S
kenner der dummköpfe schrieb:
Was du da tust, was du da verdammt nocheinmal tust, sargonnas...
ist weder Fisch noch Fleisch, nicht C, noch C++.
Beginnen wir unsere Kritik mit der Auswahl der Mittel:
sargonnas schrieb:
#include <cstdlib>
#include <cstdio>
#include <iostream>
In C++ ist der Gebrauch von Streams für den I/O üblich. Wozu die cstdlib!?
üner einen kurzen Blick auf deine Tippfaulheit:
sargonnas schrieb:
using namespace std;
am Eintrittspunkt:
sargonnas schrieb:
int main(int n, char *c[])
{
Wozu Parameter übernehmen, die man nicht benötigt? (... und ihnen dazu noch vielsagende nahmen zu geben!)
es folgt eine zensurbedürftige
sargonnas schrieb:
/* Declaration Orgy (tm) */
die man in C99 schon nicht mehr haben muss, geschweige denn, in C++.
Der Rest ist zu kompliziert gedacht.
wie schon gesagt, ich programmiere erst seit 2 Wochen,
zu den Includedateien: Mein tolles Buch (C++ für Dummies) sagt, man braucht die oft und soll die praktisch immer nehmen und da hab ich das halt gemacht, genauso
werden die Startparameter im Buch immer übernommen (wenn auch mit besseren Namen, das stimmt ^^)
Das mit der Declaration Orgy stimmt...
@egon thx, aber wenn du oben
int u;
rausnimmst darfst du u als variable auch net benutzen, aber ansonsten ist das wohl deutlich besser als meins
€dit: Das mit der Abfrage "Wann ist schluss?" ist durchaus sinnvoll, sonst muss man ya 20 Noten einfügen,
allerdings ist es auch Mist, wenn die Abfrage jedes mal aufs neue erscheint...