C und C++



  • Michael991 schrieb:

    muss mich ja auf etwas spezialisieren 😛

    Fürs Berufsleben ist das in Kombination mit einem breiten Spektrum sehr sinnvoll. Wenn du nur so just for Fun lernst ist das natürlich Latte.



  • proggingmania schrieb:

    Michael991 schrieb:

    muss mich ja auf etwas spezialisieren 😛

    Fürs Berufsleben ist das in Kombination mit einem breiten Spektrum sehr sinnvoll. Wenn du nur so just for Fun lernst ist das natürlich Latte.

    Möchte es lernen um mich auf das Berufsleben vorzubereiten ("Programmierer"), nicht Just for Fun



  • dann lern Java, C#, C++,...



  • dot schrieb:

    dann lern Java, C#, C++,...

    würde aber lieber c und c++, kommt auch auf die Firma an..



  • Michael991 schrieb:

    würde aber lieber c und c++ ....

    Na dann frohes proggen, hau rein in die Tasten. 🙂



  • proggingmania schrieb:

    Michael991 schrieb:

    würde aber lieber c und c++ ....

    Na dann frohes proggen, hau rein in die Tasten. 🙂

    Bin dabei. Danke 😉 🙂



  • proggingmania schrieb:

    rüdiger schrieb:

    Das halte ich für ein Gerücht, vor allem da C nährungsweise eine Untermenge von C++ ist...

    Bei Microcontrollern mit wenigen KByte RAM bleibt dir nichts anderes übrig als C zu benutzen.
    Die Dinge, die C++ ausmachen( Templates, Vererbung, STL) kannst du da in die Tonne hauen. 🙂

    Gerade Templates sorgen doch für kleinen Code. Es gibt Firmen in denen es Policy ist, das man jede Klasse als Template schreibt, weil der Compiler so kleineren Code erzeugt (so sagt es zumindest Stroustrup in HOPL-III und bezieht sich dort zumindest auf Lockheed Martin).



  • rüdiger schrieb:

    Gerade Templates sorgen doch für kleinen Code.

    Ja, in Verbindung mit mehreren Datentypen.
    Bei den Microcontrollern da gibts nicht sowas wie
    float, double, char*, string, vector, etc..
    Da sind Hexadezimalwerte angesagt.

    rüdiger schrieb:

    Es gibt Firmen in denen es Policy ist, das man jede Klasse als Template schreibt, weil der Compiler so kleineren Code erzeugt (so sagt es zumindest Stroustrup in HOPL-III und bezieht sich dort zumindest auf Lockheed Martin).

    Ja, aber wohl kaum in der Microcontrollerbranche. 🙂



  • proggingmania schrieb:

    rüdiger schrieb:

    Gerade Templates sorgen doch für kleinen Code.

    Ja, in Verbindung mit mehreren Datentypen.
    Bei den Microcontrollern da gibts nicht sowas wie
    float, double, char*, string, vector, etc..
    Da sind Hexadezimalwerte angesagt.

    So ein Blödsinn.

    rüdiger schrieb:

    Es gibt Firmen in denen es Policy ist, das man jede Klasse als Template schreibt, weil der Compiler so kleineren Code erzeugt (so sagt es zumindest Stroustrup in HOPL-III und bezieht sich dort zumindest auf Lockheed Martin).

    Ja, aber wohl kaum in der Microcontrollerbranche. 🙂

    Natürlich reden wir hier über µC...



  • Najanun, Ausnahmen bestätigen die Regel, das weißt du auch 😉



  • proggingmania schrieb:

    Najanun, Ausnahmen bestätigen die Regel, das weißt du auch 😉

    Du meinen was? Ich nix verstehen.



  • Ich glauben dir gern das du das nicht tun.

    Meine Ausführungen beziehen sich auf gängigen Industriestandard.
    An einer Fachhochschule habe ich einem mehrmonatigen Seminar über hardwarenahe Systemprogrammierung meine oben genannten 'Weisheiten' gelernt und hier weitergegeben.

    Rüstung, Raumfahrt, Militäranwendungen waren da nicht mit inbegriffen 😉
    Das sehe ich durchaus als eine Ausnahme an.

    Edit: 🙂



  • Meine Ausführungen beziehen sich auf gängigen Industriestandard.
    An einer Fachhochschule habe ich einem mehrmonatigen Seminar über hardwarenahe Systemprogrammierung meine oben genannten 'Weisheiten' gelernt und hier weitergegeben.

    Ah, eine Fachhochschule definiert jetzt Industriestandards? Interessant. Aber selbst wenn der(?) Industriestandard sagt, das Templates böse seien, so kannst du es doch ganze einfach nachmessen.

    Du könntest aber zB auch im HOPL-III über C++ oder im ISO C++-Standard nachlesen, welche Vorteile Templates haben. Der Compiler darf nämlich ungenutzten Code entfernen und hat mehr Freiheiten beim Umgang mit Templates. Daher ist er in der Lage kleineren Code zu produzieren. Aber klar, dein Kurs an der Fachhochschule mit _dem_ Industriestandard, hat natürlich was anderes gesagt. Also vergrab lieber deinen Kopf im Sand und erzähl allen wie blöd Templates doch sind, weil die nichts mit Hexdezimalwerten zu tun haben...



  • Ich habe weder behauptet, das die FH Standards definiert, noch das der Industriestandard sagt das Templates böse seien. Das hast du dir mal eben so aus den Fingern gesogen. 😉

    Es ist durchaus denkbar, das die Möglichkeit der Benutzung von Templates mittels C++ an der speziellen FH nicht bekannt ist.



  • rüdiger schrieb:

    Du könntest aber zB auch im HOPL-III über C++ oder im ISO C++-Standard nachlesen, welche Vorteile Templates haben. Der Compiler darf nämlich ungenutzten Code entfernen und hat mehr Freiheiten beim Umgang mit Templates.

    Darf er bei Nicht-Template-Code ungenutzten Code nicht wegräumen? 😮



  • Bashar schrieb:

    rüdiger schrieb:

    Du könntest aber zB auch im HOPL-III über C++ oder im ISO C++-Standard nachlesen, welche Vorteile Templates haben. Der Compiler darf nämlich ungenutzten Code entfernen und hat mehr Freiheiten beim Umgang mit Templates.

    Darf er bei Nicht-Template-Code ungenutzten Code nicht wegräumen? 😮

    In Shared Libraries nur bedingt. 🙂





  • Naja, in einer Library darf er sicherlich nichts wegschmeissen... wäre auch irgendwie ungünstig für den nächsten Lib-Nutzer. 😉 Aber wenn die endgültige Exe erstellt wird, darf wohl ein Linker bzw. Optimierer ungenutzten Code rausschmeissen.

    Ich habe hier eine statische Library, die recht groß ist. Wenn ich davon nur sehr wenig nutze, ist meine Exe nicht so groß (nicht mal annähernd so groß) wie die Library.

    Aber Templates haben Vorteile, der der Compiler sich z.B. das optimaler Funktionstemplate raussuchen kann. Sowas steht ja in "Modernes C++ Design" drin... müsste ich nochmal nachschauen.





  • ich kann dort nirgendwo lesen, dass man bei mikrocontrollern die "features die C++ ausmachen in die tonne treten kann".


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