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Daran habe ich auch schon gedacht. Ich habe mich für die Lösung mit der include-Datei entschieden.
Das Risiko, das einer die Datei verschlampt oder löscht, ist mir zu groß.
Ich habe in den Listen der DIN IS0 noch die Nennmaßbereiche mit
reingepackt, damit eine Selbstkontrolle möglich ist.
Bei der Masse von Daten habe ich festgestellt, muß der Text für die
Include-Datei sehr sauber formatiert werden, wegen dem Kontoll-Lesen.
Würde die Stackgröße nicht stimmen, müßte das Programm diese zur
Kontrolle ins Array eingepflanzten Werte nicht richtig lesen. Aber
bei insgesammt 3400 const double-Werten sollte das noch keinen PC
Schwierigkeiten machen.
Normalerweise gehen die meisten Tabellenbücher bis 500 mm Nennmaß
nicht hinaus. Die Toleranzen gehen aber von 1 bis 3150 mm. Einige
Passungen wie zum Beispiel 27p7 oder 15Z11 stehen in den normalen
Tabellenbüchern nicht drin. Daher das Programm. Sogar im Internet
habe ich schon Seiten gefunden, wo diese falsch berechnet werden.
Das kann bei einer Mängelrüge eines Kunden, bei einer Abweisung
einer Lieferung ziemlich teuer werden. Komischerweise können sogar
einige Techniker solche Passungen nicht mit der Hand berechnen.
Dabei ist das so, wenn man weis wie es geht und die
Berechnungsunterlagen dazu hat, ist es ganz einfach. Aber wer gibt
schon mehr als 100 Euro nur für ein Buch zur Passungsberechnung aus.
Schätze mal, da bin ich einer der wenigen, die so was kaufen(müssen).
Bei Umschülern zum Qualitätsfachmann für Längenprüftechnik habe ich
keine Angst vor Fehlbedienung. Dafür ist die Ausbildung bei einem
BFW viel zu gut. Wohl aber bei beruflichen Seiteneinsteigern(sorry!).
Deshalb habe ich bei einem anderen Forum absichtlich die EXCEL-Datei
für Windows gesperrt.