HELP !?! C / C++ / VC++



  • Beispiel: zwei Programme die für die Foto-Verwaltung sind. Eines nutzt nur platformneutrale Funktionen. Das andere benutzt ebenfalls platformneutrale Funktionen PLUS einen Windows-API-Funktion, die extra Digikameras erkennt und entsprechend komfortable Import-Funktionen anbietet.

    Hem, also ich würde persönlich das Programm benutzen, das die Windows-FUnktionen nutzt und mir damit das Leben leichter macht.

    Aber klar, wer spezielle Funktionen anbietet, hat sonst nicht zu bieten... das ist natürlich die Schlussfolgerung. Aha...



  • Artchi@Out schrieb:

    Beispiel: zwei Programme die für die Foto-Verwaltung sind. Eines nutzt nur platformneutrale Funktionen. Das andere benutzt ebenfalls platformneutrale Funktionen PLUS einen Windows-API-Funktion, die extra Digikameras erkennt und entsprechend komfortable Import-Funktionen anbietet.

    Hem, also ich würde persönlich das Programm benutzen, das die Windows-FUnktionen nutzt und mir damit das Leben leichter macht.

    Nur wenn das Programm, das WinAPI-Spezifika nutzt, ansonsten mindestens gleich gut ist.

    Artchi@Out schrieb:

    Aber klar, wer spezielle Funktionen anbietet, hat sonst nicht zu bieten... das ist natürlich die Schlussfolgerung. Aha...

    Das habe ich nie behauptet. 🙄



  • 😮 , *hust*.

    ich will mich erstmal bei allen bedanken die sich so aktiv in dieser kurzen zeit in diesem thread gezeigt haben.meine vorab fragen sind zu 90% beantworten im bezug auf das verwirrende C syntax / GUI / IDE und die erschlagende MFC.wie gesagt werde ich mich jetzt in c++ via visual studio 2005 einarbeiten.falls jemand gute tutorials für mich hat im bezug auf die c++ kosollenprogrammierung ( texteingabe / ausgabe - auswertung , rechner etc.... ) hat (vorzugsweise kommplettes tutorial über mehrere kapitel )diese bitte zu linken , GUI wird erst ein späteres thema.

    PS: visual studio 2005 installation gerade abgeschlossen 😉 ... also gogo.





  • Wobei du hier anfangen solltest. Es sind einige Dinge nicht mehr so aktuell in Volkards Tutorial. Das hat mich am Anfang sehr verwirrt: Wieso geht das nicht? Wieso ist das nicht in dem namespace? etc.

    Gruß
    Don06



  • du sprichst es an.das ist meine scheu weil die meisten tutorials die ich für c++ finde (2000 - 2003) sind.das sie entweder nicht aktuell sind bzw es vereinfachte erneuerungen gibt ( kommt mir jetzt nicht mit MFC xD 😉 ).



  • Ich persönlich finde das ja ziemlich gut.

    Aber schau dir mal das an, falls du es noch nicht getan hast.

    Gruß
    Don06



  • skenter schrieb:

    😮 , *hust*.

    Herzlich willkommen im C++-Board, wo seitenweise Fragen beantwortet werden, die gar nicht gestellt wurden 😉

    Tutorials bringen oft einen kurzen Aha-Effekt, haben aber meist den Nachteil, dass sie eben nur die ersten Schritte mit Beispielen vormachen. Wenn man dann weitergehen will, liest man vieles doppelt.

    Lass dich daher durch die Tutorien nicht davon abhalten, dir ein vernünftiges Buch zuzulegen, wie du es anfangs vorhattest. Das C/C++ Kompendium von Louis ist ein toller Schmöker zum Lernen beider Sprachen von Anfang an und es schnuppert in viele fortgeschrittene Themen rein. Ich kenne allerdings die Taschenbuchversion nicht, scheinbar ist es aber nicht gekürzt.

    C/C++ Kompendium | ISBN: 3827268125

    Die VisualC++ IDE wurde immer von einigen Markt&Technik Büchern ganz nett erklärt, allerdings würde ich mir diese Bücher nur ausleihen, da man das nur einmal liest und dann der Nachschlagfaktor nicht so groß ist.



  • Hi,

    Tutorials haben genau wie Zeitschriftenbeiträge den Nachteil, daß sie mehr ein Schlaglicht auf ne Sache wefen als wirklich einen in sich geschlossenen Stil zu vermitteln. Gute Bücher sind da aus meiner Sicht durch nichts anderes als durch noch bessere Bücher zu ersetzen.
    Da Du schon mal mit VB probiert hast, denke ich, daß Du mit C++ keinen Fehler machst.
    Was nun das ultimative Einsteigerbuch ist kann ich Dir nicht sagen. Das wissen sicher andere besser. Aber ich denke, irgendwann sollte jeder C++-Programmierer mal "Die C++Programmiersprache" von Stroustrup dem Erfinder von C++ gelesen haben. Ob mans damit lernen kann weiß ich nicht, weil ich das erst relativ spät in die Finger bekommen habe. Für das rein handwerkliche ist es aus meiner Sicht wichtig, auch irgendwann mal "Die C-Programmiersprache" von Kernighan/Ritchie den beiden Erfindern von C gelesen zu haben. Eine recht komplexe Erklärung der einzelnen Features von C++ bekommt man in "C++ entpackt" von Herbert Schildt das ein recht gutes Nachschlagewerk darstellt. Und für die eigentliche Stilbildung als Programmierer halte ich persönlich die beiden Werke "Effektiv C++ programmieren" und "Mehr Effektiv C++ programmieren" von Scott meyers für unverzichtbar.
    Die ersten Programme sollten wie schon geschrieben Konsolenprogramme sein. Für erste Schritte in einer Win-Umgebung ist aus meiner Sicht "Turbo-C++" von Borland eine gute Lösung. Die Basisversion gibts gratis zum download und die reicht für die meisten Sachen eines Anfängers aus. Vielleicht hat auch noch einer die PDFs, die früher mal als Tutorials von Borland dem C++Builder mitgegeben wurden und die recht gut in die Anfänge der Windows-Programmierung mit dem Tool reinhelfen und bis hin zur Komponentenentwicklung gehen.

    Über die Notwendigkeit der Plattformunabhängigkeit habe ich da so meine eigene Meinung, auch wenn ich dafür bestimmt gleich wieder zerrissen werde 😉
    Wieviele von jeweils 1000 erstellten Programmenwerden denn wirklich auf andere Plattformen übertragen?
    Einfach mal Scott Meyers Erkenntnis ein wenig sacken lassen, daß es nichts zum Nulltarif gibt. Plattformunabhängigkeit bringt sowohl funktionelle Einschränkungen als auch Mehraufwand mit sich. Auch wenn es nicht soooo viel ist. Aber es ist Mehraufwand. Nicht immer solcher an Quelltext, manchmal auch nur an Gehirnschmalz. Aber wenn vermutlich mindestens 95% aller Programme sowieso nicht portiert werden, dann ist es Ressourcenverschwendung, die alle unter dem Gesichtspunkt problemloser Portablität zu schreiben. Aber das ist wie gesagt meine Meinung.

    Gruß Mümmel



  • muemmel schrieb:

    Über die Notwendigkeit der Plattformunabhängigkeit habe ich da so meine eigene Meinung, auch wenn ich dafür bestimmt gleich wieder zerrissen werde 😉
    Wieviele von jeweils 1000 erstellten Programmenwerden denn wirklich auf andere Plattformen übertragen?
    Einfach mal Scott Meyers Erkenntnis ein wenig sacken lassen, daß es nichts zum Nulltarif gibt. Plattformunabhängigkeit bringt sowohl funktionelle Einschränkungen als auch Mehraufwand mit sich. Auch wenn es nicht soooo viel ist. Aber es ist Mehraufwand. Nicht immer solcher an Quelltext, manchmal auch nur an Gehirnschmalz. Aber wenn vermutlich mindestens 95% aller Programme sowieso nicht portiert werden, dann ist es Ressourcenverschwendung, die alle unter dem Gesichtspunkt problemloser Portablität zu schreiben. Aber das ist wie gesagt meine Meinung.

    da stimme ich dir voll zu
    🙂



  • Hi,

    wichtiger als Portablität ist aus meiner sicht Nachnutzbarkeit. also die eigentlichen Lösungen die das Programm bieter sauber von Verwaltung und Bedienung trennen, damit man in einem Nachfolgeprojekt an den Lösungen ansetzen kann ohne die erst suchen zu müssen.

    Hatte mal ein Programm, wo die eigentliche Verarbeitung in instgesamt über 100000 Zeilen versteckt war, die sich in erster Linie um die Benutzeroberfläche drehten. Hab in Bezug auf Nachnutzung dankend abgelehnt...

    Gruß Mümmel



  • @muemmel

    Nennt man das nicht Wartbarkeit? 😛


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