Zufallszahl
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Sind nicht die Jahresringe eines Baumes zufall, oder die schwankungen im stromnetz? da wäre doch was rauszuholen, oder?
EDIT: bin ja nur 2
Jahre zu spät *g* aber ist mir jetzt halt grad eingefallen... besser als ein neuer thread mit selbem thema,gell
:xmas1: :xmas2:
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:xmas1:
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Also man könnte doch n Funkauto nehmen.
dann eine super holpriges Gelände nehmen. Dann mit dem Funkauto einfach mal die sau rauslassen. Während der Fahrt, werden div, sachen gemessen, z.b. Federweg, Fahrwind, ect.da muss man doch ziemlich genaue Zufallswerte haben. oder meint ihr, dass man genau das gleiche 2 mal hinkriegt? wohl kaum.
:xmas1: :xmas1: :xmas2: :xmas1: :xmas1:
nein her admin, nicht mein :xmas1: :xmas2: :xmas1: wegnehmen, bald
arrrrrrrrrgh
:xmas1:
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newkid schrieb:
Also man könnte doch n Funkauto nehmen.
dann eine super holpriges Gelände nehmen. Dann mit dem Funkauto einfach mal die sau rauslassen. Während der Fahrt, werden div, sachen gemessen, z.b. Federweg, Fahrwind, ect.da muss man doch ziemlich genaue Zufallswerte haben. oder meint ihr, dass man genau das gleiche 2 mal hinkriegt? wohl kaum.
Praktisch wäre es kaum (nicht "un-") möglich, theoretisch allerdings schon.
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Führen wir mehrere gleiche Experimente durch, deren Ergebnisse unterscheidbar sein sollen, so ist entweder der Zeitpunkt oder der Ort verschieden
Also würde es für die Praxis ausreichen, wenn man sowohl Ort, als auch Zeit in das generieren von Zufallszahlen einfließen lässt.
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@wurzel(trunxx):
Warum sollte es nicht möglich sein? Du fährst ja mit einem guten stabilen benzinfunkauto durch eine sehr holbrige gegend. Ok das wäre jetzt geschafft. ist theoretsich und praktisch möglich.
dann misst du permanet ( digitale aufzeihnung ) den federweg. der federweg wird ja immer z.w. 0 und max liegen. jetzt kannst du dir ja selber den federweg bestimmen und sagen ( z.b. bsp lotto ) max = 49 und min = 1. sprich der federweg hat 49 einteilungen. das ist praktisch und theoretisch möglich. Federwege werden bei den autohersteller ganz gut gemessen. da kann auch nicht das problem liegen.
so jetzt musst du nur doch die daten sammeln ( per funk schicken, auf flash speichern, oder wie auch immer ) und dann haste deine daten.
Die einzige schwierigkeit ist das gelände es sollte nicht zu flach oder zu holbrig sein. man kann ja die zahlen nahe min und max weglassen und die anderen 90% nur berücksichtigen. Soll helfen, das nichts aufgezeichnet wird wenn es gerade steht oder so. ich meine, diese methode ist so ziemlich die beste. besser als es unter normalen c++ (strand) möglichkeiten der fall ist.
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newkid schrieb:
ich meine, diese methode ist so ziemlich die beste.
wie war das mit der einen lib, die zufallszahlen aus dem soundkarten-rauschen berechnet hat...?
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Sind nicht in einigen Chipsets Zufallsgeneratoren drin, die mit Hilfe vom thermischen Rauschen Werte erzeugen?
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Helium schrieb:
Führen wir mehrere gleiche Experimente durch, deren Ergebnisse unterscheidbar sein sollen, so ist entweder der Zeitpunkt oder der Ort verschieden
Also würde es für die Praxis ausreichen, wenn man sowohl Ort, als auch Zeit in das generieren von Zufallszahlen einfließen lässt.
ort und zeit mit einfließen lassen?!
das macht natürlich sinn!man könnte einen versuch nie wiederholen, ob man es jedoch als zufall bezeichnen kann?!
NEIN
denn die werte werden berechnet, man kann also voraussagen, wann welche zahl an welchem ort kommen wird!
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Moin Moin
ich war mal an einem Mikrocontroller dran der hatte ein HF Funkmodul und hat diese Schwankungen zum "erzeugen" von Zufallszahlen benutzt. Grosse Teile der HF Welt sind zufällig. Wenn allerdings ein "böser" Mensch auf die Idee kommt einen starken HF sender neben dem Chip zu legen und das ganze in einen abgedichteten Raum und so das Rauschen auf einen definierten Wert festsetzt dürfte das System ein Problem haben.
IMHO kann man mur Zufallszahlen bekommen wenn sich etwas von außerhalb des Rechners bekommt und so den Raum Werteraum drastisch vergrössert.
cu codeHure
PS: Frohe Weihnachten!