Belästigungen/Angriffe durch Hunde
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Bromessigsäureethylester ist auch nicht schlecht:
http://www.handrick-net.de/body_ratsel.htmDa gibts noch mehr von der Sorte. Das beste ist flüssiges Brom.
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Ich finde es irgendwie komisch, dass so viele Leute Probleme (und dann gleich so extreme) mit Hunden haben.
Ich bin auch schon gebissen worden - von nem Pferd. Seitdem mache ich einen Bogen um die - würde aber nie so agressiv gegen Pferde angehen.

Ich habe schon so viele Hunde getroffen (mit und ohne eigenen Hund) und das einzige Mal, wo ich geratscht wurde hatte sie (die Hündin) danach so ein schlechtes Gewissen, dass sie mir dann erstmal die (unverletzte) Hand abgeschleckt hat. Es war ein beidseitiges Mißgeschick, man sollte eben nicht über einen hohen Zaun hinweg einen Hund aus der Hand füttern, der sowas nicht kennt.

Ich fürchte, das Fehlverhalten der Hunde liegt teilweise an den Besitzern und teilweise an falscher Haltung. Wie soll sich denn ein Hund beschäftigen in einer Stadtwohnung? Kein Wunder, dass der nen Knall kriegt.
Und über Generationen hinweg hilft dann auch die beste Erziehung nix mehr.
Unser Hund ist zwar nicht gut erzogen, aber total lieb.
Allerdings rennt er auf JEDEN Besucher mit gefletschten Zähnen zu - wedelnd, was der Wedel hergibt. Wer es nicht kennt haut ab, dabei grinst er doch nur.
Das kommt davon, dass wir Menschen ihn angrinsen, wenn wir ihn begrüßen, das hat er sich abgeschaut.
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Hilft auch nicht bei Rottweilern, Deutschen Schäferhunden, Berner Sennenhunden und allem was man möglicherweise in die Kampfhundecke stellen kann.

Ich halte schon seit vielen Jahren Berner Sennenhunde, und die einzige Kampfaktion die ich fürchten muß, ist zu tode geschleckt zu werden.
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Ja, ich geb die Schuld auch nur den Besitzern. Aber woher soll ich wissen ob mich ein Hund anfällt oder ob er nur spielen mag? Ich greif dann lieber zum Pfefferspray bevor ich es am Leib verspüre.
Leinenpflicht gibt es bei uns eigentlich überall. Aber fast keiner hält sich dran. Selbst schuld. Ich hätte auch keine Skrupel so ein Tier zu töten.
Argumente wie "der is ja ganz lieb" oder "der will doch nur spielen" ziehen bei mir nicht. Das ist nämlich fast nie der Fall. Meistens verteidigt er sein Herrchen oder beschützt sein Revier.
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GPC schrieb:
Unix Tom schrieb:
]und ihm mit breitem Körper entgegenlaufen.
(Hilft nicht bei Polizeihunden)Hilft auch nicht bei Rottweilern, Deutschen Schäferhunden, Berner Sennenhunden und allem was man möglicherweise in die Kampfhundecke stellen kann.
Oder andersrum: Hilft wohl nur bei Hunden die unter 40/50 cm haben.Ist defnitiv falsch. Auch ein Teil dieser Hunde läuft davon. Deshlab werden Polizeihunde "ausgesondert" wenn Sie diese Verhalten zeigen.
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kingruedi schrieb:
Unix-Tom schrieb:
Das Wirksamste Mittel ist Anschreiben und ihm mit breitem Körper entgegenlaufen.
(Hilft nicht bei Polizeihunden)Nö, damit signalisierst du dem Hund nur, dass du ihn angreifen willst. Wenn der Hund dich nun als gefährlich einschätzt, dann nimmt er reis aus. Aber ein trainierter Kampfhund nimmt die Herrausforderung sicher gerne an

Gegen eine Kampfhund der angreift gibt es sonst "kein" (Schußwaffen mal ausgenommen) wirksames Mittel. Auch Pfefferspray i.R. nicht.(getestet)
Wenn er angreift passiert dies i.R. sowieso aus kurzer Distanz und man ist nicht darauf vorbereitet.
Das Anschreien und mit breiten Armen entgegenlaufen ist ein mögliches Mittel. Kein sicheres.
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Puh schrieb:
Zitat:
Ich halte schon seit vielen Jahren Berner Sennenhunde, und die einzige Kampfaktion die ich fürchten muß, ist zu tode geschleckt zu werden.Du als Besitzer siehst für den Hund auch ein wenig anders aus als der Typ der gerade vorbeijoggt.
Aber gut, differenzieren wir's ein bisschen. Die Erziehung spielt ne ganz große Rolle, wenn der Hund gut bzw. professionell erzogen wurde kann so ein Berner Sennenhung auch friedliebend sein, bzw. sind sie eigentlich von Natur aus ruhige Gesellen, d.h. aber nicht dass man ihren Charakter nicht auch verhunzen könnte.
Unix-Tom schrieb:
Ist defnitiv falsch. Auch ein Teil dieser Hunde läuft davon. Deshlab werden Polizeihunde "ausgesondert" wenn Sie diese Verhalten zeigen.
Schon probiert? Glaubst du wirklich ein ausgewachsener Schäferhund lässt sich von uns einschüchtern?
Ich bezweifle das, vielleicht wenn der Hund ernsthafte mentale Schwierigkeiten hat, aber sonst würde ich trotzdem behaupten dass es nicht so wirkt wie du denkst.
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Nicht probiert. Hundetrainer erzählen lassen.
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Hab da nämlich mal schlechtere Erfahrungen bei einem Jagdkollegen gemacht, dessen Großer Münsterländer sah die Sache mit meinem aggressiven Auftreten ziemlich spöttisch und ran trotzdem auf mich zu, hatte damals Glück dass der Besitzer nebendran stand und den Hund am Halsband packte und ihn an die nächste Wand warf.
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estartu_de schrieb:
Ich finde es irgendwie komisch, dass so viele Leute Probleme (und dann gleich so extreme) mit Hunden haben.
Ich bin auch schon gebissen worden - von nem Pferd. Seitdem mache ich einen Bogen um die - würde aber nie so agressiv gegen Pferde angehen.

Ich habe schon so viele Hunde getroffen (mit und ohne eigenen Hund) und das einzige Mal, wo ich geratscht wurde hatte sie (die Hündin) danach so ein schlechtes Gewissen, dass sie mir dann erstmal die (unverletzte) Hand abgeschleckt hat. Es war ein beidseitiges Mißgeschick, man sollte eben nicht über einen hohen Zaun hinweg einen Hund aus der Hand füttern, der sowas nicht kennt.

Ich fürchte, das Fehlverhalten der Hunde liegt teilweise an den Besitzern und teilweise an falscher Haltung. Wie soll sich denn ein Hund beschäftigen in einer Stadtwohnung? Kein Wunder, dass der nen Knall kriegt.
Und über Generationen hinweg hilft dann auch die beste Erziehung nix mehr.
Unser Hund ist zwar nicht gut erzogen, aber total lieb.
Allerdings rennt er auf JEDEN Besucher mit gefletschten Zähnen zu - wedelnd, was der Wedel hergibt. Wer es nicht kennt haut ab, dabei grinst er doch nur.
Das kommt davon, dass wir Menschen ihn angrinsen, wenn wir ihn begrüßen, das hat er sich abgeschaut.Schlecht erzogene Hunde sind ein Plage und bringen alle Hundehalter in Verruf!
Ich hoffe du lässt deinen Hund nicht frei auf öffentlichem Gebiet laufen.
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Unix-Tom schrieb:
Nicht probiert. Hundetrainer erzählen lassen.
Ich hab gestern abend einen Tierarzt gefragt, der meinte, dass dies nur funktioniert solange der Hund glaubt, dass er eh keine Chance gegen dich hat.
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Kenner der Szene schrieb:
Schlecht erzogene Hunde sind ein Plage und bringen alle Hundehalter in Verruf!
Ich hoffe du lässt deinen Hund nicht frei auf öffentlichem Gebiet laufen.Nein, natürlich lasse ich ihn nicht frei laufen. Der kommt mir noch unters Auto oder rennt weg.

Im Garten kann er rennen und draußen muss er an der Leine bleiben.
Ich hatte ihm mal "Komm" und "Bei Fuß" beigebracht, aber weil mein Vater nicht mit ihm geübt hat, hat er es wieder verlernt.

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Die Persönlichkeit machts. Mein Onkel ist Hundezüchter (Schäferhunde). Wenn der in einen Zwinger voller Killerköter geht werden schon beim Hingucken alle Handzahm. Die wissen, dass er das Alphatier ist. Ginge ich rein, wäre ich tot.
Ich persönlich mag keine Hunde, und das merken die Viecher auch.
Wenn man mit > Schäferhund ins Gemenge kommt dann gute Nacht, da hilft nur Schaufel, großes Messer oder Meinungsverstärker.
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estartu_de schrieb:
Ich finde es irgendwie komisch, dass so viele Leute Probleme (und dann gleich so extreme) mit Hunden haben.
Also ich bin Jogger in Berlin Wedding/Moabit. Da läuft fast pro Monat ein Köter hinter einem her. Bin bisher noch nie gebissen worden, war aber schon mehrmals knapp. Ihr alle kennt wahrscheinlich diesen Schreckensmoment: Hinter einem raschelt es, man dreht sich um und sieht knapp hinter einem einen Hund. Der Hund hat bereits den Kopf schräg gelegt und man sieht das leicht geöffnete Gebiss das gleich zupacken will...
Ich konnte mich bisher immer dadurch rette ndas ich hemmungslos gegen Kopf des Hundes getreten habe. So richtig das es Klappt (seine Zähne aufeinander). Danach begintn dann immer das Wegrennspiel: Ich renne weg, er sofort hinter her, ich bleibe stehen, Hund rennt jetzt weg, dann renne ich wieder weg, ... und weit und breit kein Besitzer.
Ich habe echt schonmal daran gedacht Arsen Leckerbissen an manchen Stellen auszulegen... wenn ich an ein zuverlässiges Gift herankommen würde, würde ich bestimmt schwach werden.
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Fritzy schrieb:
Ich habe echt schonmal daran gedacht Arsen Leckerbissen an manchen Stellen auszulegen... wenn ich an ein zuverlässiges Gift herankommen würde, würde ich bestimmt schwach werden.
dann ist das hier die richtige seite für dich: http://www.hundefeind.de/
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net schrieb:
Fritzy schrieb:
Ich habe echt schonmal daran gedacht Arsen Leckerbissen an manchen Stellen auszulegen... wenn ich an ein zuverlässiges Gift herankommen würde, würde ich bestimmt schwach werden.
dann ist das hier die richtige seite für dich: http://www.hundefeind.de/
sind das fakes?
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fakeseher schrieb:
sind das fakes?
Niemals.
Die Besatzungen der Hundespürpanzer waren gerade aus der Außenwelt in ihre Einsatzfahrzeuge zurückgekehrt, als hinter den halb niedergebrannten Wohnblöcken neue Hundemutanten hervorkamen. Riesen-Kotmolosser von bis zu 1,80m Risthöhe mit rosig schimmerndem Fettgewebe. Sofort eröffneten die Bordwaffenspezialisten das Feuer mit Explosivgeschossen. Die Munition riss faustgroße Stücke aus dem mutierten Molosserfleisch, allerdings schien es den Bestien wenig auszumachen. Immer mehr von den schrecklichen Kreaturen quollen aus der zerstörten Kleinstadt. Stampfend näherte sich eine Wand aus bösem Fleisch
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omg wo kommt das denn her?
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net schrieb:
dann ist das hier die richtige seite für dich: http://www.hundefeind.de/
Die Seite habe ich selber vor einiger Zeit hier im Forum gepostet
Der Psychotest...Die dürfen aber keine Tips zum Vergiften von Hunde geben. Damals als das Forum noch frei einsehbar war habe ich in der Suche schonmal die richtigen Stichwörter eingegeben... nichts