Eure größten Pannen bzw Macken beim Programmieren ....



  • Die nervigsten Fehler aren für mich immer

    - Linkerfehler. Die Meldungen sind für Anfänger selten verständlich.
    - Binäre Inkompatibilitäten (.lib mit Stlport gebaut, später Linkerfehler weil im Projekt MS STL benutzt...)
    - In einer lib Language Runtime statisch gelinkt, im Projekt stehts default auf dynamisch.
    - ...und viele Fehler bez. RAPI und WindowsCE Geräten...

    Das fehlende Modulsystem ärgert mich am meisten an der ganzen Programmiersprache.

    Vor ein paar Tagen erst:

    1. tstring GetFileSize(HANDLE);
    2. tstring GetFileSize(const tstring& path);

    -> GetFileSize( _T("C:\\AUTOEXEC.BAT") ); // Was möchte ich da wohl aufrufen?

    Ja, hab da nicht dran gedacht, dass ein HANDLE eigentlich auch nur ein Pointer ist...



  • @net:

    Lass mich raten Bandwurmprogramierung mit vielen goto ohne call und ret. so wie früher in basic ohne funktionen.



  • Termite schrieb:

    @net:
    Lass mich raten Bandwurmprogramierung mit vielen goto ohne call und ret. so wie früher in basic ohne funktionen.

    nee, schlimmer. es geht nur in assembler. als variablen dürfen nur prozessorregister verwendet werden. 😉



  • Ich weiß nicht wie viele 100 Mal ich schon:

    std:.cout << "Hallo" << std:.endl;
    

    geschrieben hab. Keine Ahnung warum immer nur da.
    Noch jemand mit dem Leiden?



  • int x = 1241;
    while(x>6)
    {
       x--;
       alloc = new int[512];
       for(int i=0;i<512;i++)
       {
          cin >> int[i];
       }
    }
    

    🙄



  • net schrieb:

    Termite schrieb:

    @net:
    Lass mich raten Bandwurmprogramierung mit vielen goto ohne call und ret. so wie früher in basic ohne funktionen.

    nee, schlimmer. es geht nur in assembler. als variablen dürfen nur prozessorregister verwendet werden. 😉

    hah. das ist dann der beste zeitpunkt, um einen eigenen compiler zu schreiben 🤡
    aber, die begrenzte registerzahl könnte das ganze ja schon irgendwann recht knifflig machen ?



  • Der totale Obernoob schrieb:

    int x = 1241;
    while(x>6)
    {
       x--;
       alloc = new int[512];
       for(int i=0;i<512;i++)
       {
          cin >> int[i];
       }
    }
    

    🙄

    1. ein new ohne ein delete (eher ein haufen news ohne deletes)
    2. statt "alloc" schreibste "int"
    3. das alloc wird zwar angelegt aber nicht benutzt



  • CMatt schrieb:

    Immer wieder gerne:

    for(size_t i=0;i<x;i++);
    {
    ...
    }
    

    Mach halt die Klammern richtig.

    for(size_t i=0; i<x; i++) {
    ...
    }
    


  • Mach halt die Klammern richtig.

    for(size_t i=0; i<x; i++) {
    ...
    }
    

    Igitt. Das sieht ja eklig aus. Wieso machen das so viele? In Pascal schreibt doch auch keiner

    for i:=1 to 10 do begin
        ...
    end;
    


  • Ich habe 7 Jahre den
    {
    ...
    }

    Style benutzt. Aber seit einem Jahr bin ich komoplett umgestiegen und kann das alte nicht mehr sehen. Man gewöhnt sich so krass daran, die öffnende Klammer am Ende der Zeile zu schreiben, es spart ne Leerzeile und sieht einfach genial aus. Ich würde dir empfehlen, es wirklich mal 3 Monate ernsthaft zu probieren und dann darüber zu befinden. 🙂



  • WTF!!!!

    Leute, wollt ihr mich verarschen???

    Ich habe meine Klammern immer so gesetzt:
    blobb{

    }

    Niemand hat mir gesagt ich soll das so machen, ich habs einfach gemacht.

    Dann haben paar so Spacken mal gemeint, das wäre total beschissen so!!

    Also habe ich fortan meine Klammern so gesetzt:

    blubb
    {

    }

    UND NUN HEISST ES WIEDER ANDERSRUM?!??!?!!?!??!?!?!?!?!?!?!?!??!?!?!

    WTF!!!!!

    OMGGGGGGGGGGGGGGGGG

    😡 😡



  • Optimizer schrieb:

    Ich habe 7 Jahre den
    {
    ...
    }

    Style benutzt. Aber seit einem Jahr bin ich komoplett umgestiegen und kann das alte nicht mehr sehen. Man gewöhnt sich so krass daran, die öffnende Klammer am Ende der Zeile zu schreiben, es spart ne Leerzeile und sieht einfach genial aus. Ich würde dir empfehlen, es wirklich mal 3 Monate ernsthaft zu probieren und dann darüber zu befinden. 🙂

    👎



  • ich mach oeffters bei so nem wettbewerb mit. da muss man alorithmen usw schreiben. ein normaler debugger ist nicht moeglich, also muessen wir cout's verwenden. außerdem haben wir mehrere beispiele fuer die aufgaben..

    ich vergleiche immer das mit der falschen loesung (und den falschen debugausgaben).

    und sonst mach ich bei algos auch immer fehler beim debuggen..

    ein ganz anderer fehler, den ich ein paar tage lang gesucht habe (komme am tag aber nur ca 2 std zum progn):
    im konstruktor von MainWindow::QMainWindow wollte ich mit QApplication::exit(); die anwendung killen (bei nem fehler).

    geht nicht. warum? weil davor noch die event loop gestartet werden muss, und das passiert nach dem erstellen des hauptfensters..

    mfg aman..

    edit:
    @Wütender Forennutzer
    die einzige richtige art ist

    if()
       {
       blubblab();
       }
    

    😉



  • Programm ist völlig korrekt, aber aufgrund mangelhafter Bibliotheks-Dokumentation
    erstmal keine Ahnung dass die Lib noch irgendwelche Dateien zur Laufzeit braucht.
    Es fliegt einfach nur eine nichtssagende Exception die sich nicht abfangen
    lässt weil sie in einer Dll geworfen wird.

    => Dauert lange bis man draufkommt, dass man einfach nur 3 Dateien ins Projektverzeichnis kopieren muss...



  • Optimizer schrieb:

    Man gewöhnt sich so krass daran, die öffnende Klammer am Ende der Zeile zu schreiben, es spart ne Leerzeile...

    sparsamkeit ist eigentlich 'ne tugend. aber vielleicht sollteste dir mal 'ne festplatte kaufen um nicht mit 1..2 bytes zu knausern 😉

    Optimizer schrieb:

    ...und sieht einfach genial aus.

    sehr überzeugend 🙄

    btw: ich finde den...

    func() {
    ...
    }
    

    ...stil einfach ätzend.
    muss es immer umformatieren sonst verlier' ich völlig den überblick.



  • Ich bevorzuge den Allman-Stil => http://de.wikipedia.org/wiki/Einrückungsstil

    Ganz schlimm finde ich folgende Formatierung, in der ein ehemalige Kollege unmengen an Code geschrieben hat:

    if( funktion(1) != 0 )
      return -1
     else
      if( funktion(2) != 0 )
        return -1
       else
        if( funktion(3) != 0 )
          return -1
    

    Das geht so noch seitenlang weiter...



  • Im video2brain C++ von Markt und Technik hab ich mal folgenden Code gesehen:

    #define PI = 3,141;
    

    ...
    Das sind 3 Fehler in einem Ausdruck o.O

    URL zum Produkt:
    [url=http://www.mut.de/main/main.asp?page=home/bookdetails&SID={0164B1EB-07A4-43F5-91B0-20FE7685CC77}&TOKEN={5B8FC082-8B87-4D90-9DDA-013DA1E362FF}&productID=106655[/url]



  • proggaholic|school schrieb:

    Im video2brain C++ von Markt und Technik hab ich mal folgenden Code gesehen:

    #define PI = 3,141;
    

    ...
    Das sind 3 Fehler in einem Ausdruck o.O

    ich seh nur das Komma, was noch? Der Strichpunkt muss nicht falsch sein, und #define statt const ist im eigentlichen Sinne auch kein "Fehler". 😕



  • Blue-Tiger schrieb:

    ich seh nur das Komma, was noch?

    das '=' und das ';'



  • naja, wenn man alle 'PI' im quellcode mit '= 3,141;' erstzt haben moechte ist das doch vollkommen korrekt...


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