Wer hat Linux und warum
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Ich bin beruflich u.a. Windows-Admin. Sprich ich bin derjenige, der gerufen wird, wenn mal wieder ne Platte abraucht, ein Motherboard defekt ist, o.ä.
Meine letzten 48h hab ich damit verbracht, einen vier Jahre alten Windows 2003 SBS mit einem neuen Motherboard zu bestücken, das ganze zum laufen zu bringen, und dann die Welle an Problemen in der Domain auszureiten.
Wenn ich nach Hause gehe, dann finde ich dort einen Server vor, wo ich einfach die Festplatten und den Controller in den nächstbesten PC schrauben könnte, und mit 90% Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, daß das System gebootet werden und seinen Job machen kann.
Ich kann mal eben auf den Gedanken kommen, neben meiner Bootplatte noch ne andere in die Hotswap-Box zu schieben, und im laufenden Betrieb meine komplette Partition auf die andere Platte zu duplizieren. Nehm ich die Platte jetzt her und schieb sie in einen anderen Rechner, dann wird diese booten.
Und das schöne an der Geschichte ist, ich darf das auch. Bei Windows müsste (Ausnahme: W2k3R2)ich allein fürs duplizieren erstmal ne Lizenz kaufen...
Zeit verschwend ich schon in der Firma bei jedem Crash - das muss ich privat nicht auch noch haben.
Die Benutzerführung ist mir da dann doch eher wurscht. Seit es die PowerShell gibt, muss sich auch Windows nicht so sehr verstecken...
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Zur Treibersituation muss man einfach folgendes sagen:
Linux hat eine Menge Treiber. Sicher fällt einiges an billig Hardware durch das Netz. Aber oft gibt es eher das Problem, dass die Treiber nicht alle Eigenschaften der Hardware unterstützen. Unter Windows ist man da idr. in einer besseren Situation, da die Hersteller Treiber für die aktuelle Windows-Version und vielleicht eine ältere rausrücken. Aber wenn man dann zum neuen Windows wechselt, gibt es plötzlich auch keinen Treiber mehr für den billig Scanner etc. Außerdem hat man dann für jeden Treiber seine eigenen Tools, die alle beim Programmstart geladen werden und in der Taskleiste hocken. Die Qualität der Treiber ist auch oft wesentlich geringer. Die meisten Abstürze von Windows sind angeblich auf beschissene Treiber zurück zu führen.Im groben kann man also sagen, dass man höchstens die Wahl hat, welches Treiberproblem man haben will.
@árn[y]ék
Ich finde mittlerweile arbeiten mit Windows einfach ein Krampf. Ich bin zu sehr an das Unix-artige gewöhnt, dass ich Tools kombiniere und von meiner Shell aus alles erreichen kann. Unter Windows hat man ja eher die Philosophie: Es gibt ein Tool und wenn das Tool etwas nicht kann, dann hat man Pech. Ich kann mir beim besten willen einfach nicht vorstellen, dass man unter Windows eine entsprechende Arbeitsleistung erreichen kann.Unbekannt schrieb:
Ich bin beruflich u.a. Windows-Admin. Sprich ich bin derjenige, der gerufen wird, wenn mal wieder ne Platte abraucht, ein Motherboard defekt ist, o.ä.
Mein Beileid.

MrN schrieb:
XMonad?

Was ist daran innovativ? Mir fehlt eher ein System, dass die Konzepte aus der Shell (viele kleine Tools, die ich entsprechend kombinieren kann), auf die GUI überträgt. Zur Zeit erreiche ich so etwas in Sawfish eben dadurch, dass ich mir in elisp was bastel (unter XMonad wäre es eben Haskell). Aber das ist nicht optimal.
Für OSX gäbe es da Automator, aber Automator ist imho sehr sehr limitiert. Damit kann man auch nur die Dinge kombinieren, die die Anwendungsentwickler für einen vorgedacht haben. Bestes Beispiel ist der Google-Vortrag zum Thema Automator, wo der Chefentwickler eine Anwendung zeigt, wie man mit Automator Fotos sortieren und umbenennen kann, anhand von Daten aus iPhoto. Am Ende fragt jemand, ob er die Fotos auch nach der vergebenen Bewertung sortieren könnte und der Chefentwickler sucht erst und muss dann eingestehen, dass das nicht geht und verweist darauf, dass er dafür Apple Aperture (eine 300€ Prof. Bildbearbeitungssoftware) kaufen solle...
@Walli
OSX ist genauso frickelware, wie alles andere. Apple kocht auch nur mit Wasser und manchmal ist das lauwarmer, als alle Marketing und "In"-Zeitschriften auf der Welt einem glaubhaft machen wollen. (Anm: Ich arbeite seit 2 Jahren mit OSX).
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rüdiger schrieb:
Ich kann mir beim besten willen einfach nicht vorstellen, dass man unter Windows eine entsprechende Arbeitsleistung erreichen kann.
Kommt drauf an was du mit Arbeitsleistung meinst. Wenn es ums administrieren der verwinkeltsten Einstellung im BS meinst: vielleicht. Hingegen finde ich, dass man unter Windows wesentlich effizienter und angenehmer entwickeln kann (obwohl das ja oft als Argument für Linux benutzt wird). Ich benutze z.B. unter Windows immer VS05 + MSDN + FX Composer und ich habe noch nichts vergleichbares unter Linux gesehen.
Neben rein rationellen Gründen mag ich Linux aber alleine schon nicht so wegen so manchem Linux-Benutzer (hab da echt abenteuerliche Erfahrungen gemacht im Studium^^). Die waren einfach oft total Hardcore und sahen die Betriebssystemfrage als richtige Glaubensfrage an. Bei Windows-Benutzern habe ich so eine verbohrte Haltung noch nie gesehen. Hätte ich andere Erfahrungen gemacht, würde ich jetzt wahrscheinlich Linux toll finden. Aber naja, so ist es jetzt nun mal und ich lebe gut damit

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this->that schrieb:
Ich benutze z.B. unter Windows immer VS05 + MSDN + FX Composer und ich habe noch nichts vergleichbares unter Linux gesehen.
unter linux entwickeln viele c oder c++ coder wie in den 80'er jahren, mit vi, emacs, makefiles und so. richtig gute IDEs gibt's fast nur für Java.
this->that schrieb:
Neben rein rationellen Gründen mag ich Linux aber alleine schon nicht so wegen so manchem Linux-Benutzer (hab da echt abenteuerliche Erfahrungen gemacht im Studium^^). Die waren einfach oft total Hardcore und sahen die Betriebssystemfrage als richtige Glaubensfrage an. Bei Windows-Benutzern habe ich so eine verbohrte Haltung noch nie gesehen. Hätte ich andere Erfahrungen gemacht, würde ich jetzt wahrscheinlich Linux toll finden.
stimmt, die halten sich für die mega-tollen hacker und nerds. trotzdem würde ich linux nicht allein wegen der stumpfsinnigen userbase beurteilen.

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this->that schrieb:
Neben rein rationellen Gründen mag ich Linux aber alleine schon nicht so wegen so manchem Linux-Benutzer (hab da echt abenteuerliche Erfahrungen gemacht im Studium^^). Die waren einfach oft total Hardcore und sahen die Betriebssystemfrage als richtige Glaubensfrage an. Bei Windows-Benutzern habe ich so eine verbohrte Haltung noch nie gesehen. Hätte ich andere Erfahrungen gemacht, würde ich jetzt wahrscheinlich Linux toll finden. Aber naja, so ist es jetzt nun mal und ich lebe gut damit

Davon machst du abhängig, welche Software du nimmst? Das ist doch nur eine andere Art von Glaubensfrage. Also praktisch auf der gleichen Ebene, wie die Leute die du verfluchst.

Aber es gibt auch Windows-Benutzer, die aus Windows eine Glaubensfrage machen. Gerade hier im Forum trifft man immer wieder solche Exemplare. Aber im großen und ganzen hast du recht, die meisten Leute benutzen Windows eher unfreiwillig und sind damit eher sehr unzufrieden bis extrem unzufrieden. YMMV
Zu deinem spezifischen Softwareproblem kann ich nicht viel sagen. Aber es bestätigt höchstens meine "Bigtool"-Theorie.
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this->that schrieb:
Neben rein rationellen Gründen mag ich Linux aber alleine schon nicht so wegen so manchem Linux-Benutzer (hab da echt abenteuerliche Erfahrungen gemacht im Studium^^). Die waren einfach oft total Hardcore und sahen die Betriebssystemfrage als richtige Glaubensfrage an. Bei Windows-Benutzern habe ich so eine verbohrte Haltung noch nie gesehen. Hätte ich andere Erfahrungen gemacht, würde ich jetzt wahrscheinlich Linux toll finden. Aber naja, so ist es jetzt nun mal und ich lebe gut damit

Hi hi, die Erfahrung müssen irgendwie viele gemacht haben. Sonst würde es die http://www.linuxtaliban.com/ Domain nicht geben.

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Artchi schrieb:
Sonst würde es die http://www.linuxtaliban.com/ Domain nicht geben.

auch diese: --> http://www.linuxisforbitches.com/

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rüdiger schrieb:
Aber im großen und ganzen hast du recht, die meisten Leute benutzen Windows eher unfreiwillig und sind damit eher sehr unzufrieden bis extrem unzufrieden. YMMV
ROFL, das ist natürlich ein guter Grund um bei Winodws zu bleiben.

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rüdiger schrieb:
Aber es gibt auch Windows-Benutzer, die aus Windows eine Glaubensfrage machen. Gerade hier im Forum trifft man immer wieder solche Exemplare. Aber im großen und ganzen hast du recht, die meisten Leute benutzen Windows eher unfreiwillig und sind damit eher sehr unzufrieden bis extrem unzufrieden.
das stimmt nicht, höchstens als ironische reaktion auf den fanatismus einiger hardcore linux-freaks (als da wären exemplare die z.b. solchen unsinn verzapfen: http://www.fefe.de/nowindows/). der windows-user ist in der regel mit win recht zufrieden und denkt nicht im traum an irgendwelche rivalitäten mit linux-fans.

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Bouncer schrieb:
das stimmt nicht, höchstens als ironische reaktion auf den fanatismus einiger hardcore linux-freaks
Ach so ein Käse. Sieh Dir doch mal an, mit wievielen lästige "Mit Windows wär das nicht passiert"-Kommentare, kindischen Anfeindungen uä man schon alleine hier konfrontiert wird.
Es gibt einfach nicht soviel Anti-Windows-Polemik, dass diese ständigen omnipräsenten "ironischen Reaktionen" gerechtfertigt wären. Dieser Thread hier war zB auch größtenteils recht freundlich; die einzigen die hier wieder unbedingt die zwei Anti-Linux-Flame-URLs posten mussten, waren Artchi und Du.
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Ach Bouncer, halte dich doch aus Angelegenheiten raus, mit denen du nicht genügend auseinandergesetzt hast.
ps: Ich finde es immer wieder lustig, dass manche Leute das minutenlange herumgeklicke in teils unübersichtlichen GUIs als "benutzerfreundlicher" empfinden als der simple aufruf in einer shell, welcher den user keine 5 Sekunden kostet.
Immer dieses Propaganda, dass die Shell steinzeitlich ist. Da unter windows heutzutage die shell nicht häufig benutzt wird, lautet die Devise bei manch einem sturen windowsuser: shell = schlecht.
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EDIT: Die Sache mit GUI-rumgeklicjke vs shellaufruf war nicht speziell auf Betriebssysteme bezogen sondern allgemein auf alles.
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IMHO:
1. Gewoehnungssache: Wer gern und oft durch GUIs navigiert wird das durchgeTABbe in der Konsole laestig finden und umgekehrt wird es dem Konsolero ergehen.
2. Sehe ich den Vorteil bei der Arbeit in einem guten GUI im Vergleich zur Arbeit mit einer brauchbaren Konsole in hoeherer Uebersichtlichkeit. In ersterem hat man alle wichtigen Funktionen und Informationen sofort gleichzeitig optisch vor sich, bzw. sie sind nur einen Klick entfernt (zumindest im theoretischen Ideal ;)). Damit sollte so ein GUI nach kurzer Einarbeitung sofort einfach und intuitiv bedienbar sein.
In der Konsole sieht man idR. erstmal nur weitgehend kryptisches Gekroese ueber/am Anfang der Zeile mit dem lustig blinkenden Cursor und ihre Funktionen sind auf diese Weise nicht sofort ersichtlich.
Ich ertappe mich zB. selbst noch, bei jedem xten Befehl erstmal -h anzuhaengen, weil ich die fuer mich willkuerlich erscheinenden Optionen dauernd vergesse (nicht nur in Linux).
BTW: net - sehr unterhaltsam.

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Du führst hier Argumente auf, dass du -h aufrufst um die genaue Bedienung nachzulesen...aber wie ist es bei den meisten GUI tools?
Die meisten GUIs sind nunmal nicht übersichtlich! Bestes Beispiel: Systemsteuerung unter windows!
Da muss man sich erstmal ewig durchklicken, wobei man oft das Gefühl hat,dass die GUI wahllos zusammengeschustert wurde. Klar, wenn man sich da reingewöhnt hat, dann weiß man wo es ist. Aber wenn man sich an die shell gewöhnt hatm, dann weiß man auch welche parameter man benutzen soll.
Zudem geht ein shellaufruf dennoch schneller als 25 Klicks durch GUI.
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Hey, keine Trollerei. :p Nun werd' mal nicht wieder systembezogen. Oder habe ich irgendwo erwaehnt, dass die Windows-GUI diesem Ideal entsprechen wuerde? Sicher nicht. Wenn wir aber schon dabei sind: KDE und GNOME tun es IMHO auch nicht.

Was ich ansprach ist ein eher generelles Ansatzproblem von Konsolen: Man muss die wichtigsten Befehle einfach auswendig kennen - wie bei schlechteren GUIs eben die Positionen von Buttons, Menus oder Dialogen. Aber wie gesagt: Gewoehnungssache und ein Schuss persoenliche Praeferenz.
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Es ist nunmal so. ps: Ich fidne so gut wie nichts in der windows systemsteuerung. wenn ich da was finden will, dann erstell ich hier im forum einen thread, wie ich das machen kann.
Bei der shell gilt immmer:
man befehl
oder
befehl -h
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ich benutz auch oft den -h parameter:
du -h
df -h
ls -lh
uvm
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nman schrieb:
Ach so ein Käse. Sieh Dir doch mal an, mit wievielen lästige "Mit Windows wär das nicht passiert"-Kommentare, kindischen Anfeindungen uä man schon alleine hier konfrontiert wird.
Dem kann ich nur zustimmen. Zudem kenne ich streitsüchtige Linux-Fanatiker eigentlich auch nur aus Erzählungen. Diese bekommt man dafür aber gerne und oft aufgetischt.
Nobuo T schrieb:
Wenn wir aber schon dabei sind: KDE und GNOME tun es IMHO auch nicht.

O ja. KDE zum Beispiel ist die einzige graphische Oberfläche, die ich kenne, bei der man bei Einstellungsdialogen mitunter horizontal (!) scrollen muss. Und, tut mir leid, das ist einfach unterirdisch.
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minhen schrieb:
Dem kann ich nur zustimmen. Zudem kenne ich streitsüchtige Linux-Fanatiker eigentlich auch nur aus Erzählungen. Diese bekommt man dafür aber gerne und oft aufgetischt.
Das beweist ja schon, wie voreingenommen du bist und wie sehr du die Realität filterst. Hier gibt es ständig Win vs Linux Flames, aber du nimmst natürlich nur die Win Flamer wahr. Jeder mit auch nur etwas objektivem Verstand weiß, dass die überwiegende Anzahl der Fanatiker aus dem Linux-Lager kommt. Gerade jetzt wurde z.B. wieder ein "M$" Flame Thread aufgemacht (von Kenner der Scheisse
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kopfschüttler schrieb:
minhen schrieb:
Dem kann ich nur zustimmen. Zudem kenne ich streitsüchtige Linux-Fanatiker eigentlich auch nur aus Erzählungen. Diese bekommt man dafür aber gerne und oft aufgetischt.
Das beweist ja schon, wie voreingenommen du bist und wie sehr du die Realität filterst. Hier gibt es ständig Win vs Linux Flames, aber du nimmst natürlich nur die Win Flamer wahr. Jeder mit auch nur etwas objektivem Verstand weiß, dass die überwiegende Anzahl der Fanatiker aus dem Linux-Lager kommt. Gerade jetzt wurde z.B. wieder ein "M$" Flame Thread aufgemacht (von Kenner der Scheisse
)Im Vergleich zu dem, was in manchen Linux-Newsgroups abgeht ist das hier echt noch harmlos

Ich hab übrigend das Gefühl, dass die *BSDler nicht viel besser sind ...
Disclaimer:
Dieser Beitrag bezog sich auf eine militante Minderheit.