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C-reator schrieb:
Wie fies von dir ;P
Ich habe das nicht böse gemeint, aber bei deiner Einstellung ist es mir wirklich so vorgekommen, als wäre Java besser für dich. Ich meine, es ist nunmal nicht möglich, Java in C++ zu programmieren. Klar wird man anfangs viele neue Dinge nicht verstehen und Mühe haben - aber man sollte vorerst darüber hinwegsehen und auch die Chancen erkennen, die einem eine neue Programmiersprache bieten. Meiner Meinung nach behindert eine negative, voreingenommene Sichtweise diesen Vorgang eher. Kritik ist zweifellos nicht daneben - aber viele Dinge klären sich von selbst, wenn man sich bereits eine Weile mit der Sprache beschäftigt hat.
Nanyuki schrieb:
Ein typedef.h finde ich nicht verkehrt, verwende ich auch in all meinen Projekten.
Wenn auch nur für uint, ulong und byte. Früher oder später wird man es leid, unsigned (int) und unsigned char auszuschreiben (und behindert manchmal auch einfach die Leserlichkeit - std::map<unsigned int,std::pair<unsigned int,unsigned int> >?).
Solche Container schreibe ich eigentlich nie aus. Ich habe immer mehrere typedef s:
typedef std::pair<unsigned int, unsigned int> coordinate;
typedef std::map<unsigned int, coordinate> index_map;
Oder:
typedef std::set<anything, my_compare, my_alloc> anything_set;
typedef anything_set::iterator anything_iterator;
Hat den zusätzlichen Vorteil, dass man vom eigentlichen Typen abstrahiert und diesen bei Bedarf sehr leicht auswechseln kann. Aber uint und solche allgemeinen Typdefinitionen kann ich nachvollziehen (was ist mit size_t ?). Und byte gegenüber char verwendest du wahrscheinlich, wenns um abstrakte Bytefolgen und nicht um Zeichen geht, richtig? Sonst sehe ich nicht gerade einen Vorteil.