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Lass das. Du wählst einen Container danach aus, was du zur Laufzeit für Anforderungen an ihn stellst (schnelles Einfügen/Löschen, Random-Access-Iteratoren etc.), nicht danach, wieviel Code der Compiler generiert.
Schon klar. Da ich mich aber bisher nicht wirklich mit den Containerformaten beschäftigt habe, ist das mit "Benutzung" gemeint gewesen - die Speichernutzung ist nur ein Effekt, der mit am Rande aufgefallen ist, bei den heutigen Datenmengen aber größtenteils vernachlässigbar ist - auch wenn Optimierung natürlich auch seine Vorzüge hat.
Hast du übrigens mal versucht, die Binärdatei zu "strip"pen?! std::vector hat einige Methoden, die mit dem push_back aufgerufen werden könnten und deren Code, Namen (und vielleicht noch andere Informationen bis hin zum gesamten Programmtext je nach -g-Einstellung) in die Datei, die der Compiler ausspuckt reinkommen.
Jupp, ges'trip't isses wieder bei ~19K. MIt den entsprechenden Compilerflags habe ich mich ehrlich gesagt ebenfalls noch nie eingehend beschäftigt. Solange das Programm die gewünschten Funktionen erfüllte, war mir das bis dato immer egal gewesen.