Weg mit gefährlichen Hunden - Bestie tötet und frisst Frau



  • Optimizer schrieb:

    Gerard schrieb:

    -kann der dealer die kontrolle übers messer verlieren [...] ?

    JA! Besonders wenn er sich gerade einen Schuss gesetzt hat.

    stelle dir im park mal vor jeder zweite leuft mit ein offen messer run, sie würden dir zwar nix tuen aber würdes du dich wohl fühlen? es gibt echt viele leute die sich so fühlen wenn ein hund vorbei geht

    Also wenn jeder mit einem offenen Tafelmesser rumläuft, habe ich keine Angst. Bei einem Pudel auch nicht. Ein richtiges Messer sollte entsprechend verantwortungsbewusst getragen werden, entsprechend muss ein stärkerer Hund einen Maulkorb tragen. Diese Regelung ist zu diesem Zeitpunkt, Samstag, 13. August 2005, Realität. Also warum die Panik?

    ich wäre aber für eine fortpflanzungskontrolle, steriliesieren
    so das wir vielleicht in 20 Jahren das problem vom tisch haben

    Welches Problem? Welches verdammte Problem bitte? Bisher hat keiner einleuchtend begründen können, warum Hunde ein erhebliches oder auch nur nennenswertes Risiko für die Gesellschaft darstellen.

    Ein Messer führt kein Eigenleben, im Gegensatz zu Hunden.
    Ein guter Grund ist, dass sich viele Leute von Hunden belästigt fühlen. Entweder direkt, z.B. Jogger die angesprungen werden, oder indirekt, durch Verkotung der Umwelt oder Lärmbelästigung (Kläffen).
    Hast du schon mal ein Tempolauf gemacht und plötzlich springt dir so ein Vieh vor die Beine?



  • Naja schrieb:

    Ein Messer führt kein Eigenleben, im Gegensatz zu Hunden.

    Ich habe schon früher erwähnt, dass dies völlig unwesentlich ist, wenn man den Hund als Sache betrachtet (was auch getan wird, wenn man vor Gericht steht). Die Verantwortung liegt beim Besitzer und es gibt Vorschriften betreffend potenziell gefährlicher Hunde.

    Ein guter Grund ist, dass sich viele Leute von Hunden belästigt fühlen. Entweder direkt, z.B. Jogger die angesprungen werden, oder indirekt, durch Verkotung der Umwelt oder Lärmbelästigung (Kläffen).
    Hast du schon mal ein Tempolauf gemacht und plötzlich springt dir so ein Vieh vor die Beine?

    Es gibt genug andere Dinge, die mich mehr stören. Leute, die meinen, in der Schrittgeschwindigkeitszone, in der ich wohne, mit ihrem Roller voll aufdrehen zu müssen. Assoziale Gestalten in der S-Bahn jeden Tag. Zerstörte Glasscheiben an S-Bahnhöfen jede Woche.
    Man kann sich in alles beliebig reinsteigern. Lebt ihr alle auf einem Hunde-Hof? Ich werde nicht jeden Tag von einem Hund angesprungen.



  • @Optimizer :

    Da es nicht nur perfekte Menschen gibt, gibt es auch keine perfekte Hundehalter und wird es nie geben und es wird immer Ärger mit Hunden geben. Daher muss man das Problem angehen. Von mir aus sollen sie ruhig eine Sache sein. Dann sollte das Verbot ja auch keine emotionalen Probleme für ihre Besitzer darstellen. 🙄

    Tja, dich mögen andere Dinge stören. Aber viele Leute fühlen sich durch Hunde belästigt.
    Es reicht übrigens, wenn man nur ein paar mal angesprungen wird, um sich belästigt zu fühlen. Dann ist auch die bloße Anwesenheit von Hunden eine Belästigung, eben weil Hunde unberechenbar sind und, im Gegensatz zu Messern, ein Eigenleben führen.

    Da die private Haltung völlig sinnlos ist (bis auf die Belustigung des Besitzers) sollte sie abgeschafft oder, so wie von Gerad vorgeschlagen, eingeschränkt werden.



  • Ich finde es schlimm, wie hier auf Hunden und Hundehaltern rumgehackt wird. Zum einem sind Hunde nur in der Hand von kriminellen gefährlich; Kriminelle, die auch ohne Hund gefährlich sind. Zum anderen sind Hunde sehr nützliche Tiere. Wenn man sie bereits frühzeitig und mit harter Hand erzieht, so sind sie für den gewöhnlichen Passanten - welch eine Erkenntnis - ungefährlich, schützen aber im Zweifel gerade die nicht kriminellen Halter vor Übergriffen. Denn es wird signifikant weniger in Wohnungen eingebrochen, in denen Hunde leben, und Fußgänger mit Hunden können sehr viel sicherer reisen. Das ist heutzutage vor allem für Frauen wichtig. Die Leute die hier ständig für ein Haltungsverbot argumentieren sollten sich selber einmal näher mit Hunden befassen. Denn das Problem sind niemals die Hunde alleine. Wenn jemand regelmäßig Ärger mit Hunden hat, so liegt das Problem wohl vor allem beim angeblichen Opfer, was durch falsches Verhalten Agressionen des Hundes provoziert. Möglicherweise haben diese Menschen generell ein Problem sich durchzusetzen.
    Leider ist in unserer Zeit es wohl in Mode gekommen, die Verantwortung von sich selbst auf die Gesellschaft - also ganz nach linkem Leitbild - abzuschieben und lauthals Vorderungen zu stellen. Eine sinnvolle Regelung wäre es, Vorbestraften generell die Hundehaltung zu verwehren. Leider sehe ich wenig politischen Spielraum für so etwas, da die Linken generell gegen eine Beschränkung der Reche von Kriminellen argumentieren.

    Im Kontext der Hundehaltung steht auch die deutsche Tradition. Hunde sind seit langem treue Mitglieder in deutschen Familien. Und was wäre der Jäger ohne seinen Hund?

    Union-Fan

    Der freundliche Konservative



  • Jetzt hast du ja selber schon erkannt, dass es am Halter liegt. Jetzt musst du nur noch einsehen, dass es völlig egal ist, ob der Hund ein Eigenleben führt oder nicht. Beispielsweise führt ein Sturmgewehr kein Eigenleben, ist aber bei ungeignetem Halter weitaus gefährlicher.



  • Optimizer schrieb:

    Jetzt hast du ja selber schon erkannt, dass es am Halter liegt. Jetzt musst du nur noch einsehen, dass es völlig egal ist, ob der Hund ein Eigenleben führt oder nicht. Beispielsweise führt ein Sturmgewehr kein Eigenleben, ist aber bei ungeignetem Halter weitaus gefährlicher.

    Wenn du so willst, ok. Hunde und Menschen passen halt nicht zusammen (zumindest nicht in der modernen Gesellschaft). Man erlaubt ja auch keine Löwenhaltung. Warum dann Hundehaltung gestatten. Löwen sind harmlos und nur durch ihre Besitzer gefährlich.



  • Naja schrieb:

    Man erlaubt ja auch keine Löwenhaltung. Warum dann Hundehaltung gestatten. Löwen sind harmlos und nur durch ihre Besitzer gefährlich.

    Das wiederum wage ich zu bezweifeln. Menschen passen sehr wohl in das beuteschema eines löwen. Löwen sind auch keinesfalls domestiziert, es sind wilde tiere. Du vergleichst äpfel und birnen.



  • prolog schrieb:

    Naja schrieb:

    Man erlaubt ja auch keine Löwenhaltung. Warum dann Hundehaltung gestatten. Löwen sind harmlos und nur durch ihre Besitzer gefährlich.

    Das wiederum wage ich zu bezweifeln. Menschen passen sehr wohl in das beuteschema eines löwen. Löwen sind auch keinesfalls domestiziert, es sind wilde tiere. Du vergleichst äpfel und birnen.

    Optimizer vertitt die Auffassung, Hunde hätten kein Eigenleben (so wie ein Messer). Warum sollten da denn Löwen (die als Rudeltiere ebenfalls (theoretisch) sozialisierbar sind) eine Ausnahme darstellen? Das Beuteschema wird mitnichten vererbt, sondern erlernt. Löwen, die mit Menschen aufwachsen sollten ihn nicht als Beute betrachten. 🙄
    Das ist nicht meine Meinung, sondern folgere ich nur aus Optimizers Argumentation!

    Verbündet euch mit Union-Fan! 🙄



  • [quote="Naja"]

    prolog schrieb:

    Das Beuteschema wird mitnichten vererbt, sondern erlernt. Löwen, die mit Menschen aufwachsen sollten ihn nicht als Beute betrachten. 🙄

    Das halte ich für ein gerücht. Beweise ?



  • Naja schrieb:

    prolog schrieb:

    Naja schrieb:

    Man erlaubt ja auch keine Löwenhaltung. Warum dann Hundehaltung gestatten. Löwen sind harmlos und nur durch ihre Besitzer gefährlich.

    Das wiederum wage ich zu bezweifeln. Menschen passen sehr wohl in das beuteschema eines löwen. Löwen sind auch keinesfalls domestiziert, es sind wilde tiere. Du vergleichst äpfel und birnen.

    Optimizer vertitt die Auffassung, Hunde hätten kein Eigenleben (so wie ein Messer). Warum sollten da denn Löwen (die als Rudeltiere ebenfalls (theoretisch) sozialisierbar sind) eine Ausnahme darstellen? Das Beuteschema wird mitnichten vererbt, sondern erlernt. Löwen, die mit Menschen aufwachsen sollten ihn nicht als Beute betrachten. 🙄

    Das ist nicht meine Meinung, sondern folgere ich nur aus Optimizers Argumentation!

    Verbündet euch mit Union-Fan! 🙄

    Du darfst doch einen Löwen halten, aber wie bei einem Kampfhund, der einen Maulkorb tragen und an der Leine sein muss, gelten auch hier Regeln für die Öffentlichkeit. Er muss in einem Käfig sein, du brauchst eine Lizenz oder was auch immer, ich bin kein Jurist.


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