"Gotteslästerung" - §166 des StGB verschärfen?



  • Marc++us schrieb:

    Wenn ich jetzt sage "Du mieser Feldweg bist ein *****" und nun kommt der Bauer, der den Feldweg besitzt, und zeigt mich wegen Feldweglästerung und Beleidigung seines Besitzes an - das ungefähr ist das, was beim 166er unter Strafe gestellt wird.

    👍


  • Mod

    @finix: Bob wurde von Fred erschaffen. Ja, ich weiß, endlose Kette... entweder haben wir am Anfang einen ersten, oder sie ist unendlich. Unendlich mögen wir Menschen nicht, da so unkonkret. Also gab es vor Fred den Fritz. Der war No. 1 und ist damit Gott. Und der war schon immer da.

    Findest Du das unbefriedigend und unlogisch?

    Ja nun, das ist letztlich genauso doof wie die Urknalltheorie, die die Schaffung von Raum und Zeit festlegt und definiert, daß vorher alles eine Singularität war. Und die war schon immer da.



  • rüdiger schrieb:

    2006 war ein Sketch der Stunksitzung, bei dem es um Papst Benedikt XVI. und den Kölner Kardinal Meisner ging, erneut Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen. Der WDR schnitt das entsprechende Stück aus der Übertragung der Sitzung.

    Haha, okay, wenn dem so ist ist der Paragraph tatsächlich für die Tonne. Darf ich jetzt auch diejenigen verklagen, die im Zusammenhang mit Meisner und dem Papst von Gotteslästerung sprechen? 😉



  • finix schrieb:

    Undertaker schrieb:

    erklären kann man aber weder das eine noch das andere. zudem ist ja nicht gesagt, dass 'bob der baumeister' auch von anderen gebieten was versteht. vielleicht ist er einzig und allein dazu da, leben weiterzuentwickeln und immer komplexere, hochintegrierte wesen zu schaffen bzw. dafür zu sorgen, dass sie sich weiterentwickeln? andererseits ist er vielleicht zu doof dazu, eine bierflasche zu öfnnen.

    Du hast Doktor Prokt scheinbar nicht verstanden. Wie ist denn Bob entstanden? Hat den etwa Blob, Baumeister der Baumeister, gebaut?

    ist das von bedeutung? vielleicht schon, womöglich gibt es sowas wie ein rekursives naturgesetz, das baumeister produziert, die bauen, dann ihrerseits neue baumeister produzieren, die bauen und wieder neue baumeister erschaffen usw...
    fakt ist: wir wissen es nicht. werden wir (die menschheit) es jemals rauskriegen?

    finix schrieb:

    Undertaker schrieb:

    das ist aber nicht mehr glaubwürdig als andere theorien. wieso sollte sich die natur per 'trial and error' weiterentwickeln, wenn sie's doch anders viel einfacher hätte? alle atome könnten sich friedlich den verfügbaren platz teilen und alles wäre gut.
    🙂

    Mal von der Glaubwürdigkeit der Evolution etc abgesehen: Gott, oder Bob der Baumeister, sind keine Erklärung oder Theorie.

    natürlich nicht, aber bis es nicht bewiesen ist (und ich bezweifle, dass uns das jemals gelingen wird). gibt es alle mögliches hypothesen (besseres wort?) zu dem thema.
    🙂



  • Marc++us schrieb:

    @finix: Bob wurde von Fred erschaffen. Ja, ich weiß, endlose Kette... entweder haben wir am Anfang einen ersten, oder sie ist unendlich. Unendlich mögen wir Menschen nicht, da so unkonkret. Also gab es vor Fred den Fritz. Der war No. 1 und ist damit Gott. Und der war schon immer da.

    Findest Du das unbefriedigend und unlogisch?

    Ja nun, das ist letztlich genauso doof wie die Urknalltheorie, die die Schaffung von Raum und Zeit festlegt und definiert, daß vorher alles eine Singularität war. Und die war schon immer da.

    Wo kommt dann Gott her? Du sagst, die Menschen wuerden Unendlichkeit nicht moegen, aber genau diese wird in deinem Argument benutzt: warum sollte Gott akzeptiert werden, der schon immer (= unendlich lang) da war? Wenn also Gott (= ein *intelligentes*, hochentwickeltes Wesen) aus sich heraus existieren kann, warum dann nicht auch unser Universum?

    Auch aus Occams Rasiermesser folgt, dass die Urknallhypothese vorgezogen werden muss.



  • Marc++us schrieb:

    @finix: Bob wurde von Fred erschaffen. Ja, ich weiß, endlose Kette... entweder haben wir am Anfang einen ersten, oder sie ist unendlich. Unendlich mögen wir Menschen nicht, da so unkonkret. Also gab es vor Fred den Fritz. Der war No. 1 und ist damit Gott. Und der war schon immer da.

    Findest Du das unbefriedigend und unlogisch?

    Ja nun, das ist letztlich genauso doof wie die Urknalltheorie, die die Schaffung von Raum und Zeit festlegt und definiert, daß vorher alles eine Singularität war. Und die war schon immer da.

    Ich weiß nicht genau worauf du hinaus willst. Wenn du meinst dass man diese beiden Varianten ungebildeten (was nicht zwangsläufig dumm heißen soll) Menschen erfolgreich als ebenbürtig, als reine Glaubensfrage, präsentieren kann, dann ja, das ist wohl so. Offensichtlich.

    Aber die Urknalltheorie ist eben nicht "letztendlich genauso doof". Vor allem ist sie tatsächlich eine Theorie (im wissenschaftlichen Sinn), d.h. sie erklärt tatsächlich etwas, man kann mit und vor allem auch an ihr arbeiten. Der Punkt mit der "ewigen Singularität", der für diese Analogie so wichtig ist, entstammt wohl auch eher populärwissenschaftlichen Darstellungen.



  • Wenn ich so nachdenke, fällt mir kein Grund ein an Gott zu glauben. Da glaub ich lieber an die Matrix, diese Vorstellung gefällt mir besser.



  • Undertaker schrieb:

    ist das von bedeutung? vielleicht schon, womöglich gibt es sowas wie ein rekursives naturgesetz, das baumeister produziert, die bauen, dann ihrerseits neue baumeister produzieren, die bauen und wieder neue baumeister erschaffen usw...
    fakt ist: wir wissen es nicht. werden wir (die menschheit) es jemals rauskriegen?

    Ausgangspunkt war dass dir die Existenz Leben zu komplex erschien, was größtenteils wohl schlicht auf Unwissenheit basiert, und dies ist deine ... Lösung?

    Undertaker schrieb:

    natürlich nicht, aber bis es nicht bewiesen ist (und ich bezweifle, dass uns das jemals gelingen wird). gibt es alle mögliches hypothesen (besseres wort?) zu dem thema.
    🙂

    Du kannst vieles nicht beweisen. Willst du jetzt alles was nicht absolut ausgeschlossen ist Ernst nehmen?


  • Mod

    Ich will eigentlich darauf raus, daß der Beweis über Existenz oder Nicht-Existenz Gottes völlig irrelevant für das Leben ist. Fraglich sogar, ob er überhaupt führbar ist, da er immer ein Backdoor hat: immer, wenn jemand Gott wissenschaftlich hinterfragen will, bleibt die Hintertür, daß Gott als Alleserschaffer sich dafür einen Kniff ausgedacht hat, um die wissenschaftliche Hinterfragung auszutricksen. Er kann also sogar einen Gegenbeweis seiner Existenz als Prüfung der Gläubigen bauen.

    Mit einem Wort: es macht keinen Sinn in einem Casino zu spielen, wo der Croupier die Hand am Drehteller hat.

    [Natürlich sind die Gläubigen, die überall Maria & Co Wunder vollbringen sehen, auch ein Widerspruch in sich. Denn ein wahrer Gott braucht so einen Firlefanz nicht. Letztlich ist der Vatikan mit seinem Marienkult im eigentlichen Sinn der größte Gotteslästerer.]

    Ganz philosophisch gesprochen stelle ich fest, daß der wahre Gottesbeweis im Inneren eines jeden stattfindet - nämlich durch die Entscheidung, ob man an Gott glaubt oder nicht. Glaubt man, so existiert er. Glaubt man nicht, so existiert er nicht. Das ist letztlich der Gottesbeweis.

    Aber eine wissenschaftliche Theorie dafür aufzubauen halte ich irgendwie für albern.



  • KlausB schrieb:

    Ist es echt wichtig andere Leute zu beleidigen

    Finde ich echt pervers so eine Einstellung

    Es ist pervers, dass eine Partei eines säkularisierten Staates verbieten will, meine säkularisierte Meinung in Wort und bild festzuhalten. Der glaube an Gott ist irrational und schlecht. Im namen dieser entität wurden so unglaubliche Gräuel begangen, dass es einer beleidigung gleich kommt, dass so etwas staatlich geschützt werden soll.



  • finix schrieb:

    Undertaker schrieb:

    ist das von bedeutung? vielleicht schon, womöglich gibt es sowas wie ein rekursives naturgesetz, das baumeister produziert, die bauen, dann ihrerseits neue baumeister produzieren, die bauen und wieder neue baumeister erschaffen usw...
    fakt ist: wir wissen es nicht. werden wir (die menschheit) es jemals rauskriegen?

    Ausgangspunkt war dass dir die Existenz Leben zu komplex erschien, was größtenteils wohl schlicht auf Unwissenheit basiert, und dies ist deine ... Lösung?

    nein, ich kenne keine lösung. aber ich gehe davon aus, dass alle, die meinen einen lösung zu kennen, sich wahrscheinlich täuschen.

    finix schrieb:

    Undertaker schrieb:

    natürlich nicht, aber bis es nicht bewiesen ist (und ich bezweifle, dass uns das jemals gelingen wird). gibt es alle mögliches hypothesen (besseres wort?) zu dem thema.
    🙂

    Du kannst vieles nicht beweisen. Willst du jetzt alles was nicht absolut ausgeschlossen ist Ernst nehmen?

    natürlich nicht. vieles ist absoluter blödsinn. alle existierenden religionen, die auf erzählungen von göttern, fabelwesen und propheten basieren, sind grösstenteils quatsch. darüber, glaube ich, sind wir uns einig. trotz allem kann man nicht ausschliessen, dass kräfte, mächte, naturgesetze (wie immer du es nennen magst) im spiel sind, von denen wir nicht die geringste vorstellung haben.
    🙂


  • Mod

    otze schrieb:

    Im namen dieser entität wurden so unglaubliche Gräuel begangen,

    Man müßte mal die positiven Dinge, zu denen die Entität beigetragen hat, gegenrechnen. Vielleicht wäre die Bilanz ja gar nicht so schlecht.

    Du müßtest ja in Betracht ziehen, daß alle Gläubigen, die an den Gräueln nicht teilgenommen haben, positiv von der Entität beeinflusst wurden.

    Das ist ein wenig so wie die jetzt aktuelle Debatte daß man sagt, der Islam ist nicht gleich Terror, weil ja nicht jeder Moslem Terrorist ist. Die paar radikalen Prozent prägen das Meinungsbild, aber wie sieht's insgesamt aus?

    Dann rechnen wir noch mal die Leute aus den polytheistischen Religionen, die naturgemäß friedlicher sind, da sie keinen Konkurrenzkampf der Götter ausfechten müssen, dazu.

    Ich glaube Du siehst das zu emotional.



  • Marc++us schrieb:

    Ich will eigentlich darauf raus, daß der Beweis über Existenz oder Nicht-Existenz Gottes völlig irrelevant für das Leben ist.

    Ja, aber nur weil die Gläubigen in diesem Punkt völlig resistent gegen Logik und Vernunft sind. Das ist nicht so abwertend gemeint wie es klingt, sondern diese Frage läuft einfach auf einer anderen Ebene ab.

    Marc++us schrieb:

    Fraglich sogar, ob er überhaupt führbar ist, da er immer ein Backdoor hat: immer, wenn jemand Gott wissenschaftlich hinterfragen will, bleibt die Hintertür, daß Gott als Alleserschaffer sich dafür einen Kniff ausgedacht hat, um die wissenschaftliche Hinterfragung auszutricksen. Er kann also sogar einen Gegenbeweis seiner Existenz als Prüfung der Gläubigen bauen.

    Ganz beliebt bei Kreationisten: Gott lässt das Universum alt aussehen und hat Fossilien vergraben um den Glauben zu prüfen.

    Marc++us schrieb:

    Ganz philosophisch gesprochen stelle ich fest, daß der wahre Gottesbeweis im Inneren eines jeden stattfindet - nämlich durch die Entscheidung, ob man an Gott glaubt oder nicht. Glaubt man, so existiert er. Glaubt man nicht, so existiert er nicht. Das ist letztlich der Gottesbeweis.

    Da hätte ich kein Problem mit, allerdings läuft es meist darauf hinaus dass diese Überzeugungen nicht im Inneren eines jeden selbst bleiben.

    Marc++us schrieb:

    Aber eine wissenschaftliche Theorie dafür aufzubauen halte ich irgendwie für albern.

    Das macht ja im Grunde auch niemand. Sowas ist eher ein Nebeneffekt des allgemeinen wissenschaftlichen Fortschritts - bei bestimmten religiösen Behauptungen stellt sich ganz einfach heraus dass sie tatsächlich ... nicht der Wahrheit entsprechen.

    (Und die Nichtexistenz Gottes ist ja auch nicht das vordringliche Argument gegen §166, zumindest nicht meinerseits; da geht's ja weniger um Gottes Existenz als um die Befindlichkeiten seiner Anhänger.)



  • this->that schrieb:

    Nix und nun. Manche glauben dran und manche nicht. Weder das eine noch das andere ist schlecht.

    Aber das eine hat (am stärksten in seiner monotheistischen Ausprägung) sehr wohl eine massive und starke Tendenz in die schlechte Richtung. Siehe dazu auch die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner. Ein Film der trotz der suggestiven Aufmachung eine große Fakten- und Argumentenfülle vorbringt, die deiner Sicht klar widerspricht.

    .filmor schrieb:

    Das ist doch Quatsch. Hast du schonmal die "Go God Go…"-South-Park-Folgen gesehen? Menschen finden /immer/ einen Grund, sich gegenseitig mal so richtig eins auf die Fresse zu geben (zB waren die beiden Weltkriege nicht religiös motiviert). Und dazu ist alles geeignet, wofür sich genügend militante Vertreter finden lassen.

    Und weil zu schnell Auto fahren schlecht ist, kann man auch betrunken Auto fahren. Merkst du was? Eine schlechte Sache wird nicht durch eine andere schlechte Sache entschuldigt. So auch hier. Man kann es auch explizit formulieren: wenn Menschen bereits einen Hang, sich "eins auf die Fresse zu geben", haben, ist es dann wirklich sinnvoll ihnen in Form monotheistischer Religionen auch noch vermeintlich gute Gründe dafür zu liefern?

    Undertaker schrieb:

    erklären kann man aber weder das eine noch das andere. zudem ist ja nicht gesagt, dass 'bob der baumeister' auch von anderen gebieten was versteht. vielleicht ist er einzig und allein dazu da, leben weiterzuentwickeln und immer komplexere, hochintegrierte wesen zu schaffen bzw. dafür zu sorgen, dass sie sich weiterentwickeln? andererseits ist er vielleicht zu doof dazu, eine bierflasche zu öfnnen.

    Ich sagte es schon öfters und sage es wieder: Wissenschaftstheorie! Spätestens wenn es um Aussagen außerhalb der Mathematik geht, ist das das beste Werkzeug um zwischen Aussagen zu entscheiden bzw Aussagen zu bewerten. Warum deine "Gegenüberlegungen zur Wissenschaft" ganz klar ziemlich schlecht sind, ist der einfachste Fall und ein berühmtes Stichwort dazu wurde ja schon genannt: Occams Rasiermesser.

    Marc++us schrieb:

    Das ist ein wenig so wie die jetzt aktuelle Debatte daß man sagt, der Islam ist nicht gleich Terror, weil ja nicht jeder Moslem Terrorist ist. Die paar radikalen Prozent prägen das Meinungsbild, aber wie sieht's insgesamt aus?

    Siehe auch obigen Link. Es gibt sehr wohl gläubige Menschen, die ihren Glauben selbst zusammenschustern und von ihrer Religion nur die guten Dinge herauspicken. Normalerweise stellen diese Menschen auch die Mehrheit der gläubigen Bevölkerung, aber ein Verdienst monotheistischer Religionen ist das sicher nicht.


  • Mod

    Wieso finden sich eigentlich gerade im Informatikumfeld soviele radikale Atheisten? Die Menge der reellen Zahlen ist auch nicht mit Computern darstellbar, trotzdem haben sie einen höheren Beliebtheitsgrad.

    Edit: Soziale Abstumpfung und der Hang zu Atheismus? 🤡

    MfG SideWinder



  • SideWinder schrieb:

    Wieso finden sich eigentlich gerade im Informatikumfeld soviele radikale Atheisten?

    Cause the rational smell.



  • finix schrieb:

    Ja, aber nur weil die Gläubigen in diesem Punkt völlig resistent gegen Logik und Vernunft sind. Das ist nicht so abwertend gemeint wie es klingt, sondern diese Frage läuft einfach auf einer anderen Ebene ab.

    Ich sehe nicht was das mit Resistenz gegen Logik zu tun hat. Wo ist denn nun die Logik die die Existenz Gottes ausschließt? Ach die gibt's nicht? Warum sollte man dann da resistent sein?

    Klar, klingt natürlich rational, aufgeklärt und erwachsten. Letztlich entspringt Deine "Logik" aber nur dem tiefen Glauben daran dass ein Gott eben nicht existiert. Wenn Du mit diesem Glauben besser kannst -- prima, mir geht's genauso. Aber das hat sicherlich weder was mit Dummheit, Ungebildetheit oder Logikresistenz bei andersgläubigen zu tun.



  • minhen schrieb:

    Undertaker schrieb:

    erklären kann man aber weder das eine noch das andere. zudem ist ja nicht gesagt, dass 'bob der baumeister' auch von anderen gebieten was versteht. vielleicht ist er einzig und allein dazu da, leben weiterzuentwickeln und immer komplexere, hochintegrierte wesen zu schaffen bzw. dafür zu sorgen, dass sie sich weiterentwickeln? andererseits ist er vielleicht zu doof dazu, eine bierflasche zu öfnnen.

    Ich sagte es schon öfters und sage es wieder: Wissenschaftstheorie! Spätestens wenn es um Aussagen außerhalb der Mathematik geht, ist das das beste Werkzeug um zwischen Aussagen zu entscheiden bzw Aussagen zu bewerten. Warum deine "Gegenüberlegungen zur Wissenschaft" ganz klar ziemlich schlecht sind, ist der einfachste Fall und ein berühmtes Stichwort dazu wurde ja schon genannt: Occams Rasiermesser.

    hey, gut erkannt. ich bin wahrscheinlich der unwissenschaftlichste diskussionsteilnehmer weit und breit in auf diesem board. mich stört's nicht. ich liebe diffuses, unpräzises zeug. ich hoffe, ihr kommt damit klar 😉



  • net, von woher kommt das zitat aus deiner signatur? ich kenne das irgendwoher.



  • Interessiert zwar keinen, aber wisst ihr was ich hasse?

    Wunschdenken!!! *GRRR*

    (Vielleicht versteht sogar jemand, was ich meine. :p)


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