Zu kompliziert?
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peer reviewer schrieb:
wirklich, sehr gut! das könnteste als buch veröffentlichen. leider gibt es schon eine unmenge an büchern für programmiereinsteiger, aber dein text liest sich 10 mal besser als die meisten dieser bücher.

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Vielleicht solltest Du auf ein paar Fußnoten verzichten. Fußnoten sind die Gotos des Textsatz'. Leider verwenden LaTeX-Benutzer zu viele davon (geht ja auch so schön einfach).
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tfa schrieb:
Vielleicht solltest Du auf ein paar Fußnoten verzichten. Fußnoten sind die Gotos des Textsatz'. Leider verwenden LaTeX-Benutzer zu viele davon (geht ja auch so schön einfach).
Och, ich fande das eigentlich ganz nett, auch die 'Offtopic'-Einwürfe, ich hab auch den Lesefluss nicht verloren
Kann aber Geschmackssache sein bzw vom persönlichen Lese-Dings abhängen.
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Ich würde nicht auf jemanden hören, der vom persönlichen Lese-Dings spricht

Ernsthaft, Fußnoten sollte man bedacht einsetzen. Ganz merkwürdig ist z.B. die Fußnote, dass du den Text mit \LaTeX erstellt hast. Wer LaTeX kennt, sieht das ohnehin schon auf den ersten Blick und wer's nicht kennt, der kann damit sowieso nichts anfangen. Ich verstehe, dass man beim ersten Mal stolz auf die Verwendung von LaTeX ist (ging mir nicht anders), aber so ein Hinweis wirkt merkwürdig. Außerdem solltest du dich sprachlich auch nicht so oft wiederholen. Ich denke da z.B. an die Verwendung von "übrigens" bei Fußnoten.
Und Anglizismen hatten wir ja schon: sollten vermieden werden. Speziell wenn deutsche Bezeichnungen absolut üblich sind.
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afaik haben php progger einen kleinen "stil"
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minhen schrieb:
Wer LaTeX kennt, sieht das ohnehin schon auf den ersten Blick ...
wenn man sehen kann, mit welchem programm der text gesetzt wurde, hat man aber was falsch gemacht.

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pdf-freak schrieb:
wenn man sehen kann, mit welchem programm der text gesetzt wurde, hat man aber was falsch gemacht.

Das, was LaTeX so standardmäßig produziert, ist in der Regel besser als das, was Leute mit "ich muss individuell sein!"-Einschlag so produzieren.
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minhen schrieb:
Ich würde nicht auf jemanden hören, der vom persönlichen Lese-Dings spricht

Ernsthaft, Fußnoten sollte man bedacht einsetzen. Ganz merkwürdig ist z.B. die Fußnote, dass du den Text mit \LaTeX erstellt hast.da hast du vielleicht recht, ist mir jetzt beim ersten durchlesen nach ner kurzen schreibpause auch aufgefallen. ja, in den tex-dateien merkt man das eben nicht wirklich, wenn wo ne fußnote ist.
Wer LaTeX kennt, sieht das ohnehin schon auf den ersten Blick und wer's nicht kennt, der kann damit sowieso nichts anfangen. Ich verstehe, dass man beim ersten Mal stolz auf die Verwendung von LaTeX ist (ging mir nicht anders), aber so ein Hinweis wirkt merkwürdig. Außerdem solltest du dich sprachlich auch nicht so oft wiederholen. Ich denke da z.B. an die Verwendung von "übrigens" bei Fußnoten.

ja, sprachlich überarbeitet muss das sowieso noch werden. da ist mir auch selbst schon genug aufgefallen, vor allem gegen ende des auszuges hin (den beginn hab ich nämlich schon einmal grob korrigiert).
ps, ist übrigens nicht das erste mal, dass ich latex verwende, aber der schriftzug sieht so toll aus

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Wieso ist das erste Programm kein Hello-World-Programm? Bitte nicht unnoetig mit Traditionen brechen.
Gleich auf Seite 9 von Objekten, "instanzieren" und Streams zu reden ist ech mutig

Wozu ist das extern auf Seite 14? Das ist doch vollkommen unnoetig, den extern wird extrem selten gebraucht und es verwirrt jeden Anfaenger, denn dann wird er extern ueberall verwenden. Ausserdem ist die Erklaerung fuer "extern" doch auch falsch.
When applied to the declaration of a variable, extern tells the compiler that said variable will be found in the symbol table of a different translation unit. This is used to expose variables in one implementation file to a different implementation file. The external declaration is not resolved by the compiler, but instead by the linker, meaning that extern is a legitimate mechanism to install modularity at the compiler level.
Wenn ich mich nicht total irre ist "extern" dazu da um ein Symbol in verschiedenen Uebersetzungseinheiten benutzen zu koennen. Hat doch nichts mit Speicher zu tun.
Dieser Code deklariert eine Variable namens x vom Typ int. Allerdings wird ihr nirgendwo Speicher zur Verf¨ gung gestellt. Diese Variable m¨ sste man also extra noch definieren.
Speicher wird fuer eine Variable so oder so bereit gestellt (es seih den man erzeugt sie erst auf dem Heap, aber dann wird auf jeden Fall der Speicher fuer den Pointer bereit gestellt). Was du meinst, ist es das die Variable zwar da ist, aber mit nichts initiert wurde (also ihr Wert undefiniert ist).
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Hallo
Ich habe mir das jetzt nicht angeschaut, aber mir geht (ging) dieses ewige Hallo Welt auf den Sack. Also kann man ruhig mal was anderes schreiben. Traditionen sind ja auch nicht per Definition gut und erhaltenswert.
chrische
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chrische5 schrieb:
Hallo
Ich habe mir das jetzt nicht angeschaut, aber mir geht (ging) dieses ewige Hallo Welt auf den Sack. Also kann man ruhig mal was anderes schreiben. Traditionen sind ja auch nicht per Definition gut und erhaltenswert.
chrische
Ich mag Traditionen, wenn sie keine Nachteile haben. Ausserdem ist es ein Muster, wenn man ein neue Sprache lernen will dann fragt man: Wie sieht in dieser Sprache ein "Hallo-World"-Programm aus? Dann kann die Sprache noch so kryptisch sein, man sieht trotzdem ein bekanntes Muster.
Wieder an den Autor:
Du erschlaegst jeden Anfaenger mit map<>s und file-streams wenn du Schleifen erklaeren willst, dann erzaehlt du erst was Objekte sind, wie man ihnen Botschaften uebergibt und wie Streams funktionieren. Danach erst erklaerst sowas billiges wie Funktionen.Das Kaptitel ist "Aller Anfang ist schwer" und es erstreckt sich ueber Objekte, Streams, Operatoren, Maps,
wieso hast du nicht auch dynamische Speicherverwaltung mit reingebracht?Ansonsten sehr gut geschrieben, man muesste halt den ersten Kapitel in mehrere aufteilen und mehr erklaeren. Sonst ist es einfach zu viel auf einmal und jeder Anfaenger wird eher frustriert. Auch gefaellt mir die Uebersicht der Operatoren sehr gut, gut als Referenz zu gebrauchen.
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die einleitung ist mir zu schulmeisterlich. zweifle als autor eines "fachbuchs" niemals an der intelligenz des lesers. sätze wie "es wird wahrscheinlich nicht funktionieren. und sollte dies wider erwarten doch der fall sein..." schrecken ab.
und wenn du beispiele bringst, halte sie kurz. hallo welt ist nicht ohne grund so beliebt. es ist ein sehr kurzer string und es hat einen hohen wiedererkennungswert. den leser mit ellenlangen strings zu erschlagen, nur um ihm conditional statements beizubringen, ist meiner meinung nach nicht angebracht und verwirrt mehr, als dass es erleuchtung bringt. für den unbedarften anfänger wird jede zeile eines code listings grundsätzlich als wichtig für den programmablauf eingestuft. sollten sich da zuviele strings einmischen (oder erstmal unnötige file operationen), verwirrt das mehr, als dass es erleuchtung bringt.
die vom tutorial angeschnittenen themen sind gut und sollten einem anfänger tatsächlich die sprache nahe bringen. aber die informationshappen sollten schärfer getrennt werden.