Edles Programm schreiben
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Sovok schrieb:
allerdings find ich 50 euro vollkommen in ordnung für spiele auf dem level eines half-life 2 oder warcraft 3
du bist dann aber bestimmt auch so einer der doof rumheult windows sei zu teuer dafür dass windows nur müll ist etc. etc. pp.
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nö windows is nich unbedingt zu teuer im bezug auf die arbeit die drinsteckt ich finds nur beispielsweise sehr unverschämt, dass die jungs meine lizenz gesperrt haben als ichs auf meinem zweiten rechner installiert hab
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glaub das liegt schlicht daran, dass microsoft sowas nicht mehr erlaubt
EULA lesen 
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ach ne
ändert nix daran dasses verdammt unverschämt is
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thordk schrieb:
EULA lesen 
Die EULA haben in Deutschland meist absolut keine rechtliche Bindungskraft. Ob man sie akzeptiert oder nicht ist in vielen Fällen absolut irrelevant.
@Topic
Ich denke nicht, dass OpenSource grundsätzlich ein +-Argument ist.
Man siehe z.B. Photoshop. Damit kann ich gut, zuverlässig und äußerst stabil (es ist mir in 5 Jahren nicht ein mal abgestürzt) die komplexesten Graphiken erstellen. Alles, was ich will halt. Selbst wenn Adobe die Produktlinie nun einstellen sollte - Was ändert das daran, dass ich mit der Software alles das tun kann, wofür ich sie brauche?
Auf lange Sicht wäre es ärgerlich, aber für mich nicht tragend.
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árn[y]ék schrieb:
@Topic
Ich denke nicht, dass OpenSource grundsätzlich ein +-Argument ist.
Man siehe z.B. Photoshop. Damit kann ich gut, zuverlässig und äußerst stabil (es ist mir in 5 Jahren nicht ein mal abgestürzt) die komplexesten Graphiken erstellen. Alles, was ich will halt. Selbst wenn Adobe die Produktlinie nun einstellen sollte - Was ändert das daran, dass ich mit der Software alles das tun kann, wofür ich sie brauche?
Auf lange Sicht wäre es ärgerlich, aber für mich nicht tragend.seh ich in dem fall auch so
ich benutz immernoch die 6er version von photoshop und hab überhaupt kein interesse an nem update
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Hi,
das Musterbeispiel eines "Edlen Programms" ist für mich in weiten Teilen die Textverarbeitung WordPerfect. Vor allem die älteren Versionen.
Das programm macht genau das was ich davon erwarte. So wie ich etwas gestalte sieht es auch nach dem Speichern und wieder Öffnen noch aus. Da springen keine Bilder weg und sonstwas. Das Program fischt nicht im trüben, sondern JEDES Steurzeichen ist bei Bedarf im Steuerzeichenbildschirm erkennbar, ich kann ein Programm abwechselnd mit Verion 6.x und 11.x bearbeiten ohne Veränderungen oder Verluste, das Dateiformat wurde einmal wirklich durchdacht erstellt und beibehalten. die Gestaltungsmöglichkeiten sind extrem vielfältig und trotzdem übersichtlich und ich kann bequem auf die Maus verzichten und praktisch alles mit Tastenkommandos realisieren. Was will man mehr.Ansonsten gehe ich hir nicht mit allen konform. Im Zeitalter von TByte-Platten und GByte-Ram ist die absolute Größe eines Programms eigentlich fast zweitrangig.
Allerdings wäre es schön, wenn das Programm ein vernünftiges Laufzeitverhalten aufweist. Seltsamerweise bringen immer noch Programme selbst den schnellsten Rechner an seine Grenzen.Die ganzen Portablitätsforderungen sind aus meiner Sicht komplette Schnickschnack. We von all den vielen Nutzern bearbeitet denn wirklich die gleichen aufgaben sowohl unter Linux als auch unter Windows?
Früher gabs mal Küchenmaschinen, mit denen man auch Staubsaugen konnte, ist man wieder von abgekommen, warum wohl?Installationsroutinen sind aus meiner Sicht ein Grundübel. Programme die sich nichts merken müssen sollten von jedem Medium laufen und alles drin haben, was sie brauchen. Für alle anderen gilt, daß die Beste Installationsroutine ein Selbstentpackendes Archiev ist, das eventuell noch ein wenig Hilfestellung beim auswählen des Installationsverzeichnises bietet. Ein Programmverzeichnis mit ggf Unterverzeichnissen, in dem ALLES drin ist muß reichen. Es besteht heute kein Grund mehr, Bibliotheken mehrfach zu nutzen. Irgendwelche Zumüllungen in Systemverzeichnis, Ini-Dateien und Registry sind absoluter Schwachsinn, solange die Daten nicht auch von anderen damit zusammenarbeitenden Programmen gebraucht werden.
Wichtig ist, daß das programm auf jeder Win95 und später Umgebung läuft, durch einfaches Auspacken installiert und durch löschen des Verzeichnisses wieder Rückstandslos entfernt werden kann ohne den Rechner langsam aber sicher zu vermpüllen und ohne Abhängigkeiten und gegenseitige Beeinflussung mit anderen Programmen.
Auch sollte, wo es eingermaßen Sinn macht, es möglich sein, eine weitere modifizierte Version des programms in einem anderen Ordner durch noch mal installieren oder auch einfaches Kopieren des Verzeichnisses möglich sein.
Gruß Mümmel das Mümmel
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muemmel schrieb:
Ein Programmverzeichnis mit ggf Unterverzeichnissen, in dem ALLES drin ist muß reichen. Es besteht heute kein Grund mehr, Bibliotheken mehrfach zu nutzen.
und so schleppt man dann Jahre lang dieselben alten Sicherheitslücken in den Bibliotheken rum

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Hi,
zum einen kann man das Programm ja auch mal aktualisieren. Auch kann das programm durchaus mal schauen, obs neuere gibt, bevors die eigenen Bibliotheken nimmt...
Vor allem aber macht das bei den meisten NichtWeb- und NichtAdmin-Tools nichts aus. Viele programme haben eine recht eng begrenzte Aufgabe. 'Da kann man schon mal mit Sicherheitslücken leben. Das das bei einem Browser, oder irgend welchen Programmen zur Manipulation des Systems anders ist ist mir klar.
Viel schlimmer ist es doch, wenn jedes Programm, das man mal auf dem Rechner hatte einen Wust von Leichen hinterläßt.
Wenn ich eine kleine Vereinsverwaltung oder einen kleinen Terminplaner oder... habe, die nicht mit der Umwelt interagieren, habe, dan können die meinetwegen aus der Steinzeit sein. Aber ich will nicht, daß nachdem ich irgend was auf den Rechner gezogen habe um eine spezielle Aufgabe zu lösen ewig mit den Folgen leben.
Gruß Mümmel das Mümmel
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Jo, also meiner Meinung nach ist die einzig' edle Software, die ich kenne, Cinema4D.Bei anderen Programmen bekomme ich früher oder später immer nen leichten Brechreiz...
- mega Installationsroutine aber Deinstallation geht dann net, bzw. Reste bleiben...
- Keine Shell-Unterstützung / Keine Schnittstellen <- sollte *jedes* Programm anbieten
- Überladen bis zum umfallen (Nero, ICQ,...)
- Programme a la "ich kann nix, aber alles andere"
(Datawarehousing, Storage-Lösungen,... *grusel*)
- Zu spartanisch (naja, die C++ Tools sollte hier ja jeder kennen...
)
- "fehlende" Einstellungsmöglichkeiten
- u.s.w. u.s.f. ...Jaja,... viel zu hohe Ansprüche!

(Wenn man denen wenigstens selber rechnung tragen würde...
)c ya, cPanther