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das beispiel ist deshalb an den haaren herbeigezogen, da mein datumsformat lediglich ein beispiel war. natürlich kann auch jedes andere möglich sein. es ging mir nur darum, dass man weiss, dass ein datum zu erwarten ist und eventuell weiss man auch, in welchem format dieses datum erwartet werden kann. und damit hat meinen einen ansatz zur analyse.
im OP steht, dass das datum 8 byte belegt. das spricht dafür, dass das datum sehr wahrscheinlich in einem JJJJMMDD-format vorliegt, wobei jede ziffer in einem byte angebildet ist. kann natürlich auch was anderes sein, aber das erscheint mir naheliegend. wenn ich über die reihenfolge der speicherung nix weiss, probier ich vielleicht alle varianten durch. womöglich ist es auch ne ganz andere variante, dann läuft meine analyse ins leere. aber, ich wiederhol es nochmal, die grundannahme ist, dass ich eben weiss, wie die daten vorliegen.
wenn ich nun durch meine binärdatei durchgeh und alle aufeinanderfolgenden 8 byte daraufhingehend analysiere, ob sich die bytes als ein gültiges datum interpretieren lassen, dann ist das ein guter ansatz, um eben den typ "datum" in den bits zu finden.
dein beispiel mit den waves ist dahingehend nicht direkt auf das problem hier zu beziehen, da es sich bei dem beispiel um daten handelt, die sich schlecht einer plausibilitätskontrolle unterziehen lassen. das ist aber bei einem typ wie "datum" durchaus möglich.