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Folgendes:
Wenn du dein Programm im BCB kompilierst und linkst, und dabei 'ne .exe, .dll oder was auch immer heraus kommt, dann liegen diese per Default im gleichen Ordner wie die Quellcodes auch.
In dein Setup willst du aber nur die Anwendungs selbst (.exe, .dll) und evtl. verwendete Bibliotheken und Resourcen mitgeben. Du hast hingegen alles, deinen gesamten Quellcode, überflüssigerweise in das Setup mit aufgenommen. Das heißt, derjenige, der das Setup im Anschluss ausführt, bekommt - ob er will oder nicht - den gesamten Quellcode inklusive Projektverwaltung von Borland (.bpr, .dfm etc) und etwaige Sicherungskopien mit. Das bläht das Setup auf, ist seitens des Endkunden unerwünscht und deinerseits auch, denn du willst ja nicht jedem den vollen Quellcode deines Programms mitteilen!
Fazit: Ins Setup nur die Dateien übernehmen, derer du dich entledigen willst. "Einfach das ganze Projektverzeichnis" mitzugeben ist schlecht!