The Da Vinci Code - Sakrileg
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was spricht denn deiner meinung nach gegen einen film, in dessen handlung etwas der phantasie entsprungenes vorkommt? haben deiner meinung nach nur dokumentationen eine daseinsberechtigung?
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Na ja es ist ja ein Roman, obwohl Dan Brown immer sehr gründlich recherchiert und eigentlich keine Fiction einbaut (siehe auch Meteora ).
Und der Film ist dermassen schlecht umgesetzt. Ein gutes Buch eignet sich halt selten für einen guten Film.
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Ich hab mir den Film gestern im Kino angeschaut. Ich fand ihn zwar nicht überragend, aber auch nicht soo schlecht. Is halt im breiten Mittelfeld. Allerdings kenne ich das Buch nicht, kann also nicht vergleichen.
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PeterTheMaster schrieb:
was spricht denn deiner meinung nach gegen einen film, in dessen handlung etwas der phantasie entsprungenes vorkommt? haben deiner meinung nach nur dokumentationen eine daseinsberechtigung?
Nichts, solange es dir gefaellt isses doch Jacke wie Hose.
gruss
v R
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virtuell Realisticer schrieb:
aber gleich einen Film ueber einen haufen Vermutungen
zu machen? Weiss nicht so recht...Naaaarghhh

Ich kanns nicht mehr hören. Die ganzen verbohrten, dümmlichen Kirchen-Futzis machen den Film und das Buch schlecht bis zum abwinken (damit warst du nicht gemeint). Dabei ist das ein ROMAN, es geht NICHT um Fakten, es ist UNTERHALTUNG.Außerdem ist an diesem Buch mindestend genausoviel Wahrheit wie an der Bibel, die ist nämich auch nur ein willkürlich zusammengestelltes Märchenbuch. Aber dann diese verbohrten Kirchenfutzis die rumjammern "die Wahrheit zählt heute nichts mehr, sie steht in der Bibel und die Menschen glauben nun nicht mehr dran" ohhh, eine Runde Mitleid *würg* kotz*
Das Buch war Spitze und den Film gucke ich mir auch noch an. Gerade wer ein schlechtes Gewissen hat muss so rumschreien wie die Kirche es tud.
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virtuell Realisticer schrieb:
Hmmm...die Doku dazu hat mir gefallen
Du meinst doch hoffentlich nicht den peinlichen Schwachsinn, mit dem Pro7 ständig auf der Erfolgswelle mitzusurfen versucht?

Aufgrund der "Dokumentationen" und eines Buches, das ich von Dan Brown gelesen habe, habe ich eigentlich ziemlich genau überhaupt nichts von dem Film erwartet. Verfilmung einer schlechten Verschwörungstheorie eines schlechten Buchautors. Was soll da schon brauchbares rauskommen? Entsprechend positiv wurde ich überrascht. Der Film ist natürlich absolut kein Meisterwerk und ein zweites Mal anschauen werde ich ihn sicherlich nicht, aber er war schon ganz unterhaltsam.
Wer also mal wieder ins Kino will und schon alle anderen gute Filme gesehen hat, kann ihn sich durchaus anschauen.
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Hallo
Minimee schrieb:
Naaaarghhh

Ich kanns nicht mehr hören. Die ganzen verbohrten, dümmlichen Kirchen-Futzis machen den Film und das Buch schlecht bis zum abwinken (damit warst du nicht gemeint).Also ich habe zwei Bücher von Dan Brown gelesen und muss sagen, dass ich sie vom Niveau kaum besser fand als ein Groschenroman. Bin ich jetzt ein dümmlihcer Kirchen-Futzi?
chrische
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chrische5 schrieb:
Hallo
Minimee schrieb:
Naaaarghhh

Ich kanns nicht mehr hören. Die ganzen verbohrten, dümmlichen Kirchen-Futzis machen den Film und das Buch schlecht bis zum abwinken (damit warst du nicht gemeint).Also ich habe zwei Bücher von Dan Brown gelesen und muss sagen, dass ich sie vom Niveau kaum besser fand als ein Groschenroman. Bin ich jetzt ein dümmlihcer Kirchen-Futzi?
chrische
Welche Bücher waren das denn? Diabolus ist wirklich schlecht. Aber da hat er ja auch noch geübt.
Warum sind sie vom Niveau her schlecht? Wenn du sie schlecht findest weil du den Inhalt ketzerisch findest bist du ein dümmmlicher Kirchen-Futzi. Findest du sie schlecht, weil sie deinen literarischen Ansprüchen stilistisch nicht genügen, dann nicht.
Der Vergelich mit einem Groschenroman ist auf jeden Fall lächerlich.
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Hallo
Also ich habe Illuminati und Sakrileg gelesen. Aber ehrlich gesagt habe ich nur Illuminati richtig gelesen, weil ich Sakrileg nach der Hälfte ca. gelangweilt weggelegt habe.
Illuminati ist einfach schlecht.
- Sinnlose, an den Haaren herbeigezogenen Story
- Vorhersehbarer Plot
- langweilig, weil immer gleich, geschriebenIch finde Dan Brwon hat ähnliches Niveau wie Ken Follet (außer "Säulen der Erde") und das meine ich negativ.
chrische
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chrische5 schrieb:
- Sinnlose, an den Haaren herbeigezogenen Story
- Vorhersehbarer Plot
- langweilig, weil immer gleich, geschriebenDas beschreibt auch treffend das Machwerk, das ich von ihm gelesen habe: "Meteor" (http://de.wikipedia.org/wiki/Meteor_(Buch)).
Generell finde ich Autoren, die Spannung nur durch vergleichsweise primitive Schema-F-Techniken wie Cliffhanger erzeugen können, nicht sonderlich der Rede wert. Brown ist so einer.
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Aha, nun, welche Autoren gefallen euch denn so?
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Hallo
minhen schrieb:
chrische5 schrieb:
- Sinnlose, an den Haaren herbeigezogenen Story
- Vorhersehbarer Plot
- langweilig, weil immer gleich, geschriebenDas beschreibt auch treffend das Machwerk, das ich von ihm gelesen habe: "Meteor".
Dieses Buch hat meine Feundin gelesen und sie war auch entsetzt, wie solche Bücher sich durchsetzten können. Wie halten uns ja für das Land der Denker und Dichter und dann das.
chrische
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Minimee schrieb:
Aha, nun, welche Autoren gefallen euch denn so?
Die Frage bleibt. So könnte man sehen, ob ihr nur christlich- fundamentalistische hirnlose Stänkerer seid oder literarische Gourmets.
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Minimee schrieb:
Aha, nun, welche Autoren gefallen euch denn so?
frank schätzing

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Hallo
Minimee schrieb:
Minimee schrieb:
Aha, nun, welche Autoren gefallen euch denn so?
Die Frage bleibt. So könnte man sehen, ob ihr nur christlich- fundamentalistische hirnlose Stänkerer seid oder literarische Gourmets.
Es gibt eine ganze Reihe wirklich großer Autoren (meine Meinung)
- George Orwell
- Hesse
- Frank Herbert (ich sage nur Wüstenplanetzyklus und nicht der Mist den sein Sohn verbrochen hat) Das genau zeigt auch den Unterschied zwischen guter Literatur und einfach zusammengeschrieben Mist
- Peter Singerman kann die Reihe sicher noch weiterführen. Das waren nur meine ersten Gedanken
Als erstes würde ich dich bitten aufzuhören immer gegen Christen rumzustänkern, weil sich das einfach nicht gehört. Vor allem dann nicht, wenn du es nicht begründest. (ich will keine Diskussion über Sinn und Unsinnn von Glauben) Und zweitens gibt es da ja wohl noch einiges dazwischen. Anscheindens magst du Dan Brown und das ist ja auch in Ordung so, aber du wirst verstehen, dass das nicht allen so geht.
chrische
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Minimee schrieb:
Aha, nun, welche Autoren gefallen euch denn so?
Jeffery Deaver. Kennt den eigentlich einer?
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Minimee schrieb:
Minimee schrieb:
Aha, nun, welche Autoren gefallen euch denn so?
Die Frage bleibt. So könnte man sehen, ob ihr nur christlich- fundamentalistische hirnlose Stänkerer seid oder literarische Gourmets.
Ach bitte, du machst dich lächerlich. Was bringt dich zu der Annahme, dass hier irgendjemand ein "christlich-fundamentalistischer hirnloser Stänkerer" ist? Aber deine abstruse Behauptung spricht bereits Bände. Allerdings schuldest du noch eine Erklärung, inwiefern mein Nicht-mögen von "Meteor" überhaupt in irgendeiner Relation zum Christentum steht. Oder bist du am Ende einfach nur ein hirnloser Stänkerer?

Damit du ruhig schlafen kannst:
Neunzehnhundertvierundachtzig | ISBN: 3548234100
mein absolutes Lieblingsbuch.
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chrische5 schrieb:
Als erstes würde ich dich bitten aufzuhören immer gegen Christen rumzustänkern, weil sich das einfach nicht gehört. Vor allem dann nicht, wenn du es nicht begründest.
Was heißt hier nicht Begründest? Meine Begründung liegt gerade darin, dass die Kirche rumstänkert gegen Dan Brown.
1984 ein gutes Buch? Man ist das ein langweiliger Schinken. Der hat doch wesentlich weniger Gehalt als Sakrileg. Allenfalls die erotische Szene mag noch einen gewissen Reiz haben für unter 12 Jährige Leser.
Hesse? Au Backe... Da sage ich lieber mal nichts zu.
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Es ist immer schön zu sehen, wenn sämtliche Vorurteile und (negativen) Vermutungen bestätigt werden.

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minhen schrieb:
Es ist immer schön zu sehen, wenn sämtliche Vorurteile und (negativen) Vermutungen bestätigt werden.

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