"Abschaffung" der Religionen = Weltfrieden?
-
WeiserAusWüste schrieb:
Wenn jemand die Gelegenheit für einen unbeobachteten Diebstahl hat, der nicht aufgeklärt werden kann, dann hat der Atheist keinen rationalen Grund den Diebstahl nicht zu begehen. Der Theist hingegen schon, denn alles was der Theist macht, wirkt sich auf das Leben im Jenseits aus. Entweder sind also Atheisten irrational oder unmoralisch.
Naja, wie gesagt du scheinst in der Tat der Meinung zu sein, dass man nicht von sich aus moralisch sein kann. Das ist echt schade. Wenn ich in nem Laden bin und klauen kann, würde ich es nicht machen, weil es nicht richtig ist (unmoralisch) da ich der anderen Person ( also hier wohl dem Besitzer) nicht schaden will.
Das ist auch nicht dumm oder irrational. Wenn man zusammenleben will, muss man sich nunmal an Regeln halten. Dies können religiöse, juristische oder moralische sein. Wenn deine Moral so schwach ist, dass man dich zwingen muss , damit du dich an solche Regen halten kannst, bist du zu bemitleiden, aber nicht jeder Mensch ist so egoistisch.
Und ich betone es nochmal . Wenn du dich an eine "ethische Regel" ( was nun moralisch ist oder nicht sei hier mal aussen vor ) hälst, da du angst hast bestraft zu werden, ist dies KEIN moralisches Handeln. Es ist nichts weiter als das unüberlegte befolgen von Befehlen. Nur mal eine Sache, wenn ein Glaube vorschreiben würde, Menschen mit anderem Glauben zu töten oder sich schlecht zu behandeln, so müsse jeder, der sich dieser Religion anschliesst, diese Regeln befolgen um nicht "bestraft" zu werden. Dies ist aber alles Andere als moralsisch. Zum Glück beinhalten viele Religionen viele wichtige moralische Regeln, aber das ist definitiv kein muss.
Ich denke jeder sollte eigentlich soweit sein, dass er verucht beim Abwägen einer Entscheidung auch zu berücksichtigen, wie egoistisch diese Tat wäre, und ob einer anderen Person dadurch schaded.
Ich weiss nicht, aber wenn ich die möglichkeit haben Menschen zu töten, ohne bestraft zu werden, dann tue ich es dennoch nicht. Denn ich folge hierbei der Regel , dass ich so behandle wie ich auch behandelt werden will. Aber das scheint bei dir nicht der Fall zu sein.
In diesem Thread wurde auch schon gesagt, dass Religion oft instrumentalisiert wird, dies geschieht oft auch unter moralisch zweifelhaften Aspekten, dennoch befolgen diese Religösen Menschen diese Befehle , zB aus Angst aber auch da se sich einfach an Ihre Regeln halten wollen. Was daran gut ist kann ich nicht erkennen.
Dazu kommt noch, dass jemand der nicht entweder nicht Gläubig ist ,oder gläubig und dennoch denkend, solche Leitsätze hinterfragt und eher moralisch handeln kann, denn er kann schliessliche mit dem eigenen Verstand abwägen.
-
WeiserAusWüste schrieb:
DEvent schrieb:
dazu mal eine Frage, was besser ist:
Ein Mensch der ohne Angst vor Strafe einer Moral folgt oder ein Mensch der bei jeder Missetat bestraft wird und deswegen dieser Moral folgt ?Was ist realistischer? Ein Mensch der generell nur Gutes tut und perfektes Verhalten an den Tag legt oder ein Mensch der in Versuchung kommen kann?
Unlogische Folgerung.
Auch Menschen die religös sind können in Versuchung geraten.
Der eine ( der wirklich "moralische" Mensch) kommt in Versuchung, sich nicht an seine Regeln zu halten, nämlich jene der für Ihn fürs Zusammenleben wichtig sind.Der andere kann in Versuchung geraten sich nicht an seine , von ihm so gerne undurchdacht befolgten, Leitsätze zu halten.
-
these 1 schrieb:
die religion als hüter der moralvorstellungen ist seit erfindung des rechtsstaates redundant und überflüssig.
Ich denke Moral steht über juristischen Regeln.
-
WeiserAusWüste schrieb:
shapeless schrieb:
Ich weiss echt nciht was ich sagen soll. Was hat es denn mit Moral zu tun ,wenn man aus angst vor konsequenzen einen leitsatz stupide und blind befolgt. ich dachte spätestens seit Kant haben wir das hinter uns... Deine Argumentation würde bedeuten, dass es keine moralisches handeln gibt, wenn man nciht angst hat bzw es einem so befohlen wird. Das ist völliger Unsinn, da es eine Philosophie der Moral schon länger bigt als das Christentum oder ähnlichen glauben. Moral braucht keine Religion, dass sollte dir klar sein; und nur weil du vll nicht moralisch handeln kannst,wenn du nicht dazu gezwungen wirst( was somit also gar kein moralsiches handeln mehr ist), musst du nicht denken, dass es anderne Menschen auch nicht können.
Wenn jemand die Gelegenheit für einen unbeobachteten Diebstahl hat, der nicht aufgeklärt werden kann, dann hat der Atheist keinen rationalen Grund den Diebstahl nicht zu begehen. Der Theist hingegen schon, denn alles was der Theist macht, wirkt sich auf das Leben im Jenseits aus. Entweder sind also Atheisten irrational oder unmoralisch.
Kannst du deine Behauptung in irgendeiner Weise begründen?
Aber davon ab, nehmen wir mal an die einzige Möglichkeit diesem Falle wäre diesen möglichen Diebstahl zu begehen: wieso denkst du der Theist würde ihn nicht begehen? Theisten halten zumeist nur die Gebote ein die ihnen in den Kram passen...
-
finix schrieb:
Aber davon ab, nehmen wir mal an die einzige Möglichkeit diesem Falle wäre diesen möglichen Diebstahl zu begehen: wieso denkst du der Theist würde ihn nicht begehen? Theisten halten zumeist nur die Gebote ein die ihnen in den Kram passen...
Wenn ein Wanderer mit 10 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann stirbt auch der Wanderer. Wenn ein Wanderer mit 11 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann kann der Wanderer immer noch überleben.
-
WeiserAusWüste schrieb:
finix schrieb:
Aber davon ab, nehmen wir mal an die einzige Möglichkeit diesem Falle wäre diesen möglichen Diebstahl zu begehen: wieso denkst du der Theist würde ihn nicht begehen? Theisten halten zumeist nur die Gebote ein die ihnen in den Kram passen...
Wenn ein Wanderer mit 10 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann stirbt auch der Wanderer. Wenn ein Wanderer mit 11 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann kann der Wanderer immer noch überleben.

-
WeiserAusWüste schrieb:
finix schrieb:
Aber davon ab, nehmen wir mal an die einzige Möglichkeit diesem Falle wäre diesen möglichen Diebstahl zu begehen: wieso denkst du der Theist würde ihn nicht begehen? Theisten halten zumeist nur die Gebote ein die ihnen in den Kram passen...
Wenn ein Wanderer mit 10 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann stirbt auch der Wanderer. Wenn ein Wanderer mit 11 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann kann der Wanderer immer noch überleben.
Lass mich raten: Das letzte Kamel bist du!
Nein? Dann hat wahrscheinlich das letzte Kamel gewonnen. Weil nur der Verlierer die Tochter des Dingsbekommt bums... des Dingsbums bekommt. Ausserdem kommt nach Regen immer Tonnenschleim.
-
WeiserAusWüste schrieb:
Wenn ein Wanderer mit 10 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann stirbt auch der Wanderer. Wenn ein Wanderer mit 11 Kamelen in die Wüste zieht und 10 bei einem Steinschlag sterben, dann kann der Wanderer immer noch überleben.
lol 5 min lachflash für diese gelungene anwort

-
Auch wenn ich mit folgendem Text hier den unmut aufmich ziehen werde!!!!
Erstmal ist hier ein kleiner fehler in der Denkweise nicht die Religion ist der Auslöser der Kriege gewesen sondern die jeweiligen Kirchen/Sektion(oder wie auch immer ihr das nennen wollt).
Die Religion daher der eigentlich glaube kann nicht ausgerottet werden selbst wenn du eine Religion vernichtest kommen einfach wieder neue zum vorschein.
Und ab einer bestimmten größe kann man sie nicht mehr vernichten z.b. Juden und den altägyptischen glauben an Anubis.Beide hat man versucht auszurotten und dennoch gibt es immer noch menschen die leider diesen Glaubensrichtungen angehören.Der eigentliche grund für Krieg ist immer die Machtgier sei es macht im Politischen sinne daher Anerkennung oder Materieller Natur z.b. Erdöl(Rohstoffe) und Ländereien.
Es gibt aber eine kleine gesetzmäßigkeit nämlich je klüger der menschund je besser es ihm allgemein geht desto weniger Läute glauben an Gott.
Mann muß ja auch einmal folgendes festhalten der Mensch glaubt an ein gottähnliches wesen aus 2 Gründen einmal um für ihn nicht erklärbare Vorkommnisse zu erklären bzw. da der mensch immer nach etwas besseren strebt sucht er innerlich natürlich nach einen Wesen das besser ist als er.
So muss man dann auch mal eine kirchliche weisheit in wissenschaftlicher sicht(Psycholigisch) Korrigieren denn nicht Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild sondern der Mensch erschuf Gott nach seinem ebenbild.
Er soll all das verkörpern was der Mensch nicht erklären kann oder was er eben nicht ist bzw nicht kann.Z.B. der traum vom Fliegen(weswegen Gott im Himmel wohnt und Engel Flügel haben),
Auch die Intelligenz gehört zu den gründen der Mensch vergisst bzw kann nie alles lernen Gott vergisst nichts und ist Allwissend).
-
Das Problem ist nicht "die Religion" sondern die Leute die das alles so ernst nehmen.
Ich glaube kaum das so viele Menschen so bereitwillig in den Tod gehen würden wenn ihnen im Jenseits nicht die dollsten Sachen versprochen würden.
Das war bei den Kreuzfahrer so (Ablass aller Sünden=Einzug ins Paradies) und ist heute bei Islamisten so. Da gibs Jungfrauen, hier einen Biervulkan, dort eine Reinkarnation als höherwertige Lebewesen usw.
Da braucht bloß ein Mullah die 30, oder wieviel auch immer, Jungfrauen, die es für Märtyer als Belohnung gibt, erwähnen und schon wandert das Blut einiger Hitzköpfe vom Kopf in andere Körperteile ab und sie stürzen sich ins Verderben. Das viele Männer für Sex zu vielem vereit sind (enorme Kosten, Gewalt und sich lächerlich machen z.b. ) ist ja bekannt - und für 30 Jungfrauen sind halt einige auch zum Selbstmord bereit. Männer aus dieser verklemmten Gesellschaft kriegen ja schon das Ohrensausen wenn sie nur einen nackten Frauenhals sehen.Dabei werden sie eigentlich nur von den Hetzern im Hintergrund benutzt um deren politische Ziele durchzusetzen. Das schon immer so.
Damals zu Zeiten der Reformation war die Frage der Konfession bald auch weniger eine religiöse sondern eine politische Entscheidung.
Denn wenn eine Fürst sich für den Protestantismus entschied mussten die Untertanen per Dekret folgen.Und zur Moral: Italienische Mafiosi sind traditionell sehr gläubig - das hindert sie aber nicht an Drogengeschäften und morden.
Dagegen wäre mit neu das Mörder, Vergewaltiger und Räuber überwiegend Atheisten wären. Vllt. findet ja jemand eine Statistik dazu.
Schade das man für solche Sünden seit einigen 100 Jahren nicht mehr einfach mit Geld bezahlen kann wenn man in der richtigen Kirche ist. Das war sicher sehr bequem für die die es sich leisten konnten.
Paradies mit weltlichen Eintrittpreis - geil!
Klar heute sehen wir das anders, aber man muss mal überlegen wie lange einige "in Glaubensfragen unfehlbare" Menschen das für korrrekt angesehen haben.
Wer verarscht denn da wen?
Moral ist eine Gewissensfrage und reine Definitionsache. Moral gibt der Mensch sich selbst - so wie alles andere auch.
Das einige simple Gemüter es leichter finden etwas vorgefertigtes zu Leben als sich selber Gedanken über das Warum und Wofür zu machen ist verständlich und nicht nur Glaubensfragen alltäglich.
Warum sind Adolf damals so viele Hinterhergerannt? Sie haben sich mitreißen lassen. In Zeiten der Unsicherheit oder Bedrohung von außen wollen viele einfach jemanden der ihnen sagt wo es lang geht. Die Richtung ist da dann gar nicht mal so entscheidend. Das Phänomen des Burgfriedens gehört in die Selbe Kategorie. Hauptsachen es nimmt einem das Denken ab. Ist ja schließlich anstrengend. Pfui!
-
DerWissende schrieb:
Auslöser von mind. 80% aller Kriege auf der Welt sind / waren unterschiedliche Religionen. Wenn man daher alle Religion "abschaffen" würde, wäre man dann einen weiten Schritt näher am Weltfrieden?
Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben.
Religion ist immer nur ein Vorwand der Mächtigen und "Wissenden", um
die ganzen Idioten beinflussen zu können.
-
Heter Puth schrieb:
DerWissende schrieb:
Auslöser von mind. 80% aller Kriege auf der Welt sind / waren unterschiedliche Religionen. Wenn man daher alle Religion "abschaffen" würde, wäre man dann einen weiten Schritt näher am Weltfrieden?
Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben.
Religion ist immer nur ein Vorwand der Mächtigen und "Wissenden", um
die ganzen Idioten beinflussen zu können.wenn du jetzt noch den menschlichen instinkt ( instinkt als handlung ohne
nachzudenken ) fremdes das nicht zum eigenen rudel gehört als gefahr
einzuschätzen dazunimmst stimm ich dir zudamit ist die lösung ne weltoffene erziehung und bildung,
da es die machtgierigen und wissenden immer geben wirdaber s gibt auch vielschichtigere konflikte die sich mit
sonem einfachen spruch nich ansatzweise erfassen lassenabgesehn davon wär man mit dem abschaffen der religionen
jedenfalls nen schritt näher an ner egoistischeren und
ausbeuterischen welt
-
Heter Puth schrieb:
Religion ist immer nur ein Vorwand der Mächtigen und "Wissenden", um
die ganzen Idioten beinflussen zu können.Hast du dir mal Gedanken gemacht wie effektiv diese Beeinflussung ist?
Sovok schrieb:
wenn du jetzt noch den menschlichen instinkt ( instinkt als handlung ohne
nachzudenken ) fremdes das nicht zum eigenen rudel gehört als gefahr
einzuschätzen dazunimmst stimm ich dir zuKlar.
Nur - wenn wir von Religion sprechen dann braucht's keinen Instinkt für Handlungen etc ohne nachzudenken; noch dazu ist Religion prädesteniert dafür 'fremde Rudel' auszumachen.Sovok schrieb:
damit ist die lösung ne weltoffene erziehung und bildung
Ja.
Sovok schrieb:
aber s gibt auch vielschichtigere konflikte die sich mit
sonem einfachen spruch nich ansatzweise erfassen lassenSicher.
Sovok schrieb:
abgesehn davon wär man mit dem abschaffen der religionen
jedenfalls nen schritt näher an ner egoistischeren und
ausbeuterischen weltHäh? Hast du dafür ne Begründung? Oder braucht man darüber gar nicht nachdenken?
-
DerWissende schrieb:
Auslöser von mind. 80% aller Kriege auf der Welt sind / waren unterschiedliche Religionen. Wenn man daher alle Religion "abschaffen" würde, wäre man dann einen weiten Schritt näher am Weltfrieden?
Nach dem Lesen des Threads und des Starterthemas erscheint mir die Aussage immer noch reichlich naiv. Falsch auch.
Es wäre wohl richtig zu sagen, daß 80% der Kriege durch "Glauben" verursacht werden.
Und ein wichtiger Glaubensstifter ist natürlich die Religion.
Aber das wesentliche Moment zur Anstiftung war es doch letztlich immer, die Masse mit dem Glauben an ein Ziel in Bewegung zu setzen - dem Glauben an den Kaiser, an den Führer, an eine Ideologie, oder eine Religion. Ich denke sogar, daß die wirklich großen Kriege zuletzt eben nicht aus religiösen Motiven geführt wurden. Sondern hier wurde der Glaube an eine Ideologie als treibende Kraft benutzt.
Das Problem mit der Religion ist, daß die Menschen auch ohne sie immer noch glauben. Halt nur was anderes. An die Physik. An ein Betriebssystem. Es ist doch offensichtlich, daß mancher Flamewar zu einem OS leicht in eine Schlägerei ausarten würde, würde man die Leute in einen Raum stecken und bewaffnen. Aber ich kann mir genauso gut vorstellen, daß es einen Krieg zwischen einem pur atheistischen und einem gottesgläubigen Staat gibt, weil die Atheisten endlich die andere Seite von ihrem falschen Glauben abbringen will.
Noch zwei Anmerkungen zur Religion und Glauben:
-
In Deutschland nimmt die Zahl bekennender Christen bekanntlich ab. Allerdings kann man seit einigen Jahren in Umfragen beobachten, daß die Zahl der Leute, die an Horoskope, Übersinnliches, etc, glaubt massiv zunimmt. Letztlich wird nur die Grundlage des Glaubens getauscht, am Mindset ändert sich deswegen noch lange nichts. Früher hätten einen die Leute umgebracht, weil man die Jungfrauengeburt anzweifelt, heute bringen sie einen um, weil man bezweifelt, daß es PSI gibt.
-
Nur monotheistische Religionen bergen das Problem in sich, daß sie keine andere Religion neben sich dulden können, daß sie einen Alleinstellungsanspruch haben. Und daß die andere Seite an den "falschen Gott" glaubt. Befasst man sich ein wenig mit Geschichte, mit dem Schwerpunkt des alten Ägyptens, stellt man rasch fest, daß die ersten Religionskriege aufkamen, als man den Sonnengott zum einzigen Gott erheben wollte. Seit der Zeit ist das ein Thema. Polytheistische Religionen haben das Problem mit fremden Göttern immer dadurch gelöst, daß sie die anderen Götter adaptierten, oder umbenannten. Es fällt jemandem mit 200 Göttern viel leichter, noch mal 50 hinzu zu nehmen. Hauptfehler ist also eher, daß Judentum, Christentum und der Islam sich gegenseitig ihre Rechte auf Gott absprechen wollen.
-