Wird eigentlich nur noch Mist produziert?
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Hi,
nein, nein, es geht nicht ums Fernsehen. Zumindest nicht direkt.

ich habe mir vor 4 Jahren einen DVD Player (Mustek) gekauft. Keinen sehr teueren, aber damals doch immerhin 300DM. War damals ein eher preiswertes Gerät. 4 Monate später ging die Klappe nicht mehr auf und ich bekam anstandslos ein Austauschgerät. Das verlief ohne Probleme, aber ich war schon skeptisch. Kann ja mal vorkommen, dachte ich mir, und das Dingen lief dann auch. Irgendwann habe ich mir mal die Star Trek DVDs angeguckt, d. h. das Dingen lief mal gute 5 Stunden durch. Irgendwann wurde der aber so heiß, dass die DVDs auch nicht mehr richtig abgespielt werden. Ob das die Ursache ist oder nur ein weiteres Symptom eines andere Fehlers weiss ich nicht, aber sowas darf natürlich nicht sein. Aber da es nicht die Regel ist, 5 Stunden vorm Fernseher zu hängen, habe ich das einfach akzeptiert. 2-3 Stunden löppt das Dingen zufriedenstellend. Mittlerweile geht aber die Klappe auch nicht mehr immer auf, da muss man gelegentlich schon Gewalt anwenden. Wie auch immer, das Teil würde ich mir nicht nochmal kaufen.
Zu Weihnachten habe ich eine Kompaktstereoanlage geschenkt bekommen, auch nicht wirklich ein Markengerät, sondern von Medion. Sah schick aus vom Design, spielte MP3s etc. ab. Nun, im Grunde ein Alltagsgegenstand. Gestern, nach ca. 4 Monaten gab er dann den Geist auf. CDs lassen sich nicht mehr abspielen, Klappe geht nicht auf etc. Super.
Mir ist schon klar, dass ich solche "Billiggeräte" nicht an meine Urenkel vererben werde, aber die Grundfunktionalitäten sollten doch zumindest eine gewisse Zeit gewährleistet werden, oder? Ich kann das nicht verstehen, gehts denn nur noch darum, so billig wie möglich zu produzieren? Ich erinnere mich noch an alte Bandgeräte im Keller, die meinem Opa gehörten, die heute noch funktionieren. Klar, ist auch weniger Technik drin, aber die haben schon so den ein oder anderen Sturz überlebt.
Empfindet ihr das auch so, dass die Qualität extrem nachgelassen hat, oder hatte ich einfach nur Pech? Muss man sich echt Markengeräte für teures Geld zulegen, damit man zumindest 1-2 Jahre störfrei Spaß daran hat?
Bin etwas angenervt davon....
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Hallo
scheinst eine destruktive Ausstrahlung zu haben

Ich habe mit Medion eigentlich (fast) nur gute Erfahrungen gemacht
(ausser einmal bei einem Fernseher - Bild was schlecht - Umtausch)Aber mit Markengeraeten habe ich eher Probleme
Siemens Fernseher (4000 DM) - nach 1,5 Jahren erster Defekt - nach 3 Jahren Muell
Grundig Fernseher ca. dasselbe (vor 10 Jahren - war also noch echt Grundig)
Siemens Handy - Murks und Abfall
Compaq - PC (ausser mein Laptop)MfG
Klaus
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Ich kann nicht klagen.
Aber Medion kommt mir nicht in Form von Dingen teurer als 10 Euro ins Haus. Die schmeiße ich nämlich in den Müll, wenn sie hin sind und das geht bei Medion schnell.
Aber da hat wohl jeder so seine Favoriten. Ich mag Sony.

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CarstenJ schrieb:
Empfindet ihr das auch so, dass die Qualität extrem nachgelassen hat, oder hatte ich einfach nur Pech? Muss man sich echt Markengeräte für teures Geld zulegen, damit man zumindest 1-2 Jahre störfrei Spaß daran hat?
das zeug muss nur so lange halten, bis die garantie abgelaufen ist. zumindest im sinne des herstellers damit er möglichst bald was neues vertickern kann

na, aber spass beiseite: no-name produkte haben oft das innenleben von 'markengeräten'. 'universum'-autoradios sind oft von blaupunkt, 'acer'-notebooks sind von ibm usw...
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estartu_de schrieb:
Aber Medion kommt mir nicht in Form von Dingen teurer als 10 Euro ins Haus. Die schmeiße ich nämlich in den Müll, wenn sie hin sind und das geht bei Medion schnell.
kann ich nicht nachvollziehen. mein moni läuft und läuft und macht scharfe bilder und ist einwandfrei.
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Ich habe auch so meine schlechte Erfahtrungen mit "Marken" gehabt. DeTeWe Telefon, Acer Bildschirm, Samsung Festplatte. Große Noname Anschaffungen habe ich gar nicht die kaputt gehen könnten.
Das Artikel länger halten als die Garantiezeit sollte schon sein. Bei obigen Dingen wars nicht mal das. Wenn die Garantiezeit auf 3 Jahre ausgeweitet wird bin ich dafür
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Genau das ist das Problem. Man kann nicht sagen, dass Dinge, die doppelt so teuer sind, auch besser sind.
Ich ärgere mich oft über billig Produkte (die aber ein haufen mehr gekostet haben, als die preislich billigen Produkte).
Es ist also reines Glücksspiel geworden, was wirklich nervt.
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Kann ich durchaus verstehen... Hab auch schon oft genug Probleme mit diversen Geräten gehabt. Und das betrifft nicht mal nur die Billigware. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Geräte absichtlich so gebaut werden - damit man bald wieder ein neues braucht.
Und früher war das anders. Ich hab in den letzten drei Jahren genau so viele DVD-Player verschlissen, obwohl die maximal 2 Mal im Monat verwendet wurden.
Allerdings läuft auch mein 12 Jahre alter CD-Player immer noch klaglos. Die Lade geht mittlerweile etwas schwergängig, manchmal hängt sie auch komplett, aber spätestens beim dritten Versuch geht es dann wieder. Und klanglich ist er allen DVD-Playern, die ich bisher hatte _weit_ überlegen. Aus denen kommt nur 'plattes Geplärre', Bass stark angehoben, Höhen abgesenkt. Dynamik? Nahezu nicht-exístent. Und es gibt keine Einstellmöglichkeiten dafür. Dabei hat sich doch in der Wandlertechnik einiges getan... Ich habe schon oft überlegt den CD-Player zu ersetzen, aber ich trau mich nicht.Ich bin mal gespannt wie lange unser 'neuer' Fernseher hält. Fünf Monate bis jetzt...
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Es wird mittlerweile verkauft, was produziert wird. Qualität spielt keinerlei Rolle mehr.
Auch die Produkte von Markenanbietern sind kein Schutz mehr, durch den ungeheuren Preisdruck ist man gezwungen immer mehr Billigteile zu kaufen und einzubauen, wodurch die totale Qualität absinkt (siehe Autos als Extrembeispiel).
Es gibt für höhere Qualität bei höherem Preis keine Käufergruppe mehr.
Denn auch bei den teuren Markenprodukten herrscht bei der internen Kalkulation extremer Kostendruck.
Vereinfachte Kalkulation:
- Produkt A eines taiwanesischen Billiganbieters
Kostet 100 EUR, ist von philippinischen Leihkräften aus chinesischen Bauteilen gefertigt, für Verwaltung und Entwicklung fast keine Kosten, da nur abgekupfert von Geräten der 4. Generation und auf niedrigstem Niveau gehalten.
- Produkt B eines japanischen Highpreisanbieters
Kostet 200 EUR, ist von philippinischen Leihkräften aus chinesischen Bauteilen gefertigt, die 100 EUR Mehreinnahme im Vergleich zu der taiwanesischen Quetsche gehen drauf für Entwicklung der Geräte der 5. Generation und für den teuren Verwaltungsapparat in Japan.
Qualitätsunterschied Produkt A und B: Null. Nur wird der Umtausch von B wegen des guten Verwaltungsapparats einfacher sein und schneller gehen.
That's reality.
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Hatte ständig Probleme mit tragbaren Musikplayern...
Walkman von Sony -> 7 Monate -> defekt
MiniDisc von Sharp -> 1 Jahr -> defekt
DiscMan von Sony -> hielt erstaunlich lange: 2 Jahre -> defektMein Medion Fernseher, den ich schon nur aus 2. Hand habe hatte einmal ein Problem mit dem Bild, aber das wurde behoben vom Reperatur Service und fiel unter Garantie. Seitdem weiß ich, dass ein Thompson drin steckt

Mit einer Samsung Spinpoint hatte ich bisher auch nur Probleme, hab schon das 2. Austauschgerät, aber das läuft bisher. *toi toi toi*
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mein Grundig DVD-Player, vor ca. 4-5 Jahren gekauft, läuft immer noch. Der einzige Grund für ein neues Gerät war, dass er noch keine DVD-RW's abspielen kann. Neuer DVD-Player (Pioneer 1.5 Jahre alt): auch noch keine Probleme damit (Garantie ist aber noch nicht abgelaufen
)Canon-Drucker dagegen hat von Anfang an Probleme gemacht und war kaputt gleich, nach dem die Garantie weg war. Dabei habe ich mit dem Teil ganz wenig gedruckt.
Samsung-TV 3 Jahre alt
Seit ca 1 Jahr sieht das Bild so aus:_____________ \ / | | | | /___________\
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Mustek DVD Player ( ca. 3-4 Jahre alt ) läuft ohne Probleme.
Grundig TV ( 10 Jahre alt ) läuft ohne Porbleme.
Mit Druckern von Compaq und Lexmark hatte ich immer Probleme, so dass ich mir von diesen Firmen niemals wieder einen Drucker gekauft habe oder kaufen würde.
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Loggy schrieb:
Genau das ist das Problem. Man kann nicht sagen, dass Dinge, die doppelt so teuer sind, auch besser sind.
aber bei aldi kann man sein gerät innerhalb von 30! tagen wieder zurückbringen und sagen "dat ding gefällt mir net" und bekommt seine kohle zurück. also erstmal optimal für monis, wo kaputte pixels ja höchstrichterlich kein grund zum umtausch sind.
also ruhig mal medion ausprobieren, wenn es was taugt, isses ok. wenn nicht, isses deren problem, daß sie sich für die besten halten aber nicht sind.
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Marc++us schrieb:
Es wird mittlerweile verkauft, was produziert wird. Qualität spielt keinerlei Rolle mehr.
Auch die Produkte von Markenanbietern sind kein Schutz mehr, durch den ungeheuren Preisdruck ist man gezwungen immer mehr Billigteile zu kaufen und einzubauen, wodurch die totale Qualität absinkt (siehe Autos als Extrembeispiel).
Es gibt für höhere Qualität bei höherem Preis keine Käufergruppe mehr.
Denn auch bei den teuren Markenprodukten herrscht bei der internen Kalkulation extremer Kostendruck.
Vereinfachte Kalkulation:
- Produkt A eines taiwanesischen Billiganbieters
Kostet 100 EUR, ist von philippinischen Leihkräften aus chinesischen Bauteilen gefertigt, für Verwaltung und Entwicklung fast keine Kosten, da nur abgekupfert von Geräten der 4. Generation und auf niedrigstem Niveau gehalten.
- Produkt B eines japanischen Highpreisanbieters
Kostet 200 EUR, ist von philippinischen Leihkräften aus chinesischen Bauteilen gefertigt, die 100 EUR Mehreinnahme im Vergleich zu der taiwanesischen Quetsche gehen drauf für Entwicklung der Geräte der 5. Generation und für den teuren Verwaltungsapparat in Japan.
Qualitätsunterschied Produkt A und B: Null. Nur wird der Umtausch von B wegen des guten Verwaltungsapparats einfacher sein und schneller gehen.
That's reality.
Naja - Du sitzt sozusagen auch an der Quelle was DVDs und Hardware angeht.
Also meine PCs habe ich ausnahmslos selbst zusammengebaut und dabei nicht eine Komponente eingesetzt, von der ich nicht zuvor ein Testbericht gelesen habe. Ich hatte in den letzten Jahren zwei Ausfälle - einen Transformator und einen Speicherchip. (Mein Gateway-Rechner (ISDN) ist immer noch der 266MHz Celeron von vor sechs Jahren mit einen ollen WinMe.) Der ROI ist sozusagen schon vor 5 Jahren erreicht.
Aber momentan will ich mir noch einen weiteren Lap kaufen und habe Angebote von 799,- bis 3.999,- € vorliegen und an den Komponenten kann ich nicht ableiten, wie sich die Preise rechtfertigen. Denn die genaue Bezeichnung der Komponenten wird bewußt beim Verkauf vermieden. Nach quantitativen Beschreibungen kaufe ich natürlich mehr nach Optik und Preis als nach Qualität und Leistung.
Fazit: Ich gebe auch gerne mehr Geld aus, wenn die Qualitätsunterschiede der Produkte für mich normierbar und skalierbar sind. Wobei sich natürlich die Frage stellt, ob sich die Käufer so verhalten, weil sie diese Möglichkeit nicht haben oder nicht das Produkt vorher nicht prüfen wollen. Huhn und Ei ...
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Ich habe generell schlechte Erfahrungen mit Sony-Produkten gemacht:
1. Kopfhörer für 120 DM -> Nach einem Jahr war die Lederbespannung der aufgerissen
2. Verstärker für 400 DM hatte nach einem Jahr defekte (kratzende) Chincheingänge
3. Autoreverse-Kassettendeck: Spurlage der Ton-Köpfe verstellte sich immer wieder
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Marc++us schrieb:
Es wird mittlerweile verkauft, was produziert wird. Qualität spielt keinerlei Rolle mehr.
Definitiv. Der mit Abstand größte Teil der Kunden interessiert sich doch nur für einen möglichst geringen Preis und zugleich einem Maximum an Funktionalität.
Ich als Hersteller würde da nicht anders reagieren.
Wenn die Kunden einen möglichst niedrigen Preis wollen und zugleich Qualität keinerlei Kaufkriterium mehr darstellt - nun, dann gibt man den Kunden eben, was sie wollen ...
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Kann man Qualität einem elektronischem Produkt ansehen? Wenn es 2 Jahre hält, warum auch nicht 4 oder 20 Jahre? Also achtet man auf den Preis...
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Es liegt auch an der Einkaufspolitik der Firmen, die großen Autofirmen haben das seit Lopez vorgemacht und dies wird heute von vielen Firmen ähnlich gehalten:
Die Firmen geben ihrem Lieferanten einfach vor, daß sie jedes Jahr 5% (z.B.) billiger werden müssen. Und das geschieht nicht einfach in Form eines "wir wollen ein besseres Angebot". Sondern die zahlen einfach ab dem nächsten Jahr 5% weniger. Das ist bereits gängige Praxis. Der Lieferant hat keine Wahl - denn er kann sich keinen Verlust eines einzigen Großkunden leisten.
Und nun kommt die Gewissensfrage für den Lieferanten: so fast jede Fertigung hat eine Ausschußrate bei den gegebenen Qualitätskriterien. Nehmen wir jetzt mal an, die Ausschußrate sei 4%. Jetzt wird er gezwungen, 5% billiger zu werden... wenn er nun die Qualitätskriterien ein wenig senkt, hätte er nur noch 2% Ausschuß, wodurch seine Kosten sinken... und er hat einen Teil der 5% schon drin (je nach Kosten des Produkts).
Quizfrage: wer kann dieser Versuchung und einfachen Lösung widerstehen?
Und deswegen geht bei Euch immer mehr immer schneller kaputt.
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F98 schrieb:
Ich habe generell schlechte Erfahrungen mit Sony-Produkten gemacht:
1. Kopfhörer für 120 DM -> Nach einem Jahr war die Lederbespannung der aufgerissen
2. Verstärker für 400 DM hatte nach einem Jahr defekte (kratzende) Chincheingänge
3. Autoreverse-Kassettendeck: Spurlage der Ton-Köpfe verstellte sich immer wiederSennheiser Kopfhörer für 100 DM -> nach 4 Jahren Kabelbruch -> Ersatzkabel bei Comrad für 5€ geholt
Verstärker von Harman Kardon für 350 DM -> läuft seit über 6 Jahren
Sony Kassettendeck vom Vater bekommen (ca 15 Jahre alt) -> läuft und läuft und läuft...Es geht also auch anders!
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CarstenJ schrieb:
no-name produkte haben oft das innenleben von 'markengeräten'. 'universum'-autoradios sind oft von blaupunkt, 'acer'-notebooks sind von ibm usw...
fragt sich nur, ob die qualität trotzdem wirklich identisch ist. grad bei technik sinds ja meisst nur ein paar wenige verschleissteile, die die lebensdauer bestimmen. zb. einfach höherwertige kondensatoren benutzen etc.
für mich gilt auf jeden fall: immer auf die garantie achten. bei meinem nächsten rechner werd ich die marken vorallem danach auswählen. denn meine jetzige mühle besteht (oder bestand
) vornehmlich aus billigschrott und was man erst spart zahlt man beim ersetzen eh wieder drauf.