Überladen von []/=
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camper schrieb:
und dafür ein const overload für op[] in MyMap das einfach ein T zurückgibt.
Wie genau sollte es dann aussehen?
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t operator[](const k key) const { return content[key]; }
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operator T const { return myValue; }Das geht so nicht wie ich grade feststelle.
105 [...] invalid member function declaration
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camper schrieb:
operator T& { return myValue; } operator const T& const { return myValue; }keine gute idee - das führt nähmlich schnell zu mehrdeutigkeiten, ausserdem könnte man den proxy so (scheinbar) umgehen. denn sowohl ein T& als auch ein const T& können gleichermassen benutzt werden um ein T zu erzeugen. die auswahl von benutzerdefinierten konvertierungsoperatoren richtet sich NICHT nach den const-qualifierern des arguments sondern nur nach den argumenten der zielfunktion - alle konvertierungs-operatoren (soweit aufrufbar) sind gleichermassen gut.
Ne, die Lage ist klar.richtig ist, dass beide rückgabewerte gleich gut sind, aber es ist nicht egal, welche der beiden überladungen aufgerufen wird. das const in der 2. methode hat ne große wirkung ;).
(flugs nochmal getestet)
struct test{ int i,j; test():i(1),j(2){} operator int&(){//klammern net vergessen return i; } operator const int&()const{//dito return j; } }; int main(){ test t; cout<<t<<endl; cout<<const_cast<const test&>(t); int i; cin>>i; }ausgabe: 1 2
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hm ja, stimmt - hatte mal ein problem mit solchen overloads, aber das war doch noch ein bisschen anders. ich bleibe aber dabei, dass es keine gute idee ist, referenzen auf interna eines proxies herauszugeben, da das dem zweck des proxies doch irgendwie zuwiderläuft. und mit konvertierungs-operatoren sollte man sowieso sehr vorsichtig umgehen.
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du musst ja nicht interna des proxys zurückgeben, sondern interna des objekts, vor das sich der proxy vorschaltet ;).
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Nachdem ich jetzt etwas weitergemacht habe, gibt es aber doch noch ein Problem. Beispielsweise geht folgendes nicht:
umap<string, umap<string,string> > test; test["foo"]["bar"] = "test";Auch das nicht:
struct t { string foo; string bar; }; umap<string,t> test2; test2["foo"].foo = "test";Diese Funktionalität ist mir aber von äußerster Wichtigkeit. Also was tun?
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und _was_ geht nicht?
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Alles bis auf das Deklarieren geht nicht.
30 [...] 'class MyProxy<std::string, t>' has no member named 'foo'
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ist ja auch klar, dass es nicht geht. die konvertierungsoperatoren treten nur in kraft, wenn der compiler weis, dass er konvertieren muss. So schaut er nur, ob MyProxy eine variable foo hat.
also konvertierst du entweder von hand mithilfe eines casts, doer lässt dir was einfallen.
möglichkeit 0:
einfach casten:static_cast<t>(test2["foo"]).foomöglichkeit 1:
eine get methode einbauen. dann sieht es so aus:test2["foo"].get().foomöglichkeit 2:
überladen des op->test2["foo"]->foo
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otze schrieb:
also konvertierst du entweder von hand mithilfe eines casts, doer lässt dir was einfallen.
Also das "lässt dir was einfallen" wollte ich eigentlich euch überlassen

möglichkeit 0:
einfach casten:static_cast<t>(test2["foo"]).fooFunktioniert, macht den Code aber nicht grade schöner.
möglichkeit 1:
eine get methode einbauen. dann sieht es so aus:test2["foo"].get().foomöglichkeit 2:
überladen des op->test2["foo"]->fooDas geht für meinen ersten Fall
test["foo"]["bar"] = "test";aber nicht, oder?
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otze schrieb:
du musst ja nicht interna des proxys zurückgeben, sondern interna des objekts, vor das sich der proxy vorschaltet ;).
womit der proxy sich selbst ausschaltet - ich dachte der zweck des proxies wäre gerade, den zugriff auf diese interna zu maskieren.
original:struct X { // ... int& operator[](size_t i) { return data[i]; } }; void foo(int&) { // ... } void bar() { X x; foo(x[1]); }jetzt mit proxy:
struct X { struct Proxy { // ... int& ref_; operator int&() { return ref_; } }; // ... Proxy operator[](size_t i) { return Proxy(data[i]); } }; void foo(int&) { // ... } void bar() { X x; foo(x[1]); }ups, das kompiliert ja immer noch... und dabei wollten wir doch einen proxy damit wir bei veränderungen noch ein bisschen extra arbeit erledigen können.
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Hat jetzt keiner eine Lösung für mein Problem? Mit normalen Maps funktioniert es ja schließlich auch, also muss es doch wohl eine Möglichkeit geben eine Map nachzubauen (mit kleinen Änderungen) die das genauso funktioniert.
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normale maps benutzen keinen proxy. normale maps geben das objekt ansich zurück. Und da der Proxy nicht das Objekt selber ist, kannst du auf ihm nicht die methodend es Objektes aufrufen. du müsstest dir dann schonmal was basteln, was dir das objekt selber gibt(also zb der op->). Die einzige lösung wär, beim proxy den operator. zu überladen, aber das _darfst_ du nicht. Das sieht der Standard leider nicht vor.
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otze schrieb:
normale maps benutzen keinen proxy. normale maps geben das objekt ansich zurück.[...]Die einzige lösung wär, beim proxy den operator. zu überladen, aber das _darfst_ du nicht. Das sieht der Standard leider nicht vor.
Und wie konkret machen die maps das bzw. warum kann ich das nicht auch so machen?
du müsstest dir dann schonmal was basteln, was dir das objekt selber gibt(also zb der op->).
Das kann ich mal ausprobieren.
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Floele schrieb:
otze schrieb:
normale maps benutzen keinen proxy. normale maps geben das objekt ansich zurück.[...]Die einzige lösung wär, beim proxy den operator. zu überladen, aber das _darfst_ du nicht. Das sieht der Standard leider nicht vor.
Und wie konkret machen die maps das bzw. warum kann ich das nicht auch so machen?
die amchen das garnicht. die geben nur ne referenz auf das objekt zurück, welches gesucht wird.
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Vielleicht hilft es ja wenn wir das ganze von hinten angehen, vom Ziel her. Mein Ziel ist es nämlich (hauptsächlich jedenfalls) eine unsortierte Map zu erstellen. Mit Google habe ich da nichts passendes gefunden. Gibt es nicht irgendeine Möglichkeit sowas zu erstellen?
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unsortierte Map? reicht ein vector<pair<k,v> > (oder list<pair>) für deine Zwecke schon aus?
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Wenn ich wie bei einer map["a"]["b"] darauf zugreifen kann schon, aber das geht nicht, oder?
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Das müsstest du dir selber schreiben. Kannst du eventuell mal detaillierter beschreiben, was du vorhast?