Tag,
Naja in C++ gibtz den modifizierer für den ostream.
In C geht das mit einem Formatzeichen für printf.
printf("int 0x%x long 0x%lx\n",intwert,longwert);
Mit scanf geht das nicht da es immer so lange konvertiert bis der Wert umgesetzt ist, bzw eine nicht konvertierbares Zeichen auftritt, deswegen hatte ich auf strtod hingewiesen
Allerdings ziehe ich sttod vor
Diese Lösung wandelt eine Eingabe in eine float Zahl um. wenn der Eingabe string keine Zahl oder nach dem Ende der Zahl noch weitere
Zeichen enthält zeigt *err nicht auf '\0' und man weis das ein Fehler aufgetreten ist
char* err;
double umwandlung;
// teste ob die Eingabe return ist falls nein
umwandlung = strtod( zahl, &err, 10 ); /* 10 ist die basis des zahlensystems */
if ( *err != '\0' )
{
printf("Zahl ist keine float"};
}
Mach eine Tabelle mit allen möäglichen Tastendrückkombinationen, wenn dann eine davon auftritt gibst du den zugehörige Scancodetext aus.
// h i
char ScanCodeTab[xx][]={... ,{"33 F0 33"},{"43 F0 43"}, ...};
Hast du hier an das zugehörige malloc gedacht?
char *str;
scanf("%s", str);
Die Funktion pow ansich kenne ich ja, ich verstehe nur nicht, was an meiner for-schleife
schlecht ist.
Kannst du das mit dem Bitpattern nochmal erklären?Versteh gerade nicht wieso, die
verschiebung von 0 nach rechts != 0 entspricht, bei ner 00000000 sieht man natürlich
nichts, ist aber prinzipiell möglich oder?
@Krösus kannte size_t offsetof( structName, memberName ); bisher nicht somit hast du recht.
Ich ging allerdings davon aus, das es einen default Fall gibt.
Um in den neueren Windowsbetriebsystemen Zugriffe auf die Hardware zu machen, must du diese über das OS ansprechen. Um das zu tun hat MS$ eine DDK (Devicedriver Delepment Kit) herausgebracht damit man auf die entsprechende OS Funktionen zugreifen kann.
Mit deinen Fragen dazu bist du im WinApi Forum besser aufgehoben.
'-'||'p' ergibt entweder true (1) oder false (0) und genau so wirds auch ausgewertet. Das bedeutet nicht, dass er in den case-zweig geht, wenn op entweder - oder p ist.
du musst ihn manuell freigeben (also im Endeffekt gibt ihn idr. dein Betriebssystem am Ende des Programmes frei). Du gibst den Speicher frei, in dem du free aufrufst und als Parameter den Pointer übergibst. Das ist dann wieder ein Problem, da du den Pointer dann speichern müsstest. Ich würde Möglichkeit b nehmen
japro
*****
ein RA ist eben nicht!!! obfuscated :), um einen RA aufzubauen folgst du bestimmten Regeln und wenn du die alle Intus hast kannste so ein Ding auch zerpflücken, bei obfuscated ist es wirklich einfach nur obfuscated *gg*
tschöö
tt
Hallo,
es gibt hier schon fast die gleiche Frage, schau unter
http://www.c-plusplus.net/forum/viewtopic.php?t=50586
oder lies selbst unter
http://www.pronix.de/C/standard_C/index.shtml
Bei weiteren Fragen, einfach bescheid sagen.
Galeon schrieb:
Weil wir in ANSI-c Code, unser Infolehrer meint bei 12 Stunden AInf die Woche kann man gut mit den Standarts anfangen.
Aber danke ich guck mal rein
Da hat er auch recht
Hätte auch gerne C am Anfang, wüsste aber nicht ob meine Klasse damit überfordert
wäre
Und was in C++ geht sollte auch in C möglich sein, in C++ ist ja nur die Schnittstelle
OO, die realisierung intern kann man genauso für C verwenden und als Schnittstelle
einen einfachen Funktionsaufruf verwenden.
Daher geht das 100%ig auch in C