Der Papst -- Homoehe
-
Heimscheißer schrieb:
this->that schrieb:
Heimscheißer schrieb:
this->that schrieb:
Heimscheißer schrieb:
this->that schrieb:
Hab neulich in der Öffentlichkeit zwei knutschende Schwule gesehen. Sorry, ich finde das einfach eklig -.-
Und, ist es etwa auch eklig wenn du deine Freundin küsst?
Nö. w&m (und w&w
) ist ja in Ordnung. Nur m&m ist eklig. Ich sag ja nicht das ich sie irgendwie anmache oder was gegen sie unternehme. Ich finde es halt nur unnormal und eklig -.-Und warum? Weil dir die Gesellschaft sagt das so etwas unnormal ist...
Womit wir wieder beim Grundproblem wären...Wüsste nicht wo mir das die Gesellschaft sagt. Ich weiß auch nicht warum mir Streichwurst besser schmeckt als Gelbwurst. Is halt vielleicht einfach so

Wenn dir jemand Jahrelang einreden würde das Schwarz=Weiß, würdest du irgendwann Schwarz als Weiß ansehen.
Genauso ist es mit den Schwulen. Dir wurde immer wieder eingeredet schwul zu sein ist unnormal, also ist es so, obwohl es gar nicht so ist.(Bin auch verwirrt
)Sorry, das ist einfach nur peinlich. Du geilst dich wahrscheinlich an lesbischem Sex auf, lässt aber solchen stuss raus. Lass doch die zwei knutschen, du musst ja nicht mitmachen oder hinsehen, und was die zwei im Bett tun kann dir sowieso sch**ssegal sein!
Öffentliches geknutsche ist so oder so irgendwie eklig (egal w&m, w&w, m&m, m/w&m, m&w&m, w&w&w, beliebig erweiterbar).
Meine Kollegin sagt dann immer, "Haben die kein Bett zuhause?"
Ich kann mit queerem Verhaltem auch nicht viel anfangen kann, aber das sind eh nur 10% der "Szene", und irgendwie ist die ganze Maskerade witzig zum anschauen.Ich bin nicht der Meinung, dass das normal ist, was die Mehrheit tut, sondern was die Norm verlangt. Und die bestimmt das Standardkomitee oder wer immer, in dem Fall der Pubst. Aber was der labert ist mir Wurst.
-
this->that schrieb:
Heimscheißer schrieb:
Und warum? Weil dir die Gesellschaft sagt das so etwas unnormal ist...
Womit wir wieder beim Grundproblem wären...Wüsste nicht wo mir das die Gesellschaft sagt. Ich weiß auch nicht warum mir Streichwurst besser schmeckt als Gelbwurst. Is halt vielleicht einfach so

Ich glaub auf was er hinaus wollte war folgendes: wenn du schon von Kleinkind auf Schwule gesehen haettest die rumknutschen (egal ob im Fernsehen oder auf der Strasse oder bei dir zu Hause oder sonstwo), dann wuerdest du's nicht eklig finden.
Womit ich jetzt gern die Diskussion wieder zurueck zum Topic fuehren wuerd, sonst gehts irgendwann noch mal darum dass sich alle beweisen wollen, wie schrecklich un-homophob sie sind

Ich zum Beispiel hab immer noch keine Argumente gehoert, WARUM (bzw. OB) diejenigen, die hier gegen Kinderadoption durch eingeschlechtliche Paare der Meinung sind, dass Kinder, die nur mit 1 Elternteil aufwachsen keine Probleme haben damit, niemanden in der "Mutterrolle" (oder der "Vaterrolle") zu haben?
-
finix schrieb:
Daniel E. schrieb:
Ja, das mit dem "von niemandem daran gehindert" habe ich mal unterstrichen. Was meinst du wie die Eltern in besagtem Artikel dazu stehen? Haben sie irgendein Recht die Bildung des Kindes zu beschneiden?
Die Frage ist doch bewußt verzerrend gestellt, da sie es ja nicht tun.
Häh? Lass mich kurz aus dem Artikel zitieren:
- "Die Eltern ... hatten ihren Kindern ... den Besuch einer Schultheater-Aufführung verboten"
- "[Eine andere Mutter] hatte ihrem Kind einen Theaterbesuch untersagt"
- "halten ... sieben Familien ... Kinder von der Grundschule fern"Und? Nur weil die Familien ihre Kinder nicht dem staatlichen Schulsystem zuführen (und die Kinder nicht König Drosselbart gucken dürfen!!!), bilden sie sie doch trotzdem. Das ist doch gerade der Witz am Home*schooling*.
Daniel E. schrieb:
Tja, wie gesagt, davon sind genug Leute durch unser Schulsystem gekommen. Hast Du einen Beleg dafür, daß diese Fälle durch Homeschooling zunehmen würden? Zeigen, bitte. Ich behaupte jetzt nämlich einfach mal aus der Hüfte: sie nehmen dadurch ab.
Hm. Wäre in der Tat interessant mal nachzuschauen in wieweit Homeschooling einen Einfluss darauf hat. (Obwohl intuitiv klar erscheint dass dies der Fall ist, nicht zuletzt durch dein eigenes Argument der Manipulation.)
In den USA oder Australien gibt es ja einschlägige Erfahrungen mit Homeschooling und die Leute, die das überlebt haben, sind auch nicht doofer als der Rest. Eher das Gegenteil, weil die Ausbildung besser ist, so ist der Anteil der homegeschoolten Menschen mit akademischem Abschluß höher als bei normalen Menschen.
Ich habe nie behauptet dass das existierende System nicht verbesserungsfähig (oder nicht verbesserungswürdig) sei, schon gar nicht dass Menschen keine Fehler machen oder sich Lehrer ggf. unzureichend fortbilden oder von vorneherein unqualifiziert sind.
Dann ist es natürlich skandalös, wenn man seine Kinder davor schützen möchte.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/535396/ erzählt auch etwas von systematischer Schulbuchpropaganda. Aber das ist natürlich okay ...
[Sozialisation]
Entweder misslingt es mir einfach deine Ironie auszumachen oder dir ist nicht wirklich klar was Sozialisation ausmacht, oder dass sie in der Tat wichtig ist.Ich weiß, was Sozialisation ausmacht und eben deswegen verstehe ich dein Argument nicht. Die meisten Leute in christlichen Gemeinden haben doch haufenweise Sozialkontakte und die Qualität der Sozialkontakte sollte auch nicht unter der sein, die man an einer üblichen Grundschule hat. Daß das nicht *deine* Wunschvorstellungssozialkontakte sind, glaube ich gerne.
Ob und wie wichtig Sozialisation ist, kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich auch kein empirisches Material. Aber nehmen wir den Fall von Frau Kampusch (der mit Homeschooling nichts zu tun hat), bei der die deutsche(?) Presse absolut schockiert war, daß jemand, der nie eine Schule besucht hat und keine nennenswerte Sozialisation hatte, trotzdem ganze Sätze formulieren kann, was eigentlich ja hätte überhaupt nicht gehen darf!!!1!
Daniel E. schrieb:
["falsche Werte"]
Ich sprach davon, daß so eine Gefahr in fast allen Fällen fiktiv ist, da gibt es nichts zu bemerken. Desweiteren bringst Du schon wieder das Sozialisationsargument, daß unterstellt, Homeschooler würden ihre Kinder in einem Käfig im Keller halten und würden das Haus nie verlassen. Ich halte das für eine lächerliche Diskussionsvoraussetzung.Mich würde die Basis für deine Behauptung dass diese Gefahr in "fast allen Fällen fiktiv" ist doch brennend interessieren.
Die Basis dieser Behauptung hatte ich schon erklärt. Während der Schulzeit sind die Kinder ca. 18 von 24 Stunden daheim. Man kann Kinder aber nicht nur zwischen 8 und 13 Uhr indoktrinieren.
aber nein, im Grunde ist genau das der Fall, ich denke der Großteil der Homeschooler würde diesen Weg aus Gründen fanatischer Ideologie gehen (was nicht zwangsläufig "falsche Werte" bedeuten muss, aber naja..), und eines der Motive ist ganz exakt die Kinder im - metaphorischen - Keller zu halten.
Selbst dann sehe ich nicht, wo die Vorteile von Zwangssozialisation liegen oder wo das Problem dabei ist, wenn man sein Kind vor bestimmten Sozialkontakten schützen möchte. Das machen normale Eltern doch auch ständig.
Daniel E. schrieb:
Aber natürlich, dass die Eltern einen Teil der Erziehung übernehmen ist gut und wichtig.
... aber von "relevanten" Inhalten (wie Evolution!!!!!) sollen sie bitte die Finger lassen, hab schon kapiert.
Sollen die Anführungs- und Ausrufezeichen andeuten dass du Realität und Fakten für irrelevant hälst?
Nein, aber Evolutionstheorie halte ich tatsächlich für irrelevant und war bei uns maximal eine Woche in der elften Klasse oder so dran, jedenfalls nicht in dem Bereich der Grundschulausbildung, um den wir uns hier die ganze Zeit unterhalten. Kosmologische Prinzipien oder Hawkings Weltentstehungstheorie kam überhaupt nicht dran. Warum auch? Man kann ganz gut ohne überleben.
wp:Bildungsgutschein#Kritik hört sich an als könnte es durchaus wesentlich schlimmer kommen, deswegen fragte ich nach deiner Idee zur konkreten Umsetzung.
Marktorientierung ... der Vorschlag von Friedman ist doch ein typischer sozialistischer, nach dem "ein anderer zahlt"-Prinzip.
Die Kritikpunkte sind auch, räusper, etwas eigenwillig. Das soziale Brennpunktproblem haben wir auch jetzt schon (ist ist oft durch staatliche Wohungs- und Asylpolitik erst geschaffen worden). Und wer Fabrikarbeitereltern unterstellt, sie könnten über Qualität nicht urteilen, der schreibt ihnen doch pauschal eine unglaubliche Doofheit zu, was absolut lächerlich ist.
Der Einwand, daß reichere Familien tatsächlich Vorteile haben, kommt mir auch sehr bizarr vor. Den Vorteil haben Reiche nämlich tatsächlich immer (sei es, daß sie bessere Nachhilfelehrer bezahlen können, sei es, daß sie ihre Kinder auf bessere Schulen schicken ...). Das ist der Witz daran, reich zu sein.
Letzter Punkt: uh, oh, ein natürliches Monopol, da spritzt es dem gelernten Marktwirtschaftssozialist natürlich sofort das Blut aus den Ohren. Jetzt haben wir aber auch ein *Zwangs*monopol (weil unsere Privatschulen totreguliert werden).Macht Wikipedia die Kritik-Sektion immer rein, damit der Artikel länger wird oder meinen die das ernst? Ach ne, die wird auch auf der Diskussionsseite kritisiert.
-
Daniel E. schrieb:
Häh? Lass mich kurz aus dem Artikel zitieren:
- "Die Eltern ... hatten ihren Kindern ... den Besuch einer Schultheater-Aufführung verboten"
- "[Eine andere Mutter] hatte ihrem Kind einen Theaterbesuch untersagt"
- "halten ... sieben Familien ... Kinder von der Grundschule fern"Und? Nur weil die Familien ihre Kinder nicht dem staatlichen Schulsystem zuführen (und die Kinder nicht König Drosselbart gucken dürfen!!!), bilden sie sie doch trotzdem. Das ist doch gerade der Witz am Home*schooling*.
Ich muss gestehen ich kann dir teilweise nur schwer folgen. Zuerst behauptest du die Eltern würden sowas nicht tun und jetzt ist es plötzlich der Witz an der ganzen Sache?
Daniel E. schrieb:
In den USA oder Australien gibt es ja einschlägige Erfahrungen mit Homeschooling und die Leute, die das überlebt haben, sind auch nicht doofer als der Rest. Eher das Gegenteil, weil die Ausbildung besser ist, so ist der Anteil der homegeschoolten Menschen mit akademischem Abschluß höher als bei normalen Menschen.
Ich habe nicht behauptet dass die Kinder generell doofer als der Rest sind.
Und der Anteil von "homegeschoolten Menschen mit akademischem Abschluß höher als bei normalen Menschen"? Hat deine Quelle auch herausgefunden dass "Korrelation = Kausalzusammenhang" ist?Daniel E. schrieb:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/535396/ erzählt auch etwas von systematischer Schulbuchpropaganda. Aber das ist natürlich okay ...
Ich habe keine Lust wieder und wieder wiederholen zu müssen dass ich nie behauptet habe "das Schulsystem derzeit ist teh r0xxorz!!1!"
Daniel E. schrieb:
Daniel E. schrieb:
["falsche Werte"]
Ich sprach davon, daß so eine Gefahr in fast allen Fällen fiktiv ist, da gibt es nichts zu bemerken. Desweiteren bringst Du schon wieder das Sozialisationsargument, daß unterstellt, Homeschooler würden ihre Kinder in einem Käfig im Keller halten und würden das Haus nie verlassen. Ich halte das für eine lächerliche Diskussionsvoraussetzung.Mich würde die Basis für deine Behauptung dass diese Gefahr in "fast allen Fällen fiktiv" ist doch brennend interessieren.
Die Basis dieser Behauptung hatte ich schon erklärt. Während der Schulzeit sind die Kinder ca. 18 von 24 Stunden daheim. Man kann Kinder aber nicht nur zwischen 8 und 13 Uhr indoktrinieren.
[/quote]
Ja ne, ist klar. Durch Homeschooling löst sich diese Möglichkeit plötzlich in Luft auf, was?Daniel E. schrieb:
im Grunde ist genau das der Fall, ich denke der Großteil der Homeschooler würde diesen Weg aus Gründen fanatischer Ideologie gehen (was nicht zwangsläufig "falsche Werte" bedeuten muss, aber naja..), und eines der Motive ist ganz exakt die Kinder im - metaphorischen - Keller zu halten.
Selbst dann sehe ich nicht, wo die Vorteile von Zwangssozialisation liegen oder wo das Problem dabei ist, wenn man sein Kind vor bestimmten Sozialkontakten schützen möchte. Das machen normale Eltern doch auch ständig.
Sehr überzeugend...
Daniel E. schrieb:
Sollen die Anführungs- und Ausrufezeichen andeuten dass du Realität und Fakten für irrelevant hälst?
Nein, aber Evolutionstheorie halte ich tatsächlich für irrelevant und war bei uns maximal eine Woche in der elften Klasse oder so dran, jedenfalls nicht in dem Bereich der Grundschulausbildung, um den wir uns hier die ganze Zeit unterhalten. Kosmologische Prinzipien oder Hawkings Weltentstehungstheorie kam überhaupt nicht dran. Warum auch? Man kann ganz gut ohne überleben.
Sicherlich gibt es Dinge die man nicht wissen muss. Ich stimme sogar mit dir überein dass es unnötig ist das sich jeder genaustens mit z.B. der Evolutionstheorie auskennen sollte, wozu auch? Dennoch sollten die grundlegenden Fakten bekannt sein.
Aber selbst wenn wir uns darauf nicht einigen können - wäre es deiner Meinung nach "gerechtfertigt" wenn die Eltern dem Kind offenkundig Falsches einbläuen?
-
wp:Bildungsgutschein#Kritik hört sich an als könnte es durchaus wesentlich schlimmer kommen, deswegen fragte ich nach deiner Idee zur konkreten Umsetzung.
Daniel E. schrieb:
Marktorientierung ... der Vorschlag von Friedman ist doch ein typischer sozialistischer, nach dem "ein anderer zahlt"-Prinzip.
Also bitte. Es zahlt auch derzeit "ein anderer". Und der Punkt "Marktorientierung" sollte wohl nicht an und für sich als Kritik verstanden werden - insbesondere wenn sie zum Teil explizit Motivation für den Bildungsgutschein ist -, sondern sie birgt ganz einfach auch Gefahren mit denen man sich auseinander setzen muss. (Vgl. z.B. die zunehmende Leistungsorientierung im Bildungssystem, die Ambitionen der Wirtschaft bzgl. der Lehrpläne, etc.)
Daniel E. schrieb:
Die Kritikpunkte sind auch, räusper, etwas eigenwillig. Das soziale Brennpunktproblem haben wir auch jetzt schon (ist ist oft durch staatliche Wohungs- und Asylpolitik erst geschaffen worden).
Vielleicht hättest du den angesprochenen Punkt lesen sollen statt von vorneherein zum Schluss "der Staat ist schuld!!" zu kommen:
wiki schrieb:
werden Segregationseffekte, noch weiter verstärkt, anstatt abgebaut
Davon ab sehe ich die Logik deiner Aussage nicht. (Wir haben Problem X bereits, deshalb ist es OK wenn Plan B dieses nicht behebt bzw. verstärkt?)
Daniel E. schrieb:
Und wer Fabrikarbeitereltern unterstellt, sie könnten über Qualität nicht urteilen, der schreibt ihnen doch pauschal eine unglaubliche Doofheit zu, was absolut lächerlich ist.
Die Ursache dafür muss nicht zwangsläufig "Doofheit" sein (und wird es in diesem Fall, bei den meisten wenigstens, wohl nicht sein). Glaubst du wirklich der durchschnittliche Bandarbeiter wird eine ähnlich kompetente und informierte Entscheidung treffen können wie der durchschnittliche Arzt?
Daniel E. schrieb:
Der Einwand, daß reichere Familien tatsächlich Vorteile haben, kommt mir auch sehr bizarr vor. Den Vorteil haben Reiche nämlich tatsächlich immer (sei es, daß sie bessere Nachhilfelehrer bezahlen können, sei es, daß sie ihre Kinder auf bessere Schulen schicken ...). Das ist der Witz daran, reich zu sein.
Daniel E. schrieb:
Letzter Punkt: uh, oh, ein natürliches Monopol, da spritzt es dem gelernten Marktwirtschaftssozialist natürlich sofort das Blut aus den Ohren. Jetzt haben wir aber auch ein *Zwangs*monopol (weil unsere Privatschulen totreguliert werden).
Fällt es dir tatsächlich so schwer gewisse Unterschiede zwischen diesen "Monopolen" auszumachen? (OT würde mich auch dein Plädoyer für Monopole interessieren...)
Daniel E. schrieb:
Macht Wikipedia die Kritik-Sektion immer rein, damit der Artikel länger wird oder meinen die das ernst? Ach ne, die wird auch auf der Diskussionsseite kritisiert.
Bist du generell gegen die Erwähnung von Kritikpunkten oder nur bei Theorien etc. die du selber vertrittst?
Wie auch immer, schauen wir uns die Kritik an der Kritik doch mal an:
Kritik-Kritik schrieb:
Ich halte den Abschnitt "Kritik" für überarbeitungsbedürftig, da er sehr einseitig argumentiert.
Um. Das stimmt! Der Abschnitt argumentiert einseitig!!1!@!

Kritik-Kritik schrieb:
Außerdem werden die Prognosen (welche es ja sind) als sichere Erkenntnisse dargestellt.
Hat er (berechtigterweise) umformuliert. (Jedoch hat er komischerweise den Abschnitt "Intentionen" nicht in der gleichen Weise überarbeitet.)
Kritik-Kritik schrieb:
Was bitte ist "Segregationseffekte" (sollte im Text erklärt werden).
Ja, klar. Ich bin auch dafür immer und überall, bei jeder Gelegenheit jedes Wort zu erklären und zu definieren. Gibt ja schließlich keine Wörterbücher oder dergleichen.
-
finix schrieb:
Daniel E. schrieb:
Und? Nur weil die Familien ihre Kinder nicht dem staatlichen Schulsystem zuführen (und die Kinder nicht König Drosselbart gucken dürfen!!!), bilden sie sie doch trotzdem. Das ist doch gerade der Witz am Home*schooling*.
Ich muss gestehen ich kann dir teilweise nur schwer folgen. Zuerst behauptest du die Eltern würden sowas nicht tun und jetzt ist es plötzlich der Witz an der ganzen Sache?
??
Homeschooling, von to school = informieren, nicht the school = die Schule (als Institution). Frei: Homeschooling = Heimunterricht. Guck dir halt mal an, wie Homeschoolung in der Praxis funktioniert. Da werden oft auch Prüfungen geschrieben und ähnliches. (Es gibt auch noch Unschooling, was deutlich autonomer funktioniert ...) Mir kommt es so vor, als argumentierst Du gegen den Fall "Eltern lassen ihre Kinder 24/7 fernsehen".
Und der Anteil von "homegeschoolten Menschen mit akademischem Abschluß höher als bei normalen Menschen"? Hat deine Quelle auch herausgefunden dass "Korrelation = Kausalzusammenhang" ist?
[*] Nein, natürlich nicht. Ich werde mir darum sparen, dich weiter mit statistischen Informationen zu belästigen.
Ich habe keine Lust wieder und wieder wiederholen zu müssen dass ich nie behauptet habe "das Schulsystem derzeit ist teh r0xxorz!!1!"
Ja, wieso muß man dann seine Kinder fast(?) nur in Deutschland diesem System zuführen? Sogar Frankreich oder Schweden kriegen das anders hin. Aber ne, ist klar, der nazi-deutsche Weg der Schulanwesenheitspflicht muß notfalls bis aufs Messer verteidigt werden ...
Daniel E. schrieb:
Die Basis dieser Behauptung hatte ich schon erklärt. Während der Schulzeit sind die Kinder ca. 18 von 24 Stunden daheim. Man kann Kinder aber nicht nur zwischen 8 und 13 Uhr indoktrinieren.
Ja ne, ist klar. Durch Homeschooling löst sich diese Möglichkeit plötzlich in Luft auf, was?
[*] Ich komme mir etwas vor, wie in einem Loriot-Sketch. *Du* hast doch behauptet, daß man mit Homeschooling deutlich mehr heimindoktrinierte Kinder produziert, nicht ich, daß es weniger werden ...
Aber selbst wenn wir uns darauf nicht einigen können - wäre es deiner Meinung nach "gerechtfertigt" wenn die Eltern dem Kind offenkundig Falsches einbläuen?
[*] Guck, mit dir kann man sich nicht unterhalten. Das ist jetzt dir dritte Suggestivfrage in so einem kurzen Absatz. Damit verschleppst Du ein ums andere mal die Diskussion auf eine neue Ebene, nur damit Du nicht nach A auch mal selbst B sagen mußt.
Warum ist das eine Suggestivfrage? Weil Du hier wieder die Eltern als das Kind mißhandelnde Einheit unterstellst. Allgemein müßtest Du fragen, ob es gerechtfertigt ist, daß irgendjemand den Kindern offensichtlichen Quatsch erzählt. Und ja, ich habe in der Schule genug falschen Quatsch erzählt bekommen und sogar über die Osterhasenlüge meiner Eltern bin ich weggekommen. War das 'gerechtfertigt' mir etwas falsches zu erzählen? Keine Ahnung, ein Recht auf Richtigkeit gibt es jedenfalls nicht.
Also bitte. Es zahlt auch derzeit "ein anderer".
Ja, und deswegen kann es nicht sozialistisch sein, oder wie? Aber wenn Du unbedingt willst: Im Friedman-System wird der Luxus, Privatschulen zu besuchen, nicht nur den Reichen vorbehalten, die im aktuellen System doppelt bezahlen leisten können (Steuern+Schulgebühren). Keine Ahnung, ob das jetzt auf einem sinnlosen Links-Rechts-Schema links oder rechts vom aktuellen System anzutragen ist, sonderlich weit davon ist es jedenfalls nicht weg.
Und der Punkt "Marktorientierung" sollte wohl nicht an und für sich als Kritik verstanden werden - insbesondere wenn sie zum Teil explizit Motivation für den Bildungsgutschein ist -, sondern sie birgt ganz einfach auch Gefahren mit denen man sich auseinander setzen muss. (Vgl. z.B. die zunehmende Leistungsorientierung im Bildungssystem, die Ambitionen der Wirtschaft bzgl. der Lehrpläne, etc.)
Tatsächlich, die Gefahr, daß irgendwann Kenntnisse vermittelt werden, die im Beruf auch benötigt werden, läßt sich vermutlich nicht 100% ausschließen. So was aber auch.
Vielleicht hättest du den angesprochenen Punkt lesen sollen statt von vorneherein zum Schluss "der Staat ist schuld!!" zu kommen:
wiki schrieb:
werden Segregationseffekte, noch weiter verstärkt, anstatt abgebaut
Davon ab sehe ich die Logik deiner Aussage nicht. (Wir haben Problem X bereits, deshalb ist es OK wenn Plan B dieses nicht behebt bzw. verstärkt?)
Und ich verstehe deine Logik nicht: A verschuldet X, also lassen wir A noch weiter da rummurksen. Ich sage: läßt es halt mal B probieren.
Die Ursache dafür muss nicht zwangsläufig "Doofheit" sein (und wird es in diesem Fall, bei den meisten wenigstens, wohl nicht sein). Glaubst du wirklich der durchschnittliche Bandarbeiter wird eine ähnlich kompetente und informierte Entscheidung treffen können wie der durchschnittliche Arzt?
Nein. Das gleiche gilt übrigens auch beim Autokauf, darum bin ich dafür, daß in Zukunft die Ärzte ('die Gebildeten') den Bandarbeitern ('den Doofen') die Autos aussuchen. Absurd, nicht? Das passiert aber doch im aktuellen System. Heck, niemand erwartet, daß man aus dem Ärmel zu seinem Kind die perfekte Schule aussuchen können soll, also gibt es vielleicht einen Vermittler, so ähnlich, wie es auch eine ADAC-Zeitung gibt oder was weiß ich.
Aber "jemand, der besser informiert über Produkt X ist, hat Vorteile. Also beseitigen wir Qualitätsunterschiede in X" erscheint dezent absurd.
Fällt es dir tatsächlich so schwer gewisse Unterschiede zwischen diesen "Monopolen" auszumachen? (OT würde mich auch dein Plädoyer für Monopole interessieren...)
Klar sehe ich einen Unterschied, den Begriff "Zwangsmonopol" für das aktuelle System habe ich schon gebraucht. Konkurrenten werden mit vorgehaltener Waffe aus dem Markt rausgehalten (bzw. eingesperrt, so hat der Thread ja angefangen).
Mit einem bösen natürlichen Monopol sehe ich keine besonderen Probleme: so lange dieses Monopol seine Arbeit gut macht, sind ohnehin alle zufrieden und wenn nicht, dann gibt es eine Marktlücke. Wenn es sich an einem Ort für Mitbewerber nicht lohnt, eine Schule hinzustellen, dann ist die Marktlücke offenbar nicht allzu riesig, aber könnte dennoch geschlossen werden, zB durch, äh, Heimunterricht ... Gibt es solche Marktlücken im Falle eines Zwangsmonopols, so können diese per definitionem nicht (legal) befriedigt werden.[Kritik der Kritik der Kritik gesnippt, weil OT, aber nein, ich kritisiere Kritiken nicht speziell, aber ich kann zur meiner Verteidigung vorbringen, Wikipedia weitestmöglich zu ignorieren.]
-
Hab neulich in der Öffentlichkeit zwei knutschende Schwule gesehen. Sorry, ich finde das einfach eklig.
Die Majorität kann das nachvollziehen. Für einen normalen Mann (immer noch die Mehrheit) ist das abstoßend. Das ist auch gut so.
Man muss allerdings wissen, dass zwischen 2 und 10% (aus verschiedenen Umfragen) in gewisser Weise homosexuell sind. Denen sagt dies wiederum zu.Die rechtliche Beurteilung ist in Abhängigkeit von Land und Zeitraum völlig verschieden und variiert von Homoehe bis Todesstrafe, ein merkwürdiges Phänomen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Rechtsstatus-Homosexualitaet-Welt.png
-
...
Das ist auch gut so.
...Warum?
gruss
v R
-
Wowereit schrieb:
...und das ist gut so
-
Wowereit gehört zu einer Minderheit, und er ist keinesfalls ein Vorbild, dem es nachzueifern gilt. Merkel + Sauer sicher auch nicht.
-
Warum?
Mehrheitliche Meinung in diesem Land. Außerdem biologisch sinnvoller.
-
Erhard Henkes schrieb:
Mehrheitliche Meinung in diesem Land. Außerdem biologisch sinnvoller.
Warum es gut ist, dass eine gewisse Menschengruppe als abstossend empfunden
wird, hast du damit sicherlich nicht beantwortet. Ich warte immer noch.Waere es biologisch sinnlos, dann haette die Evolution das bereits getilgt. Im
uebrigen ist es durch unser hochentwickeltes Gehirn nicht mehr notwendig,
biologisch sinnlose Merkmale auszutilgen.gruss
v R
-
@Erhard Henkes
Wowereit gehört zu einer Minderheit, und er ist keinesfalls ein Vorbild, dem es nachzueifern gilt. Merkel + Sauer sicher auch nicht.
Der Meinung kann ich mich nur Anschließen
@virtuell Realisticer
Warum es gut ist, dass eine gewisse Menschengruppe als abstossend empfunden
wird, hast du damit sicherlich nicht beantwortet. Ich warte immer noch.Waere es biologisch sinnlos, dann haette die Evolution das bereits getilgt. Im
uebrigen ist es durch unser hochentwickeltes Gehirn nicht mehr notwendig,
biologisch sinnlose Merkmale auszutilgen.gruss
v RDann nehmen wir doch einmal die meisstgebrauchte Rechtfertigung die diese Leute für ihre Abartigkeiten gebrauchen.
"Im Tierreich gibt fast in jeder Spezies auch Schwule Tiere"
Das ist doch immer das Argument schlechthin nur weil es in jeder Spezies 0,3% mit dieser Störung gibt soll es in ordnung sein?
Dann frage ich doch hier glatt mal ob einer sich freiwillig mir als abendessen zur verfügung stellen will,das währe nämlich der kranken logig zu folge auch völlig normal.(und entschuldigung für die sarkastische äußerung vo mir).Das schönste ist immer das die Leute das wichtigste Weglassen den im Tierreich werden diese Tiere nämlich ausgestoßen und haben aufgrund der größeren gefahren und des größere Stress eine viel kürzere Lebenserwartung.
Und nun kommen zu wir zum Biologisch sinnvollen.
Warum zieht es uns Männer den zu Frauen? Warum läuft uns das Wasser im Mund zu sammen beim Anblick von Möpsen Knackärschen.
Warum stehen Frauen auf große Muskulöse Männer und kleiden sich aufreizend ?Aus Spass? Langeweile? beides Falsch nämlich nur aus einen Grund Fortpflanzung.
Und das ist der Biologische Grund alles was wir tuen im Bezug auf Frauen tuen wir nur um unsere Gene weiterzugeben.Und für unsere Rasse/Spezies heisst das nunmal ein Mann und eine Frau (und nicht ein Mann zwei Frauen oder Mann und Mann oder Frau und Frau)
Das soll ja nicht heissen das wir sie Vergasen sollen oder in de Klappse stecken.
Sie sollen ruhig normal leben dürfen und auch zusammen Wohnen und als ehelose Parterschafft anerkannt werden.Aber scwachsinn erzählen es währe normal und es ist gut schwul zu sein geht dann doch zu weit.
Und Persönlich bin ich auch strikt gegen HomoEhe und Adoption von Kindern.
Erstens ne Ehe hat was mit Mann und Frau zu tun, ich kann zwar die Kirche und religionen nicht Leiden aber habe dennoch Respekt vor Traditionen.
Und zu Adoption muss man sagen das es nicht sein kann das mein MindestEinkommen für die Eltern festlegt, ein obere Altersgrenze und sie nicht vorbestraft sein dürfen selbst wenn es sich dabei um nen Jugendlichen Ausrutscher handelt und dann geht man hin und meint super ihr seit Homosexuell euch vertrauen wir doch gern Kinder an
-
Skippy schrieb:
Erstens ne Ehe hat was mit Mann und Frau zu tun, ich kann zwar die Kirche und religionen nicht Leiden aber habe dennoch Respekt vor Traditionen.
Traditionen sind natürlich die allerbesten Argumente! Traditionen sind da um gebrochen zu werden.
Und zu Adoption muss man sagen das es nicht sein kann das mein MindestEinkommen für die Eltern festlegt, ein obere Altersgrenze und sie nicht vorbestraft sein dürfen selbst wenn es sich dabei um nen Jugendlichen Ausrutscher handelt und dann geht man hin und meint super ihr seit Homosexuell euch vertrauen wir doch gern Kinder an
Und wenn ein homosexuelles Pärchen jetzt das Mindesteinkommen hat, nicht vorbestraft ist und unter der Altersgrenze liegt? Achja, dann sagen wir einfach das sei mindestens so schlimm wie vorbestraft...

-
Traditionen sind natürlich die allerbesten Argumente! Traditionen sind da um gebrochen zu werden.
Es ist ein großer unterschied ob ich eine Tradition Aufgebe weil sie einfach keine bedeutung mehr für die Gesellschafft hat.
Wie es mit der ehe ja langsam aber sicher passiert (es gibt ja immer mehr pare die zusammenleben ohne zu heiraten.oder ob ich sie ad absurdum zu führen.
Und wenn ein homosexuelles Pärchen jetzt das Mindesteinkommen hat, nicht vorbestraft ist und unter der Altersgrenze liegt? Achja, dann sagen wir einfach das sei mindestens so schlimm wie vorbestraft...
Ne es kann nur nich sein das man arbeitslosen sagt ihr könnt den Kind kein ordentliches zuhause bieten, das Menschen die über 40jahre alt sind dem kind angeblich kein gesellschafftliches leben bringen können und angeblich zu kurz leben um es groß zu ziehen. Das jemad der wie viele von uns mal in der jugend dummheit gemacht hat und dabei erwischt wurde. Nehmen wir doch mal ne prügellei 90%der Männer haben in ihrer Kindheit mal ne schlägerei gehabt aber wieviel haben dann auch ne Anzeige bekommen und dennoch können wir unsere Kinder groß ziehen ohne Verbrecher zu Züchten. Und von Schwerverbrechen und Vergewaltigern habe ich nicht geredet.
-
Skippy schrieb:
oder ob ich sie ad absurdum zu führen.
Was genau bedeutet denn Ehe für Dich? Ich dachte immer, das sei eine feste Partnerschaft zwischen zwei Menschen, die sich das Versprechen geben wollen immer füreinander da zu sein, egal wie es einem ergeht. Inwiefern wird das dadurch ad absurdum geführt, daß sich zwei Männer oder auch zwei Frauen dieses Versprechen geben wollen?
Ne es kann nur nich sein das man arbeitslosen sagt ihr könnt den Kind kein ordentliches zuhause bieten, das Menschen die über 40jahre alt sind dem kind angeblich kein gesellschafftliches leben bringen können und angeblich zu kurz leben um es groß zu ziehen. Das jemad der wie viele von uns mal in der jugend dummheit gemacht hat und dabei erwischt wurde. Nehmen wir doch mal ne prügellei 90%der Männer haben in ihrer Kindheit mal ne schlägerei gehabt aber wieviel haben dann auch ne Anzeige bekommen und dennoch können wir unsere Kinder groß ziehen ohne Verbrecher zu Züchten. Und von Schwerverbrechen und Vergewaltigern habe ich nicht geredet.
Über was diskutierst Du hier eigentlich gerade? Du findest die Kriterien nach denen über ne Adoption entschieden wird nicht korrekt? Das mag ja sein, daß die nicht so toll sind, hat aber nichts mit der Adoptionsfrage durch homosexuelle Pärchen zu tun. Das ist doch ne ganz andere Baustelle.
-
Skippy schrieb:
@virtuell Realisticer
Warum es gut ist, dass eine gewisse Menschengruppe als abstossend empfunden
wird, hast du damit sicherlich nicht beantwortet. Ich warte immer noch.Waere es biologisch sinnlos, dann haette die Evolution das bereits getilgt. Im
uebrigen ist es durch unser hochentwickeltes Gehirn nicht mehr notwendig,
biologisch sinnlose Merkmale auszutilgen.gruss
v RDann nehmen wir doch einmal die meisstgebrauchte Rechtfertigung die diese Leute für ihre Abartigkeiten gebrauchen.
"Im Tierreich gibt fast in jeder Spezies auch Schwule Tiere"
Seit wann muss man sich fuer seine Liebe rechtfertigen?
Das ist doch immer das Argument schlechthin nur weil es in jeder Spezies 0,3% mit dieser Störung gibt soll es in ordnung sein?
Dann frage ich doch hier glatt mal ob einer sich freiwillig mir als abendessen zur verfügung stellen will,das währe nämlich der kranken logig zu folge auch völlig normal.(und entschuldigung für die sarkastische äußerung vo mir).Was auch immer du nun damit bezwecken wolltest...gehn wir einfach weiter.
Das schönste ist immer das die Leute das wichtigste Weglassen den im Tierreich werden diese Tiere nämlich ausgestoßen und haben aufgrund der größeren gefahren und des größere Stress eine viel kürzere Lebenserwartung.
Deswegen muss man es bei den Menschen also auch so machen, ganz wie die Tiere...
Und nun kommen zu wir zum Biologisch sinnvollen.
Warum zieht es uns Männer den zu Frauen? Warum läuft uns das Wasser im Mund zu sammen beim Anblick von Möpsen Knackärschen.
Warum stehen Frauen auf große Muskulöse Männer und kleiden sich aufreizend ?Aus Spass? Langeweile? beides Falsch nämlich nur aus einen Grund Fortpflanzung.
Und das ist der Biologische Grund alles was wir tuen im Bezug auf Frauen tuen wir nur um unsere Gene weiterzugeben.Und für unsere Rasse/Spezies heisst das nunmal ein Mann und eine Frau (und nicht ein Mann zwei Frauen oder Mann und Mann oder Frau und Frau)
Und wer sagt, dass die Evolution in Zukunft nicht irgendwas daran aendert?
Vielleicht hat sich die Natur ja was dabei gedacht, dass sie Liebe unter
gleichgeschlechtlichen zulaesst, wer weiss?Sollen wir deswegen mit einem Tunnelblick durch die Welt laufen und alles, was
auf den ersten Blick unnormal scheint, fuer abartig/schlecht halten?Das soll ja nicht heissen das wir sie Vergasen sollen oder in de Klappse stecken.
Sie sollen ruhig normal leben dürfen und auch zusammen Wohnen und als ehelose Parterschafft anerkannt werden.Aber scwachsinn erzählen es währe normal und es ist gut schwul zu sein geht dann doch zu weit.
Mal sehen, wie es in 20 Jahren ausschaut. Veraenderungen brauchen ihre Zeit,
sie geschehen nicht von hier auf jetzt.Und Persönlich bin ich auch strikt gegen HomoEhe und Adoption von Kindern.
Das ist dein gutes Recht.
Erstens ne Ehe hat was mit Mann und Frau zu tun, ich kann zwar die Kirche und religionen nicht Leiden aber habe dennoch Respekt vor Traditionen.
Traditionell mag das so sein. Es steht aber nirgends geschrieben, dass es
Mann und Frau sein muss.Und zu Adoption muss man sagen das es nicht sein kann das mein MindestEinkommen für die Eltern festlegt, ein obere Altersgrenze und sie nicht vorbestraft sein dürfen selbst wenn es sich dabei um nen Jugendlichen Ausrutscher handelt und dann geht man hin und meint super ihr seit Homosexuell euch vertrauen wir doch gern Kinder an
Zur Adoption kann ich nichts sagen, ich kenne die Gesetzeslage nicht dazu.
gruss
v R
-
..
-
Hallo
Die Abtreibung gehöre ins fünfte Gebot: "Du sollst nicht töten!".
Das fünfte Gebot hat die Kirche und ihre Anhänger noch nie vom Töten abgehalten.
Die Familie mit mehreren Kindern ist das Vorbild, nicht die Home-Ehe mit adoptierten Kindern.

GG:
...Und wo in dem von dir zitiertem Gesetzesauszug steht, das nur die Ehe zwischen Mann und Frau gemeint ist, nicht die gleichgeschlechtliche?
bis bald
akari
-
...und wenn ich jetzt weder Heiraten, noch Kinder adoptierne möchte, dann geht das in Ordnung, oder verstoss ich immer noch gegen die Sittenregeln? omfg!