R
Also ich sehe die referenzen auch als "verkappte" aber konstante Zeiger an ....
Verkappt, weil ich sie nicht dereferenzieren brauch, und sie keinen explizieten ungueltigkeitswert haben (ich kann ned auf gueltigkeit testen, ich muss mich drauf verlassen)
konstannt, weil ich die "Addresse" auf die sich eine referenz bezieht (oder zeigt) nicht aendern kann.
Als eine bindung seh ich es nicht weil ..... Ich kann referenzen auf speicherbereiche anderer typen zeigen lassen (oder binden).
char test[32];
short & myref (reinterpret_cast<short &>(test[2]));
An was hab ich die referenz jetzt gebunden ? an ein fragment von test ? Das laesst sich eben mit "zeigen" und "Adressen" einfach einfacher erklaeren ...
Sicher sollte man sich aber der drastischen Anederung der Philosophie sein, die die wenigen aber bedeutenden Unterschiede mit sich bringen.
Aber so kann man auch ueber andere dinge diskutieren .... ein klitzekleines Detail kann den kompletten Context umwerfen, komplette Philosophien umwerfen oder moeglich machen ....
Ich fuer mich denk, das zeiger und referenzen das wesentlichste gemeinsam haben, aber sich in einigen , trotzdem wichtigen details, unterscheiden ....
Ciao ...