Ein.. einen... eine????



  • Borschtsch schrieb:

    Alles ist relativ schlimm. 🤡

    Gruß

    Alles ist relativ! 😉



  • Matze hat schon Recht. Vor allem das falsche "nen" finde ich schlimm.



  • Mr Evil schrieb:

    ich hab von dein beispielen hier noch nie was gehoert bzw bin noch keinem begegnet der es derart verwendete

    - in welchen kreisen haltet ihr euch auf ?

    Nur unter Gesocks! Das wolltest Du doch hören, oder? :p



  • Ich würde mich ja sehr gerne weiterhin an diesem Gespräch beteiligen, aber jetzt hab' ich Angst, in Grund und Boden korrigiert zu werden. :p



  • Carmack schrieb:

    Vor allem das falsche "nen" finde ich schlimm.

    Kann sowas regionalbedingt sein? Ich habe mal mit einem Österreicher geredet, der das auch beim Sprechen benutzt hat.

    Gruß



  • Borschtsch schrieb:

    Carmack schrieb:

    Vor allem das falsche "nen" finde ich schlimm.

    Kann sowas regionalbedingt sein? Ich habe mal mit einem Österreicher geredet, der das auch beim Sprechen benutzt hat.

    Gruß

    "Nen" ist mit Sicherheit nicht österreichisch, auch nicht bairisch. Dort sagt man "aan"(Ostösterreich), "an" (Westösterreich) oder "oan" (Bayern). Wenn da einer "nen" gewagt hat, hat er das aus dem I-Net übernommen.



  • this->that schrieb:

    Alleine wegen dem GROTTENSCHLECHTEN Deutsch meide ich ....

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod?



  • Ich persönlich find die Nichtunterscheidung zwischen nen und n im alltäglichen Gebrauch okay.

    Im Prinzip geschieht dort das gleiche wie so oft in der Sprache, man spricht ökonomisch und verschluckt die Endung. Grad bei Verben wie z.B. spielen oder gehen kenn ich so ziemlich niemanden der nicht eher spieln oder gehn sagt. Das letzte e ist so schwach das es kaum gesprochen wird. Wenn man das jetzt bei nen macht kommt nn raus, was einfach nur wie nen langes n klingt. Da es im Deutschen aber kein richtiges Konzept gibt um Lauten mitzugeben ob sie lang oder kurz gesprochen werden, kann man einfach n schreiben und da haben wir dann das Ergebniss das sowohl n als auch nen als n gesprochen werden können.

    Das hat für mich wenig mit Nichtbeachtung der Grammatik zu tun, sonden ist einfach nen Produkt der Sprachvereinfachung.

    Was sich für Jemanden persönlich grammatikalisch richtig und falsch anhört ist eh stark geprägt vom eigenen Dialekt bzw. der gesprochenen Mundart. Ich persönlich komme aus einer Gegend wo man mit 2 Fällen auskommt. Genetiv, Dativ und Akkusativ kann man alles durch die gleichen Konstrukte ausdrücken und es mag sich für einen Außenstehenden falsch anhören, für die jeweiligen Dialektsprecher aber ist es vollkommen richtig.



  • Borschtsch schrieb:

    Carmack schrieb:

    Vor allem das falsche "nen" finde ich schlimm.

    Kann sowas regionalbedingt sein? Ich habe mal mit einem Österreicher geredet, der das auch beim Sprechen benutzt hat.

    Gruß

    Schon möglich das es von der Region abhängt, mir ist's (isses) halt vor allem bei Leuten, die sonst eher Hochdeutsch reden aufgefallen, u.a. waren einige Lehrer dabei.



  • Da hast du vollkommen Recht (@Threadersteller)
    Ich hasse das auch, wenn die ganzen "coolen" GanXtazZ das falsch machen. Oft sogar mit Absicht.

    Aber hier geht es um das gleiche Thema wie hier: http://www.c-plusplus.net/forum/viewtopic-var-p-is-1633358.html#1633358



  • Talla schrieb:

    Ich persönlich find die Nichtunterscheidung zwischen nen und n im alltäglichen Gebrauch okay.

    Im Prinzip geschieht dort das gleiche wie so oft in der Sprache, man spricht ökonomisch und verschluckt die Endung. Grad bei Verben wie z.B. spielen oder gehen kenn ich so ziemlich niemanden der nicht eher spieln oder gehn sagt. Das letzte e ist so schwach das es kaum gesprochen wird. Wenn man das jetzt bei nen macht kommt nn raus, was einfach nur wie nen langes n klingt. Da es im Deutschen aber kein richtiges Konzept gibt um Lauten mitzugeben ob sie lang oder kurz gesprochen werden, kann man einfach n schreiben und da haben wir dann das Ergebniss das sowohl n als auch nen als n gesprochen werden können.

    Das hat für mich wenig mit Nichtbeachtung der Grammatik zu tun, sonden ist einfach nen Produkt der Sprachvereinfachung.

    Was sich für Jemanden persönlich grammatikalisch richtig und falsch anhört ist eh stark geprägt vom eigenen Dialekt bzw. der gesprochenen Mundart. Ich persönlich komme aus einer Gegend wo man mit 2 Fällen auskommt. Genetiv, Dativ und Akkusativ kann man alles durch die gleichen Konstrukte ausdrücken und es mag sich für einen Außenstehenden falsch anhören, für die jeweiligen Dialektsprecher aber ist es vollkommen richtig.

    Hmm, korrigiert mich, wenn ich da falsch liegen sollte, aber "'n" ist doch keine abgekürzte Aussprache von "'nen", sondern die Abkürzung von "ein", so wie "'nen" das abgekürzte "einen" ist. In meinen Augen (Ohren?) ist das eher nicht dialektbezogen.

    Talla schrieb:

    [...], sonden ist einfach nen Produkt der Sprachvereinfachung.[...]

    😃 👍


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