bla



  • HumeSikkins schrieb:

    Zusätzlich habe ich immer abends vor dem Schlafen gehen noch mal meine Zusammenfassungen gelesen (maximal 1 Stunde). Dann hat der Kopf auch nachts was zu tun und lümmelt nicht nur rum 😉

    😃

    50 Seiten sind eine Menge. Wenn du jedoch beim auswendig lernen mehrere Sinne ansprichst, dann wird es dir wesentlich leichter fallen das Zeug in den Kopf zu kriegen. Statt also nur das Zeug zu lesen solltest du es (zumindest teilweise) laut vorlesen und den Text grafisch "aufbereiten" (z.B. wichtige Sachen unterstreichen und viele Absätze, Unterteilungen, Einrückungen etc). Dass mit dem "quer" lernen ist ebenfalls ein sehr guter Tipp.



  • energizzer schrieb:

    Für den Mathe LK hatte ich 2 Seiten und für meinen Erdkunde LK 20 Seiten
    handschriftlich. Schreib dir das auf, was du nicht weißt oder was du als
    Stütze brauchst, um auf alles andere zu kommen. Lerne die Zusammenhänge
    und nicht jede Kleinigkeit.

    Ich hatte für Mathe allein schon 10 Seiten Definitionen auswendig zu lernen. 🙄
    Und Erdkunde hab ich ohne zu lügen mindestens 150 Seiten "gelernt". Klar waren da teilweise sehr gut zu merkende Zusammenhänge so das man sagen kann 5 Seiten von einem Thema lernen war wie eine Seite oder so. Aber es bleiben 150 Seiten. Und bei der Abiaufgabe wo man Wissen wiedergeben musste, vergaß ich von 3 Seiten 2 Stichpunkte. Ja dann waren es halt nur noch 14 Punkte. 😞
    War bei euch wohl ein wenig anders das Abi



  • interpreter schrieb:

    Statt also nur das Zeug zu lesen solltest du es (zumindest teilweise) laut vorlesen und den Text grafisch "aufbereiten" (z.B. wichtige Sachen unterstreichen und viele Absätze, Unterteilungen, Einrückungen etc).

    Ah. Richtig. Unterstrichen/Umrandet usw. habe ich auch immer wie ein Wahnsinniger. Am Ende konnte man auf den Lernzetteln eigentlich nicht mehr viel erkennen. Alls war irgendwie markiert/hervorgehoben 😉



  • Griffin schrieb:

    Ich hatte für Mathe allein schon 10 Seiten Definitionen auswendig zu lernen. 🙄

    Wenn man die Oberstufenmathe verstanden hat reicht meiner Meinung nach ein Post-It um die wichtigsten Sachen dafür zu notieren. Aber ich weiß ja nicht was ihr so im Abi alles macht...



  • Klar kann ich dir in meinen Worten 'nen Vektorraum definieren Walli. Aber wenn er die fachlich richtige Definition haben wollte, dann musste man die wissen.
    Aber gut, Mathe war easy.
    Die Definitionen in Informatik waren schlimmer wenn ich an Boolesche Algebra oder Automaten und sowas zurückdenke 😃



  • Griffin schrieb:

    Klar kann ich dir in meinen Worten 'nen Vektorraum definieren Walli. Aber wenn er die fachlich richtige Definition haben wollte, dann musste man die wissen.

    Wozu braucht man die in 'ner Abi-Klausur? Notfalls passt die aber auch noch auf den Post-It Zettel.



  • Wissenschaftliche Untersuchungen von kognitive Fähigkeiten zeigen dass sich Menschen um so stärker an Fakten erinnern, je stärker Sie mit anderen Konzepten oder Fakten vernetzt sind (siehe "Eselsbrücke"). Die Vernetzung führt zu folgenden Effekten:

    1. Wiederholung - die Mutter allen Lernens.
    2. Realisierung - die Einordung des Stellenwertes von Fakten im Bezug zu Konzepten und anderen Fakten.
    3. Studium von Beispielen und Fallstudien:

    Albert Einstein schrieb:

    "Das Beispiel ist nicht nur der beste Lehrmeister, es ist der Einzige."

    1. Untersuchung von Prozessen und Zielen.
    2. Zuweisung von Alternativen.
    3. Verfikation und Validierung (Beweise und Überprüfung von Zielen).
    4. Reflektion an Beispielaufgaben.

    Begleitende Praktiken:
    A) Fortschrittsverfolgung
    😎 Prioritäten von Aktivitäten - Dringlichkeit, Wichtigkeit und Nutzen
    C) Aufwandsschätzung
    D) Risikoanalyse und Gegenmassnahmen
    E) Prufungsanalyse (Prüfung, Altmeister, etc.)
    D) Berücksichtigung von persönlichen Lernstereotypen
    F) Modelentwicklung von Konzepten

    Vor allem überdauert der Wissenstand dann mehr als eine Klausur. 🙂

    Kap' Lah! 😉
    P84



  • Prof84 schrieb:

    Wissenschaftliche Untersuchungen von kognitive Fähigkeiten zeigen dass sich Menschen um so stärker an Fakten erinnern, je stärker Sie mit anderen Konzepten oder Fakten vernetzt sind (siehe "Eselsbrücke"). Die Vernetzung führt zu folgenden Effekten:

    1. Wiederholung - die Mutter allen Lernens.
    2. Realisierung - die Einordung des Stellenwertes von Fakten im Bezug zu Konzepten und anderen Fakten.
    3. Studium von Beispielen und Fallstudien:

    Albert Einstein schrieb:

    "Das Beispiel ist nicht nur der beste Lehrmeister, es ist der Einzige."

    1. Untersuchung von Prozessen und Zielen.
    2. Zuweisung von Alternativen.
    3. Verfikation und Validierung (Beweise und Überprüfung von Zielen).
    4. Reflektion an Beispielaufgaben.

    Begleitende Praktiken:
    A) Fortschrittsverfolgung
    😎 Prioritäten von Aktivitäten - Dringlichkeit, Wichtigkeit und Nutzen
    C) Aufwandsschätzung
    D) Risikoanalyse und Gegenmassnahmen
    E) Prufungsanalyse (Prüfung, Altmeister, etc.)
    D) Berücksichtigung von persönlichen Lernstereotypen
    F) Modelentwicklung von Konzepten

    Vor allem überdauert der Wissenstand dann mehr als eine Klausur. 🙂

    Kap' Lah! 😉
    P84

    wtf.... Hast du BWL studiert? 🤡



  • Sieht ganz so aus. Vor allem "Risikoanalyse und Gegenmassnahmen" klingt drollig.



  • Prof84 schrieb:

    Wissenschaftliche Untersuchungen von kognitive Fähigkeiten zeigen dass sich Menschen um so stärker an Fakten erinnern, je stärker Sie mit anderen Konzepten oder Fakten vernetzt sind (siehe "Eselsbrücke"). Die Vernetzung führt zu folgenden Effekten:

    1. Wiederholung - die Mutter allen Lernens.
    2. Realisierung - die Einordung des Stellenwertes von Fakten im Bezug zu Konzepten und anderen Fakten.
    3. Studium von Beispielen und Fallstudien:

    Albert Einstein schrieb:

    "Das Beispiel ist nicht nur der beste Lehrmeister, es ist der Einzige."

    1. Untersuchung von Prozessen und Zielen.
    2. Zuweisung von Alternativen.
    3. Verfikation und Validierung (Beweise und Überprüfung von Zielen).
    4. Reflektion an Beispielaufgaben.

    Begleitende Praktiken:
    A) Fortschrittsverfolgung
    😎 Prioritäten von Aktivitäten - Dringlichkeit, Wichtigkeit und Nutzen
    C) Aufwandsschätzung
    D) Risikoanalyse und Gegenmassnahmen
    E) Prufungsanalyse (Prüfung, Altmeister, etc.)
    D) Berücksichtigung von persönlichen Lernstereotypen
    F) Modelentwicklung von Konzepten

    Vor allem überdauert der Wissenstand dann mehr als eine Klausur. 🙂

    Kap' Lah! 😉
    P84

    *rofl*


  • Mod

    Walli schrieb:

    Sieht ganz so aus. Vor allem "Risikoanalyse und Gegenmassnahmen" klingt drollig.

    Was hat das mit BWL zu tun?

    Das ist klassisches Projektmanagement - eine Domäne für TECHNIKER und INGENIEURE. Betriebswirte haben da nix verloren, wegen Mangel an Fachkenntnissen.

    Wichtig sind seine Punkte D) und E).

    Während sich hinter D) letztlich "Mut zur Lücke" versteckt ist E) meiner Meinung nach noch wichtiger. Hat man eine Historie alter Prüfungen des gleichen Prüfers aus den Vorjahren - z.B. auch Gedächtnisprotokolle bei mündlichen Prüfungen - so kann man den Prüfer analysieren und seine Steckenpferde ermitteln. Daraus wiederum kann man eigene Schwerpunkte festlegen und auch besser das Risiko von D) abschätzen, da man natürlich sinnvollerweise die Lücken so anlegt, daß sie mit Themen übereinstimmen, die dem Prüfer offenbar weniger wichtig sind. Während bei Steckenpferden des Prüfers sollte man weitgehend an den Originaltext herankommen.

    Zu einer guten Prüfungsvorbereitung gehört mehr als nur das Lernen von Stoff und der Bearbeitung von Übungsaufgaben.



  • Schon mal danke für die bisherigen Antworten!
    Aber lasst uns mal konkreter werden: Hier ist die Struktur der Klausur:

    A1: große, kapitalübergreifende Aufgabe (30 Punkte)
    A2: große, kapitalübergreifende Aufgabe (30 Punkte)

    B1: kleine 1-Kapitel-Aufgabe (10 Punkte)
    B2: kleine 1-Kapitel-Aufgabe (10 Punkte)
    B3: kleine 1-Kapitel-Aufgabe (10 Punkte)
    B4: kleine 1-Kapitel-Aufgabe (10 Punkte)

    - Klausurzeit: 60 Minuten
    - die Aufgaben des A-Blocks beziehen sich auf mehrere Kapitel, die Aufgaben des
    B-Block jeweils nur auf 1 Kapitel
    - man kann eine Aufgabe aus dem A-Block und eine aus dem B-Block streichen, d.h.
    man muss eine Aufgabe aus dem A-Block und eine aus dem B-Block bearbeiten
    (=> 60 Punkte)
    - eine 10 Punkte Aufgabe könnte z.B. lauten "Worin unterscheidet sich das
    Kommunikationsmodell von Watzlawick gegenüber dem nachrichtentechnischen
    Modell von Shannon/Weaver und inwiefern ist das von Belang für
    Unternehmensführung?"

    Ich habe mir jetzt für die Klausur überlegt, dass ich mit der (in meinen Augen) leichtesten 10-Punkte Aufgabe anfange und solange daran arbeite, bis ich entweder fertig bin oder die 10 Minuten abgelaufen sind (Armbanduhr!). Der Zeitdruck gefällt mir aber gar nicht, da ich nur noch einen schriftlichen und einen mündlichen Versuch habe und außerdem große Klausurangst habe (gehe deswegen schon jeden Tag joggen weils mir Entspannung verschafft und morgen werde ich mir irgendein Beruhigungszeug vom Arzt verschreiben lassen).

    Ich freue mich schon auf eure weiteren Beiträge!



  • Marc++us schrieb:

    Was hat das mit BWL zu tun?

    der aufgebalsene und völlig realitätsfremde stil mag daran erinnern. 👎

    Wissenschaftliche Untersuchungen von kognitive Fähigkeiten zeigen

    sieht aus wie verstecken hinter ungenannten fachleuten, damit man nicht so gut widersprechen kann.

    dass sich Menschen um so stärker an Fakten erinnern, je stärker Sie mit anderen Konzepten oder Fakten vernetzt sind (siehe "Eselsbrücke").

    ok, eine vernünftige ansicht, wenn auch "konzepte ODER fakten" seltsam ist. ich nehme an, mit konzepten sind wieder mal begriffe gemeint (englisch concepts, selten treffend übersetzt).

    Die Vernetzung führt zu folgenden Effekten:

    tut sie nicht!

    1. Wiederholung - die Mutter allen Lernens.

    aha. wiederholung ist ein effekt? dieser satz kein prädikat. was soll ausgesagt werden? wozu die numerierung, wenn man nachher nicht bezug drauf nimmt? nur um den blafasel-faktor zu erhöhen. außerdem kommt es gaz erheblich auf die inhalte an, ob wiederholung das mittel der wahl ist. laut der vernetzungsthese ist stärkeres vernetzen eh sonnvoller, also mehr unterschiedliche beispiele und vor allem sich mit anderen leuten jeden tag drüber unterhalten.

    1. Realisierung - die Einordung des Stellenwertes von Fakten im Bezug zu Konzepten und anderen Fakten.

    einordnung? im sinne von ordnung? was steht wo, was ist besser? verknüpfen war gemeint, hoffe ich.

    1. Untersuchung von Prozessen und Zielen.

    hä? wozu das denn? welche prozesse? ziele sind klar, oder?

    1. Zuweisung von Alternativen.

    wem zuweisen?

    1. Verfikation und Validierung (Beweise und Überprüfung von Zielen).

    wie?

    1. Reflektion an Beispielaufgaben.

    refexion ist ja ein starkes wort. was ist hier der wichtige unterschied zu "Verfikation und Validierung"?

    Begleitende Praktiken:
    A) Fortschrittsverfolgung
    😎 Prioritäten von Aktivitäten - Dringlichkeit, Wichtigkeit und Nutzen
    C) Aufwandsschätzung
    D) Risikoanalyse und Gegenmassnahmen
    E) Prufungsanalyse (Prüfung, Altmeister, etc.)
    D) Berücksichtigung von persönlichen Lernstereotypen
    F) Modelentwicklung von Konzepten

    und das halte ich bis auf E) für bockmist.

    der stil tut mir einfach weh. damit kann man vor leuten glänzen, die sich blenden lassen wollen. er soll auf tabellen verzichten und dafür ordentliche sätze bauen mit aussagen drin. denen kann man dann widersprechen oder zustimmen. außerdem soll er selber seinen einstein-spruch anwenden und auch mal in beispielen sprechen.



  • Marc++us schrieb:

    Wichtig sind seine Punkte D) und E).

    Und welches D meinst du jetzt genau? 😉
    Ich muss hier aber volkard schon echt zustimmen. Dieser Schreibstil klingt nur gescheit, das geht aber massiv auf Kosten des Verständnis und des Inhalts.

    Während man bei "Verständnis" noch sagen könnte, ich sei einfach zu dumm, es zu verstehen (dem ich widersprechen würde), sind die Stichpunkte schlicht syntaktisch nicht korrekt, inhaltlich unvollständig und damit unverständlich. Was will ich mit "Untersuchung von Prozessen und Zielen." ? Das kann alles oder nichts bedeuten. Bitte zukünftig ein parse-baren
    - Nominalsatz
    - einfachen Satz
    - Finalsatz
    - Adverbialsatz
    - oder meinetwegen auch Konsekutivsatz
    mit eindeutigen Subjekten und Objekten zusammensetzen. Hilfe gibt's hier.



  • Marc++us schrieb:

    Walli schrieb:

    Sieht ganz so aus. Vor allem "Risikoanalyse und Gegenmassnahmen" klingt drollig.

    Was hat das mit BWL zu tun?

    Weil sich sowas für mich einfach nur nach belanglosem BWL Gelaber anhört, das sich cool lesen lassen soll aber einem letztlich nichts bringt.



  • nur weil ihr alle keinen nominalstil versteht? ist doch nich schwer... hört sich manchmal nur krum an...

    Mr. B



  • Mr. B schrieb:

    nur weil ihr alle keinen nominalstil versteht? ist doch nich schwer... hört sich manchmal nur krum an...

    Mr. B

    Alle != Einer 🙄



  • Toll, jetzt habt ihr den Thread zerstört mit eurem Gelaber...



  • Wieso?
    Es wurde doch gesagt das für keine spezielle Technik benötigt wird.



  • smax schrieb:

    Toll, jetzt habt ihr den Thread zerstört mit eurem Gelaber...

    Bei mir funktioniert er noch. Ich kann alles lesen, scheint doch nicht kaputt zu sein. Vielleicht hilft ein reload?


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