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Das Konzept mit den DLL geht so, dass eine DLL erstellt wird, die nur Resourcen enthält und zwar die gleichen wie die EXE nur halt in einer anderen Sprache.
Mit den richtigen Tools ist das überhaupt kein Problem, auch die Stellen an denen Dialoge angepasst werden müssen, bekommt man angezeigt. Aber natürlich kosten die Geld und sind hauptsächlich für professionelle Software-Entwicklung und Shareware-Programme, die man weltweit vertreiben möchte, geeignet.
Früher gab's mal die rltools von Microsoft, mit denen eine Lokalisierung gemacht werden konnte. Such' einfach mal mit google, die müssten noch irgendwo zu finden sein.
Um's mal auszuprobieren und sein Testprogramm mal in einer anderen Sprache zu sehen, ist das mit den .ini-Dateien oder Stringtables natürlich ok. Allerdings wenn das Programm noch wachsen soll, sollte man sich ein vernünftiges Konzept ausdenken, wie die Texte den Menüpunkten und Kontrollen zugeordnet werden sollen. Sonst gibt es Probleme, wenn Menüpunkte oder neue Dialoge dazukommen.