Krankheitstage mit Urlaubstagen zu verrechnen...



  • Kommunist schrieb:

    VIVA LA REVOLUTION ! 😡

    exakt so eine Revolution wird irgendwann kommen, aber nicht in dem Sinne wie du es dir vorstellst



  • Rodney schrieb:

    Kommunist schrieb:

    VIVA LA REVOLUTION ! 😡

    exakt so eine Revolution wird irgendwann kommen, aber nicht in dem Sinne wie du es dir vorstellst

    Wenn sie nicht in dem Sinne sein wird, wie ich sie mir vorstelle, dann wird sie von einer weiteren gefolgt werden mein Lieber. Und DANN Rollen Köpfe, dann haben wir hier Bürgerkrieg. 😡



  • Es wurde noch niemals soviel Geld in deutschland verdient wie in diesem Jahr!
    Also ich finde es nicht besonders toll wenn ne Firma 2 000 000 000 Euro verdiehnt und zum "Dank" 2000 Arbeiter entläßt, damit die Fetten Bosse im Vorstand noch mehr verdienen.

    Aber ist auch verständlich. Mit 1200 000 Euro pro Jahr kann man als Bonze einfach nicht leben.

    Ist doch genauso wie mit dem Wahlfang. Da werden 500 Wahle zu wissenschaftlichen zwecken abgeschlachtet. (Wahrscheinlich ist die Wissenschaft dabei herrauszufinden wie gut die Sprengköpfe der Harpunen funktionieren)
    Und dann landet das Fleisch auf'm Teller der Reichen (Ja so Wahlfleisch ist in Japan ca 100 000 Euro je Wahl Wert).
    Und wenn die Wahle ausgerottet sind werden diese Spinner mit Sicherheit ne andere bedrohte Tierart finden die man für Geld auffressen kann.

    Ist euch nicht aufgefallen, dass es auch in so großen Firmen kein Gweissen mehr gibt? Mann kann alles zerstöhren Leute rauswerfen, die Natur kaputt machen, Geld unterschlagen, kleine Firmen mit "legalen Methoden plätten", Kunden die sich beschwähren verklagen, den Staat erpressen entweder die gesetze so zu ändern, dass man keine Steuern mehr zahlt oder abzuwandern. Wenn was schief leuft wird es vertuscht und wenn es entgültig raudgekommen ist gibt man es ganz großzügig zu und spielt sich als Menschenfreund auf. Nur damit noch mehr verdient wird. Bestrafen kann man sowieso niemanden mehr (der sitzt im Ausland oder, oder alles ist so undurchsichtig das man keinen findet). Wenn dann immer mehr Arbeitslose "entstehen" liegt das mit Sicherheit an den Faulen Arbeitern (das se nicht noch nen par Millioenen mehr erschuftet haben). Diesen "Faulen" kann man dann alle rechte nehmen, die sie vor den Firmen schützen und Hatz 4 einführen um noch mehr druck auszuüben. Und dann wundert man sich warum es immer mehr Arbeitslose gibt. Muss wohl an den faulen Arbeiten liegen und es ist sicher gut nen paar weitere Rechte von dem faulen Pack abzubauen...



  • Jawohl, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht 😡

    Erst heute Abend war wieder eine Reportage darüber, was für ein Verbrecher der feine Herr M. war, der es im Endeffekt vorgezogen hat, die Reißleine nicht zu ziehen, wahrscheinlich ein letztes bischen Gewissen oder doch nur Scham? Aber die Kumpanen laufen heute noch frei herum und freuen sich an ihren Millionen, an denen teilweise sogar Blut klebt 😡



  • @ MisterX

    ich stimme dir da zu, die grossen konzerne versuchen nur den profit zu steigern und das tragen sie auf dem rücken der allgemeinheit aus. dabei sollten sie sich mal überlegen wer sie zu dem gemacht hat was sie heute sind.
    das zweite problem sind die politiker. wenn ich mir mal quer duch alle parteien an schaue was da rumläuft, wird es zeit das eine neue generation die alte ablöst.


  • Mod

    MisterX schrieb:

    Muss wohl an den faulen Arbeiten liegen und es ist sicher gut nen paar weitere Rechte von dem faulen Pack abzubauen...

    Ein Bekannter von mir hat einen Getränkehandel, hat einen Ausfahrer gesucht.

    19 Leute vom Arbeitsamt vermittelt bekommen.

    Als die Kandidaten hörten, daß sie in dieser Funktion außer Fahren auch noch mal die Kisten in den Keller tragen müssen, haben 18 Stück abgelehnt. Und einer will es machen, aber nur 6 Monate lang, damit er danach wieder neu Arbeitslosengeld bekommen kann.

    Ihr müßt Euch mal klar machen, daß es verdammt viele Leute mehr sind als nur die "Bonzen", die wollen, daß endlich die soziale Hängematte tiefer gehängt wird!

    Wenn jemand ohne Beschäftigung ist muß es einfach eine finanzielle Barriere geben zu jemandem, der 40 Stunden + 10 Stunden Fahrweg pro Woche arbeitet. Alles andere ist unfair gegenüber dem fleißigen Arbeiter. Gerade gegenüber dem kleinen Arbeiter.



  • Marc++us schrieb:

    Wenn jemand ohne Beschäftigung ist muß es einfach eine finanzielle Barriere geben zu jemandem, der 40 Stunden + 10 Stunden Fahrweg pro Woche arbeitet. Alles andere ist unfair gegenüber dem fleißigen Arbeiter. Gerade gegenüber dem kleinen Arbeiter.

    Ich weiß auch jemanden, der musste sich von einem Rechtsanwalt (wegen Pfändungskram) anhören: "Was? Für das Geld gehen sie arbeiten? Da würde ich ja lieber zu Hause bleiben..."

    Und wenn man selber zu den Leuten gehört, die 40 Stunden arbeiten für vielleicht etwas ertragbareres Geld, und dann hört man, dass Urlaub gekürzt, Wochenarbeitszeit hoch soll usw. - dann wird man sauer. 😡
    Weil nach 40 Stunden mit Wegzeit und so ist irgendwie nix mehr übrig vom Tag. 😞
    Da reagiere ich auf Versuche, mir meine wenige Freizeit wegzunehmen doch allergisch.. 🙄

    Andererseits scheinen die Reformen da ganz gut zu greifen. Ein anderer Bekannter ist langzeitarbeitslos, weil er ja vor 11:00 aufstehen müsste usw.
    Der liegt seinem Partner jetzt so kräftig auf der Tasche, dass er von dem jetzt getreten wird, endlich was zu ändern. 👍



  • Marc++us schrieb:

    Ein Bekannter von mir hat einen Getränkehandel, hat einen Ausfahrer gesucht.

    19 Leute vom Arbeitsamt vermittelt bekommen.

    Als die Kandidaten hörten, daß sie in dieser Funktion außer Fahren auch noch mal die Kisten in den Keller tragen müssen, haben 18 Stück abgelehnt. Und einer will es machen, aber nur 6 Monate lang, damit er danach wieder neu Arbeitslosengeld bekommen kann.

    Ihr müßt Euch mal klar machen, daß es verdammt viele Leute mehr sind als nur die "Bonzen", die wollen, daß endlich die soziale Hängematte tiefer gehängt wird!

    Wenn jemand ohne Beschäftigung ist muß es einfach eine finanzielle Barriere geben zu jemandem, der 40 Stunden + 10 Stunden Fahrweg pro Woche arbeitet. Alles andere ist unfair gegenüber dem fleißigen Arbeiter. Gerade gegenüber dem kleinen Arbeiter.

    du hast mit deinem beispiel recht. aber die andere seite ist halt die das die grossen konzeren natürlich den staat in gewisser weise erpressen können und sagen wir bauen arbeitsplätze ab und gehen ins ausland. es kann nur funktionieren wenn der staat die momentan herschenden lohnnebenkosten senkt und die konzerne sich auch in einer gewissen sozialen pflicht sehen. es kann nicht sein das ein unternehmen gewinne erwirtschaftet und leute entlässt.



  • Als die Kandidaten hörten, daß sie in dieser Funktion außer Fahren auch noch mal die Kisten in den Keller tragen müssen, haben 18 Stück abgelehnt.

    Dann werden die 18 wohl 12 Wochen ohne Geld auskommen müssen!

    Und der eine nach seinen 6 Monaten auch, wenn er selbst kündigt!



  • Man kann soviel Druck auf die Leute ausüben wie mann will, wenn keine Arbeit da ist, ist keine da!

    Ja es gibt da auch noch so was: Mein Onkel ist Gas und Wasserinstallateur(Gas Wasser Scheiße), aber er ist Meister. Trotzdem ist er arbeitslos, weil wirklich nix da ist. Hat das Arbeitsamt ihn zu ner Stelle geschickt. Dort hat man ihm gesagt, er solle nur als Meister für den Betrieb unterschreiben und kann dann zu hause bleiben und bekommt sein Geld einfach so.

    Jeder Mensch mit normalem Verstand merkt, das da was nicht stimmt!
    Also hat er nicht unterschrieben. Was war die Folge 12 Wochen Bezugssperre und das weil er sich höchst wahrscheinlich nicht an Geldwäsche oder sonst was illegalem beteiligen wollte.
    Aber bring das mal diesen Leuten vom Arbeitsamt bei.

    Das hat er erst geschafft als die von der Firma 6 Wochen später verurteilt wurden.(Aber wegen was anderem). Dann hat das Arbeitsamt "großzügigerweise" wieder gezahlt. Aber natürlich nicht für die fehlenden 6 Wochen; die sind gestrichen worden.

    Toll,was der Druck so alles bewirkt.



  • Es ist richtig, dass es leute gibt, die zu bequem sind zu arbeiten. Aber was nützt es diesen Leuten mit Gewalt Jobs aufdrengen zu wollen, wenn selbst die, die arbeiten WOLLEN keine Jobs finden.

    Das soziale netzt tiefer hängen trifft zumeist die Unschuldigen.
    Hat z.B jemand, seit er 16 ist für ne Firma gearbeitet und wird mit 50 entlassen, weil die Firma in Konurs geht. Mal ehrlich, die Wahrscheinlichkeit, dass der nochmal Arbeit findet sind = 0.

    Was passier also, er verliert seine Ersparnisse sein auto usw. wegen Hartz 4.
    Aber der Nachbar der schon immer auf Arbeitslos gemacht hat, mitlerweile jedes Gestz kennt zuhause vorm Fernseher hockt und sein pülleken Bier säuft weil er mitlerweile geschaft hat nen korrupen Atzt zu finden, der ihn arbeitsunfähig geschrieben hat, der lacht sich doch schlapp, weil der DEPP der immer gearbeitet hat sein Fehlverhalten ausbadet.

    Ich finde, dass jemand der schon mehr als 25 Jahre gearbeitet hat von diesen Gestzten verschohnt werden sollte, da man doch erkennen kann das er arbeiten will und nur unverschuldet in eine Notlage geraten ist. Aber nein, der Stat "bedankt" sich auch bei ihm!

    Noch unverschämter finde ich, dass Ehepartner, die Arbeitslos werden nix bekommen, wenn der andere Ehepartner noch arbeitet. Man kann sagen: Gut die sind dann ja nicht in ner Notlage. Aber wenn so Jemand 40 Jahre gearbeitet hat unzählige sozialschmarotzer durchgefüttert hat unverschuldet arbeitslos wird und dann nen "Arschtritt" vom Arbeitsamt bekommt ist das einfach nur ne sauerrei! Wenn man schon SOVIEL eingezahlt hat, sollte man auch selbst etwas davon abbekommen!

    Ps. habt ihr mitbekommen, das die Vermittlungsquoten bei EINER Vermittlung pro Angestelltem pro Monat in der Bundesargentur für arbeit liegt! Die sind also von 22 Arbeitstagen bei 21+1/2 Arbeitstagen mit Selbstverwaltung beschäftigt! 😮



  • Hm mir wärs egal und ich würd mich freuen ^^
    Wie soll Geld gewaschen werden wenn man nur selbiges bekommt. :p
    Vielleicht waren die auch einfach nur auf die Vorteile aus die man durch einen Meister im Betrieb hat.

    Naja find aber auch das große Unternehmen recht kalt sind, sprich das dort menschliche Werte nicht zählen, sondern das von öm... heldenhafte bwlern halt mal gerechnet wird das man mit xxx 100 Mio und mit yyy 101 Mio macht was allerdings die Entlassung von 500 Leuten bedeutet.
    Wofür sich dann entschieden wird ist klar :p
    Lernen wir auch grad wie man am Besten Leute wegoptim... öm große Unternehmen optimiert, hauptsächlich um nicht selbst wegoptimiert zu werden ^^
    Wenn es schon zu sowas kommt is das einfach nur krass.

    Krankheitstage mit Urlaub verrechnen halte ich eigentlich auch nur für einen "wir müssen was tun" Schwachsinn.
    Wenn ich krank bin bin ich krank, das sidn bei mir zwar nur 1-2 Tage im Jahr aber darum gehts nich :p
    Ich hab auch ne Flatrate obwohl ich mit Volumenbegrenzung theoretisch Geld sparen würde.


  • Mod

    -Shadow- schrieb:

    es kann nicht sein das ein unternehmen gewinne erwirtschaftet und leute entlässt.

    Wobei die beiden Dinge nichts miteinander zu tun haben, da sie zu verschiedenen Zeitpunkten wirken.

    a) Gewinn erwirtschaften = für das abgeschlossene Wirtschaftsjahr oder Quartal
    b) Leute entlassen = künftige Kosten sparen (denn heute arbeiten sie ja noch)

    D.h. wenn eine Firma in 2004 dicken Gewinn gemacht hat und in 2005 Leute entlässt, kann man daraus keinerlei Schlüsse ziehen. Vielleicht ist der Auftragseingang in 2005 so schlecht, daß man jetzt Kosten sparen muß, weil man viel weniger verkauft. Oder der Gewinn in 2004 war ein Einmaleffekt, weil irgendwas besonders gut lief. Ist bißchen komplizierter in der Realität.

    Außerdem, Frage: angenommen eine Firma macht Gewinn, heißt das, daß sie Leute einstellen muß, bis sie keinen Gewinn mehr macht? Das wäre ja das logische Fortdenken Deiner Forderung.


  • Mod

    Andreas XXL schrieb:

    Es ist richtig, dass es leute gibt, die zu bequem sind zu arbeiten. Aber was nützt es diesen Leuten mit Gewalt Jobs aufdrengen zu wollen, wenn selbst die, die arbeiten WOLLEN keine Jobs finden.

    Aus dem gleichen Grund gibt's auch keine Ausbildungsplätze: wer ausbildet, glaubt, daß seine Firma hier mit diesen Leuten eine Zukunft hat.

    Den Umkehrschluß kannst Du selbst ziehen.

    Das Klima hier ist einfach nicht dazu angetan, daß die vielen kleinen und mittleren Betriebe noch eine große Zukunft erwarten, wieso also ausbilden oder Leute einstellen? Gerade für die Läden zwischen 5 und 50 Leuten geht's nur noch um's Überleben.



  • angenommen eine Firma macht Gewinn, heißt das, daß sie Leute einstellen muß, bis sie keinen Gewinn mehr macht? Das wäre ja das logische Fortdenken Deiner Forderung.

    Ich würde sagen nein, aber es währe sowas wie soziale Verantwortung, wenn man die Leute die jahrelang dem Unternehmen treu wahren nicht gleich rausschmeist, sondern etwas von denn (dicken) Gewinnen zur beschäftigung der Leute für(kurze) Kriesenzeiten zur Seite legt, anstatt die Gehälter vom Vorstand zu verdoppeln!

    Aber nein, man gibt dem Vorstand gleich das 10 Fache, erpresst die leute in (kurzen) Kriesenzeiten (da ja wirklich kein Geld mehr da ist, das haben ja die vom Vorstand). Dann sagt der Vorstand großzügig, dass er auf 10% verzichtet, wenn die Arbeiter es auch machen. (Ist ja auch so schwer von seinen 2 Millionen im Jahr auf 10% zu versichten). wenn es dem unternehmen wieder besser geht wird aber nicht das Gehalt der Arbeiter wieder auf normalniveau erhöht, sondern dem Vorstand wegen des "großen freiwilligen Verlustes " eine 20% ige Gehaltserhöhung gewährt.

    Mal ehrlich wenn leute wirklich nach leistung bezahlt werden würden, müßten alle in Vorständen mit Einstein mithalten können. Es ist aber so, dass diese zum Teil zu doof oder zu weltfremd sind. Teure Berater(aus Firmen von Verwandten) werden einstellen (Ja warum ist das wohl nötig?), die sowieso nur trivialitäten zusammenfassen. In diese Vorstandsjobs kommt man kaum durch Leistung, sondern nur durch Beziehungen und dann kann man noch so blöde sein.
    So erhält sich das System selbst!

    Ich finde, dass keiner so gut ist, dass ihm 2 Millionen im Jahr zustehen.
    Diese vorstandjobs kann jeder Depp machen. (Machen se ja auch, sonnst würden nicht soviele Pleiten und Skandale entstehen 😃 )

    Das Klima hier ist einfach nicht dazu angetan, daß die vielen kleinen und mittleren Betriebe noch eine große Zukunft erwarten, wieso also ausbilden oder Leute einstellen? Gerade für die Läden zwischen 5 und 50 Leuten geht's nur noch um's Überleben.

    Das ist so, weil die Großen Firmen die Politiker in ihren Vorständen haben.
    Für wen Regieren die Wohl? Für die Bürger, die ihnen 20 000 Euro Diäten im Monat zahlen, oder für die Firmen, die 2 Millionen im jahr zahlen?



  • Auf ZDF habe ich eine interessante Sendung gesehen: 'Fall Deutschland'
    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,2307093,00.html

    Unter Kanzler Konrad Adenauer und Wirtschaftsminister Ludwig Erhard erlebt die freie Marktwirtschaft eine Blütezeit. Die Industrie schafft Arbeit, die Nachfrage steigt und die Märkte öffnen sich. Der Mittelstand wird zum Leitbild der aufstrebenden Nation.

    Mitte der 50er Jahre ist die Staatskasse durch den Aufschwung gut gefüllt, Überschüsse in Milliardenhöhe werden als Sozialleistungen an die Bevölkerung verteilt.

    Ich kann mich wirklich nicht an alle Details erinnern, aber vor lauter Milliardenüberschüsse wurden folgende "Geschenke" verteilt:

    - Beamtentum
    - Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
    - Rentenreform (Generationsvertrag)
    - ..

    Als Kanzler folgt Erhard nun selbst dem Prinzip des Sozialstaates, ohne Rücksicht auf langfristige Finanzierbarkeit.

    Unsere heutigen Probleme haben ihren Ursprung in den 50/60er Jahren.

    Was mich am meisten stört ist die Tatsache, dass nichts vorangeht.
    Die Politiker von heute schieben sich gegenseitig die Schuld zu: Ihr seid an der Situation schuld. Anstatt das konstruktive Pläne vorgelegt werden um aus der aktuellen Misere herauszukommen.



  • Marc++us schrieb:

    Außerdem, Frage: angenommen eine Firma macht Gewinn, heißt das, daß sie Leute einstellen muß, bis sie keinen Gewinn mehr macht? Das wäre ja das logische Fortdenken Deiner Forderung.

    nein natürlich nicht, es ging mir bei meiner aussage um die soziale kompetenz eines unternehmens. natürlich muss man nicht mit aller macht arbeitsplätze erhalten bis das ganze unternehmen gefärdet ist. es kann aber nicht sein das ein unternehmen das hier gewinne erwirtschaftet 500 leute entlässt und ins ausland geht und dort 500 billigere einstellt nur um seinen gewinn zu maximieren.
    gut jetzt kann man sagen das ist das zeil eines unternehmens die gewinn maximierung aber eine gewisse soziale komponente würde den unternehmen nicht schaden und ich denke auf lange sicht würde so ein verhalten die stimmung in der bevölkerung verbessern.



  • das wir den nicht funktionierenden Generationenvertrag haben ist mist. Es hätte in den "Guten zeiten" mal in den sauren Apfel gebissen werden müssen und soviel Geld eingelagert werden, dass die Zinsen zum Bezahlen reichen.

    Naja vielleicht findet man ja Öl unter Deutschland. Dann bombadiern die Amis auch uns und anschließen gibts wieder genug aufzubauen, was Arbeitsplätze bringt 😃



  • @Marcus Ich glaube was Shadow eigentlich fordern wollte war ein weniger rein Betriebsökonomisch, als viel mehr ein volkswirtschaftlich geprägtes Handlen der Wirtschaftsgrössen. Und das wäre in der heutigen Zeit in meinen Augen wirklich wichtig.



  • junix schrieb:

    @Marcus Ich glaube was Shadow eigentlich fordern wollte war ein weniger rein Betriebsökonomisch, als viel mehr ein volkswirtschaftlich geprägtes Handlen der Wirtschaftsgrössen. Und das wäre in der heutigen Zeit in meinen Augen wirklich wichtig.

    👍


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