Was mir zu Ohren gekommen ist über unseren Tierschutzbund!



  • chrische5 schrieb:

    Hallo

    Ich selber bin Vegetarier mit der Mammutaufageb vor mir Veganer zu werden. Ich versuche mich nicht speziezistisch zu benehmen und somit versuche ich keine Tiere zu essen. Das ganze ändert sich natürlich in einer lebengefährlichen Situation. Ich würde nicht verhunger, um ein Tier zu retten, aber in der westlichen Zivilisation lebt fast niemand in einer solchen Situation und desegen sollte man die Rechte von Tieren respektieren und sie nicht zum eigenen Spass töten.
    Du hast übrigens Recht: Ich kann niemand vorschreiben, wie er zu leben hat, aber ich gebe zu bedenken, dass Tiere zu essen auch keine Sache von jemanden alleine ist, weil es dabei ein Opfer gibt.
    Vergleich: Ich kann nicht zu jemanden gehen, ihn schlagen und dann sagen: das ist doch meine Entscheidung. Ich kann machen, was ich will.
    Es gint Opfer auch wenn man das natürlich nicht merkt, wenn man gerade sein Steak ist.

    chrische

    Gut aber pass btrotzdem bloss auf und check ab ob der wechsel zu Veganer wirklich auch förderlich für Deine Gesundheit ist.

    Jedes System auch ein biologisches brauch eine Balance, deshalb würde ich mir da auch die Meinung von einem oder meheren Arzten holen.

    Also ich kenne auch einen Veganer. Aber ich mache mir immer im stillen meinen Reim draus wenn ich diesen mit seiner blassen Gesichtfarbe sehe.

    Gruss



  • Es gint Opfer auch wenn man das natürlich nicht merkt, wenn man gerade sein Steak ist.

    Die ganze Welt ist so aufgebaut, das es Opfer und Taeter gibt ... leider, oder zum glueck .. oder keine Ahnung !

    Du weisst nie was fuer konsequenzen deine Handlung grad fuer andere hat. beispielsweisse wenn ich nen Steak esse, verhungert grad in afrika nen kind. Ob ichs haette verhindern koennen, iss ne ganz andere frage.

    Ich nehm nen gutbezahlten Job bei ner Firma an, ... dafuer wird vielleicht nen Familieenvater mit 3 Kindern gefeuert, wo die kindern dann hunger leiden muessen. Gibts in DL zum glueck seltener, ganz ausschliessen wuerd ichs ned.

    Wenn die Tiere koennten, werden die ja auch ... glaub ned, das nen Loewe mich fressen wuerde, nur weil ich mal im china restaurant unbewusst katze gegessen hab ^^

    Es wird also immer Opfer geben !

    Gewissen, und damit mitleid mit den Opfern, ist nen luxus der erst mit nem gewissen Wohlstand kommt.

    Ciao ...



  • Juchu, endlich ein Vegetarier in der Diskussion... 🤡

    Nein, also mal im Ernst: Wenn du deine Gründe hast, bitte... aber irgendwie hast du seltsame Argumente.
    Was ist an Tieren eigentlich anders als an Pflanzen? 😕
    Also, eigentlich darfst du weder essen noch trinken, weil du mit allem irgendwem/-etwas schadest.

    Und mal ganz ehrlich: Ich hatte vor einer Weile auch ne Art "vegetarische Phase", weil ich das Zeug einfach nicht mochte (vom Geschmack her).
    Da jetzt jemand anderes kocht, hat sich das erledigt und ich probiere ALLES bevor ich es ablehne.

    Ich lasse mir auch mit Absicht erst hinterher sagen, was es war. (Gift wirds schon nicht sein. 😉 )
    So kann ich vorurteilsfrei entscheiden, ob ich das nun mag oder nicht.
    Okay, Hund war noch nicht dabei, aber ich esse ja auch Kuh. Und Kühe sind sehr niedliche Tiere, die man stundenlang streicheln kann.
    Oder Ferkel, die sind auch niedlich und lieb. Aber die leben ja nur, weil sie später gegessen werden sollen - sonst würde es die nämlich gar nicht geben.
    Also machen wir was draus. 👍



  • Hallo

    Gut aber pass btrotzdem bloss auf und check ab ob der wechsel zu Veganer wirklich auch förderlich für Deine Gesundheit ist.

    Jedes System auch ein biologisches brauch eine Balance, deshalb würde ich mir da auch die Meinung von einem oder meheren Arzten holen.

    Also ich kenne auch einen Veganer. Aber ich mache mir immer im stillen meinen Reim draus wenn ich diesen mit seiner blassen Gesichtfarbe sehe.

    Es gibt auch sehr viele Ernährungswissenschaftler, die beahupten, dass vegane Ernährung, die einzig richtige Form ist. (halte ich für Quatsch) Man muss halt bewusst essen und da sehe ich einen Veganer kaum im Nachteil gegenüber jemand der sich täglich mit FastFood vollstopft oder Gammelfleisch isst. 😃
    Auch das mit Gesichtsfarbe ist so eine alte Mär. Es gibt alleine in GB über 1.000.000 Menschen, die sich vegan ernähren. Also alles halb so wild.

    chrische



  • chrische5 schrieb:

    ...
    Es gibt auch sehr viele Ernährungswissenschaftler, die beahupten, dass vegane Ernährung, die einzig richtige Form ist. (halte ich für Quatsch)

    Isses auch und abertausendmal erwiesen das es, wenn mans falsch anstellt, sogar ziemlich schädlich sein kann. Ich finds auch irgendwie unnatürlich. Wir sind konzipierte Allesfresser und das hat schon seinen Grund.



  • chrische5 schrieb:

    Hallo

    Gut aber pass btrotzdem bloss auf und check ab ob der wechsel zu Veganer wirklich auch förderlich für Deine Gesundheit ist.

    Jedes System auch ein biologisches brauch eine Balance, deshalb würde ich mir da auch die Meinung von einem oder meheren Arzten holen.

    Also ich kenne auch einen Veganer. Aber ich mache mir immer im stillen meinen Reim draus wenn ich diesen mit seiner blassen Gesichtfarbe sehe.

    Es gibt auch sehr viele Ernährungswissenschaftler, die beahupten, dass vegane Ernährung, die einzig richtige Form ist. (halte ich für Quatsch) Man muss halt bewusst essen und da sehe ich einen Veganer kaum im Nachteil gegenüber jemand der sich täglich mit FastFood vollstopft oder Gammelfleisch isst. 😃
    Auch das mit Gesichtsfarbe ist so eine alte Mär. Es gibt alleine in GB über 1.000.000 Menschen, die sich vegan ernähren. Also alles halb so wild.

    chrische

    Wissenschaft und Behauptung -- Ich weiss nicht was ich davon halten soll!
    Nach mancher Behauptung und Folgerung müsste manches eintreten oder auch nicht.
    Alles steckt irgendwie in einem Kreislauf der nach ausgleich strebt. Nimmt eine Komponente überhand funktioniert es nicht mehr. Das ist das einzige was man bisher wirklich mit Betsimmtheit kennt.

    Noch ein Gedanke:

    Stell Dir mal vor morgen kommt einer auf die Idee und verbietet Tieren ander Tiere zu fressen. Ja dann nehmen Nager die überhand fressen den Weizen auf
    der zum sähen gebraucht wird. Eines zieht was anderes nach sich und das nächstfolgende muss darunter leiden.

    Aber der Mensch masst sich an das ganze Ökosystem zu verstehen. Tut der Mensch es wirklich verstehen.



  • @sclearscreen
    Stimmt, das kann man nciht vergleichen. Aber wie stehst du zum Tierschutz im Sinne von Giraffen in Afrika oder Orang Utahns in Asien?

    @Rest
    Auch an euch die Frage:
    Wie steht ihr zum Artenschutz?

    Fuer mich ist es zum Beispiel wichtig, dass die Welt moeglichst verschohnt fuer die Kinder und Enkel bleibt. D.h. ich halte es fuer sehr wichtig keine Moebel aus Tropenholz zu haben und keine Haifischsuppe zu essen. Ich will auch keine Fische und keine Wilden Tiere essen. Das wuerde ja heißen, dass das Gleichgewicht der Natur gestoert wird (mehr oder weniger). Zuchttiere zu Essen macht mir nichts aus. Ich wuerde auch Hunde essen, wenn sie gut schmecken.

    Ich weiß, ich bin komisch..

    @richtige Ernaehrung
    Ich glaube, wir sind nicht ohne Grund Allesfresser..

    MfG aMan..



  • Cpp_Junky schrieb:

    chrische5 schrieb:

    ...
    Es gibt auch sehr viele Ernährungswissenschaftler, die beahupten, dass vegane Ernährung, die einzig richtige Form ist. (halte ich für Quatsch)

    Isses auch und abertausendmal erwiesen das es, wenn mans falsch anstellt, sogar ziemlich schädlich sein kann. Ich finds auch irgendwie unnatürlich. Wir sind konzipierte Allesfresser und das hat schon seinen Grund.

    Nun, ich bin auch überzeugter Allesfresser, aber die Zeiten, daß sich viele Leute regelmäßig Fleisch leisten können, sind noch nicht so alt. Die Menschheit hat sich sehr lange fast sprichwörtlich von Wasser und Brot ernährt und uns gibt es immer noch.

    Das ändert natürlich nichts daran, daß Wörter wie "Tierrecht" oder "Hühner-KZ" der Thread gleich mal ins surreal-komische abdriften lassen ...



  • aMan schrieb:

    Ich glaube, wir sind nicht ohne Grund Allesfresser..

    MfG aMan..

    Der Grund ist wohl der das das Ökosystem Schwankungen unterliegt!
    Mangel ensteht. Unter einer eingeschränketen Nahrungsauswahl kann man trotzdem überleben.



  • Hallo

    @richtige Ernaehrung
    Ich glaube, wir sind nicht ohne Grund Allesfresser..

    Auch hierzu gibt es Bilogen, die behaupten, dass dies nicht so einfach ist, wie man es uns erzählt wird. Ich weiß, dass es für jeden noch so schräge Position Wissenschaftler gibt, die diese unterstützen, aber man sollte nicht immer alles glauben, bloss weil es ein paar wiederholt wurde.

    Das ändert natürlich nichts daran, daß Wörter wie "Tierrecht" oder "Hühner-KZ" der Thread gleich mal ins surreal-komische abdriften lassen ...

    Das sehe ich nicht so. (wir scheinen nicht oft die gleiche Meinung zu haben) Komisch ist das eigentlich gar nicht, sondern sehr Scahde, dass man zu solchen darstischen Begriffen kommt, um zu beschreiben, was in der "Hühnerfabrik" um die Ecke vor sich geht.

    chrische



  • Auch wenn dann noch versucht wird wissenschaftlich zu erklären. die Mücke hat auch noch eine Seele hat.

    Das glaube ich erst wenn ich und mein Kumpel zum Budhismus wechseln.
    Und Wir uns nach etlichen Reinkarnationen in der menschlichen Form wiedertreffen. Dann erzählen Wir uns vom Bewusstsein des jeweiligen Leben.
    Und das glaubt uns dann noch nichtmal ein Erstgeborener und schlägt weiter Mücken tot.

    Aber Wissenschaftlern die über sowas erzählen ich weiss jedesmal nicht was ich davon halten soll.



  • Daniel E. schrieb:

    (...)
    Das ändert natürlich nichts daran, daß Wörter wie "Tierrecht" oder "Hühner-KZ" der Thread gleich mal ins surreal-komische abdriften lassen ...

    Klar, die richtige Tierhaltung und möglichst schnelle und schmerzlose Schlachtung der Tiere ist für mich auch ein unbedingtes Muß. Das alles hat für mich aber nichts mit der Frage zu tun ob ich Fleisch esse oder nicht. Woher soll ich als Verbraucher wissen wie das Huhn gelebt hat, das da gerade auf meinem Teller liegt? Es ist nicht meine Aufgabe dafür zu sorgen, das die Tiere ordentlich gehalten werden. Dafür brauchen wir entsprechende Gesetze und eine Regierung die sie ohne viel Palaber durchsetzen kann. *politics-on* 🙂



  • Cpp_Junky schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    (...)
    Das ändert natürlich nichts daran, daß Wörter wie "Tierrecht" oder "Hühner-KZ" der Thread gleich mal ins surreal-komische abdriften lassen ...

    Klar, die richtige Tierhaltung und möglichst schnelle und schmerzlose Schlachtung der Tiere ist für mich auch ein unbedingtes Muß. Das alles hat für mich aber nichts mit der Frage zu tun ob ich Fleisch esse oder nicht. Woher soll ich als Verbraucher wissen wie das Huhn gelebt hat, das da gerade auf meinem Teller liegt? Es ist nicht meine Aufgabe dafür zu sorgen, das die Tiere ordentlich gehalten werden. Dafür brauchen wir entsprechende Gesetze und eine Regierung die sie ohne viel Palaber durchsetzen kann. *politics-on* 🙂

    Also Replikatoren gibt es ja noch nicht, das Huhn was tot auf Deinem Teller kommt muss definitiv gelebet haben. Und wenn kannst Du es immernoch totschlagen 😉 kurz kochen danngehen die Federn besser ab und dann zubreiten.

    Wir halten selbst Zwerghühner "Zwergholländer" echt posierliche Tierschen würde Sielmann sagen.



  • Sorry Du meintes "wie es gelebt hat"

    aber das können mir meine Zwergholländer auch nicht sagen wenn ich Sie danach frage.

    Wir haben 1 Hahn mit 4 Henen auf 12 Quadratmeter im Käfig unter einem Nussbaum.



  • chrische5 schrieb:

    Ich selber bin Vegetarier mit der Mammutaufageb vor mir Veganer zu werden. Ich versuche mich nicht speziezistisch zu benehmen und somit versuche ich keine Tiere zu essen.

    Du versuchst dich "nicht speziezistisch [sic] zu benehmen" und dezimierst daher die Flora um die Fauna zu verschonen?

    chrische5 schrieb:

    [S]ollte man die Rechte von Tieren respektieren und sie nicht zum eigenen Spass töten.

    Ja, sehe ich auch so dass man Tiere nicht zum eigenen Spass töten sollte; aber wie groß ist denn der Anteil der Tiere welche zum Spaß getötet werden?
    Aber wesentlich interessanter wäre für mich was denn, deiner Meinung nach, die Rechte der Tiere sind? (Woraus sie sich ableiten?)
    Und wenn sie Rechte haben, haben sie auch Pflichten? Wie sollten wir am besten mit speziesistischen Tieren umgehen?

    chrische5 schrieb:

    Du hast übrigens Recht: Ich kann niemand vorschreiben, wie er zu leben hat, aber ich gebe zu bedenken, dass Tiere zu essen auch keine Sache von jemanden alleine ist, weil es dabei ein Opfer gibt.

    Angenommen wir ließen sofort alles Getier frei und pflanzten stattdessen mehr früchtetragende Spezies etc an, meinst du diese Umwälzungen im großen Stil würden ohne Auswirkungen bleiben? Keine Gewinner und keine Verlierer, sprich Opfer, im Tierreich produzieren?



  • Egal was Wir für Tiere machen oder tun, da Wir uns nicht in Sie direkt hineinversetzen können beleibt es für diese immer eine Zumutung.



  • Es gibt auch Biologen die behaupten das Pflanzen leben. Manche Pflanzen sollen sogar miteinander komunizieren können.

    Tiere die süss sind darf man nicht essen. Darf man dann auch keine Pflanzen essen die schön aussehen?

    Habt ihr schon mal was von Toleranz gehört? Wenn jemand Veganer sein will, dann soll er es doch sein. Ob das Gesund ist oder nicht, ist doch seine Sache. [SPASS] Auf alle Fälle hat es Auswirkungen auf die Rechtschreibung [/SPASS]
    Vegetarier schwindeln sich in meinen Augen selbst was vor. Wollen keine Tiere essen, essen aber meistens Eier *kopfschüttel*.
    Aber was ich noch weniger mag sind Vegetartier/Veganer, die einem das Fleisch essen madig machen wollen.

    Zum ursprünglichen Thema, da sieht man mal was unser Tierschutz hier in unserem Lande noch zu tun hat, wenn er sich schon soweit nach Aufgaben umsieht <-- Ironie.



  • Urkel_ schrieb:

    Es gibt auch Biologen die behaupten das Pflanzen leben.

    lol? Ich glaube es gibt keine Biologen die das bestreiten würden.

    @Topic: Soll jeder essen was er mag, aber nicht dem anderen in den Teller schauen.



  • Es ist recht wiederlich, Tiere aufgrund ihrer "Niedlichkeit" zu beurteilen und dann mit dem "darf gegessen und in Massen als Ware gehalten und geschlachtet werden" Siegel zu versehen oder eben nicht.

    Es geht um das Leben der Tiere und nicht darum ob irgendeine Oma einen Herzinfarkt bekommt, weil im Restaurant gefüllter Dackel auf Katzenzunge steht.

    Dementsprechend ist es egal, was für ein Tier nun gegessen wird, es bleibt immer ein notwendiges Übel, prinzipiell Naturgegeben, auch wenn es "durchzivilisiert" wurde und wir jetzt nurnoch im Supermarkt zugreifen müssen.

    Wie auch immer, es gibt keinen Grund irgendwelches genießbares Fleisch aus irgendwelchen Gründen(Ok, das Leichenschauhaus plündern muss nicht unbedingt sein, kleine Kinder schon eher :p ) nicht zu essen, wenn man dadurch nicht unbedingt gleich eines der letzten seiner Art brät.



  • dreaddy schrieb:

    Es geht um das Leben der Tiere und nicht darum ob irgendeine Oma einen Herzinfarkt bekommt, weil im Restaurant gefüllter Dackel auf Katzenzunge steht.

    Katzenzungen sind sehr lecker. 😋


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