K
@Elektronix
Da kann man nicht einfach so d1-d4 einsetzen- es sei denn, man hat dafür vorher Variablen deklariert und entsprechend inizialisiert.
Bezogen habe ich mich einfach auf diese Aussage und gab das weitere Zeug nur an um deutlich zu machen, dass WinMain eine gewönliche Funktion ist deren Bezeichner frei wählbar sind.(Auch ohne "Extraarbeit" )
Esi st egal ob ich die erste HINSTANCDE -Variable nun hInstance, hinstance oder d1 nenne.
Es sind nur Namen.
Und es it klar dass du eine Fehlermeldung bekommst wenn du kein WinMain schreibst.
Die ganzen Standardbibliotheken die du mit jedem Programm mitlinkst schreiben diese Funktion nunmal als Einsteigspunkt ins Programm vor und das macht ja auch Sinn, weil man die Parameter nunmal braucht ... teilweise.
Doch wollte ich nur darauf hinaus dass die WinMain-Funktion sich nicht großartig von anderen Funktionen unterscheidet, indem ich darauf hinwies, dass man auch jede andere Funktion als Einsprungspunkt wählen kann.
@CodeFinger
Mit etwas Extraarbeit wäre es sogar möglich jede Beliebige Funktion als Einsprungspunkt zu wählen.
Wobei Extraarbeit das falsche Wort ist, mit der WinMain wird einem diese Arbeit einfach nur abgenommen, kann man jedoch auch selbst erledigen.
Dann könnte das sogar sowas wie :
bool lalahuptroet(int d1, int d2, int d3, int d4, int d5, int d6, int d7);
werden.
Speziell die Funktion
lalahuptroet(int d1, int d2, int d3, int d4, int d5, int d6, int d7); macht ja auch keinen Sinn, war ja auch nur ein Beispiel.
Im allgemeinen wird diese Technik heutzutage ja auch nicht mehr benutzt, doch noch interessant für Leut die vorhaben ganze computerspiele(WIN32, im Fenster und Graphikausgabe) oder sowas in 4 KB oder weniger zu quetschen.
Also solltest du das nicht als Quatsch bezeichnen nur weil du sowas nicht brauchst.