<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[Funktionsargument entschlüsseln, Testdaten generieren - wie sinnvoll vorgehen (design Frage)?]]></title><description><![CDATA[<p>Hallo liebe Community,</p>
<p>ich arbeite momentan mit einem Algorithmus, welcher probabilistisch wichtige Punkte auf einem 3d Mesh auswählt (wer genau nachlesen möchte, hier ist das Research-Paper: <a href="http://perso.telecom-paristech.fr/~boubek/papers/TopStoc/" rel="nofollow">http://perso.telecom-paristech.fr/~boubek/papers/TopStoc/</a>).</p>
<p>Die Implementierung steht und alles funktioniert so wie beschrieben. Jedoch hat die Funktion, welche die wichtigen Punkte auf dem Mesh auswählt eine &quot;magische Komponente&quot;, welche auf einen fixen Wert festgelegt wurde und nicht näher erklärt wird. Ich würde dies gerne anhand von Testdaten entschlüsseln.</p>
<p>Folgende Argumente werden der Auswahlfunktion übergeben:<br />
- mesh: das Mesh bzw. eine Liste aller Knoten (zusammen mit ihren Normalen)<br />
- trg: die Zielgröße auszuwählender Punkte in % des input Meshes<br />
- k: die unbekannte Komponente, die mit 0.75 festgelegt wurde<br />
Zurück bekommt man eine Liste der ausgewählten Knoten, ein Teilset von mesh...<br />
result = auswahl_funktion(mesh, trg, k);<br />
Da das ganze probabilistisch funktioniert, variiert die erzielte Genauigkeit mit k und beim Herumspielen mit dem Wert ist klar geworden, dass je nach mesh und trg ein anderer Wert für k ideal ist um möglichst nahe an die gewünschte Größe für das Resultat zu kommen.</p>
<p>Ich würde nun gerne die Argumente trg, k für mehrere meshes variieren und jeweils mehrmals durchlaufen lassen um dann die erzielte Genauigkeit als Zahlenwert zu Speichern (zusammen mit drei charakteristischen Werten die das Mesh beschreiben).</p>
<p>Die Ausgabe wäre dann also bspw.:<br />
- Mesh: <a href="http://test.ma" rel="nofollow">test.ma</a><br />
- konst. statistische Deskriptoren eine Art ID für das Mesh<br />
- trg: 0.5, variiert zwischen 0.99-0.01 und für jedes trg fallen eine Reihe von<br />
- result in Abhängikeit von (k) an:<br />
result = 0.5183 (mit k = 0.75)<br />
result = 0.5291 (mit k = 0.74)<br />
result = 0.5022 (mit k = 0.73)</p>
<p>Natürlich ist es kein Problem das ganze einfach in ein Textfile zu bomben und tausende Zeilen Output raus zu boxen (ich habe seeeehr viele, seeehr große Meshes und Zugang zu sehr vernünftiger Rechenpower <img
      src="https://www.c-plusplus.net/forum/plugins/nodebb-plugin-emoji/emoji/emoji-one/1f609.png?v=ab1pehoraso"
      class="not-responsive emoji emoji-emoji-one emoji--winking_face"
      title=";)"
      alt="😉"
    /> ).<br />
Nun würde ich aber gerne die Daten möglichst sinnvoll strukturierend um mir später Arbeit zu ersparen bzw. dann auch Grafiken daraus machen zu können.</p>
<p>Um genau zu sein würde ich gerne die Deskriptoren mit k korrellieren um am Ende voraussagen zu können welche k ich benutzen sollte für ein Mesh der einen oder anderen Art.</p>
<p>Hat jemand Erfahrung/Idee wie ich mich da schlau mache kann... zum einen soll die Ausgabe lesbar sein, als auch für SPSS oder Excel benutzbar. Danke für Anregungen!</p>
<p>Ich weiss, dass ist eine verhältnismäßige schwer zu fassende Frage, aber ich wäre über Anregungnen wirklich dankbar, da ich aufgrund der Datenmenge Angst davor habe diese Test zu wiederholen.</p>
]]></description><link>https://www.c-plusplus.net/forum/topic/284163/funktionsargument-entschlüsseln-testdaten-generieren-wie-sinnvoll-vorgehen-design-frage</link><generator>RSS for Node</generator><lastBuildDate>Sat, 22 Aug 2026 08:24:41 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://www.c-plusplus.net/forum/topic/284163.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 07:10:20 GMT</pubDate><ttl>60</ttl><item><title><![CDATA[Reply to Funktionsargument entschlüsseln, Testdaten generieren - wie sinnvoll vorgehen (design Frage)? on Sun, 27 Mar 2011 07:10:20 GMT]]></title><description><![CDATA[<p>Hallo liebe Community,</p>
<p>ich arbeite momentan mit einem Algorithmus, welcher probabilistisch wichtige Punkte auf einem 3d Mesh auswählt (wer genau nachlesen möchte, hier ist das Research-Paper: <a href="http://perso.telecom-paristech.fr/~boubek/papers/TopStoc/" rel="nofollow">http://perso.telecom-paristech.fr/~boubek/papers/TopStoc/</a>).</p>
<p>Die Implementierung steht und alles funktioniert so wie beschrieben. Jedoch hat die Funktion, welche die wichtigen Punkte auf dem Mesh auswählt eine &quot;magische Komponente&quot;, welche auf einen fixen Wert festgelegt wurde und nicht näher erklärt wird. Ich würde dies gerne anhand von Testdaten entschlüsseln.</p>
<p>Folgende Argumente werden der Auswahlfunktion übergeben:<br />
- mesh: das Mesh bzw. eine Liste aller Knoten (zusammen mit ihren Normalen)<br />
- trg: die Zielgröße auszuwählender Punkte in % des input Meshes<br />
- k: die unbekannte Komponente, die mit 0.75 festgelegt wurde<br />
Zurück bekommt man eine Liste der ausgewählten Knoten, ein Teilset von mesh...<br />
result = auswahl_funktion(mesh, trg, k);<br />
Da das ganze probabilistisch funktioniert, variiert die erzielte Genauigkeit mit k und beim Herumspielen mit dem Wert ist klar geworden, dass je nach mesh und trg ein anderer Wert für k ideal ist um möglichst nahe an die gewünschte Größe für das Resultat zu kommen.</p>
<p>Ich würde nun gerne die Argumente trg, k für mehrere meshes variieren und jeweils mehrmals durchlaufen lassen um dann die erzielte Genauigkeit als Zahlenwert zu Speichern (zusammen mit drei charakteristischen Werten die das Mesh beschreiben).</p>
<p>Die Ausgabe wäre dann also bspw.:<br />
- Mesh: <a href="http://test.ma" rel="nofollow">test.ma</a><br />
- konst. statistische Deskriptoren eine Art ID für das Mesh<br />
- trg: 0.5, variiert zwischen 0.99-0.01 und für jedes trg fallen eine Reihe von<br />
- result in Abhängikeit von (k) an:<br />
result = 0.5183 (mit k = 0.75)<br />
result = 0.5291 (mit k = 0.74)<br />
result = 0.5022 (mit k = 0.73)</p>
<p>Natürlich ist es kein Problem das ganze einfach in ein Textfile zu bomben und tausende Zeilen Output raus zu boxen (ich habe seeeehr viele, seeehr große Meshes und Zugang zu sehr vernünftiger Rechenpower <img
      src="https://www.c-plusplus.net/forum/plugins/nodebb-plugin-emoji/emoji/emoji-one/1f609.png?v=ab1pehoraso"
      class="not-responsive emoji emoji-emoji-one emoji--winking_face"
      title=";)"
      alt="😉"
    /> ).<br />
Nun würde ich aber gerne die Daten möglichst sinnvoll strukturierend um mir später Arbeit zu ersparen bzw. dann auch Grafiken daraus machen zu können.</p>
<p>Um genau zu sein würde ich gerne die Deskriptoren mit k korrellieren um am Ende voraussagen zu können welche k ich benutzen sollte für ein Mesh der einen oder anderen Art.</p>
<p>Hat jemand Erfahrung/Idee wie ich mich da schlau mache kann... zum einen soll die Ausgabe lesbar sein, als auch für SPSS oder Excel benutzbar. Danke für Anregungen!</p>
<p>Ich weiss, dass ist eine verhältnismäßige schwer zu fassende Frage, aber ich wäre über Anregungnen wirklich dankbar, da ich aufgrund der Datenmenge Angst davor habe diese Test zu wiederholen.</p>
]]></description><link>https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040679</link><guid isPermaLink="true">https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040679</guid><dc:creator><![CDATA[Brusik]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 07:10:20 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Reply to Funktionsargument entschlüsseln, Testdaten generieren - wie sinnvoll vorgehen (design Frage)? on Sun, 27 Mar 2011 07:46:14 GMT]]></title><description><![CDATA[<p>mh Excel und co kommen mit csv's zurecht, leserlich und coputerauswertbar wirds mit xml's wenn du die tags entsprechend wählst kanns mit xml auch sehr gut menschenlesbar werden - der Paperlink tut übrigens hier nicht.</p>
<p><a href="http://cg.www.techfak.uni-bielefeld.de/research/meshing/" rel="nofollow">http://cg.www.techfak.uni-bielefeld.de/research/meshing/</a> habe in ihren Vorlesungen ähnliche remeshing-Algos vorgestellt - da ging es meist um ein Abbruchkriterium um besonders detailreiche (stark gekrümmte) Flächen vom Remeshing auszunehmen und nur dort zu remeshen wo relativ viele Trianlges in flachen Gebieten lagen - die kann man mit nur sehr wenig &quot;Verlust&quot; in der Geometrie zusammenfassen.</p>
]]></description><link>https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040680</link><guid isPermaLink="true">https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040680</guid><dc:creator><![CDATA[padreigh]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 07:46:14 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Reply to Funktionsargument entschlüsseln, Testdaten generieren - wie sinnvoll vorgehen (design Frage)? on Sun, 27 Mar 2011 11:22:38 GMT]]></title><description><![CDATA[<p>der link sollte funktionieren... gut, dann hier: <a href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1551477" rel="nofollow">http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1551477</a></p>
<p>es handelt sich nicht um ein abbruchkriterium, aber in jeden fall danke für den hinweis auf XML, hat das nicht am radar und werde mich da gleich mal schlau machen.</p>
<p>ansonsten würde mich natürlich noch sehr interessieren ob irgendwelche tools/ bibliotheken oder ähnliches gibt einem bei so etwas das leben erleichtern oder ob man da einfach gut klassisch in ein file rausschreibt.</p>
]]></description><link>https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040764</link><guid isPermaLink="true">https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040764</guid><dc:creator><![CDATA[Brusik]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 11:22:38 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Reply to Funktionsargument entschlüsseln, Testdaten generieren - wie sinnvoll vorgehen (design Frage)? on Sun, 27 Mar 2011 11:36:39 GMT]]></title><description><![CDATA[<p>Ich bin zZ ferst in Qt drin, daher nutze ich dessen XML Klassen. Google einfach mal nach xml library, tinyXml, oder guck mal hier <a href="http://www.c-plusplus.net/forum/211237" rel="nofollow">http://www.c-plusplus.net/forum/211237</a></p>
]]></description><link>https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040770</link><guid isPermaLink="true">https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040770</guid><dc:creator><![CDATA[padreigh]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 11:36:39 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Reply to Funktionsargument entschlüsseln, Testdaten generieren - wie sinnvoll vorgehen (design Frage)? on Sun, 27 Mar 2011 11:46:08 GMT]]></title><description><![CDATA[<p>oh ja Qt ist wirklich toll, dass merkt man erst wenn man mit standard c++ strings durch die gegend schupsen muss und auf call-backs wartet.</p>
<p>danke für die hilfe!</p>
]]></description><link>https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040773</link><guid isPermaLink="true">https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040773</guid><dc:creator><![CDATA[Brusik]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 11:46:08 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Reply to Funktionsargument entschlüsseln, Testdaten generieren - wie sinnvoll vorgehen (design Frage)? on Sun, 27 Mar 2011 12:10:11 GMT]]></title><description><![CDATA[<p>Brusik schrieb:</p>
<blockquote>
<p>und auf call-backs wartet.</p>
</blockquote>
<p>Ich hab bisher noch keinen Callback-Mechanismus gesehen, der annähernd so mächtig und flexibel wie <code>std::tr1::function</code> ist.</p>
<p>Für komplette Event-Systeme sei auch noch <code>boost::signals</code> bzw. <code>boost::signals2</code> erwähnt.</p>
]]></description><link>https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040787</link><guid isPermaLink="true">https://www.c-plusplus.net/forum/post/2040787</guid><dc:creator><![CDATA[Nexus]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 12:10:11 GMT</pubDate></item></channel></rss>