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Fulmen
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Anmeldungsdatum: 04.07.2017
Beiträge: 1
Beitrag Fulmen Mitglied 01:50:03 04.07.2017   Titel:   Studienwahl            Zitieren

Hallo,
ich bin 18 Jahre alt und werde nächstes Jahr mein Abitur erhalten ( voraussichtlicher Schnitt: 1,2-1,8).

Daher stehe ich nun logischerweise vor der Entscheidung, was ich studieren werde (also welches Fach:Angewandte Informatik/Wirtschaftsinformatik/Informationstechnik) und wo ich studieren soll (nicht der Ort an sich, sondern die Institution -> Duales Studium/FH/Uni).

In der Schule habe/hatte ich nie großartig Probleme, auch wenn mir bewusst ist, dass dies kein Indikator für den Erfolg in einem Studium ist.

Außerdem hatte ich bereits ein Jahr Informatik-Unterricht(OOP[Java] und Datenbanken[ER-Modell; SQL; Relationenalgebra]) und bin grundlegend damit vertraut, wie die Informatik inhaltlich aufgebaut ist (Theoretische Informatik, Praktische Informatik, Technische Informatik, Angewandte Informatik).
Grundsätzlich habe ich ein Interesse an der Informatik und der Funktion von Programmen und Code(und auch der Entwicklung beim Programmieren).
Ich muss jedoch zugeben, dass ich mich privat damit nicht genauer befasst habe und das auch nicht unbedingt mein Hobby ist.

Es gibt kein Berufsfeld, das mich generell sehr stark interessiert (weder die Medizin, noch die Naturwissenschaften, noch die Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften). Allerdings interessieren mich "Orchideenfächer"(Literaturwissenschaft/Gesellschaftswissenschaft) nicht im Geringsten, da diese wahrscheinlich nicht zu einem "guten" Verdienst führen.
Ich habe zwei Praktika absolviert und habe bei dem ersten einen Einblick in die Welt der Juristerei und beim zweiten in den Alltag in der Automatisierung (Elektrotechnik) erhalten.

Nichtsdestotrotz möchte ich eine möglichst "wertvolle" Ausbildung erhalten(im Sinne eines Studiums), sodass ich (, auch wenn mir meine Arbeit nur durchschnittlich viel "Spaß" macht) finanziell relativ gut dastehe und nicht einen Beruf wähle, bei dem ich langfristig materiell in einer schlechteren Position bin.

Daher frage ich mich:
- Welches Fach führt wahrscheinlicher zu einem "lukrativen"(relativ hohes Gehalt pro Stunde) Job (eventuell auch Führungsposition)-> (Angewandte) Informatik oder Wirtschaftsinformatik ?
- In welchen Bereichen kann man als Informatiker arbeiten? Damit meine ich, was das Ziel/ der Inhalt der Arbeit sein wird. So wie ich das verstehe erhalten/entwickeln viele Informatiker ERP-Systeme oder ähnliche Verwaltungssoftware? Gibt es auch noch andere Bereiche (außer den technischen Anwendungen im Maschinenbau, etc.)? In welchem Bereich arbeitet Ihr(/arbeiten Sie)?
- Wie sieht Euer Arbeitsalltag aus? Seid ihr mit Eurem Beruf zufrieden? Könntet Ihr Euch einen besseren Job vorstellen?
- Kann man das Interesse an der Informatik "erlernen" bzw. ist der Erfolg dort eine Frage des Fleißes oder mehr oder weniger determiniert?
- Was könnt Ihr über andere Bereiche (Wirtschaftsmathematik; Ingenieurwesen) sagen?

Es gilt noch zu sagen, dass ich mich persönlich derzeit in einem kleinen Motivationstief befinde. :S Der Reiz bei der Informatik würde aber wahrscheinlich darin bestehen, Sachverhalte zu verstehen und selbst "produktiv" tätig zu sein (programmieren, beraten, Implementationen, etc.).
Wie ich bereits sagte, bereitet mir das Verständnis von Zusammenhängen und das Erfolgsgefühl, wenn beim Programmieren etwas so funktioniert, wie ich es mir gewünscht habe, Freude. Ich habe bisher allerdings nur Programmieraufgaben in Java umgesetzt(und das nicht unbedingt auf einem sehr hohen Niveau) und kenne lediglich die Grundlagen dieser einen Sprache (zumindest einigermaßen).

Ich hoffe auf ein reges Antworten :D

MfG
Fulmen
asc
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Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 6668
Beitrag asc Mitglied 09:40:37 04.07.2017   Titel:   Re: Studienwahl            Zitieren

Fulmen schrieb:
Daher frage ich mich:
- Welches Fach führt wahrscheinlicher zu einem "lukrativen"(relativ hohes Gehalt pro Stunde) Job (eventuell auch Führungsposition)-> (Angewandte) Informatik oder Wirtschaftsinformatik ?


Grundsätzlich ist der Verdienst in Führungspositionen tendenziell höher als in der Entwicklung, zugleich ist die Aussicht auf einen Job derzeit vermutlich im Informatikbereich höher (aufgrund der vielen Managment-Abgänger). Auch solltest du im Bereich Wirtschaft damit rechnen, das ein Bachelor ggf. nicht ausreicht.

Falls es dir um möglichst frühes Geld geht, du bereit bist über mehrere Jahre deine Freizeit hinten an zu stellen und du dich für Wirtschaftsinformatik entscheiden solltest, empfehle ich dir ein berufsbegleitendes, duales Studium und nach dem Bachelor möglichst schnell einen Master nachzuschieben.

Fulmen schrieb:
In welchen Bereichen kann man als Informatiker arbeiten? Damit meine ich, was das Ziel/ der Inhalt der Arbeit sein wird.


Meist (aber nicht immer) gilt: um so trockener und langweiliger um so mehr Geld gibt es ;). Fängt mit der Pflege und Weiterentwicklung von Altsystemen an, geht über die Konzeption von Informationssystemen (nicht zwangsweise mit Eigenentwicklung) und Algorithmen bis zur reinen Programmierung hin (Hier kann man im wesentlichen in die Bereiche Embedded Systems, Web und Desktop untergliedern; Wirtschaftlich oder Wissenschaftlich orientiert). Ebenso sind Beraterfunktionen und Projektleitung oder Forschungsaufgaben möglich. Nahezu in allen Branchen findet man Informatiker, am besten bezahlen wohl u.a. Banken, Versicherungen und Autokonzerne.

Fulmen schrieb:
In welchem Bereich arbeitet Ihr(/arbeiten Sie)?


Bei mir vorwiegend entwicklung, bislang vor allem in den folgenden Bereichen: Rechnungsverarbeitung, Rechnungsnachverarbeitung, ERP- und CRM-Systeme (Entwicklung), Ressourcenplanung.

Fulmen schrieb:
Wie sieht Euer Arbeitsalltag aus? Seid ihr mit Eurem Beruf zufrieden? Könntet Ihr Euch einen besseren Job vorstellen?


Die Aussage zur Motivation ist wohl vorwiegend abhängig von der Einzelperson. Ich persönlich kann mir definitiv etwas besseres Vorstellen, Entwicklung ist aus meinser sicht zwar an sich reizvoll, aber auch nur wenn man auch immer mal eine Herausforderung hat, oder eigene Ideen einbringen/umsetzen kann. Wichtig ist imho auch das die Arbeit auch wahrgenommen und respektiert wird (hatte da auch schon sehr schlechte Erfahrung gemacht, positive zum Glück auch).

Fulmen schrieb:
Kann man das Interesse an der Informatik "erlernen" bzw. ist der Erfolg dort eine Frage des Fleißes oder mehr oder weniger determiniert?


Ich würde sagen das hängt sehr davon ab was man erreichen will, in welchen Umfeld und wieviel Konkurrenz man hat. Das gilt aber nicht nur auf die Informatik gemünzt. Ich persönlich habe mein Leben lang gelernt und komme dennoch immer wieder an meine Grenzen (da man in einem Kleinstbetrieb eigentlich die sprichwörtliche "Eierlegende Wollmilchsau die Honig schwitzt und Schach spielen kann" sein muss - man kann aber nicht in jedem Bereich Experte sein). Wenn ich langfristig in der Entwicklung bleiben sollte, dann jedenfalls nicht mehr in einer Kleinstfirma, sondern an einer Position wo die Grenzen etwas enger gezogen sind (Sei es generischer, dafür aber nicht Experte in allen Bereichen, oder spezialisierter).

Fulmen schrieb:
Der Reiz bei der Informatik würde aber wahrscheinlich darin bestehen, Sachverhalte zu verstehen und selbst "produktiv" tätig zu sein (programmieren, beraten, Implementationen, etc.).


Wenn ich nicht wüsste was ich tun sollte würde ich heutzutage ein Duales Studium mit einem Mischfach wählen. Sollte mir ein Bereich nicht gefallen könnte ich dies mit einem abschließenden Master vielleicht noch in eine andere Richtung lenken.

_________________
in theory there's no difference between theory and practice. in practice there is. (yogi berra)

In der Theorie gibt es kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis sehr wohl.
Xin
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
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Beitrag Xin Mitglied 12:36:11 06.07.2017   Titel:   Re: Studienwahl            Zitieren

Fulmen schrieb:
ich bin 18 Jahre alt und werde nächstes Jahr mein Abitur erhalten ( voraussichtlicher Schnitt: 1,2-1,8).

Gratulation. :)

Fulmen schrieb:
In der Schule habe/hatte ich nie großartig Probleme, auch wenn mir bewusst ist, dass dies kein Indikator für den Erfolg in einem Studium ist.

Ich stelle die Frage mal andersrum: Ich hatte in der Schule Probleme in allen Fächern, die mich nicht interessierten. Nach der Grundschule sollte ich auf eine Hauptschule gehen, kam aber auf die Realschule. In den 6 Jahren dort, gab es soweit ich mich erinnere 4 Versetzungskonferenzen wegen mir, die mein Klassenlehrer aber glücklicherweise alle durchgewunken hat.

Wenn Du keine Probleme hast, stelle ich mal dreist die Frage, was Dich eigentlich interessiert. Oder lernst Du einfach nur, weil man das von Dir erwartet?

Im Studium hingegen hatte ich mit dem Lernen wenig Probleme. Ich habe studiert, was mich interessiert und plötzlich war mein Notenschnitt wie Deiner - nur dass ein Studium halt fachlich detaillierter ist und ich vorrangig neben dem Studium zusätzlich gelernt habe, weil ich das Wissen wollte.

Interesse ist also schon von Vorteil.

Fulmen schrieb:
Grundsätzlich habe ich ein Interesse an der Informatik und der Funktion von Programmen und Code(und auch der Entwicklung beim Programmieren).
Ich muss jedoch zugeben, dass ich mich privat damit nicht genauer befasst habe und das auch nicht unbedingt mein Hobby ist.

Warum nicht?

Welche Interessen hast Du denn und vor allem, wie intensiv verfolgst Du sie?
Kannst Du Dich mal in was verbeißen, also dass Du etwas unbedingt umgesetzt bekommen willst?

Fulmen schrieb:
Es gibt kein Berufsfeld, das mich generell sehr stark interessiert (weder die Medizin, noch die Naturwissenschaften, noch die Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften). Allerdings interessieren mich "Orchideenfächer"(Literaturwissenschaft/Gesellschaftswissenschaft) nicht im Geringsten, da diese wahrscheinlich nicht zu einem "guten" Verdienst führen.

Was ist für Dich ein guter Verdienst?
Und ich frage durchaus auch nach einem Jahresbrutto, aber nicht nur. Die Arbeit mit Menschen halte ich für befriedigender als mit Computern. Computer sind nur einfacher zu bedienen.

Ich versichere Dir, dass Geld Möglichkeiten schafft, aber glücklich wird man davon nicht. Geld ist kein Sinn.

Ich sehe auch Sinn im Programmieren. Also programmiere ich auch privat, wie ich privat mein Geld durchaus auch nutze, um mit Menschen zu arbeiten, um da mehr Sinn mit zu schaffen, als es nur zu haben.

Fulmen schrieb:
Ich habe zwei Praktika absolviert und habe bei dem ersten einen Einblick in die Welt der Juristerei und beim zweiten in den Alltag in der Automatisierung (Elektrotechnik) erhalten.

...beide Praktikas haben offenbar keinen Eindruck hinterlassen?

Fulmen schrieb:
Nichtsdestotrotz möchte ich eine möglichst "wertvolle" Ausbildung erhalten(im Sinne eines Studiums), sodass ich (, auch wenn mir meine Arbeit nur durchschnittlich viel "Spaß" macht) finanziell relativ gut dastehe und nicht einen Beruf wähle, bei dem ich langfristig materiell in einer schlechteren Position bin.

Das ist prinzipiell erstmal vernünftig. Allerdings wirst Du grob geschätzt 40-45 Jahre arbeiten müssen. Du solltest Arbeit also nicht also etwas machen, was neben dem eigentlichen Leben stattfindet, sondern was auch Teil Deines Lebens ist. Der Beruf sollte also nichts Negatives im Leben sein. Nicht unbedingt das Beste im Leben, aber sich 40 Jahre dahinzuquälen ist es auch nicht.

Fulmen schrieb:

Daher frage ich mich:
- Welches Fach führt wahrscheinlicher zu einem "lukrativen"(relativ hohes Gehalt pro Stunde) Job (eventuell auch Führungsposition)-> (Angewandte) Informatik oder Wirtschaftsinformatik ?

Wenn es um Geld geht, als Informatiker verdient man gut, aber mit BWL könnte es auch mehr sein, zumal man für BWL in meinen Augen weniger investieren muss.

Informatik ist die Ausbildung, was Du draus machst hängt von Dir ab.

Fulmen schrieb:
- In welchen Bereichen kann man als Informatiker arbeiten? Damit meine ich, was das Ziel/ der Inhalt der Arbeit sein wird. So wie ich das verstehe erhalten/entwickeln viele Informatiker ERP-Systeme oder ähnliche Verwaltungssoftware? Gibt es auch noch andere Bereiche (außer den technischen Anwendungen im Maschinenbau, etc.)? In welchem Bereich arbeitet Ihr(/arbeiten Sie)?

Beruflich CAD. 3D-Datenkonstruktion, Visualisierung (quasi ein Ego-Shooter für Bauingenieure). Privat u.a. Compilerbau.

Verwaltungssysteme und Datenbanken sind mir bisher zu langweilig.

Fulmen schrieb:
- Wie sieht Euer Arbeitsalltag aus? Seid ihr mit Eurem Beruf zufrieden? Könntet Ihr Euch einen besseren Job vorstellen?

Morgens fährt man zum Job, programmiert, testet, debuggt, testet, sprengt den Build, testet, debuggt, fixt den Build, ärgert sich über junge Kollegen, die Unsinn programmieren und die Chefs, die verlangen, dass man selbst Unsinn programmiert und wundert sich am Ende, dass die Software trotzdem läuft und die Kunden zufrieden sind. Irgendwie so. ;)

Softwareentwicklung ist Kommunikation (mit anderen Entwicklern), Knobeln, Recherchieren, lebenslanges Lernen, Ausprobieren und Schreibtischarbeit. Letzteres hat den Nachteil, dass man sich den Allerwertesten platt sitzt und den Vorteil, dass man nicht bei -20 oder +30 Grad draußen in der Landschaft schuftet oder laufend von glühendem Metall, die über die Sicherheitsfenster der Schweißroboter fliegen getroffen wird. Alles schon gemacht, ein platter Hintern auf einem ergonomischer Stuhl ist meiner Meinung nach nicht der schlechteste Kompromiss.

Fulmen schrieb:
- Kann man das Interesse an der Informatik "erlernen" bzw. ist der Erfolg dort eine Frage des Fleißes oder mehr oder weniger determiniert?

Man kann erleben, dass wenn man mehr Dinge kann, man mehr Spaß damit hat.
Oder dass es einem immernoch keinen Spaß macht.

Ob Du Spaß an der Informatik hast, leite ich davon ab, ob sie Dir so wichtig ist, dass Du Zeit dafür aufwendest. Tust Du nicht, Du hast also offenbar Dinge, die Dir mehr Spaß machen.

Ich hatte Spaß an der Informatik und als ich mit dem Studium anfing, hieß es, mit 100000 DM zu Beginn könnte man schon rechnen. Also habe ich meiner soziale Ader gesagt, dass das echt viel Geld ist und Informatik studiert. Man verdient nicht schlecht, aber 50k€ als Einstieg sehe ich jetzt nicht unbedingt.

Fulmen schrieb:
Wie ich bereits sagte, bereitet mir das Verständnis von Zusammenhängen und das Erfolgsgefühl, wenn beim Programmieren etwas so funktioniert, wie ich es mir gewünscht habe, Freude. Ich habe bisher allerdings nur Programmieraufgaben in Java umgesetzt(und das nicht unbedingt auf einem sehr hohen Niveau) und kenne lediglich die Grundlagen dieser einen Sprache (zumindest einigermaßen).

Das klingt etwas optimistischer.

Setz Dich an Deinen Computer und programmiere etwas für Dich. Es muss kein Ego-Shooter sein oder noch nie da gewesenes. Das hier ist ein C++-Forum, nehmen wir einen Taschenrechner, der so in der Konsole gerufen wird
Code:
calc 1+2*3

und das ausrechnet. Könnte das etwas sein?
Und dann guck, ob Dir das Deine Freizeit wert ist, ob Dich das interessiert, ob Du auch die anfängliche Ratlosigkeit erträgst, das Recherchieren und ausprobieren, wie man solche Probleme löst. Und dann frag Dich, ob Dir das gefällt. Wenn dem so ist, dann willst Du vielleicht in einem Studium mehr darüber erfahren.
Dann finden sich vielleicht Leute, die dafür in Zukunft Geld bezahlen.
Und während der ganzen Zeit frag Dich, was Dich da besonders interessiert.

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Beiträge: 68
Beitrag goi Mitglied 07:05:57 07.07.2017   Titel:              Zitieren

Ums kurz zu machen: mach etwas was Dir Spaß macht, werde gut darin und das Geld kommt von allein*. Führungspositionen bietet man Dir dann automatisch irgendwann an, wenn Du ein kompetenter und kommunikativer Typ bist, der sich auch mal gerne den Allerwertesten aufreißt und unter Stress gut funktioniert. Das kann man nur bedingt lernen.

* gilt natürlich in der Form nur für technische Bereiche, z.B. also nicht für künstlerische Tätigkeiten oder Verwaltungsaufgaben :-)


Zuletzt bearbeitet von goi am 07:15:33 07.07.2017, insgesamt 1-mal bearbeitet
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