Wie findet ihr Mac´s? Und warum?



  • Wieso? Das kann alles was konventionelle Touchpads können und noch einiges mehr. Ich denke also, dass es absolut keine subjektive Ansicht ist, wenn man es als fortschrittlicher bezeichnet. Subjektiv wäre es einen völlig anderen Ansatz als fortschrittlicher zu bezeichnen.



  • Walli schrieb:

    Wieso? Das kann alles was konventionelle Touchpads können und noch einiges mehr. Ich denke also, dass es absolut keine subjektive Ansicht ist, wenn man es als fortschrittlicher bezeichnet. Subjektiv wäre es einen völlig anderen Ansatz als fortschrittlicher zu bezeichnen.

    Alle Ansätze sind erstmal gleichwertig, daher ist die Meinung ein Ansatz sei besser als ein anderer immer subjektiv.



  • Eben...



  • Walli schrieb:

    Eben...

    Du weist schon dass dein von dir als fortschrittlich bezeichnetes Touchpad auch nur ein Ansatz von vielen ist? Daher ist die Bezeichnung "fortschrittlich" hier ebenso subjektiv, wie für jeden anderen Ansatz auch.



  • Walli schrieb:

    Asmodiel schrieb:

    Naja... Was hindert ihn daran, einen Bewegungssensor
    in sein 600€-Notebook zu packen?

    Okay, jetzt mal Jean Pütz für Arme: Wie willst Du das machen? Notebook aufschrauben und dann den Sensor an die Platte dübeln?

    die frage ist nur: warum sollte jemand einen bewegungssensor in sein notebook basteln? man wird das ding wohl kaum als bedienteil für'n wii nutzen. naja, vielleicht kommt apple eines tages noch auf die idee, einen zigarettenanzünder einzubauen.
    🙂



  • Logik schrieb:

    Walli schrieb:

    Eben...

    Du weist schon dass dein von dir als fortschrittlich bezeichnetes Touchpad auch nur ein Ansatz von vielen ist? Daher ist die Bezeichnung "fortschrittlich" hier ebenso subjektiv, wie für jeden anderen Ansatz auch.

    Ne, das ist kein anderer Ansatz - es sei denn du nimmst das "better implies different" etwas zu ernst.

    Die MacBook Touchpads sind im Prinzip normale Touchpads wie in jedem ThinkPad etc. zu finden - nur dass sie eben multi-touch faehig sind. Und multi-touch ist ein Feature dass man sonst eigentlich nirgends findet.

    ob es ein sinnvolles feature ist, ist subjektiv.
    aber multi-touch ist die naechste evolutionsstufe zu touch.

    sinnvoll? keine ahnung. fortgeschrittener? ja.

    und @fricky:
    was der bauer nicht kennt, isst er nicht. stimmts?
    alles neue ist irgendwie immer komplett unnuetz.

    dabei gibt es einige sinnvolle anwendungen fuer solche sensoren - aber da muesste man ueber den tellerand schauen... also wirst du sie nie finden.



  • Shade Of Mine schrieb:

    dabei gibt es einige sinnvolle anwendungen fuer solche sensoren

    und welche? was nimmt der sensor überhaupt für bewegungen auf? solche des gerätes, oder die des benutzers, der davor sitzt? den letzteren fall fände ich übrigens gar nicht so schlecht.
    🙂



  • fricky jetz überleg doch a mal! Wenn dir des ding nahagelt, dann kann die festplatte in parkposition ganga und schade vermeiden. Hosch me?



  • ^^ja stimmt, deshalb muss man bei normalen notebooks auch jede woche die festplatte tauschen. und bestimmt werden beschleunigungs-peaks mitgeloggt, so dass der apple-service im zweifelsfall das ding nicht auf garantie reparieren muss. für eine täuschend echte flipper-simulation ist der beschleunigungssensor auch gut: rütteln am gerät löscht einem dann die punkte weg. oder als eingabemedium für grobmotoriker, also schütteln statt mouse-klicks etc. okay, ich gebe ja zu, dass ein beschleunigungssensor im notebook richtig sinn macht.
    🙂



  • Bitte geben Sie einen Be schrieb:

    Es geht darum

    fortschrittlicheren Pad

    . uznd das ist rein subjektiv

    Das Trackpad ist eine technische Weiterentwicklung, welche eine genauere Auflösung der Eingabe erlaubt. Aus "da ist etwas auf dem Pad" wird "da ist ein Finger auf dem Pad" oder "da sind zwei Finger auf dem Pad". Einige neuere MacBook-Modelle verfeinern die Eingabe-Möglichkeiten noch weiter und ergänzen sie um das Erkennen von Gesten wie Finger auseinanderziehen, Finger drehen. Das sind ganz klar Fortentwicklungen. Das kann man kaum bestreiten. Zumindest objektiv ist die Sache ziemlich eindeutig.
    Aber davon mal abgesehen, hast du offenbar nicht nur mit sachlichen Beurteilungen Probleme, sondern vor allem auch mit Kommunikation. Ich spreche von "überholtem Wissen", du antwortest "ob es überholt ist, ist deine subjektive Einschätzung" und möchtest damit auf die Aussage, dass Trackpad sei fortschrittlicher hinaus? Überholtheit wurde nur vom Wissen behauptet. Wenn du also die Überholtheit zur Bezugsherstellung aufgreifst, dann ist das sprachlich eine absolut eindeutige Referenz auf das Wissen. Nicht auf das Pad. Nur so als Lebenshilfe, falls du mal abseits von Troll-Postings mit Menschen kommunizieren wollen solltest ...



  • LinuxSU schrieb:

    Jetzt möchte ich mal in Erfahrung bringen was ihr über Mac´s denkt und ob ihr einen habt.

    Allgemein war ich in der Vergangenheit immer vorsichtig Freunden oder Verwandten ein alternatives OS zu empfehlen, da
    a) für sie eine einfache, transparente und konsistente Bedienung,
    b) lückenloser Treibersupport und
    c) das Verwenden von Mainstream-(Office)-Programmen
    Vorrang hat.
    Im Jahr 2008 empfehle ich jedem Privatanwender Mac mit den Worten: "genau was du suchst!".
    Ich selber habe in den letzten 8 Jahren Erfahrungen mit Windows, Linux (Gentoo, LFS) und BSD (NetBSD, FreeBSD) gesammelt.
    Meine Benutzungsgewohnheiten:
    - wissenschaftliches Arbeiten,
    - Verwaltung und Bearbeitung (auf amateur Niveau) von Fotos und Videos,
    - IM,
    - Internet

    Anfang 2008 habe ich mir einen iMac 20" gegönnt. Meiner erster Eindruck: "so soll das also sein". Es war tatsächlich das erste mal, dass ein OS "out-of-the-box" genauso arbeitet wie ich es mir wünsche:
    Innerhalb einer Stunde wurden meine alte Benutzerdaten automatisch überspielt und ebenfalls übersichtlich abgelegt. Unter Windows habe ich zB. weder die vorgegebene Ordnerstruktur (Dokumente, Bilder...) genutzt, noch die mitgelieferten Programme.
    Die unter Mac OS mitgelieferten Programme (iPhoto, iMovie) erleichtern es auch weniger versierten Usern den Überblik über ihre Daten zu behalten, diese zu bearbeiten und anschließend auf verschiedenste Arten weiterzugeben/zu veröffentlichen.
    Das Verwenden von Peripheriegeräten stellte mich anfangs vor Probleme: Drucker angeschlossen und gewartet. Kein PopUp ala "Druckertreiber installieren?" oder "Neuer Drucker erkannt!". Da kamen die ersten Zweifel auf. Tatsächlich schließt man Peripheriegeräte an und diese sind sofort einsatzbereit (ich verwende Brother Drucker, Sony und Canon Kameras, Garmin Navigationsgeräte und externe Seagate Festplatten). "Silent PlugAndPlay" sozusagen.
    Zur Datensicherung: mit Timemachine sollte es jedermann möglich sein seine Daten zuverlässig zu sichern. Da die Konfiguration sich auf einen bis vier Klicks beschränkt und danach TM ohne jegliche Benutzerinteraktion automatisch Backups erstellt, sollte Datensicherung auch den "Faulsten" / Unversiertesten leicht gemacht werden. (Auch wenn man für manche Sachen die Kommandozeile bemühen muss. Bspw Verkürzung des Intervalls auf unter eine Stunde. Aber dank einer riesigen Community ist dies gar kein Problem)
    Zu den Office Programmen: ich habe Apples Office Suite 30 Tage lang getestet. Für wirkliche Privatanwender im Sinne von Briefe, Einladungen, etc. schreiben bzw. Haushaltsbuch führen, etc. reichen die Programme aus. Zum Bearbeiten von großen Datenmengen bspw ist aber Numbers ungeeignet. Positiv fällt hier Keynote auf, das Powerpoint in seinem Funktionsumfang überlegen ist.
    Darum habe ich mich für MS-Office entschieden (2004 und 2008 installiert). 2004 läuft stabil, zuverlässig, verbraucht nicht allzuviele Ressourcen und unterstützt VBA. 2008 ist das genaue Gegenteil.
    Allgemein kann man sagen, dass das System durch enorme Stabilität glänz und die Mehrzahl an Programmen ausgezeichnet mit anderen und/oder dem OS harmonieren (MS Office ausgenommen).
    Ich denke mein bisheriger Erfahrungsbericht deckt die Benutzungsweise einer Vielzahl von Usern ab. Noch ein Blick zur Hardware/Verarbeitung/Support:

    Hardware (ich besitze iMac, MBA):
    Die positiven Sachen kann man auf der Apple HP nachlesen. Hier was mich gestört hat/stört
    - iMac 20" Display hat bei mir Kopfschmerzen hervorgerufen, darum verkauft und den 24" angeschafft mit dem ich zufrieden bin
    - MightyMouse: die seitlichen Tasten haben noch nie funktioniert, das Scrollrad verdreckt irrsinnig schnell und lässt sich kaum reinigen
    - iMac Display ist allgemein sehr hell
    - MBA1: andauernde core shutdowns --> MBA2: Pixelfehler en masse --> MBA3: Gehäuse verzogen --> MBA4 (perfekt!)
    Aus dieser Erfahrung kann ich von einem 1A Support berichten: sofortiger Umtausch ohne Wartezeiten! (habe allerdings auch schon von einem anderen Verhalten des Supports gehört)

    Das sind meine Erfahrungen mit Apple, hoffe dir weitergeholfen zu haben.

    Nachtrag:
    a)
    Ganz subjektiv gesagt: Mich überrascht die Einfachheit. Bspw (obwohl mir hier der Vergleich zu Windows fehlt): Drucker/Ordner/Festplatten/Internet freigeben: durch das intuitive OS ohne Vorkenntnisse innerhalb einer Minute erledigt.

    b)
    Mir fehlt bisweilen noch eine Möglichkeit eine gesamte Festplatte/Partition zu verschlüsseln. Das MBA ist ein ultraportables Gerät, d.h. ich trage es immer mit mir mit (Uni, Arbeit). Was nun wenn es mir gestohlen wird? Dadurch verliere ich einiges an Komfort, zB automatisches Anmelden (Foren, Email, OnlineBanking,...).



  • Ich fasse mich kurz, weil der Beitrag von Christoph K. eigentlich schon genau meine Meinung widerspiegelt.

    Der Mac hat zumindest bei mir die Art mit dem PC zu arbeiten komplett verändert. Man arbeitet nicht mehr gegen das Gerät an, sondern wird von ihm unterstützt. Das merkt man, sobald man nach ein paar Tagen mit Spotlight, Quick Look, Spaces und Exposé mit aktiven Ecken sich an einen Windows oder sogar einen Linux-Rechner setzt. Man merkt, wie hakelig und kontraproduktiv die meisten Sachen gelöst sind - und wie perfekt bei Apple. Von der Hardware kann ich gar nicht so sehr sprechen, weil ich noch ein iBook G4 habe (wird aber auch demnächst durch ein MBP ersetzt werden), aber die Software ist ein Traum... Ein intuitives Bedienungskonzept, vom Browser bis in die (kostenlosen) Entwicklungstools hin. Traumhaft, wenn man mal umgedacht hat und sich von den Windows-Bedienungsmustern losgelöst hat, will man nichts anderes mehr!

    Von mir also ein ganz klarer Kauftipp! Wenn man mal OS X und die herrliche Hardware "genossen" hat, wird man nicht mehr der Meinung sein, zu viel Geld ausgegeben zu haben!

    Grüße,
    Michael



  • Mir fehlt bisweilen noch eine Möglichkeit eine gesamte Festplatte/Partition zu
    verschlüsseln. Das MBA ist ein ultraportables Gerät, d.h. ich trage es immer mit
    mir mit (Uni, Arbeit). Was nun wenn es mir gestohlen wird? Dadurch verliere ich
    einiges an Komfort, zB automatisches Anmelden (Foren, Email, OnlineBanking,...).

    Hat OS X mit FileVault sowas nicht schon an Bord?

    Gruß,
    Michael



  • XDVD schrieb:

    Mir fehlt bisweilen noch eine Möglichkeit eine gesamte Festplatte/Partition zu
    verschlüsseln. Das MBA ist ein ultraportables Gerät, d.h. ich trage es immer mit
    mir mit (Uni, Arbeit). Was nun wenn es mir gestohlen wird? Dadurch verliere ich
    einiges an Komfort, zB automatisches Anmelden (Foren, Email, OnlineBanking,...).

    Hat OS X mit FileVault sowas nicht schon an Bord?

    Gruß,
    Michael

    Wird hier erklärt: [url=http://www.c-plusplus.net/forum/viewtopic-var-t-is-224034.html[/url]



  • XDVD schrieb:

    Der Mac hat zumindest bei mir die Art mit dem PC zu arbeiten komplett verändert. Man arbeitet nicht mehr gegen das Gerät an, sondern wird von ihm unterstützt. Das merkt man, sobald man nach ein paar Tagen mit Spotlight, Quick Look, Spaces und Exposé mit aktiven Ecken sich an einen Windows oder sogar einen Linux-Rechner setzt. Man merkt, wie hakelig und kontraproduktiv die meisten Sachen gelöst sind - und wie perfekt bei Apple. Von der Hardware kann ich gar nicht so sehr sprechen, weil ich noch ein iBook G4 habe (wird aber auch demnächst durch ein MBP ersetzt werden), aber die Software ist ein Traum... Ein intuitives Bedienungskonzept, vom Browser bis in die (kostenlosen) Entwicklungstools hin. Traumhaft, wenn man mal umgedacht hat und sich von den Windows-Bedienungsmustern losgelöst hat, will man nichts anderes mehr!

    Richtig. Mausschubser können mit MacOSX weitaus produktiver arbeiten als mit Windows, Linux oder einem anderen OS. Dass man aber mit der Tastatur unter Linux noch viel produktiver arbeiten kann, wenn man etwas Übung investiert, ist unumstritten. Nur mit Windows kann man überhaupt nicht produktiv abrbeiten. Es werden zwar beide Konzepte umgesetzt, aber jeweils nur halbherzig.

    Fazit:
    Mausschubser -> MacOSX
    Tastaturvergewaltiger -> Linux
    Der große Verlierer -> Windows



  • XDVD schrieb:

    wenn man mal umgedacht hat und sich von den Windows-Bedienungsmustern losgelöst hat, will man nichts anderes mehr!

    Genauso sehe ich das auch, ist im übrigen ebenfalls ein Argument gegen MS Office auf dem Mac. Einem wird der Windowsweg aufgezwungen und der mactypische workflow wird nicht unterstützt. Bspw: eine Grafik direkt in das Dokument ziehen und diese mittels Maus anpassen führt bei mir (reproduzierbar!) zu einem Absturz des Programms. D.h. ich muss wieder den weniger intuitiven Weg über Einfügen/Bild/... wählen.
    Solche Kleinigkeiten beginnen einen nach einiger Zeit extrem zu stören, da man "besseres gewohnt ist".

    Grüße



  • MacOSX'lerin schrieb:

    [Dass man aber mit der Tastatur unter Linux noch viel produktiver arbeiten kann, wenn man etwas Übung investiert, ist unumstritten.

    Wie gesagt kenne ich beide Systeme und ich kann deine Ansichten nicht teilen. Vl. hast du dich mich Mac OSX noch nicht wirklich im Detail beschäftigt.



  • MacOSX'lerin schrieb:

    Mausschubser -> MacOSX
    Tastaturvergewaltiger -> Linux
    Der große Verlierer -> Windows

    na, dann sollte ich mir wohl schleunigst mal 'nen mac besorgen.
    🙂



  • ... schrieb:

    MacOSX'lerin schrieb:

    [Dass man aber mit der Tastatur unter Linux noch viel produktiver arbeiten kann, wenn man etwas Übung investiert, ist unumstritten.

    Wie gesagt kenne ich beide Systeme und ich kann deine Ansichten nicht teilen. Vl. hast du dich mich Mac OSX noch nicht wirklich im Detail beschäftigt.

    Wie ist das eigendlich, ich als Linuxer mag die Shell sehr gerne. Da Mac OS X doch einen BSD Kernel hat oder darauf basiert habe ich die Shell ihn ihrer vollen Macht noch zu Verfügung oder?
    Warum sind das Mac OSler "Mausschubser"?



  • Ich selbst nutze ein G4 iBook seit 3 Jahren. Aber das wird wohl vorläufig mein letztes Applegerät sein. Ich habe mir das iBook vor allem deswegen geholt, weil es gerade eine Zeit war in der es keine Notebooks mit Linuxsupport gab. Das hat sich aber mittlerweile wieder drastisch geändert. Außerdem hatte ich viel gutes von OSX gehört.

    Aber es gibt einige Dinge, die mich massiv an OSX stören:
    * Quicktime!
    * Das System wirkt im Vergleich zu Linux teilweise undurchsichtig.
    * Nicht komplett Opensource und ein Upgrade kostet Geld.
    * Wirres Userland: Teilweise GNU-Tools und teilweise FreeBSD-Tools in komischen Versionen.
    * Langsamere Entwicklung als Linux.
    * Kein Paketmanager.
    * Apple benutzt einen eigenen stark umgeabreiteten GCC.
    * clock_gettime-API fehlt.
    * statische Libraries sind eine Katastrophe.
    * schlechterer Hardwaresupport.
    * Shareware anstelle Freeware.
    * Hinzugekommen: Mittlerweile nur noch normale PC Hardware.
    * Miese Firmenpolitik in Bezug auf Sicherheit und Userrechte.
    etc. etc.

    Auch beim Eyecandy hat Linux OSX dank AIGLX überholt.

    Sicher gibt es ein paar positive Dinge, wie die verdammt gute OpenGL-Tools (ok, nutze OpenGL nicht so intensiv) oder dtrace-Support in Tiger (habe leider kein Tiger).


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