sind aldi computer WIRKLICH so toll, wie viele sagen?



  • zghaezgea schrieb:

    Stimmt schon...alle Probleme lösen sich erst, wenn du deine Festplatte 3 mal formatierst und dann ein BSD installierst 😉

    nein ganz sicher nicht....



  • Ein Freund bekommt schonmal eine gewischt wenn er an das Gehäuse seines Aldi-Rechners fasst...
    Außerdem wird gemunkelt, dass viele Aldi-PCs der sommerlichen Wärme nicht länger als eine Stunde standhalten können. Schlechter als andere Diskounter-, MM- oder ähnliche PCs dürften sie allerdings nicht sein.



  • Ein Freund bekommt schonmal eine gewischt wenn er an das Gehäuse seines Aldi-Rechners fasst...
    Außerdem wird gemunkelt, dass viele Aldi-PCs der sommerlichen Wärme nicht länger als eine Stunde standhalten können. Schlechter als andere Diskounter-, MM- oder ähnliche PCs dürften sie allerdings nicht sein.



  • wie wäre es mit meinungen von registrierten leuten, die ahnung davon haben?



  • Ich hab zwar keinen Aldi-PC, aber so aus dem Bekanntenkreis, in dem viele Aldi-PCs und vor allem Notebooks gekauft wurden, da gabs nie mehr Probleme als mit anderen PCs auch. Das sind halt generische Vorinstallationen auf den PCs, wenn man produktiv auf so einer Kiste arbeiten will sollte man die als erstes platt machen und alles mit den neuesten Treibern vom Hersteller installieren. Vor allem GraKa und Mainboard (BIOS nicht vergessen) sind wichtig.
    Das kostet einen zwar meistens ein Wochenende, dafuer geht der Rechner danach auch immer problemlos. Sicherlich kommt es mal vor, dass ein Bauteil im Eimer ist. Dann bringt man das Teil halt mal hin und bekommts repariert.

    Fuer alle, die einfach nur einen PC wollen mit dem sie 5 Jahre leben koennen und dann nen neuen kaufen, fuer die ist ein Aldi/MM/Lidl/...-PC ideal weil der viel kann, meistens ziemlich State-of-the-Art ist und komplett geliefert/gekauft wird.

    Fuer die, die immer die neuesten Spiele mit bester Peformance spielen wollen, die sind da falsch. Die brauchen einen moeglichst modularen PC der gut aufgeruestet werden kann. Sowas bekommst beim PC-Hansel um die Ecke gebaut oder halt in Bauteilen kaufen und selbst bauen. Ist aber meistens nicht billiger als Aldi bei vergleichbarer Leistung. Dafuer kann man dort sparen wo es einem egal ist.



  • Ich denke, der grundsätzliche Fehler liegt beim Sparen. Vor 5-7 Jahren hat ein guter PC locker über 4000 DM gekostet. Wenn man heute 2000 Euro ausgibt, erhält man beim "PC-Hansel" (seid froh, dass es die noch gibt!) etwas wirklich feines. Da kommt ALDI momentan noch nicht hin.



  • /* irgendwie entstandener doppelpost */



  • Der ganz große Aldi-PC Boom ist inzwischen ja nun vorbei. Kenne viele die sich ständig über Probleme mit Aldi-PCs beklagen, außerdem ist die Ausstattung (Grafikkarte / RAM) eher schlecht. Der aktuelle "dumping pc" hat nen relativ alten 3.06 Prozessor ohne HT...

    Bin persönlich zufriedener Dell-Kunde. Und ja, für 2000€ kriegt man ein Gerät das von der Ausstattung meißtens noch gut 2 Jahre mit Aldi mithält.



  • Ich hatte vor einigen Jahren meinen ersten PC bei Aldi gekauft... 266Mhz mit 4GB Festplatte und 32mbRam... hatte nie auch nur das geringste Problem damit...
    Heute ist allerdings nur noch das Gehäuse übergeblieben... Aber das hält immernoch wunderbar stand, der Rest wurde mit der Zeit gegen modernere Hardware ausgetauscht...

    Olli



  • ich hab den aldi pc von vor drei jahren (2,66 ghz) und hab zusätzlich ram eingebaut, sodass ich nun 768 mb habe

    leistungsmäßig ist der pc zwar ganz in ordnung, aber er ist laut und wird zu heiß

    außerdem gehen ständig komponenten im pc kaputt, sodass ich dauernd den garantie-service von medion ausnutzen muss



  • Auf einem Sampler gibt es ein paar Lieder, die ich mag. Den Rest würde ich ohne mit der Wimper zuzucken in die Tonne treten. Genauso verhält es sich bei mir mit FertigPCs. Da sind ein paar Zahlen (meistens Taktfrequenz und RAM), die aufhorchen lassen, aber um solche Zahlen zuermöglichen, wurde beim Rest des Systems dermaßen gespart, daß das gesamte System aus der Balance geworfen wird. Übel finde ich auch, daß man bei fast keinem SupermakrtPC weiß, was für Komponenten (Hersteller, Typ, Revision etc.) verbaut wurden.
    Fürs "Einschalten, Glücklichsein" wird so ein PC, zumal sie preislich kaum zu schlagen sind, sicherlich seine Existenzberechtigung haben. Mir kommt sowas aber nicht ins Haus.

    PS: Bei Spezialwünschen wie z.B. SilentPC, sollte man sich sein System sowieso selber zusammenstellen.



  • Um mal zu meinem Problem zurückzukommen: weiß jemand, wie man ausm Internetradio Sachen aufnimmt und anschließend womöglich noch im mp3-Format aufnehmen kann?





  • lohnt es sich eigentlich solche supergünstigen dumping pcs zu kaufen, und die billigteile dann zu ersetzen, oder ist direkt selbst zusammenstellen günstiger?



  • Also wenn man ihn wirklich SELBST zusammenbaut, kann das Recht teuer kommen da man alle Teile einzeln zu normalen Preisen kaufen muss. Dafür hat man dann halt ein Unikat. Selbst zusammenstellen (z.B. bei Onlineanbierern) kann günstiger sein aber nach oben fast keine Grenze. 😃



  • Wo wir grad beim Thema sind:

    Hat jemand die Spezifikationen fuer ATX Gehause? Also alles was man zum Nachbauen eines Gehauses braucht. Breite, Abstaende der Loecher fuer Schrauben, Schlitzmasse. Also im Prinzip ne technische Zeichnung. Wuerde gerne mal ein Gehause komplett selbst bauen welches sich perfekt in das Design meiner Moebel einfuegt und hab keine Lust alles auszumessen.

    Falls es keiner hat mach ichs halt selbst und legs auf meine HP.





  • scrub schrieb:

    http://de.wikipedia.org/wiki/ATX-Format

    🙄 Da haette ich ja auch selber mal drauf kommen koennen. 😡



  • Wichtige Einstellungen vor der ersten Aufnahme

    Egal welchen Audiorecorder Sie nutzen, um Audiostreams richtig aufnehmen zu können, muss unter Windows zunächst der "Record-Level", also die Aufnahmelautstärke eingestellt werden, sonst wäre die Aufnahme zu leise, zu laut (verzerrt), oder gar nicht zu hören. (Bei den oben genannten "Stream-Rippern" sind diese Einstellungen nicht nötig.)

    Unter Windows 2000, 98, 95 gelangt man zu diesen Einstellungen durch einen Doppelklick auf das Lautsprechersymbol unten rechts, neben der Uhr im Systray. Unter Windows XP wird das Lautsprechersymbol normalerweise nicht angezeigt. Es kann aber ganz einfach sichtbar gemacht werden: Klicken Sie auf Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Sounds und Audiogeräte -> Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen.

    Jetzt gehen Sie wie folgt vor:

    * Doppelklick auf das Lautsprechersymbol unten rechts im Systray.
    * Klicken Sie im neuen Fenster oben auf "Optionen" und dann auf "Eigenschaften".
    * Es erscheint ein weiteres Fenster, klicken Sie oben auf "Aufnahme" und dann auf OK.
    * Jetzt werden mehrere Regler angezeigt die einzeln aktiviert werden können.
    * Aktivieren Sie hier den Regler "stereo mix", "direct sound" oder "what you hear". Welche dieser Einstellmöglichkeiten vorhanden ist, hängt von Ihrer Soundkarte bzw. vom Treiber ab.
    * Stellen Sie diesen Regler etwa auf mittlere Höhe ein. Sollte die Aufnahme später nicht die gewünschte Lautstärke haben, kann diese Einstellung angepasst werden.

    Klicken Sie jetzt auf OK, so dass alle Fenster geschlossen sind.

    Hab ich gemacht, aber das Aufgenommene ist immer noch zu leise. es wird aufgenommen, aber die lautstärkepegel beim programm heben sich nicht. alles ist viel zu leise. ich hasse diesen schrott aldi pc... 😞 😞



  • BloodLord schrieb:

    Also wenn man ihn wirklich SELBST zusammenbaut, kann das Recht teuer kommen da man alle Teile einzeln zu normalen Preisen kaufen muss. Dafür hat man dann halt ein Unikat. Selbst zusammenstellen (z.B. bei Onlineanbierern) kann günstiger sein aber nach oben fast keine Grenze. 😃

    Es ist zwar äußerst schwierig, aber IMHO nicht ummöglich den Supermarktpreis zuunterbieten.
    -Man muß sich erst ein genaues Bild über die Systemvoraussetzungen machen und danach auch nur Komponenten kaufen, die man braucht.
    -Möglich ist auch die Auswahl von Restposten und Auslaufmodellen (z.B. Athlon XP), soweit verfügbar
    -Wenn man bei der CPU eine Stufe runtergeht, kann man je nach Klasse 50€ und mehr einsparen.
    -Man kann vorhandene Komponenten (z.B. Gehäuse) aus einem älteren System übernehmen.
    -Wenn man von den großen Namen Abstand hält, gibt es noch einiges an Einsparpotenzial.
    -Man kann heutzutage auf üppige OnBoard-Lösungen zurückgreifen.

    Man beachte: Auch wenn der SupermarktPC bei der Anschaffung 100€ billiger war, kann er den Kostenvorteil schnell verspielen, wenn er sehr viel mehr Strom als ein selber gebauter StormsparPC verbraucht.


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