Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?



  • Nein, es war nicht ziemlich warm. Die drei Tage hatten verschiedenes Wetter.

    Fakten:

    1. Das Stromnetz war immer noch weit vom Zusammenbruch entfernt.
    2. Es gab keine Probleme, das technisch zu wenig produziert werden könnte oder der Verbrauch plötzlich stieg.
    3. Die Schwankungen wurde einzig und allein durch die Gewinnabsichten einiger Marktteilnehmer verursacht, die Preise schwankten um 4 Größenordnungen.

    Quellen:
    https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/06.06.2019/25.06.2019/
    https://www.photovoltaik.eu/Archiv/Meldungsarchiv/article-882125-110949/haertere-strafen-fuer-stromzocker-geplant-.html
    https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/20190717_Bilanzkreistreue.html
    https://www.udo-leuschner.de/energie-chronik/120202.htm
    https://www.zeit.de/news/2019-07/02/zeitweise-zu-wenig-strom-im-deutschen-netz-190702-99-894229
    https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/stromnetze-das-sind-die-gruende-fuer-die-versorgungs-engpaesse_id_10895365.html



  • Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?

    Höhere Strompreise:

    EEG-Umlage steigt 2020, höhere Strompreise befürchtet

    Der Strompreis dürfte 2020 nochmals ansteigen. Neben gestiegenen Großhandelspreisen trägt auch >die EEG-Umlage ihren Teil dazu bei.

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/EEG-Umlage-steigt-2020-hoehere-Strompreise-befuerchtet-4555775.html



  • ie EEG-Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland, soll im kommenden Jahr steigen – und zwar auf 6,756 Cent pro Kilowattstunde. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus gut informierten Kreisen. Für das Jahr 2019 liegt die Umlage bei 6,405 Cent.

    +0,301ct / kwh...... 🙄 ernsthaft? das macht bei 3000 kwh/a etwa 3000 kwh * 0,301 ct/kwh * 0,01 €/ct = 9,03 €/a mehr. also bei einer angenommenen jahresarbeitszeit von 8 h/d * 5 d/w * 52 w/a = 2080 h/a macht das einen betrag von 9,03 €/a / 2080 h/a * 100 ct/€ = 0,434 ct/h, um den euer chef dann den stundenlohn erhöhen muss, damit der strom effektiv nicht teurer wird. also ich würde euch das glaube ich sofort geben und jeder kunde würde das wahrscheinlich auch bezahlen.



  • @Schlangenmensch sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Und zu der Sache mit den Klimamodellen. Dadurch das es hier immer wieder wiederholt wird, wird die Behauptung, dass die alle eh nicht stimmen, nicht richtiger: https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-klimamodelle-sind-nicht-verlaesslich

    Das ist witzig, Grafiken mit großer Varianz vorzulegen, wo CMIP3 und CMIP5 (die von IPCC präferierten Modelle) derzeit um 0,2 bzw. 0,3 K zu hoch gegriffen haben und uns für die Abschaffung Fossiler bis 2050 eine Begrenzung des weiteren Anstiegs auf 1,5 K zu versprechen. Entschuldigung, das haut Dir jeder Statistiker um die Ohren, wenn du sowas als verläßlich bezeichnest. Und das ist grundlegende Mathe. Wer jetzt sowas behauptet, hält die Leser für Trottel.
    Beim 102-Klimamodellmittel schaut es etwas besser aus, einen guten Überblick verschafft dir die Entgegenhaltung von Fritz Vahrenholt gegen die Correctiv Behauptungen vs. Clintel. Oh, die Entgegenhaltung von Dravere, die mittlerweile 700 Zeichner sind nicht allesamt Klimaforscher, stimmt. Klar, aber die meisten merken, wenn sie beim Ergebnis "7353" den Taschenrechner wohl verkehrt herum halten. 😉 Jedenfalls lesenswert.

    @TGGC sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Nein, es war nicht ziemlich warm. Die drei Tage hatten verschiedenes Wetter.

    Fakten:

    1. Das Stromnetz war immer noch weit vom Zusammenbruch entfernt.

    Klar, auf der Titanic hat man ja auch als erstes das Tanzorchester von Bord geschickt. War ja auch immer alles vom Untergang weit entfernt. Die "Unsinkbare" ging zwei Stunden und 40 Minuten später auf 3800 m Tiefe.

    1. Es gab keine Probleme, das technisch zu wenig produziert werden könnte oder der Verbrauch plötzlich stieg.

    https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/06.06.2019/25.06.2019/

    Verstehst du das selber nicht? In der Folge hat man nur einige Großverbraucher genötigt, sich zu mäßigen oder abzuschalten, alle 4 Großvermarkter zusammengeschaltet und immer wieder Hilfe aus dem Ausland gefordert. Import/Export sollten optimal auf "Normal Null" gerichtet sein. Wir machen intern und extern Nothilfen zur Normalität. Das kostet.

    1. Die Schwankungen wurde einzig und allein durch die Gewinnabsichten einiger Marktteilnehmer verursacht, die Preise schwankten um 4 Größenordnungen.

    Nein, das ist planwirtschaftliche Sicht und der gleiche Schrei nach Regulation gegen Spekulation wie im Wohnungs(bau)markt in D. Wenn man über Jahre einen gentrifizierenden Wohnungsmarkt bei eher rückläufiger Bevölkerungszahl erwartet und dann ruckizucki 3 Mio Sozialhilfeempfänger drüberkippt, ist der Markt aus den Fugen.
    Genauso ist es am Strommarkt. Die EEs sind halt nur zeitweise zur Arbeit bereit und bringen nur einen Teil der installierten Nominalleistung. Jetzt beginnt das fiese: Wenn wir zuviel produzieren, müssen wir u.U. mit Verlust ans Ausland verkaufen, werden wir auch das nicht los, werden die EEs abgeschaltet, an die Betreiber geht trotzdem der fiktive Erlös ("Phantomstrom"), wenn's mal knapp wird, muß man teuer im Ausland einkaufen.
    Dank der EEG haben die EEs Einspeisevorrang zu garantierten Mondpreisen, und wer zahlt das? In D der Endverbraucher mit dem weltweit höchsten Strompreis.
    Damit wurde ein berechenbares und ausnutzbares Element der lokalen Gesetzgebung als roter Teppich für Spekulation ausgerollt.

    Nicht die Spekulanten haben diese Probleme gemacht, sie nutzen die durch die Politik gemachten Probleme aus. Und je regulatorischer das wird, zieht es bis zu einem gewissen Punkt alle an, wenn's overruled wird, suchen sie sich andere lukrative Objekte. Auf der Strecke bleibt immer der Enduser. Aber wenn man sie so nett langsam abkochen kann wie @Wade1234 gets ja. Du gehst von Lohnausgleich aus, ohne zu bedenken, was das den AG kostet, ohne daß du was davon hast.

    Aber gehen wir mal davon aus, daß die Klimapaniker recht haben, praktisch nichts wird bestritten, aber es läuft auf zwei Dinge hinaus

    Eigentlich wäre es naheliegender, ökonomischer und mit Sicherheit auch ökologischer, Reservatschutz zu betreiben und bestehende Ressourcen weiter zu nutzen, um ein paar HighTech- Lösungen zu finden. Einmal deindustrialisiert, können wir daran gar nicht mehr mitwirken.



  • Hey, unser Fakenews Laberer ud Faktenverdreher ohne Quellen ist ja wieder da.



  • @Sarkast sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    In der Folge hat man nur einige Großverbraucher genötigt, sich zu mäßigen oder abzuschalten, alle 4 Großvermarkter zusammengeschaltet und immer wieder Hilfe aus dem Ausland gefordert

    LOL, du hast es echt drauf dich dumm zu stellen!

    1. Genötigt wurde niemand, das sind ganz normale Verträge, das diese Großverbraucher Regelenergie zusammenstellen - ein lukratives Geschäft für die.
    2. Das waren die 4 Netzbetreiber, die sind immer zusammengeschaltet.
    3. Auch mit dem Ausland sind wir immer zusammengeschaltet, ganz Europa ist ein Netz und ständiger Import/Export normal.


  • @Sarkast sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Auf der Strecke bleibt immer der Enduser. Aber wenn man sie so nett langsam abkochen kann wie @Wade1234 gets ja. Du gehst von Lohnausgleich aus, ohne zu bedenken, was das den AG kostet, ohne daß du was davon hast.

    naja die frage, was dein kumpel den ganzen tag bei rwe macht, hast du mir ja nicht beantwortet. netzplanung, um den dauerhaften überschuss an windenergie (laut deinem artikel fehlen 7700 km leitungen) nach süddeutschland zu bringen, scheint es ja nicht zu sein, oder er hat eben gerade erst angefangen. 🙄

    was kostet sowas eigentlich den enduser, wenn er den ganzen tag über nur den sessel dichtpfurzt, und wie teuer wird es eigentlich erst, wenn man die ganzen leute, die da nichts machen zusammenzählt?

    Aber gehen wir mal davon aus, daß die Klimapaniker recht haben, praktisch nichts wird bestritten, aber es läuft auf zwei Dinge hinaus

    Eigentlich wäre es naheliegender, ökonomischer und mit Sicherheit auch ökologischer, Reservatschutz zu betreiben und bestehende Ressourcen weiter zu nutzen, um ein paar HighTech- Lösungen zu finden. Einmal deindustrialisiert, können wir daran gar nicht mehr mitwirken.

    was meinst du denn, was die solar- und windkraftwerke sein sollen? nur hat man diese hightech-lösungen eben schon vor 20 jahren entwickelt, um die hightech-lösungen von vor 100 jahren abzulösen, und befindet sich jetzt in der fortgeschrittenen erprobungsphase. im grunde hat man doch genau das getan, was du hier forderst. 😀



  • @TGGC sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    1. Auch mit dem Ausland sind wir immer zusammengeschaltet, ganz Europa ist ein Netz und ständiger Import/Export normal.

    Puh, da können wir ja froh sein, dass die Franzosen uns, durch ihren Atomstrom, unsere Energiespielereien ermöglichen.



  • @Wade1234

    [...] um den dauerhaften überschuss an windenergie (laut deinem artikel fehlen 7700 km leitungen) nach süddeutschland zu bringen [...]

    Ebenfalls auf Kosten des Naturschutzes.



  • @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Puh, da können wir ja froh sein, dass die Franzosen uns, durch ihren Atomstrom, unsere Energiespielereien ermöglichen.

    Dann können wir uns auch gleich noch bei den Liquidatoren bedanken, ohne die in Deutschland keine Landwirtschaft mehr möglich wäre. Die die noch Leben, bezahlen unsere Gesundheit mit ihrer Strahlenkrankheit. Schlimmerweise können sie wegen ihrer Krankheit nicht mehr arbeiten, dadurch können sie auch nicht mehr die Medikamente bezahlen, die sie benötigen würde.

    Das alles taucht auf deiner Stromrechnung nicht auf, auch nicht die Kosten, die durch die Endlagerung der radioaktiven Abfälle enstehen.



  • So, da gibt es einen, der behauptet, dass Klima heizt sich nicht ganz so schnell auf, und? Der Artikel den ich gepostet habe, nennt und verlinkt Quellen und widerlegt die These von unzuverlässigen Modellen. Und komm mir nicht mit grundlegender Mathematik, da habe ich selbst einen gewissen Background und ich weiß auch, wie man Modelle entwickelt, die in "unbekannten" Bereichen vorhersagen treffen sollen. Und, wie sich die Varianz verhält, je weiter man in die "Zukunft" guckt ist ja auch mehr als klar...

    Zu den Kosten von Wetterevents: https://www.ncdc.noaa.gov/billions/time-series (ach, staatliche Stelle zählt nicht, ich vergaß).

    Was soll eigentlich die Konsequenz davon sein, dass es alles ein bisschen langsamer geht? Weitermachen wie bisher und dann in 30 Jahren in den Panikmodus vefallen?

    Falls sich jemand mehr wissenschaftlich mit Dürren auseinandersetzen möchte: https://www.nature.com/articles/s41586-019-1149-8 (oder ist NASA auch verboten..., aber die geben sogar Datenset und Python Code raus, könnte ja für ein Programmierforum interessant sein 😉 )



  • @titan99_ sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Puh, da können wir ja froh sein, dass die Franzosen uns, durch ihren Atomstrom, unsere Energiespielereien ermöglichen.

    Dann können wir uns auch gleich noch bei den Liquidatoren bedanken, ohne die in Deutschland keine Landwirtschaft mehr möglich wäre. Die die noch Leben, bezahlen unsere Gesundheit mit ihrer Strahlenkrankheit. Schlimmerweise können sie wegen ihrer Krankheit nicht mehr arbeiten, dadurch können sie auch nicht mehr die Medikamente bezahlen, die sie benötigen würde.

    Das alles taucht auf deiner Stromrechnung nicht auf, auch nicht die Kosten, die durch die Endlagerung der radioaktiven Abfälle enstehen.

    Tschernobyl liegt in Frankreich? Jetzt wird es doch ziemlich grotesk, einen Reaktorunfall aus der UdSSR hier aufzuführen.
    Außerdem, Endlager werden nicht benötigt, nur Zwischenlager. Das wurde hier bereits diskutiert.



  • @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @Wade1234

    [...] um den dauerhaften überschuss an windenergie (laut deinem artikel fehlen 7700 km leitungen) nach süddeutschland zu bringen [...]

    Ebenfalls auf Kosten des Naturschutzes.

    ja das ist bestimmt der totale weltuntergang, wenn da 50m schneise erstellt werden.



  • @Wade1234 sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @Wade1234

    [...] um den dauerhaften überschuss an windenergie (laut deinem artikel fehlen 7700 km leitungen) nach süddeutschland zu bringen [...]

    Ebenfalls auf Kosten des Naturschutzes.

    ja das ist bestimmt der totale weltuntergang, wenn da 50m schneise erstellt werden.

    Du solltest dich mit der Thematik befassen. Vor einigen Wochen lief dazu eine Diskussion im BR. Du wirst sie noch in der Mediathek des Senders finden.

    Edit: https://www.br.de/mediathek/video/jetzt-red-i-11092019-streit-um-die-stromtrassen-wie-schafft-bayern-die-energiewende-av:5d416cad1f300600130d23f2



  • ja er muss sich was dazu pachten, weil er plötzlich weniger grund hat. problem? magnetische felder, die das bodenleben zerstören? oh mann! aber der hagen ist cool. 😂



  • @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @TGGC sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    1. Auch mit dem Ausland sind wir immer zusammengeschaltet, ganz Europa ist ein Netz und ständiger Import/Export normal.

    Puh, da können wir ja froh sein, dass die Franzosen uns, durch ihren Atomstrom, unsere Energiespielereien ermöglichen.

    Fakt: Deutschland exportiert den meisten Strom weltweit, unter anderem weil wir am billigsten herstellen. Im Schnitt 5, in der Spitze bis zu 16 Gigawatt, also lachhaft im Vergleich zu den 2 die wir da bei dem "Notfall" mal aus dem Ausland zugekauft haben. Das eigentliche Problem ist hier das diese Zusatzkosten als Netzentgelte an den Verbraucher weitergegeben werden während sich die Stromhändler die Margen aus den anderen Zeiträumen einstecken.

    Quellen:
    https://www.energy-charts.de/
    https://www.solarify.eu/2019/02/07/261-energy-charts-januar-2019/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Energiemarkt#Entwicklung_der_Stromhandelsbilanz



  • @TGGC sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Fakt: Deutschland exportiert den meisten Strom weltweit, unter anderem weil wir am billigsten herstellen. Im Schnitt 5, in der Spitze bis zu 16 Gigawatt, also lachhaft im Vergleich zu den 2 die wir da bei dem "Notfall" mal aus dem Ausland zugekauft haben. Das eigentliche Problem ist hier das diese Zusatzkosten als Netzentgelte an den Verbraucher weitergegeben werden während sich die Stromhändler die Margen aus den anderen Zeiträumen einstecken.

    Ja, klar, wenn der Wind weht, die Sonne scheint und Deutschland auch noch im Ausland eigentlich nicht gebrauchten Strom mit Negativ- Preisen liefert, also Strom plus Geld, dann ist es aus der Sicht des Auslands billig. Im Inland haben wir den höchsten Strompreis der Welt aufgrund staatlich- planwirtschaftlicher Struktur. Es ist wie Venezuela, Erdöl en masse ins Ausland verschenken, aber wenn man an der Tanke sein Auto vollmachen will, gibt's dort manchmal nix.



  • Sarkast = Fakenewslaberer.



  • @Schlangenmensch sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    So, da gibt es einen, der behauptet, dass Klima heizt sich nicht ganz so schnell auf, und? Der Artikel den ich gepostet habe, nennt und verlinkt Quellen und widerlegt die These von unzuverlässigen Modellen. Und komm mir nicht mit grundlegender Mathematik, da habe ich selbst einen gewissen Background und ich weiß auch, wie man Modelle entwickelt, die in "unbekannten" Bereichen vorhersagen treffen sollen. Und, wie sich die Varianz verhält, je weiter man in die "Zukunft" guckt ist ja auch mehr als klar...

    Zu den Kosten von Wetterevents: https://www.ncdc.noaa.gov/billions/time-series (ach, staatliche Stelle zählt nicht, ich vergaß).

    Du hast den Artikel nicht wirklich gelesen. Nochmal zur Wiederholung. Man kann mir auch schlecht einreden, daß Modelle funktionieren sollen, die mir 1,5 K garantieren, wenn ich mich industriell selbst entleibe, aber jetzt schon 0,2 - 0,3 K danebenliegen und auch die Warmzeit um die 1. Jahrtausendwende nicht erklären können. Zusammen mit der Varianzbetrachtung sollte dir klar sein, daß wir wissen, daß wir noch zuwenig wissen, mehr nicht.
    Im gleichen Artikel sind auch die wetterbedingten Schäden aufgeführt, allerdings nicht nur auf einen Staat beschränkt, die Daten stammen von der Münchner Rück, dem größten weltweiten Rückversicherer (also wo sich Versicherungen versichern). Da sie Bestandteil des jährlichen Geschäftsberichts sind, sollten sie stimmen.

    Falls sich jemand mehr wissenschaftlich mit Dürren auseinandersetzen möchte: https://www.nature.com/articles/s41586-019-1149-8 (oder ist NASA auch verboten..., aber die geben sogar Datenset und Python Code raus, könnte ja für ein Programmierforum interessant sein 😉 )

    Sehr schön, aber die Zusammenfassung über die Dürren sind ja auch in dem Artikel. Geht man dem genauer nach, merkt man, daß sich die Dürrezonen verschieben. Klimawandel existiert nunmal.

    Was soll eigentlich die Konsequenz davon sein, dass es alles ein bisschen langsamer geht? Weitermachen wie bisher und dann in 30 Jahren in den Panikmodus vefallen?

    Hab ich doch schon geschrieben, lokaler Biotopenschutz wäre mal wichtig, wenn das weltweit betrieben würde, gäbe es kein Problem. Hightech- Lösungen wie den Allam- Prozeß nebst CO2- Storage, Einstieg in modernere Kerntechnik etc.



  • @TGGC sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Sarkast = Fakenewslaberer.

    Worin liegt die Fake News? Ohne Begründung ist es nicht mehr als eine schwache Beleidigung.


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