Was war eure dümmste Computerpanne?
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BloodLord schrieb:
Beim Repartitionieren meine Festplatte in eine partitionslose Datenwüste verwandelt, konnte jedoch vieles zurückholen.
Das ist doch Standard. Ich wollte bei mir aufm Laptop Linux parallel zu Windows installieren. Also die NTFS-Partition von Windows verkleinert um Platz für Linux zu haben. Naja, das wäre der Plan gewesen. Während dem Verkleinern der Partition hat mein dummer Laptop nichts besseres zu tun gehabt als zu überhitzen und sich abzuschalten. Ergebnis: nichts ging mehr. Aber das beste ist, dass die dumme Kiste sich nur noch ausschließlich über Netzwerk booten lässt. Gut, das muss man auch erst mal schaffen.
Aber halb so wild. Hab's letztlich geschafft und lerne nun die neue Situation (Linux lässt sich ohne Probleme über Netzwerk installieren, Windows nicht) richtig zu schätzen

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Nciht direkt meine Panne sondern die von nem Freund. Ich war bei him und wir haben D2 gezockt. ER hat arschlang gespielt aber lang nicht gesaved. WIr fangen mit dne Hausaufgaben an (am Boden, is gemütlicher
)Er lässt die Füße taumeln und volla uf die Kippleiste. Rechner aus und er bekam voll den Schreck. D2 hat aber irgendwie zwischengespeichert und alles war heil.^^
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Sowas ähnliches ist mir auch letztens auf 'ner LaN-Party passiert:
Mitten in einer nervenaufreibenden 5-stündigen AOE2-Session bin ich auf den Schalter einer Steckdosenleiste gelatscht. Zum Glück hingen da nur zwei PCs dran und die anderen konnten noch speichern.
Während meiner Zivi-Zeit in der EDV-Abteilung einer Klinik habe ich dann mal nichtsahnend einen Languard-Netzwerkscan gestartet (wegen Netzwerk-Doku) und bin in die Mittagspause gegangen. Als ich dann wieder kam rief der EDV-Leiter ganz aufgeregt an, weil das Krankenhausinformationssystem nicht mehr lief. Aus irgendeinem Grund wurde durch meinen Scan nämlich ein wichtiger Port gesperrt. Zum Glück reichte es auf den Client-PCs ein Gateway-Programm neuzustarten und es lief wieder.
Dann war da mal ne Schwester, die den Stecker vom VGA-Kabel falsch rum auf die Graka gequetscht hat und sich wunderte, dass der Monitor schwarz blieb...
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Na ja, die bösesten Pannen passieren mir meist im Linux

Wenn ich nen langen Arbeitstag habe.Ich habe leider die Angewohnheit Verzeichnisse direkt von Root aus zu Listen und nicht erst da hin zu wechseln.
Also nach dem Motto
root # ls /var/www/trash
na ja - mit der Zeit kann man vergessen das man garnicht den Verzeichnissroot verlassen hat.
und tippt so lustige Sachen wierm -rf (für nicht Linuxer "lösche rekursiv ohne Prompt und Rückfrage" )
man glaubt ja garnicht wie lange es manchmal dauert bis ein Gedanke vom denken bis in die Hand geht.
*Hmm die 10 Dateien löschen aber lange - scheiße.
Aber auch ohne Linux hatte ich schon Spaß. Ein bekannter deutscher Fotohersteller mit A der jetzt leider wech ist liefert für seine Kiosk Stationen Recovery CD´s aus. Auf diesen ist ein Ghost Image der gesamten Platte. Diese CD´s sind Bootfähig und fragen i.d.R. Nach ob Sie das Image einspielen sollen. Nun ja die eine CD die ich hatte fragte nicht nach.
Am Vortag CD eingelegt und Driver gesucht. CD vergessen am nächsten Tag gebootet - Blauen Ghostscreen gesehen. So schnell konnte ich nicht mal den Netzschalter erreichen.Resultat. Zuordnungstabellen gelöscht und neu gesetzt.
Ich habe 3 Recoveryprogramme ausprobiert, nichts zu machen 60% der Platte war Datensalat.CU
T
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Mein dümmster Fehler bis jetzt war ungefähr vor 8 Jahren, hab nen neuen PC zusammengebaut, lief auch alles perfekt nur fing der immer zum piepsen an nach einer gewissen Zeit. Irgendwann ging mir das so auf die Nerven das ich die Kabel der internen Lautsprecher durchgeschnitten habe. Dann war auch erst mal Ruhe, aber nach nem 6 stündigen AOE2 Match ging dann nichts mehr... Wie sich herausgtellte ist meine CPU ans Board festgeschmolzen.
Oder vor 3 Tagen möchte ich meinen PC runterfahren, schalte zuerst meine externe Festplatte aus und musste dann feststellen das ich noch Dateien kopierte... Somit war das Dateisystem mit 500 GB im Eimer, konnte zwar wieder alle Daten wiederherstellen, aber bis ich erst mal genug Festplatten organisiert hatte zum zwischenspeichern ...
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bei mir war es auch linux. hatte probleme beim installieren, mir wurde der MBR zerschossen, dadurch war meine XP-installation auch im eimer.
später hab ich es dann mit viel aufwand zum laufen gekriegt. zufrieden war ich dennoch nicht. ich finde die ganze fenstertechnik von linux ist irgendwie behäbiger als unter windows.ich bleib erstmal bei windows.
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Oh ja hatte letztens auch "Platten-Spass". Neue Platten bekommen weil die alten schon so unheimlich klapperten
, also eben das Ganze per Disk-Copy rüberholen. Hab dann leider die volle Platte mit der leeren überschrieben 
Fazit: Eine Partition im Nirvana und den ganzen Tag mit Fluchen verbracht
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Lanparty zu siebent im Gartenhäuschen. Klo ist im Keller des Hauses. Leider war unter dem Lichtschalter im Keller nochn Schalter um den Strom zum Gartenhäuschen zu regeln. Was haben wir jedesmal geflucht wenn es mal wieder geklappt hatte ...
Ansonsten konnte ich jahrelang unter XP keine CDs brennen bis ich mal irgendwann durch ein Diagnosetool irgendwelche Restanten von diversen Kopierschutzprogrammen gefunden. Nachdem diese rausgeschmissen waren gings wieder. Und ich dachte ich hätte einfach immer nur Pech mit den ollen Brennern ...
Ein anderes Mal hatte ich vergessen die Graka mit zusätzlichem Strom zu versorgen und mich gewundert warum der Rechner dauernd einfriert ...
Der letzte doofe Fehler war als ich Netzwerkkabel unterputz verlegt hatte, mich erst wie doof freute, dass alles funktionierte, und als ich dann später alles hinter Tapete etc. versteckt hatte und zusammengestöpselt hatte ging nix. 2 Tage getestet, gelötet und verputzt kam ich dann drauf, dass der eine Switch kein Auto-Negotiate hatte ... Ich kam mir ja so bescheuert vor ...
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Ich hatte mir mal ein brandneues Netzteil gekauft, extra für meine neue Grafikkarte, da das bisherige Netzteil zu schwach für diese war. Habe natürlich gleich nach dem Einkauf stolz beide Komponenten in den PC eingebaut. Lief auch wunderbar, hab' gleich mal ein paar Games angezockt. Als ich dann am nächsten Morgen meinen PC einschalten wollte, rührte sich nichts. Im checkte natürlich alle Kabel, Verbindungen etc., aber der Strom war da. Nur aus dem Netzteil ist nichts gekommen. Dachte mir, dass es kaputt gegangen ist, und habe es leider (incl. neuer Grafikkarte) wieder rausschmeißen müssen, und das alte Netzteil incl. oberlamer ATI 9200er wieder eingebaut, und mein PC lief wieder wunderbar.
Das ging dann ein paar Wochen so, bis ich mir wieder ein neues Netzteil zulegen wollte. (bzw. den Garantieanspruch geltend machen wollte, vorher gab es erstmal keine Möglichkeit dazu). Also wollte ich davor trotzdem nochmal mein neues Netzteil probeweise einbauen, ob damals doch nur etwas schief gelaufen war. Und tatsächlich: Der Computer ist problemlos hochgefahren.
Nach ein paar Tagen dann wieder das selbe Problem: PC muckt sich nicht. Also Netzteil ein paar Minuten vom Netz getrennt, und wieder probiert... er lief. Irgendwann bin ich dann mal darauf gekommen, dass die Fehlfunktion mit dem Ruhezustand-Modus von WinXP zusammenhängt. Denn immer wenn ich in den Ruhestand gegangen bin, schaltete sich danach der Computer nichtmehr ein. (Kein Scherz, es liegt wirklich am Ruhezustand).
Naja, seitdem war es das letzte mal, dass ich diesen 'Modus' benutzt habe. Vor Kurzem habe ich das selbe Problem allerdings auch dem PC meines Kumpels beobachtet... Keine Ahnung, was da falsch läuft.
Fazit: Wochenlang mit 'ner scheiss Grafikkarte leben, und auf Games verzichten müssen; und zwei Meter neben mir ein funktionierendes Netzteil incl. neuer Graka liegen gehabt!

PS: Der Thread ist schon uralt.
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ich habe mal linux bei mir installiert - mein größter fehler
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Ich habe einmal in meinem Leben das Windows-Partitionierprogramm verwendet, um eine leere FAT-Partition zu löschen. Danach waren ein paar ext2 Partitionen weg. Glücklicherweise nur im MBR gelöscht, so dass ich die mit fdisk wiederherstellen konnte. :xmas1:
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Kunde möchte bei seinem Dell-PC ne Grafikkarte nachgesteckt haben. Um besser an den AGP-Slot ranzukommen ziehe ich erstmal etliche im Weg liegende Kabel ab. Karte rein, Kabel wieder ran, PC startet nicht mehr. Status-LED auf dem Board leuchtet, Strom ist also da. Karte wieder raus, startet nicht. Alle mögliche probiert, startet einfach nicht.

Is ja noch Garantie drauf, also ran an die Dell-Hotline und nach ein paar Standardfragen ist das Netzteil als Verdächtiger ausgemacht. Am nächsten Morgen ist der Ersatz da und beim Auspacken wundere ich mich, wozu wohl der zusätzliche 4-polige, quadratische Stromanschluss gut sein soll ... ähh ja .. da war doch was mit diesen neumodischen Pentium4-Mainboards! PC aufgemacht, den hinterm Lüfterkanal lose baumelnden P4-Stecker aufgesteckt, Rechner eingeschaltet, läuft.
Um die Form zu wahren (und vor allem das Gesicht
) habe ich das Netzteil natürlich trotzdem getauscht. Dell wollte keine Rücksendung, das "defekte" Teil hat uns deshalb noch lange Zeit in der Werkstatt gute Dienste geleistet. 
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Ich hab vor etlichen Jahren mal ein Netzteil geöffnet(!), weil sich der Lüfter nicht mehr gedreht hatte, ohne Plan von garnix. Der größte Fehler war, das Netzteil einzustecken, während Netzkabel und Kaltgerätebuchse irgendwie aus dem Gehäuse raushingen. Resultat: Ein lustiges Elmsfeuer, eine marode Verteilerdose in der Wand verschmort und deswegen der Tiefkühlschrank abgetaut
. War vielleicht aber auch ganz gut so, denn dass ne Verteilerdose abraucht bevor die Sicherung kommt, is t irgendwie auch nicht der Normalszustand...Grüße
Martin
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Jansen schrieb:
Kunde möchte bei seinem Dell-PC ne Grafikkarte nachgesteckt haben. Um besser an den AGP-Slot ranzukommen ziehe ich erstmal etliche im Weg liegende Kabel ab. Karte rein, Kabel wieder ran, PC startet nicht mehr. Status-LED auf dem Board leuchtet, Strom ist also da. Karte wieder raus, startet nicht. Alle mögliche probiert, startet einfach nicht.

Is ja noch Garantie drauf, also ran an die Dell-Hotline und nach ein paar Standardfragen ist das Netzteil als Verdächtiger ausgemacht. Am nächsten Morgen ist der Ersatz da und beim Auspacken wundere ich mich, wozu wohl...omg du dau!
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Wirklich ein lustiger Thread

Meine Pannen sind so viele, daß ich die meisten schon wieder vergessen habe (sonst müßte ich mich heute noch dafür schämen).
Aber was mir noch einfällt:
- Netzteil beim C-16 war defekt und ich hatte ein anderes Netzteil drangesteckt (was so "in etwa" die selben Ampere und Watt-Werte hatte) -> danach war der Rechner schrott!
- Vor einigen Jahren wollte ich mal bei dem Rechner meiner Freundin, auf dem sowohl Win2K als auch Win98 drauf waren, eine 2. Festplatte einbauen und diese dann formatieren (von DOS aus) -> danach hatte ich erstmal Arbeit für einen ganzen Tag, denn ich konnte erstmal Win2K neu installieren... (aber das unwichtige Win98 hat's überlebt)
- Und jetzt der völlig nervige Fehler:
Ich hatte bei meinem Internetrechner ein neues Mainboard (incl. besserem Prozessor und RAM eingebaut) und danach lief es die meiste Zeit sehr stabil.Nur irgendwann nach ein paar Stunden war Schluß (BlueScreen), und zwar meistens wenn ich E-Mails lesen wollte oder im Internet gesurft habe etc.
Der Stack-Dump hat auf alles mögliche hingewiesen (Audio-Treiber, Kernel, etc.).
Ich hatte also dann alle möglichen Komponenten neu installiert und ich hatte das Gefühl der Rechner stürzt weniger oft ab!!! Aber irgendwann war dann doch wieder BlueScreen angesagt (egal welches der 3 Betriebssysteme).
Dann hatte ich mal die RAM-Bausteine per Software überprüfen lassen (alles in Ordnung) und sie sogar auf dem Mainboard vertauscht, aber nichts hat den Fehler endgültig behoben.
Bis ich sie dann irgendwann (nach ein paar Monaten) noch mal rausgebaut hatte und festgestellt hatte, daß ein Klebestreifen quer über ein paar Pinne lief.
Also Klebestreifen entfernt ... und seitdem läuft der Rechner einwandfrei!!!
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Moin,
meine grausamste Panne ist mir vor vielen Jahren passiert...
Ein Computerexperte war bei uns und hat meinen Vater etwas am Computer erklärt (weiß nichtmehr was) und hat dann zu mir gesagt, das man keine Magneten an dem Monitor oder auf der Festplatte haben darf...Und da ich noch klein und doof war
hab ich das doch glatt mal am Familienrechner ausprobiert, ob das wirklich stimmte, man weiß ja nie.... 
mfg
betaros//Edit: Der Thread ist so super, das der nicht versinken darf!!!
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Ich hab mal folgendes auf den Schulrechnern unter dem Namen "bitte nicht ausführen!" abgespeicert:
a: cli jmp a(Windows 98)
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die installation von linux
die installation von vista (MS hat endlich gleichgezogen!)
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Erhard Henkes schrieb:
die installation von linux
die installation von vista (MS hat endlich gleichgezogen!)
http://news.cnet.com/8301-10784_3-9969231-7.html?part=rss&tag=feed&subj=NewsBlog