S
Hi,
ich glaube, ich hatte das Problem noch nicht richtig verstanden (jetzt komme ich ihm aber näher).
Wenn ich das richtig sehe, macht Dir "die lib-isierung" das Ganze aber wirklich einfacher: Du brauchst nur noch dann eine lib zu erstellen, wenn Du wirklich am Modell etwas änderst.
Aber mal 2 Fragen:
1.) Wo liegt denn eigentlich Deine Hauptaufgabe - auf der C++- oder auf der Modellierungs/C-Seite ?
Ich bin bislang immer von Ersterem ausgegangen (und dann wäre mein Vorschlag auf jeden Fall sinnvoller). Wenn Du aber fast ausschließlich am Modelliertool sitzt und das keine Liberstellung unterstützt, könnte das Anders sein.
2.) Was macht denn eigentlich Dein Modelliertool ? Kompiliert das auch schon ? Eigentlich ist mir nicht klar, wieso Dein Linker überhaupt auf "C-Linkage" bei den modellierten Sourcen kommt, denn ein C++-Compiler macht natürlich auch für "freie Funktionen" ein C++-Name-Mangeling... Spickt das M-Tool evtl. den Source mit irgendwelchen "schrägen Pragmas", calling convenctions oder sonstigem Zeug ... oder spuckt das tatsächlich nur normalen C-Code aus ?
Gruß,
Simon2.