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Danke erstmal für eure schnellen Antworten. Ich geh mal auf die einzelnen Posts ein:
@camper: interessanter Ansatz, jedoch möchte ich das Benutzen zusätzlicher Bibliotheken vermeiden.
@hustbaer und Werner Salomon:
Gut, ich denke, es wäre sinnvoll, mehr über die Klassen A, B, C zu sagen. Sie stellen Perioden ähnlich wie bei Kalenderfunktionen dar.
Die 7 Byte sollen je nach Selektor einmal
als Zahl interpretiert werden (gekapselt durch A, mit Casting-Operator nach long long). Die Zahl stellt eine fixe Differenz zwischen Zeitpunkten, an denen etwas passieren soll, dar.
als 3 aufeinanderfolgende Bitfelder: Monate, Tage, Wochentage (gekapselt durch B). Dort wo die Bits gesetzt werden, passiert etwas zu genau diesem Zeitpunkt.
als 7 Byte Jahrestage-Schlüssel (Bsp. zu berechnende Feiertage)
Ein Anwender soll die Möglichkeiten haben, (hübsch übersetzt durch eine GUI) zu sehen, welche Periode eingestellt, soll diese ändern können oder einen anderen Periodentyp wählen können. Das Ganze wird dann wieder rausgeschrieben und in einem eingebetteten System verarbeitet.
Ich habe zuerst auch an eine Factory-Möglichkeit gedacht, diese aber verworfen, da ich die Typen genau kennen muss und nicht nur die gemeinsame Schnittstelle. Mit "dynamic_cast" wollt ich eigentlich nicht arbeiten, denn dann wäre dieses Konzept nicht wirklich sinnvoll, oder?
Danke aber für eure bisherigen Vorschläge!