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brodo schrieb:
also volkards methode ist sicher die einfachste. hat es irgendwelche vorteile, wenn ich das tool als dienst starte? weil ich glaub ich hab mal gelesen das man sowieso alles, was keine fenster hat, als dienst starten soll.
früher war's so, daß dienste eigentlich der einzige wag war, daß das prog auch weiterläuft, wenn sich user aus- und wieder einloggen. oder halt was ganz kompliziertes machen.
jtzt bin ich mit den geplanten tasks ganz zufrieden. ich kann ne sache mit fenster fein testen und statusmeldungen sehen, wenn ich's per hand als admin starte. bzw als geplanten task den task per hand starte. und wenn ich dem task sage "starte doch am besten von allein bei systemstart", sieht er die selbe umgebung, nur hat er kein sichbares fenster mehr.
ich schätze, als dienst braucht's ein bisschen weniger ressourcen. braucht ja keine ausgabe, die dann eh weggelogen wird. andererseits, ich weiß ja nicht, ob du deinem prog überhaupt ein ausgabefenster schenken willst. der dienst ist auch oben, bevor jedes anwendungsprogramm startet, brauchste aber in dem fall gar nicht. dienste kannste auch auf verfummelten rechnern absetzten. manche freunde von mir haben den geplane-tasks-dienst aus paraniden gründen abgeschaltet, weil's den knopf "alle nicht unbedingt notwendigen windows-dienste ausmachen" in irgend einem systemoptimierungstool gibt.