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ich verstehe nicht warum die meisten die kompletten SQL-Requests incl. Keys oder Tabellen name als string vorbauen müssen,...
Es würde doch reichen die Keys vereinzelt (verschlüsselt oder nicht) dynamisch zu laden, das gesamtliteral zur Laufzeit zu bauen und dann zu versenden,...
Diese dynamik verhilft zur Anpassbarkeit und sicherheit sowie, trotz höheren anfangsaufwand, zu verbesserten verwaltung,...
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Vorhin meinte jemand das, wenn strings verschlüsselt in der executable liegen, der key auch darin ist. Das ist bedingt richtig. Wenn ich eine fixe permutation und/oder substitution evtl. noch einen filter hinzufüge findet man keinen char array in dem steht "[]{P.A.S.S.W.O.R.D.ö}][..."
Mir ist klar das in bezug einer festen Basisadresse des Progs ziemlich bald eine Bijektive Abbildung gefunden werden könne die mir dann sagt wie die encodeten literale aussehen könnten und nach denen ich suchen könnte,....
Davon ausgehend das man erstmalig keinen man in the midlle attacke erwartet und die Literale verschlüsseln will, sind doch eigentlich nur die tabellennamen und die keys von relevanz. D.h.:
Zerlege die REQUEST's in einzelne wörter, um sie zur laufzeit zusammenfügen zu können.
Verschlüssele nur die einzelnen wörter in abhängigkeit ihrer Länge, z.b. Multiplikation der Bildmatrizen mit Stringmatrizen um das decodierte wort zu bilden. (22,32,42,52,... immer auffüllen..)
Effektiv wäre einfach zb. ne LU-Zerlegung der Original"string"matrizen,...
najagut genug gelabert,...
mfg