C++ und OOP
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wenns schnell gehen muss dann java oder C#! wenns edel sein muss dann C++;)
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Bashar schrieb:
und schrieb:
fdgfgf schrieb:
Ich liebe die Möglichkeit manuell Speicher anzufordern! C++ gibt einem einfach alle Entscheidungsmöglichkeiten.
was hat das mit OOP zu tun?
Sehr viel. Management einer Ressource ist eine Verantwortlichkeit, die in einem Design berücksichtigt werden muss. Wenn man sich das sparen kann, wird das Design einfacher.
Also ist es mit C++ im Allgemeinen schwerer zu programmieren und nicht nur bei OOP.
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und schrieb:
Also ist es mit C++ im Allgemeinen schwerer zu programmieren und nicht nur bei OOP.
Auch wenn ich keine großen Probleme mit C++ und OO sehe, kann man dennoch sagen das C++ an sich komplexer - und damit schwerer - zu programmieren ist, als die Sprachen die zwar syntaktisch ähnlich (Java/C#...) sind aber später kamen.
Die Frage ist aber immer was das Ziel ist, möchte man einen einfachen Einstieg in die Programmierung finden, so ist C++ sicher nicht immer erste Wahl.
cu André
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"schwerer" nicht unbedingt, aber oftmals aufwändiger. Je nachdem wie sehr man generische Programmierung verwendet. Sowas ist in anderen Sprachen dann oftmals gar nicht umzusetzen.
Fakt ist: Personen, die mit Java oder C# beginnen, haben schnell Anfangserfolge (daher haben wir auch in der Lehre von C++ dorthin gewechselt). Kommen sie dann aber in unsere Vertiefungsfächer, müssen sie auf C++ umsteigen und damit habe 9 von 10 Studenten arge Probleme. Das Standard-Pointer-Delirum ist da nur der Anfang, hehe.
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und schrieb:
...Also ist es mit C++ im Allgemeinen schwerer zu programmieren und nicht nur bei OOP.
=>
Simon2 schrieb:
...
Warum sind Unregistrierte immer dümmer als Registrierte ?
...
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... oder:
Warum ist es nachts kälter als draußen?
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dfd schrieb:
... oder:
Warum ist es nachts kälter als draußen?Sag' ich doch:
Simon2 schrieb:
Benny86 schrieb:
Warum ist es so schwer mit C++ objektorientiert zu programmieren?
Warum ist es nachts kälter als draußen ?
Warum sind Unregistrierte immer dümmer als Registrierte ?...
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ich möchte nicht abschweifen, aber das geht schon arg in die richtung:
"in china sind nicht alle menschen reich"
(zitat eines kunden, der bei meinem t-kom-hotline kumpel angerufen hat)
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fgfgfg schrieb:
blass schrieb:
und schrieb:
fdgfgf schrieb:
Ich liebe die Möglichkeit manuell Speicher anzufordern! C++ gibt einem einfach alle Entscheidungsmöglichkeiten.
was hat das mit OOP zu tun?
wieso liegt hier überhaupt stroh rum?
Bist du dumm?
1. Chuck Norris weiß warum da Stroh rum liegt
2. keine Beleidigungen (gilt auch für andere in diesem Forum)
3. Wäre ich mod, würde ich hier dicht machen.
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Also beukottieren...?
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Bashar schrieb:
und schrieb:
fdgfgf schrieb:
Ich liebe die Möglichkeit manuell Speicher anzufordern! C++ gibt einem einfach alle Entscheidungsmöglichkeiten.
was hat das mit OOP zu tun?
Sehr viel. Management einer Ressource ist eine Verantwortlichkeit, die in einem Design berücksichtigt werden muss. Wenn man sich das sparen kann, wird das Design einfacher.
Und wie kann man sich das in einem Design sparen? Man erspart sich vielleicht das low-level Memory-Management, aber das konzeptionelle Problem "wer räumt auf und wann?" ist doch normalerweise völlig unabhängig von der gewählten Programmiersprache (und ihrer Memory-Management-Strategie). Oder um Stepanov zu zitieren:
Alexander Stepanov schrieb:
My second objection to “automatic memory management” whether it is garbage collection, reference counting or ownership-based container semantics is that none of these techniques is sufficient to solve real problems. It is essential for any serious application to develop a data model that clearly describes who de-allocates and when. Anything else is just trading one kind of bug for another. If, when we design a corporate system, we do not assure that when a person is purged from the employee database he is purged from the corporate library, having garbage collection will not help. The record of the long-gone person will still be pointed to by the library. We are trading dangling pointers for memory leaks.
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Man muss sich selbstverständlich überlegen, ob ein entlassener Angestellter noch Zugang zur Bibliothek hat, woher soll der GC das wissen, das ist eine Geschäftsregel, die je nach Domäne unterschiedlich gehandhabt wird. Du kannst jetzt natürlich behaupten, dass jedes Objekt nur aufgrund solcher Regeln existiert oder nicht, aber die Realität sieht nunmal so aus, dass man als Designer wirklich besseres zu tun hat, als sich jedesmal darüber den Kopf zu zerbrechen. Ein GC liefert einem einfach eine sinnvolle Default-Regel, mehr nicht.
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Simon2 schrieb:
und schrieb:
...Also ist es mit C++ im Allgemeinen schwerer zu programmieren und nicht nur bei OOP.
=>
Simon2 schrieb:
...
Warum sind Unregistrierte immer dümmer als Registrierte ?
...wenn du behaupten willst, dass man mit c++ genauso einfach wie mit java programmieren kann, dann stellst du dich dumm oder bist es.
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und schrieb:
Simon2 schrieb:
und schrieb:
...Also ist es mit C++ im Allgemeinen schwerer zu programmieren und nicht nur bei OOP.
=>
Simon2 schrieb:
...
Warum sind Unregistrierte immer dümmer als Registrierte ?
...wenn du behaupten willst, dass man mit c++ genauso einfach wie mit java programmieren kann, dann stellst du dich dumm oder bist es.
Wenn Du meinst, dass ich auf dämliche Fragen reinfalle, dann stellst Du Dich dumm oder Du bist es.
Gruß,
Simon2.