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Nexus schrieb:
Manchmal muss man so aber Code duplizieren oder Hilfsvariablen einführen, und dann spricht nichts gegen ein continue oder break im Rumpf.
Genau, deswegen mache ich das ja auch und sehe auch keinen Grund, es nicht zu tun, solange es gleich erkennbar ist (im Gegensatz z.B. zu so "Tricks", die Abbruchbedingung von for-Schleifen zu manipulieren). Ich meine jedoch, in Büchern zum Thema "sauberes Programmieren" sowas gelesen zu haben, ähnlich wie "jede Schleife nur ein Ausstiegspunkt". Wobei die guten Bücher auch sagen, die Empfehlungen zwar zu bedenken, es aber pragmatisch angehen zu lassen.
Ich wollte rellik nur darauf hinweisen, dass eine solche Frage kommen könnte.
Nexus schrieb:
Ich kann mir da gerade nichts vorstellen, was kein Fehler oder unschön programmiert ist (wie ein Thread, der von aussen terminiert wird). Hast du ein Beispiel?
Ein embedded System, was so lange laufen soll, bis man tatsächlich die Spannung wegnimmt. Also etwas, wo die Schleife nicht durch "normale" Ereignisse wie hier durch eine Benutzereingabe beendet wird, sondern nur im äußersten Extremfall durch einen übergeordneten Fehler.
Edit: ich würde auch in jenen Threads durch eine Endlosschleife deutlich zu machen, dass die Schleife immer laufen sollte. Spricht ja nichts gegen eine Abbruchbedingung.