Bessere Stecker für bessere Klngqualität?
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Wayne? schrieb:
1310-Logik schrieb:
Wayne? schrieb:
Das ist doch ein Stecker für die Steckdose 220V. Damit der Verstärker saubere Leistung bekommt.

Schonmal was von Hintergrundrauschen gehört?
Natürlich nicht, ich benutz doch solche Stecker, damit ich es nicht hör.

Aber wie soll das funktionieren? Ist der Strom in der Leitung noch "sauber" und erst durch einen billigen Stecker kommen die Störungen?Sauber ist der Strom nur, wenn er aus Wind oder Wasserkraftwerken kommt. Sonst musst Du in den Stecker einen Russfilter (Kohlestrom) oder eine Bleiabschirmung (Atomstrom) einbauen :p
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Was heissen soll, du kannst es auch nichtt erklären.
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Es gibt sogar einen Atomstromfilter! http://www.nucleostop.de/Technik/technik.html er wurde sogar mit einem Design-Award ausgezeichnet
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Doch kann ich.
Durch unsaubere Verbindungen bei Steckern kann es zu Funkensprüngen kommen, und die daraus entstehenden Spannungspeaks werden im Verstärker auf das Signal übertragen, es knackt. Gold hat die tolle Eigenschaft das es nicht oxidiert, und ist zudem sehr leitfähig. Also ideal für saubere Kontakte.
Nützt natürlich nichts nur auf einer Seite Verbindung
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Und was hat das Knacken mit dem Hintergurndrauschen zu tun?
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einwurf schrieb:
Es gibt sogar einen Atomstromfilter! http://www.nucleostop.de/Technik/technik.html er wurde sogar mit einem Design-Award ausgezeichnet

Das Gerät hat ein formschönes, schlagfestes Gehäuse aus Hochpolymerwerkstoff.
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Wanyne? schrieb:
Und was hat das Knacken mit dem Hintergurndrauschen zu tun?
Viele kleine Knacks --> Rauschen
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@1310-Logik: Gut leitfähig ja. aber nicht besser als Kupfer oder Silber.
Und die Spannungsschwankungen beim ein oder ausschalgen von Geräten, wirst du auch bei sehrguter Kontaktierung haben. Das Prob sollte normalerweise sich nicht auf einen guten Verstärker auswirken. wenn ja dann haben die netsseitig übel geschlampt, oder der teilnemer der da ein oder ausgeschaltet wurde düfte gar nicht am netz betrieben werden.
PC - netzteile steigen auch nicht gleich aus, nur weil sie ne 1/100 s keinen saft bekommen ( fehlen einer Halbwelle )
gruss
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1310-Logik schrieb:
Wanyne? schrieb:
Und was hat das Knacken mit dem Hintergurndrauschen zu tun?
Viele kleine Knacks --> Rauschen
Du redest auch von diesem http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hintergrundrauschen Rauschen?
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Termite schrieb:
@1310-Logik: Gut leitfähig ja. aber nicht besser als Kupfer oder Silber.
Aber sie oxidieren nicht.
Termite schrieb:
Und die Spannungsschwankungen beim ein oder ausschalgen von Geräten, wirst du auch bei sehr guter Kontaktierung haben. Das Prob sollte normalerweise sich nicht auf einen guten Verstärker auswirken. wenn ja dann haben die netsseitig übel geschlampt, oder der teilnemer der da ein oder ausgeschaltet wurde düfte gar nicht am netz betrieben werden.
PC - netzteile steigen auch nicht gleich aus, nur weil sie ne 1/100 s keinen saft bekommen ( fehlen einer Halbwelle )
gruss
Klar, der Nutzen ist wohl eher gering, aber es geht ja auch um High End Aufnahmestudios. Spielt für "Pop" wohl keine Rolle, aber bei klassischer Musik stört schon die Laufwerkslautstärke eines billigen CD-Players.
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Wayne? schrieb:
1310-Logik schrieb:
Wanyne? schrieb:
Und was hat das Knacken mit dem Hintergurndrauschen zu tun?
Viele kleine Knacks --> Rauschen
Du redest auch von diesem http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hintergrundrauschen Rauschen?
Nein, von dem was zusätzlich durch schlechte Signalübertragung und Verarbeitung hinzukommt.
Wiki schrieb:
Rauschen tritt zum Beispiel bei folgenden Prozessen auf:
* Widerstandsrauschen (auch Nyquist-Rauschen, Stromrauschen oder thermisches Rauschen genannt) in elektrischen Widerständen
* Röhrenrauschen in ElektronenröhrenHierbei spielen das Schrotrauschen (auch Schroteffekt oder Emissionsrauschen), das Stromverteilungsrauschen, das Influenzrauschen, das Ionisationsrauschen, das Sekundäremissionsrauschen, das Isolationsrauschen und das Funkelrauschen eine Rolle.
* Kontaktrauschen an Kontaktstellen zwischen elektrischen Leitern und / oder Halbleitern
* Transistorrauschen durch thermische Bewegung, statistische Schwankungen, Stoßionisationsprozesse und Dichteschwankungen der Ladungsträger
* Barkhausen-Rauschen (siehe auch Barkhausen-Effekt) durch das Umklappen Weiss-Bezirke in Ferromagnetika
* Generations-Rekombinations-Rauschen in Halbleitern
* Hintergrundrauschen (auch Johnson-Rauschen) durch die Entstehung des Weltalls
* Galaktisches Rauschen aus Quellen der Milchstraße
* Solares Rauschen hervorgerufen durch die Sonne
* Chrominanzrauschen (auch Farbrauschen) und Luminanzrauschen (auch Helligkeitsrauschen) bei digitalen Bildern
* 1/f²-Rauschen bei der Brownschen MolekularbewegungAber wayne?
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1310-Logik schrieb:
Wiki schrieb:
Rauschen tritt zum Beispiel bei folgenden Prozessen auf:
* Widerstandsrauschen (auch Nyquist-Rauschen, Stromrauschen oder thermisches Rauschen genannt) in elektrischen Widerständen
* Röhrenrauschen in ElektronenröhrenHierbei spielen das Schrotrauschen (auch Schroteffekt oder Emissionsrauschen), das Stromverteilungsrauschen, das Influenzrauschen, das Ionisationsrauschen, das Sekundäremissionsrauschen, das Isolationsrauschen und das Funkelrauschen eine Rolle.
* Kontaktrauschen an Kontaktstellen zwischen elektrischen Leitern und / oder Halbleitern
* Transistorrauschen durch thermische Bewegung, statistische Schwankungen, Stoßionisationsprozesse und Dichteschwankungen der Ladungsträger
* Barkhausen-Rauschen (siehe auch Barkhausen-Effekt) durch das Umklappen Weiss-Bezirke in Ferromagnetika
* Generations-Rekombinations-Rauschen in Halbleitern
* Hintergrundrauschen (auch Johnson-Rauschen) durch die Entstehung des Weltalls
* Galaktisches Rauschen aus Quellen der Milchstraße
* Solares Rauschen hervorgerufen durch die Sonne
* Chrominanzrauschen (auch Farbrauschen) und Luminanzrauschen (auch Helligkeitsrauschen) bei digitalen Bildern
* 1/f²-Rauschen bei der Brownschen MolekularbewegungAber ich würde sagen, dass schlechte Kontakte an den Lautsprechern mehr Auswirkung haben als der Netzstecker, wenn er nicht gerade so stark wackelt, dass es gleich knackt.
Und die guten alten Liveaufnahmen der Rocksongs aus den 70ern rauschen sowieso.

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1310-Logik schrieb:
...
Termite schrieb:
Und die Spannungsschwankungen beim ein oder ausschalgen von Geräten, wirst du auch bei sehr guter Kontaktierung haben. Das Prob sollte normalerweise sich nicht auf einen guten Verstärker auswirken. wenn ja dann haben die netsseitig übel geschlampt, oder der teilnemer der da ein oder ausgeschaltet wurde düfte gar nicht am netz betrieben werden.
PC - netzteile steigen auch nicht gleich aus, nur weil sie ne 1/100 s keinen saft bekommen ( fehlen einer Halbwelle )
gruss
Klar, der Nutzen ist wohl eher gering, aber es geht ja auch um High End Aufnahmestudios. Spielt für "Pop" wohl keine Rolle, aber bei klassischer Musik stört schon die Laufwerkslautstärke eines billigen CD-Players.
Ich sehe eigentlich gar keinen nutzen.
Steckdose -> Stecker -> Netzfilter -> Netzteil -> Verstärkerelektronik
Netzseitig befindet sich normalerweise noch ein Netzfilter der Störimpulse rausfiltert, sowol solche von aussen, als auch solche aus dem Gerät selber, damit diese nicht ins netz gelangen und andere Geräte stören. Danach kommt ein Netzteil, und dem ist es egal, was da draussen am netz passiert, der liefert schön brav seine Spannungen. Netzaussetzer, werden entsprechend kompensiert.
Goldkontakte reduziehren nur den Übergangswiederstand. Und was soll ein kleinerer Innenwiederstand des Stromnetzes, resultierend aus den kleineren übergangswiederstand ( aus sicht des angeschlosssenen gerätes ) bringen?
Im signalpfad sehe ich da eher einen nutzen.
Auserdem weilches High end studio kauft seine komponenten bei Ebay? Welches High End Studio schnitzt seine Netzkabel selber? die sind doch normalerweise fest mit dem gerät verbunden. Oder ist da etwa noch ein Kalt - Heisgeräte stecker dran?
Auserdem im High End bereich, werden verstärker nicht unter volllast betrieben, da gerade in dem bereich die verzerrung der signale am stärksten ist.
gruss
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borg schrieb:

Die Diskussion hier ist irgendwie nicht ernst zu nehmen.
Wen man genug Geld hat.. *schulterzuck*
Nützt nüd, so schads nüd! :p
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in wirklichkeit sollte man einen stecker mit einem möglichst hohem widerstand benutzen. so können knackser und rauschen viel schwerer in den verstärker eindringen...

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Dieser Thread wurde von Moderator/in Nobuo T aus dem Forum Themen rund um den PC in das Forum Neuigkeiten aus der realen Welt verschoben.
Im Zweifelsfall bitte auch folgende Hinweise beachten:
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Hallo,
ich wär ja mal für einen Blindtest.
Ich behaupte schon seit langem, dass man zwischen etwas Kupferdraht aus dem Baumarkt oder Conrad und dem mindestens 50€/Meter teuren Audiokabel mit vergoldeten Steckern und 1337-facher Abschirmung keinen Unterschied hört. Mir konnt auch noch niemand das Gegenteil beweisen.
In meinem Auto hab ich auch billige Kabel verlegt und der Klang ist super.
Aber wenn der Filter doch so super toll ist, versteh ich trotzdem nicht, warum man soviel ausgefeilte Technik braucht. Es geht doch nur darum, dem Verstärker einen möglichst glatten Gleichstrom zur Verfügung zu stellen. Warum nimmt man also nicht gleich einfach einen großen Kondensator? 1 Farad Kondensatoren für den Car-Hifi-Bereich gibt es schon ab 40€ (spannungsfest leider nur bis 20V, aber daran kann man ja arbeiten), warum taugen die nichts?
Mich würde aber mal interessieren, wie viele Goldohren wir hier so im Forum haben. Hab nämlich auch ein paar in meinem Freundeskreis, die auch immer schön neue Tipps parat haben (z.B. CDs mit einem extra aus Amerika bestellten Stift einfärben, dadurch wird der Klang voller :D) und die natürlich nicht nur Unterschiede zwischen allen möglichen Kabeln hören, sondern auch eine FLAC von einer WAV unterscheiden können (zumindest bis es zum Blindtest kam und sie danach erfahren haben, dass FLAC lossless ist).

ChrisM
PS: So leitfähig wie viele denken, ist Gold gar nicht. Silber hat z.B. einen viel geringern Widerstand als Gold und sogar Kupfer liegt mit etwa 1,8 Ohm * Meter noch weit unter Gold mit ca. 2,4 Ohm * Meter. Warum nimmt man nicht gleich Platin? Leitet zwar noch weit schlechter, aber dafür ist es schön teuer, also per Definition gut.

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Hi ChrisM
Im Auto hast du auch ganz andere Spannungsschwankungen. 12V sind normal. beim anlassen, kann dasn gut und gerne mal auf 8 - 10V zusammenbrechen, der Anlasser zieht nen granaten strom. 100 bis 200A sind da locker drinn. Der ist auch direckt mit nem dicken Kabel an der Batarie angeschlossen, ohne sicherung.
nen Kondensator mit 1F mit einer Spannungsfestigkeit von 450v ( die sollter er abkönnen bei gleichgerichteter netzsspannung ) willst du nicht wirklich haben wollen. Rein grössentechnisch ist das ein mords drummer, sind die 20v teile ja schonn richtig gross.
mal zur physik. die kapazitat berechnet sich aus der fläche, geteilt durch den plattenabstand, und das ganze dann mit nem faktor multipliziert ( je nach elektrolyt ). Spreich je grösser die fläche desto grösser die kapazität, je kleiner der plattenabstand, desto grösser die kapazität. nur der plattenabstand hat auch was mit der spannungsfestigkeit zu tun. heist du darfst für eine bestimmte nenstannung den plattenabstand nicht unterschreiten sonst funkts.
bedeutet, das für einen kundensator für 400v das ca die 20 fache fläche eines 20v kondensators notwendig währe ( einfacher ausgedrück ca das 20 fache volumen, da die fläche aufgewickelt wird )gruss
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Hallo,
gut, aber auf der anderen Seite brauchst du ja auch kein Farad, da bei erhöhter Spannung die Stromstärke ja entsprechend kleiner ist.
Während im Car-Hifi-Bereich ja Ströme von 50A und mehr nichts Ungewöhnliches sind (Peakwerte), hast du bei 230V ja schon mit 4A mehr Leistung zur Verfügung.
Der Power Cap im Auto dient aber auch nicht, um Schwankungen wie den Anlasser zu kompensieren (während des Anlassens sollte sich jedes gute Radio und damit auch jede Endstufe ohnehin abschalten), sondern einfach nur, um die Batterie und die Lichtmaschine zu entlasten, da ansonsten immer bei Bassschlägen Leistungen gefordert würden, die prinzipiell sogar über der Nennleistung der Lima liegen können. Schwankungen durch andere Verbraucher abzufangen, ist gar nicht Sinn des Caps, aber auch nicht nötig, da im Betrieb immer > 14V anliegen und die Endstufen intern Schaltnetzteile verwenden, denen die Eingangsspannung (relativ!) egal ist.
ChrisM