Bundestagswahlen
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Umfrage: Welche Partei würdet ihr in diesem Herbst wählen?
Auswahl Stimmen Prozent SPD 26 33.3% CDU/CSU 15 19.2% FDP 14 17.9% Grüne 10 12.8% PDS 6 7.7% NPD/Rep 2 2.6% Andere 1 1.3% Ich gehe nicht wählen 4 5.1% Welche Partei würdet ihr in diesem Herbst wählen?
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Das aktuelle Ergebnis (20-40-20-0-20-0-0-0) faend ich ok

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Und was ist mit dem neuen linken Wahlbündnis? Mit Oskar als Chefe...
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Welcher User hat da NPD angeklickt.
Bitte bannen...
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Windalf schrieb:
Welcher User hat da NPD angeklickt.
Bitte bannen...Soviel zum Thema Meinungsfreiheit, ich wars zwar nicht, aber die Partei ist rechtlich nicht verboten und sitzt sogar in einem Landtag.
MfG SideWinder
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Hi,
komisch, irgendwie unterscheiden sich die Umfragen hier immer von den repräsentativen, die von den Meinungsforschungsinstituten durchgeführt werden; zumindest zurzeit sieht das Ergebnis sehr "merkwürdig" aus.
@Windalf: lol

ChrisM
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ChrisM schrieb:
Hi,
komisch, irgendwie unterscheiden sich die Umfragen hier immer von den repräsentativen,
Ist doch logisch, hier tummelt sich ja auch kein repräsentativer Querschnitt des Volkes.
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Ich werde wohl die CDU wählen, damit sie eine schön handlungsfähige Regierung bilden können. Ich will einfach mit zusehen wie Merkel und Co den Karren ebenso in den Dreck fahren...
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TactX schrieb:
Ich werde wohl die CDU wählen, damit sie eine schön handlungsfähige Regierung bilden können. Ich will einfach mit zusehen wie Merkel und Co den Karren ebenso in den Dreck fahren...
wenn so alle denken würden...

Wenn es wieder so knapp wird sollten sie sich echt mal Gedanken über eine große Koalition machen, bei den ganzen Problemen hier.
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Unterschied zwischen CDU und SPD ohne beachtung des Wahlprogramms:
Die CDU hätte die Möglichkeit zu Regieren da sie nicht durch eine opositionelle Mehrheit im Bundesrat blockiert würde. Von daher kanns nur noch besser werden. Merkel als Spitzen Kandidatin stört mcih ein bisschen. Ich hätte lieber Christian Wulff. Ich werde wohl fdp wählen das diese ganzen kostspieligen lebenserhaltenden Maßnahmen von Unternehmen die am sterben sind aufhören. Da muss man sterbehilfe leisten und nicht noch das Geld in den Ofen werfen. Andererseits muss man eine gute Bildung und Technologie subventionieren. Auch wenn ich nicht Westerwelle Fan bin, finde ich das Programm der FDP gut.
Grüße,
christian
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Rodney schrieb:
wenn so alle denken würden...

... dann?
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TactX schrieb:
Rodney schrieb:
wenn so alle denken würden...

... dann?
würden alle CDU wählen? Das das gut für unser Land wär glaubst du jawohl selber nicht.
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_root schrieb:
Ich werde wohl fdp wählen das diese ganzen kostspieligen lebenserhaltenden Maßnahmen von Unternehmen die am sterben sind aufhören. Da muss man sterbehilfe leisten und nicht noch das Geld in den Ofen werfen. Andererseits muss man eine gute Bildung und Technologie subventionieren. Auch wenn ich nicht Westerwelle Fan bin, finde ich das Programm der FDP gut.
würde genau das selbe machen (wenn ich in DE wählen dürfte
). Bin mit 80-90% des Programms voll einverstanden (von der privatisierung des verkehrsnetzes halte ich nix, kenn das aus IT.. man zahlt maut zusätzlich zur KFZ steuer für staat noch maut für die autobahn AG, hat aber teilweise sogar schlechtere starßen als in DE - A8 jetzt mal aus dem vergleich ausgenommen - ).
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die FDP steht für zweierlei:
1. "die gewerkschaften sind böse"
2. "wenn wir den staat privatisieren wird alles gut"wenn man schon zu dem schluß kommt, daß sich deutschland seit mehr als dreißig jahren im sinkflug befände, sollte man dann nicht einen wesentlichen teil der schuld und auch der der nötigen inkompetenz dafür bei der partei suchen, die beinahe ausnahmlos mitregiert hat?
die FDP steht für ellenbogen pur und will die letzten reste an solidarität beseitigen. wie kann man die wählen wollen?
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Finde ich nicht. Es gibt einen sehr wichtigen punkt in dem ich mit FDP voll einer meinung bin: der staat soll so wenig wie möglich in wirtschaft eingreifen. Gewisse grundregeln müssen sein, aber der rest soll vom markt reguliert werden.
Mich werden jetzt zwar einige hier kreuzigen, aber ich finde sachen wie wochenarbeitszeiten sollte werder der staat noch die gerwerkschaften mitreden, sondern das ist einzig und allein sache der betriebsräte.
Selbes mit diesen komischen subventionen. Wenn ein unternehmen nur existieren kann weil staat kräftig mitzahlt, hat das in meinen augen keine existenxberechtigung in der freien marktwirtschaft mehr. Warum muss die baufirma insolvenz anmelden wenns nicht mehr geht und die kohlemiene neben muss das nicht, weil ja der staat mitzahlt? Finde ich ne schweinerei, egal ob jetzt aufn deckel bekomm :p
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Sehe ich genauso.

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Also wenn Arbeiterrechte mit Füßen getreten werden, soll der Staat nichts dagegen tun dürfen? Ach, stimmt ja, dafür gibts ja Gewerkschaften und Betriebsräte. (Weiß hier überhaupt jeder, was das ist? Schon mal gesehen?)
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Ja. Habe letzten Mittwoch meinen Zug wegen denen verpasst. Die haben mir den Weg blockiert. Da musste ich drum herum laufen.

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HEZ schrieb:
Also wenn Arbeiterrechte mit Füßen getreten werden, soll der Staat nichts dagegen tun dürfen? Ach, stimmt ja, dafür gibts ja Gewerkschaften und Betriebsräte. (Weiß hier überhaupt jeder, was das ist? Schon mal gesehen?)
Wer redet von Arbeiterrechten? Ich sage duch grundregel müssen her, aber eben nur grundregel. Und Gewerkschaften... ich glaub das ich von den vereinen nicht vile halte wurde oben schon klar...
Tariflöhne, ok, ein minium sollte einheitlich geregelt werden, da könnten sie noch brauchbar sein, aber der rest?? Wenn irgend ein automibielkonzern mit ner produktionsstätte in de ins schleudern kommt weil die ig metal, verdi & co. ne 35h woche wollen dann bekomm ich das würgen. Warum nicht den betriebsrat des werks zusammntrommeln und das dort abklären? Da sitzten leute drinnen die das direkt betrifft und bin mir sicher die wissen besser was sie wollen und was nicht als irgend ein Gewerkschafts-Funktionär 800km entfernt.
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CMatt schrieb:
Finde ich nicht. Es gibt einen sehr wichtigen punkt in dem ich mit FDP voll einer meinung bin: der staat soll so wenig wie möglich in wirtschaft eingreifen. Gewisse grundregeln müssen sein, aber der rest soll vom markt reguliert werden.
die wirtschaft beweist doch täglich, daß sie in ihrer vollen willensvollendung nicht der sozialen pflicht nachkommt. der endzustand eines marktes schrankenlos konkurrierender ist doch der, daß sich alle gegenseitg runterwirtschaften, aber daraus kein nutzen entsteht. aus einer "eigendynamik" kommt da doch nichts rüber.
CMatt schrieb:
Mich werden jetzt zwar einige hier kreuzigen, aber ich finde sachen wie wochenarbeitszeiten sollte werder der staat noch die gerwerkschaften mitreden, sondern das ist einzig und allein sache der betriebsräte.
ein einzelner betriebsrat ohne gewerkschaft im rücken ist doch erpreßbar, und darauf zielen doch auch die hetzparolen aus der FDP ab. das darf auf keinen fall eintreten.
CMatt schrieb:
Selbes mit diesen komischen subventionen. Wenn ein unternehmen nur existieren kann weil staat kräftig mitzahlt, hat das in meinen augen keine existenxberechtigung in der freien marktwirtschaft mehr.
wir haben -dies bitte nicht als widerspruch zur aussage auffassen- aber eben doch keine "freie", sondern eine soziale marktwirtschaft. für leute, denen das nicht paßt, hat man die reisefreiheit erfunden.
an diesem grundsatz ist nicht zu rütteln, basta.