Neue empirische Erkenntnisse über Erziehung
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Wie ich als Freund von Fakten bereits in diesem Forum früher, unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungsergegnisse, erwähnt habe, so trudeln diese Ergebnisse nun langsam auch in der breiten Öffentlichkeit ein. Immer klarer zeigt sich das Scheitern von Laiszes-Faire und anderen Unmöglichkeiten der Links-Liberalen Ideologie. Was Konservative schon immer wußten, bewarheitet sich immer mehr : sparst du mit Schlägen, verdirbst du das Kind!
Doch resümieren wir mal. Vor 37 Jahren machte sich das Hippietum in Deutschland Gesellschaft breit. Eltern fingen an ihre Kinder nicht mehr zu erziehen, weil man glaubte, erzieherische Maßnahmen könnten "der Psyche des Kindes schaden", dass Kinder keine Grenzen mehr brauchen und man nun "antiautoritäre Erziehung" müsse. Im Laufe der 37 Jahren die seitdem vergangen sind, zeigte sich immer mehr, dass die jugendlichen Opfer dieser "Erziehung" nichts weniger als gewalttätige, drogenabhängige und depressive Wracks sind.
Einer der größten Skandale dabei ist, dass man, anstatt die ideologisch bedingen Vorstellungen einer "Erziehung" empirisch zu hinterfragen, diese als ungeschriebenes ehernes Gesetz akzeptiert hat. Die linke Presse hat der Gesellschaft einer Gehirnwäsche unterzogen, mit dem Ergebnis, dass man der linken Ideologie ungefragr glauben geschenkt hat. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für das Thema Erziehung, sondern vielmehr auch für alle anderen Bereiche, die im Bereich der linken Ideologie liegen, wie z.B. Klimaerwärmung.
Es ist an der Zeit, dass wir als aufgeklärte Bürger anfangen, die Paradigmen, die uns täglich von der linken Presse vorgebetet werden, kritisch zu hinterfragen und uns eine eigene Meinung zu bilden.
Union-Fan
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Hast du Kinder?
btw., Verallgemeinern und Stammtischparolen-Klopfen ist so geil

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Merkt eigentlich noch jemand, dass dieser Satz:
Viele Eltern versuchen das Leben ihrer Kinder perfekt zu gestalten und sie vor allen Gefahren zu beschützen. Aber wenn Kinder nie eigene, schmerzhafte und frustrierende Erlebnisse machen werden sie nie die Erfahrungen für ein wertvolles Leben sammeln können
im krassen Widerspruch zu dem Rest des Artikels steht?
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KennerDerSzene schrieb:
Hast du Kinder?
btw., Verallgemeinern und Stammtischparolen-Klopfen ist so geil

Wenn Du dem Link gefolgt wärst, dann hättest Du bemerkt, dass diese angeblichen "Stammtischparolen" kaum eindeutiger hätten empirisch belegt werden können.
Union-Fan
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Wie ich als Freund von Fakten bereits in diesem Forum früher, unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungsergegnisse
*hust*
Zu wenig Disziplin lässt aus Kindern unreife Erwachsene werden.
Mag schon sein, aber weshalb musst du so geschwollen daherreden

Könntest deine neuen Erkenntnisse auch anders unter's Volk bringen.
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ok, drogen machen kinder dumm. aber prügel auch.
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volkard schrieb:
ok, drogen machen kinder dumm. aber prügel auch.
Hier hast Du Ursache und Wirkung vertauscht. Das fehlen einer ordentlichen Erziehung, in der den Kindern und Jugendlichen auch Grenzen gesetzt und durchgesetzt werden, ist die Ursache der Dummheit - und des Drogenkonsums.
Union-Fan
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union-fan, du bist ein depp.
nichts weniger als gewalttätige, drogenabhängige und depressive Wracks sind.
das stimmt nicht. ich bin nicht drogenabhängig.
=> q.e.d., deine behauptungen sind falsch.
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Union-Fan schrieb:
Das fehlen einer ordentlichen Erziehung, in der den Kindern und Jugendlichen auch Grenzen gesetzt und durchgesetzt werden, ist die Ursache der Dummheit - und des Drogenkonsums.
Union-Fan
Es gibt verschiedene Arten von Erziehung, die zum Erfolg führen können. Meine Eltern haben mich nie geschlagen und auch kaum Grenzen gesetzt... Trotzdem bin ich heute eher konservativer Akademiker und habe noch nie Drogen genommen etc. Schlagen ist natürlich einfacher, als wirklich erziehen und dem Kind vermitteln, warum es etwas nicht tuen soll.
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Ich finde man sollte in der Erziehung ein gesundes Mittelmaß finden.
Nicht zu autoritär, allerdings auch nicht zu nachlässig.Z.B. ein Freund von mir hat in seiner Kindheit echt alles von seinen Eltern bekommen, konnte sich alles mögliche rausnehmen usw.
Ergebnis: Der ist jetzt sowas von arrogant, hat überhaupt kein Wertgefühl und ist immer noch von seinen Eltern abhängig

Auf der anderen Seite, halte ich auch nichts davon Kinder in irgendeiner Weise zu unterdrücken. Das würde denke ich, nur Haß schüren oder zu Verschüchterung führen.
MfG,
MastaFlasH
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betrug schrieb:
union-fan, du bist ein <Verbalinjurie gelöscht>.
nichts weniger als gewalttätige, drogenabhängige und depressive Wracks sind.
das stimmt nicht. ich bin nicht drogenabhängig.
=> q.e.d., deine behauptungen sind falsch.Es ist das Wesen der Statistik, dass einzelne Gegenbeispiele keine Auswirkung auf die allgemeine Aussage haben. Denn eine Statistik sagt niemals aus, dass alle Elemente der untersuchten Menge auch die Eigenschaften haben, die aus der Statistik geschlossen wird. Siehe auch Gauß-Funktion. Beschäftige Dich erstmal etwas mit Empirik, bevor Du andere beleidigst!
Union-Fan
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und auf vieviele elemente der menge trifft das zu, dass du einfach behaupten kannst es gelte für alle? 5%? 10%? 20%? ohne zahlenangabe ist die aussage nichts wert. und eine quellenangabe wäre auch nicht schlecht. (nein, es reicht nicht, einen link zu einem link zu geben, der möglicherweise zu einem link mit den fakten führt.) beschäftige dich erstmal damit, wie man richtig zitiert und quellen angibt.
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volkard schrieb:
ok, drogen machen kinder dumm. aber prügel auch.
Kommt ganz auf die verabreichte Dosis an. Gut kalkuliert, kann beides positive Effekte erzeugen.
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Union-Fan schrieb:
Wie ich als Freund von Fakten bereits in diesem Forum früher, unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungsergegnisse, erwähnt habe, so trudeln diese Ergebnisse nun langsam auch in der breiten Öffentlichkeit ein. Immer klarer zeigt sich das Scheitern von Laiszes-Faire und anderen Unmöglichkeiten der Links-Liberalen Ideologie. Was Konservative schon immer wußten, bewarheitet sich immer mehr : sparst du mit Schlägen, verdirbst du das Kind!
Doch resümieren wir mal. Vor 37 Jahren machte sich das Hippietum in Deutschland Gesellschaft breit. Eltern fingen an ihre Kinder nicht mehr zu erziehen, weil man glaubte, erzieherische Maßnahmen könnten "der Psyche des Kindes schaden", dass Kinder keine Grenzen mehr brauchen und man nun "antiautoritäre Erziehung" müsse. Im Laufe der 37 Jahren die seitdem vergangen sind, zeigte sich immer mehr, dass die jugendlichen Opfer dieser "Erziehung" nichts weniger als gewalttätige, drogenabhängige und depressive Wracks sind.
Einer der größten Skandale dabei ist, dass man, anstatt die ideologisch bedingen Vorstellungen einer "Erziehung" empirisch zu hinterfragen, diese als ungeschriebenes ehernes Gesetz akzeptiert hat. Die linke Presse hat der Gesellschaft einer Gehirnwäsche unterzogen, mit dem Ergebnis, dass man der linken Ideologie ungefragr glauben geschenkt hat. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für das Thema Erziehung, sondern vielmehr auch für alle anderen Bereiche, die im Bereich der linken Ideologie liegen, wie z.B. Klimaerwärmung.
Es ist an der Zeit, dass wir als aufgeklärte Bürger anfangen, die Paradigmen, die uns täglich von der linken Presse vorgebetet werden, kritisch zu hinterfragen und uns eine eigene Meinung zu bilden.
Union-Fan
den link kann ich zustimmen. (edit: teilweise ^^ ne lockre einstellung gegenüber sex kann nich schaden wenn man aufgeklärt is und sich zu schützen weiß
)
so einen scheißparst du mit Schlägen, verdirbst du das Kind!
NICHT. Geh mal zum psychater. da wird dir geholfen. Vielleicht is bei dir dann noch was zu retten.
wenn du mal sehen willst was schläge anrichten können komm mal vorbei. ( und das ist keine gewaltandrohung! )
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Pu$$y-Kater schrieb:
volkard schrieb:
ok, drogen machen kinder dumm. aber prügel auch.
Kommt ganz auf die verabreichte Dosis an. Gut kalkuliert, kann beides positive Effekte erzeugen.
wir sollten nicht vergessen, daß 95% aller eltern dumm sind. mal egal, ob sie drogen nahmen oder (und!) geprügelt wurden. es ist nicht angeraten, diese verrückten eine richtige dosis finden zu lassen. da ist es allemal gesünder für die folgende generation, wenn man auf beides ganz verzichtet.
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oder wir gründen eine staatliche einrichtung, in der kindern drogen und prügel nach neusten wissenschaftlichen erkenntnissen verabreicht werden.
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betrug schrieb:
oder wir gründen eine staatliche einrichtung, in der kindern drogen und prügel nach neusten wissenschaftlichen erkenntnissen verabreicht werden.
und richten die mauer wieder auf?
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volkard schrieb:
und richten die mauer wieder auf?
nein, das wäre viel zu teuer. und es hat weder mit drogen, noch mit prügel zu tun.
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Ich selbst wurde streng erzogen und bin mir jetzt sicher, dass das so richtig war.
Strenge Erziehung ist ja nicht mit Prügeln gleichzusetzen, aber ich denke schon,
dass den Kindern Grenzen gesetzt werden müssen und diese bei Übertretung auch mit
Konsequenzen verbunden sein _müssen_. Als ich kleiner war, gabs schon mal was
hinten drauf * - tut nicht wirklich weh, aber man weiß hier ist man zu weit ge-
gangen. Wenn man alt genug ist müssen die Eltern dann aber auch im richtigen
Momentan loslassen, so dass die Kinder weder abhängig von den Eltern werden noch
irgendwelche Selbstbewusstseinsstörungen bekommen
* (Das sehe ich allerdings weder als Prügel noch als Gewalt an)
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...dass die Kinder Drogen und Alkohol konsumieren, Essstörungen entwickeln, unter Depressionen leiden, eine lockere Einstellung gegenüber Sex haben und gemein zu anderen sind.
Wir stellen gleich: Drogen, Depressionen, Essstörungen unsolziales Verhalten und Sex. Wer ist hier ideologisch verwirrt?