Eure Programmierkonventionen ?
-
Meine Konventionen :
- Klassen werden groß geschrieben, aber ohne "C". Alle Anfangsbuchstaben innerhalnb des Klassennamens werden groß geschrieben.
- Variablennamen werden klein geschrieben, innerhalb des Variablennamens werden neue Anfangsbuchstaben aber groß geschrieben.
- Membervariablen haben bei mir in C++ ein "m_" vorgestellt. In Java markiere ich sie nicht besonders.
- Methoden haben die gleiche Groß- und Kleinschreibung, wie Variablen.
- Konstanten bestehen nur aus Großbuchstaben, Wörter in den Konstantennamen werden durch "_" getrennt.
- Methodennamen enthalten Verben, Klassennamen enthalten Substantive.
- Kommentare mache ich meistens nicht, wenn doch, dann gehört folgendes da rein:
-- Eine allgemeins Beschreibung der Methode
-- Eine Beschreibung jedes einzelnen Parameters
-- Eine Beschreibung des Rückgabewertes
-- Der zulässige Wertebereich der Parameter und der Wertebereich des Rückgabewertes
-- Besonderheiten (z.B. geworfene Exceptions,...)
Auch Klassen können Kommentare kriegen, in denen Allgemeines über die Klasse steht. - Alles in Englisch!
- in jede Headerdatei gehört : #ifndef.. #define.. #endif
- Einrückung beträgt 3 Leerzeichen. Tabulatoren sind doof.
- Variablennamen haben sprechende Namen, die durchaus etwas länger sein können.
[ Dieser Beitrag wurde am 28.11.2002 um 17:54 Uhr von Gregor editiert. ]
[ Dieser Beitrag wurde am 28.11.2002 um 18:52 Uhr von Gregor editiert. ]
-
classes fangen mit einem C an, Anfangsbuchstaben werden GROß geschrieben
class CTestClassungarisch notation ist unter C++ nicht nötig, von der MFC wird das C blos als einer art Namespace benutzt, also blos weg mit den C
Variablen folgen dem gleichen Muster wie Klassen, nur ohne C
int FooBar;ich schreibe mit ein kleinen anfangsbuschstaben,
Membervariablen haben ein m_ vorgestellt
int m_FooBar;habe ich auch gemacht, bin jetzt auf den fooBar_ zug aufgesprungen und wenn volkard recht hat mache ich irgen wan fooBar
In längeren Funktionen haben lokale Variablen ein l_ vorgestellt
int l_FooBar2;ich schreibe keine langen Funktionen
und
http://fara.cs.uni-potsdam.de/~kaufmann/?page=GenCppFaqs&faq=Declare#AnswKommentare und Variablen werden in Englisch geschrieben (wer sich einmal durch Spanischen Code wühlen musste weiß warum

schreibe zu zeit deutsch mit etwas englisch, aber nur aus faulheit bei mein nähsten Projekt fange ich dan komplet mit en an
Laufvariablen (for (..)) heißen l,c,i (ich benutze tatsächlich nur die 3, manchmal aber auch x,y,z in Zeichenroutinen
Globale Variablen/Funktionen sind PFUI !!
Funktionen auch? ich finde nicht alles läst sich in eine Klasse packen
In jede .h Datei gehört ein
#ifndef.. #define.. #endifBlock
ohne wäre ein Fehler
STL rulz und wird sooft wie möglich verwendet
jup wenn du noch nicht so viele erfahrungen hast dan mit gewalt STL überall reinzwingen um welche zu sammeln, später darfs du dan entscheiden wo stl der schlechtere weg ist
Wenn möglich mit Referenzen Arbeiten, Pointer nur im Notfall

jup erspart mich vom if(pointer)
In einem (größerem) Projekt sollte mindestens 10-15% des Codes aus Kommentaren bestehen
offt kommt es mir vor als ob mache erwarten das man in den komentaren gleichen noch ein anfänger tut schreibt,
einige nutzen komentare auch als wieder gut machung wenn sie keine vernünftigen Funktions oder variablen namen finden können oder wollen
naja habe noch nie sonderlich viel komentiert oder viel code lesen müssen der komentiert bzw. unkomentiert ist, deswegen kann ich den nutzen/kosten efekt noch nicht abschätzen
-
Klassen (eigentlich alle Typen) beginnen mit Großbuchstabe.
Funktionen, Variablen usw. alles klein.Lange Funktionen das man lokale da mit 'nem l_ oder so kennzeichnen müsste gibt es nicht

Globale Variablen sowieso nicht.Globale Hilfs-Funktionen oder so die ich in libs verfrachtet hab beginnen mit Großbuchstabe.
Was mich mal interessieren würde ist, ob die Mehrheit get/set-Methoden alle mit get/set kennzeichnet.
Einerseits find ich getBlub() schlecht zu schreiben und zu lesen so das ich's am liebsten nur blub() nennen würde, andererseits gibts dann Namenskonflikte und ich müsste die member mit m_ oder sowas kennzeichnen. Das gefällt mir genauso wenig.Da kann ich mich irgendwie garnicht entscheiden

-
Original erstellt von Headhunter:
Was für Regeln/Konventionen habt ihr für eure Programm festgelegt?Ich versuche mittlerweile, mich an den Mozilla Coding Guide zu halten - zumindest hinsichtlich Code-Formatierung und Namenskonventionen.
-
ich hab mir mal folgende konvention ausgedacht und benutze sie seit kurzem konsequent. hab versucht so kleine präfixe wie möglich zu finden die trotzdem aussagekräftig sind.
Datentyp/Präfix/Beispiel
----------------------------------------------------------------------------char -> c -> cBuchstabe
unsigned char -> uc -> ucMeineZahl
int -> i -> iZahl
unsigned int -> ui -> uiGrosseZahl
short int -> w -> wMittelgrosseZahl
unsigned short int -> uw -> uwVorzeichenloseMittelgrosseZahl
float -> f -> fGleitkommazahl
double -> d -> dGrosseGleitkommazahl
long double -> l -> lSehrGrosseGleitkommazahl
struct xyz -> st -> stHauptstruktur
size_t (jeder Systemdatentyp)-> sd -> sdDatentyp
Objekt abc -> o -> oAutos
string -> s -> sMeinName
bool -> b -> bAussage
enum -> e -> eFarben
Konstante -> k -> kBiasBei jedem Zeiger-Datentyp hänge ich ein "p" pro Zeigerinstanz an
das bestehende Präfix.Beispiel:
int *ipZahl;
int **ippZahl;
[ Dieser Beitrag wurde am 28.11.2002 um 18:31 Uhr von tenim editiert. ]
-
Original erstellt von Gregor:
- **Kommentare mache ich meistens nicht, wenn doch, dann gehört folgendes da rein:
-- Eine allgemeins Beschreibung der Methode
-- Eine Beschreibung jedes einzelnen Parameters
-- Eine Beschreibung des Rückgabewertes
-- Der zulässige Wertebereich der Parameter und der Wertebereich des Rückgabewertes
-- Besonderheiten (z.B. geworfene Exceptions,...)
**
Interessant. Schau Dir mal folgende Funktion an:
Success isProcessFinished(const AutomaticProcess& automaticProcess, FieldValues& fieldValues, unsigned startStep, unsigned endStep) throw ExProcessError { assert(startStep <= endStep); assert(startStep < automaticProcess.getCount()); assert(endStep < automaticProcess.getCount()); assert(!automaticProcess.isEmpty()); ... return result; }Inwiefern würde diese Funktion durch Deinen Kommentarkopf nun noch aufgewertet? Bei so einer Funktion kann der Kommentarkopf alles nur schlechter machen... vor allem wenn er dann irgendwann vom tatsächlichen Kopf auseinanderdriftet - und das tun sie immer! Spätestens in der Testphase wo der Zeitdruck zunimmt.
Ich sehe also die grundsätzliche Notwendigkeit jeden Krempel des Funktionskopfes auch noch mal zu kommentieren nicht unbedingt. Vielleicht nett was die Funktion grundsätzlich tut... aber z.B. zulässige Wertebereiche, ganz heißes Eisen, das wird doch nie nachgepflegt.
Auf der einen Seite predigen wir immer "nehmt Konstanten", aber gleichzeitig schreiben die Leute dann sowas:
/* ... param zwischen 0 und 31 */ void anyFunc(unsigned param) { if ( (param >= 1) && (param <= 31) ) ... }Würde die erste 0 im Code vorkommen sagt jeder "Konstante dafür anlegen, damit man nur eine Stelle ändern muß". Lustigerweise gilt das für Kommentare aber irgendwie nicht...
- **Kommentare mache ich meistens nicht, wenn doch, dann gehört folgendes da rein:
-
Also ich verusche mich möglichst immer da dran zu halten:
http://www.cuj.com/link/subject21.htm?topic=link
-
@ Marc++us : OK! Es gibt Stellen, an denen Kommentare überflüssig sind. Wenn die Parameternamen aussagekräftig genug sind, dann reicht das oft. Wenn eine Methode allgemeiner gehalten (bzw. abstrakter) gehalten ist, dann reicht es IMHO meistens nicht. Meistens kommentiere ich ja auch nicht (Hast du meinen ersten Satz überlesen?).
Natürlich kann ich als Code-Fremder mit deinem Code so nichts anfangen. Mir ist z.B. nicht klar, warum kein bool zurückgegeben wird. Auch die Parameter sagen mir natürlich recht wenig. Was mich interessieren würde, wäre, wann z.B. die Exception eworfen wird.
Hier jetzt mal eine Klasse aus meinem aktuellen Java-Projekt. Denkst du nicht, dass die ein paar Kommentare nötig hätte?
[java]
package image.pixelConverter;import image.*;
public class HueConverter implements PixelConverter
{
public HueConverter ()
{
}public float convert (int rgbValue)
{
double red = ((double)(((int)rgbValue >> 16) & 0x000000ff))/255.0;
double green = ((double)(((int)rgbValue >>
& 0x000000ff))/255.0;
double blue = ((double)(rgbValue & 0x000000ff))/255.0;
if ((red == green) && (red == blue)) return -1.0f;
double hue = Math.acos (((red - 0.5*(green+blue))/
Math.sqrt((red-green)(red-green)+(red-blue)(green-blue))));
if (blue > green) hue = 2.0 * Math.PI - hue;
return (float) hue;
}public short convertNormalized (int rgbValue)
{
return (short)Math.round(convert (rgbValue) * 127.5 / Math.PI);
}
}[/code]
-
Kommentare im Code -> JA, in Form von Überschriften. Ich würde das nicht über den Funktionskopf schreiben.
[java]
public float convert (int rgbValue)
{
// RGB-Anteile ausmaskieren und auf 1 normieren
double red = ((double)(((int)rgbValue >> 16) & 0x000000ff))/255.0;
double green = ((double)(((int)rgbValue >>
& 0x000000ff))/255.0;
double blue = ((double)(rgbValue & 0x000000ff))/255.0;// Grauwerte erkennen
if ((red == green) && (red == blue)) return -1.0f;// Farbwert aus spektralem Farbrad ermitteln
double hue = Math.acos (((red - 0.5*(green+blue))/
Math.sqrt((red-green)(red-green)+(red-blue)(green-blue))));
if (blue > green) hue = 2.0 * Math.PI - hue;
return (float) hue;
}
}[/code]Sorry - couldn't resist.

Aber die Forderung nach der Auskommentierung der Köpfe ist falsch. Das führt oft dazu, daß die Funktionsköpfe die einzigen Programmteile - umrahmt von vielen ****** und ------ - sind, die kommentiert wurden. Im Code dagegen sind keine Kommentare zu finden. Dabei sind sprechende Funktionsköpfe noch leichter zu finden als sprechende Algorithmen.
-
Naja! Vielleicht gibt es da auch Unterschiede zwischen Java und C++. Wenn ich in Java eine Methode benutzen möchte, dann gucke ich mir normalerweise die Javadoc-Dokumentation dazu an, nicht den Quellcode (es sei denn, es kommt sehr auf Performance an). Wenn es dann keine Kommentare über dem Methodenkopf gibt, dann fehlt mir in diesem Fall z.B. folgendes :
1. rgbValue : Wie stecken da r,g,b eigentlich drin? Kann letztendlich auf alle möglichen Arten angeordnet sein. Kann auch sein, dass mit einem 16-Bit RGB-Wert gerechnet wird.
2. Grauwerte : Was passiert mit denen überhaupt. Ohne Kommentare weiß man nicht, dass dann -1 zurückgegeben wird.
3. Wertebereich des Rückgabewertes : Kann ohne Kommentare alles mögliche sein. Könnte auch auf einen Wert zwischen 0 und 1 normalisiert sein, oder auf einen Wert zwischen 0 und 255.
-
...
Und schon haben wir einen wunderschönen Flamewar
-
Original erstellt von Headhunter:
...
Und schon haben wir einen wunderschönen Flamewar
Aha? Meinst du mich und Marc++us? Gib mal ein Beispiel für geflame. Ich sehe keins.
...oder darf ich das Wort "Java" nicht mehr benutzen? Ich habe da ja noch nichtmal irgendeine Wertung abgegeben!
-
ich mach es eigentlich aehnlich wie Dimah

aber:
membervariablen nicht extra kennzeichne.
als Laufvariablen nehme, wie es sich eingebuergert hat: i,j,k
und pointer <-> referenzen: jedes zu seiner Zeit

meine Kommentare sind englisch und ich wuerde sagen ziemlich aehnlich wie Marc++us es vormacht
ausserdem dokumentiere ich gerne mit doxygen.
-
Tabulatoren sind doof.
Sicher das du das ernst meinst? Dann hast du nämlich keine Ahnung. Leerzeichen sind doof. :p
-
Also bei der Funktion isProcessFinished könnte man noch die Preconditions und wenn's gibt auch die Postconditions kommentieren

-
Original erstellt von <Falsch>:
Sicher das du das ernst meinst? Dann hast du nämlich keine Ahnung. Leerzeichen sind doof. :pHast du dir schonmal Code mit Tabulatoren im Windows-Editor angeguckt? ...oder in einem anderen einfachen Editor? Ich möchte nicht für alles gleich ne IDE starten, trotzdem möchte ich, dass der Code überall lesbar ist (auch für Leute, die keine IDE haben, wo man die Tab-Größe einstellen kann).
[ Dieser Beitrag wurde am 28.11.2002 um 21:38 Uhr von Gregor editiert. ]
-
Mein Testprojekt:
//header #include <vector> namespace david { template <typename T, typename U, typename V, typenamw W, int INGROSZ> class Foo { //typedefs, classes, types halt typedef std::vector<std::vector<T> > NetterTyp; //Variablen int einSehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben; //get/set int getEinSehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben () const; void setEinSehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben (int ein SehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManVielSchreiben); //funktionen T start (); T stop (); T startSmoking (); T stopSmoking (); T doSmoking (); T resumeSmoking (); T pauseSmoking (); bool isSmoking () const; bool invertBool (); //returns last value of Bool void run (); //nur void (void) mit run Präfix! /* Anmerkung: Ich nehme immer nur start, stop, do, resume, pause, end, is, invert, exec, run als Präfix für Memberfunktionen (oder als einziger Name, bei einer Klasse "Applikation" z.B. ist ja dann logisch Application::run() */ public: Foo (int einSehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben = 0); }; } //unit #include "header" /*namespace david { using namespace std; }*/ //Maybe... using namespace david; Foo::Foo (int einSehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreibenAberWennDerNameZuLangIstKuerzeIchIhnNatuerlichAufJedenFallMitEinemUnterstrichDanach_) : einSehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben(einSehrAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreibenAberWennDerNameZuLangIstKuerzeIchIhnNatuerlichAufJedenFallMit EinemUnterStrichDanach_) {} //M$ VC++: #define for if(1)for template <typename T, ... > T Foo<T>::startSmoking () { for (int i = 0; i < 1000; ++i) { for (int j = 0; j < 1000; ++j) { for (int k = 0; k < 1000; ++k) { Sleep(10); //ahh Smoking... } } } stopSmoking (); } template ... T Foo::stopSmoking () { while (true) { cout << "No!" << endl; resumeSmoking (); } } T Foo::resumeSmoking () { if (getEinAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben() != INGROSZ) cout << "Damned!" << endl; startSmoking (); return; pauseSmoking (); resumeSmoking (); } T Foo::pauseSmoking () { while (getEinAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben() < INGROSZ) { cout << "I need more cigarettes!!!" << endl; setEinAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben(getEinAussageKraeftigerNameDadurchLerntManSchnellSchreiben()+1); } } void Foo::run () { //Der Haupt Treiber start (); startSmoking (); stop (); } T Foo::start () { cout << "Welcome! Smoke?" << endl; string input; getString (input, isSetTo<string> ("Yes"), "Ungueltig! Nochmal eingeben: "); //eigene Nette kleine (template)Funktion } //main #include "header" int main () { Foo smokingApp; smokingApp.run (); //no need for return... }[ Dieser Beitrag wurde am 28.11.2002 um 21:06 Uhr von Noesis editiert. ]
[ Dieser Beitrag wurde am 28.11.2002 um 21:07 Uhr von Noesis editiert. ]
[ Dieser Beitrag wurde am 28.11.2002 um 21:08 Uhr von Noesis editiert. ]
-
wenn du das wirklich mit leerzeichen machst, hast du aber viel zu tun.

-
tabulatoren sind wirklich doof. kuck dir mal manche codes hier im forum an, die tabs enthalten. da springen immer irgnedwelche zeilen aus der reihe. genauso in word.
weil fuer tabs gibts ueberall etwas andere einstellungen, leerzeichen(bei mir 4 pro tab) sind eindeutig.ansonsten
class MyCoolClass{ int myCoolAttribute_; }; void myCoolFunc(); int myCoolVar;ungarische notation ist der letzte unsinn.
guter code braucht nur sehr selten kommentare, nur bei komplexen algorithmen oder irgendwelchen fiesen tricks.
und natuerlich alles in englisch.dimah: was hat volkard gesagt, was dich zu fooBar statt fooBar_ bewegen wird?
-
Original erstellt von <fast>:
wenn du das wirklich mit leerzeichen machst, hast du aber viel zu tun.
Ich stelle natürlich meine IDE so ein, dass sie Tabs automatisch durch Leerzeichen ersetzt!
:p