Editor gesucht, der unter Windows98 Text im UTF-8 Format speichern kann.
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utf8 n00b schrieb:
SORRY!
hab die option zum konvertieren übersehen, es geht mit notepad++DANKE!
kagge ist bloss das notepad++ immer abstürzt!

supertux schrieb:
100% werde ich dafür gesteinigt. Aber wenn es Windows98 Binaries für VIM, dann wirst du damit UTF-8 schreiben und lesen können.
danke, bin nicht so der maso typ.

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utf8 n00b schrieb:
utf8 n00b schrieb:
SORRY!
hab die option zum konvertieren übersehen, es geht mit notepad++DANKE!
kagge ist bloss das notepad++ immer abstürzt!

daran solltest du bei Win98 aber gewöhnt sein

nimm Linux
(allein deiner Sicherheit wegen... oder soll das nur ein Test-PC sein?)utf8 n00b schrieb:
danke, bin nicht so der maso typ.

du nutzt Win98... wie mehr Maso kann man sein?

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wenn nicht vim, dann eben Emacs.
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u_ser-l schrieb:
wenn nicht vim, dann eben Emacs.
ich wusste es, da sind sie wieder, unsere beiden dinosaurier aus grauer vorzeit. egal, wie speziell ein editor auch sein soll, völlig wurscht, ob jemand partituren, einkaufslisten oder schaltbilder editieren will. auch egal, ob er als betriebssystem/rechner win98, c64, vms, gameboy oder sonstwas benutzt, spätestens nach 10 postings tauchen sie auf.

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+fricky schrieb:
u_ser-l schrieb:
wenn nicht vim, dann eben Emacs.
ich wusste es, da sind sie wieder, unsere beiden dinosaurier aus grauer vorzeit. egal, wie speziell ein editor auch sein soll, völlig wurscht, ob jemand partituren, einkaufslisten oder schaltbilder editieren will. auch egal, ob er als betriebssystem/rechner win98, c64, vms, gameboy oder sonstwas benutzt, spätestens nach 10 postings tauchen sie auf.

Und du direkt hinterher mit deinem Dinosaurier-Standard-Reaktions-Posting.
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+fricky schrieb:
ich wusste es, da sind sie wieder, unsere beiden dinosaurier aus grauer vorzeit. egal, wie speziell ein editor auch sein soll, [...] spätestens nach 10 postings tauchen sie auf.
Sind die Dinosaurier ausgestorben ? In Wirklichkeit nicht, sie haben sich zu den Vögeln weiterentwickelt und dominieren heute die Lüfte. Oberhalb von allem kleinlich-Irdischen

Emacs ist unverzichtbar. Ich kenne keinen anderen Editor, der gleichzeitig
a) ebenso flink mit Zehn-Finger-System bedienbar
b) ebenso multi-funktional
c) ebenso konfigurierbar und programmierbarist wie Emacs.
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u_ser-l schrieb:
+fricky schrieb:
ich wusste es, da sind sie wieder, unsere beiden dinosaurier aus grauer vorzeit. egal, wie speziell ein editor auch sein soll, [...] spätestens nach 10 postings tauchen sie auf.
Sind die Dinosaurier ausgestorben ? In Wirklichkeit nicht, sie haben sich zu den Vögeln weiterentwickelt und dominieren heute die Lüfte. Oberhalb von allem kleinlich-Irdischen

Emacs ist unverzichtbar. Ich kenne keinen anderen Editor, der gleichzeitig
a) ebenso flink mit Zehn-Finger-System bedienbar
b) ebenso multi-funktional
c) ebenso konfigurierbar und programmierbarist wie Emacs.
doch Vim
wobei ich schon zugeben muss, dass Emacs mehr Funktionalität als VIM zur Verfügung stellt. Ich ziehe trotzdem vim vor emacs vor.@fricky: diese Editoren funktionieren einfach. Sind sie Dinosaurier, ja. Können aber mehr als die meisten modernen evolutionierten Editoren zusammen. Ich kenn jedenfalls keinen Editor, der so viel Funktionalität, Flexibilität und Anpassbarkeit beseitzt, wie vim und emacs. Das geile an diesen Dinosuarier: du passt sie deiner Arbeitsweise an, und nicht anders herum.
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vim oder Emacs, Geschmackssache und Gewohnheit. Ein vim-Feature, das ich im Emacs schon lange bräuchte, ist die Cursorsteuerung mit h-j-k-l. So etwas müßte eigentlich in Emacs realisierbar sein, per An- und Abschaltung eines "cursor mode" mit irgendeiner bestimmten Tastenkombi.
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u_ser-l schrieb:
Ein vim-Feature, das ich im Emacs schon lange bräuchte, ist die Cursorsteuerung mit h-j-k-l. So etwas müßte eigentlich in Emacs realisierbar sein, per An- und Abschaltung eines "cursor mode" mit irgendeiner bestimmten Tastenkombi.
Gibts doch schon ewig: http://www.emacswiki.org/emacs/ViperMode
Aber wer ernsthaft Emacs verwenden möchte, kommt in meinen Augen früher oder später nicht umhin, die Emacs-Keybindings lernen, viper ist zwar ganz nett, aber auch nicht optimal.
edit: Offensichtlich ist das hier auch ganz interessant: http://www.emacswiki.org/emacs-fr/vimpulse
Aber offen gestanden verstehe ich ohnehin nicht, wozu man heutzutage noch Windows 98 verwenden wollen sollte.
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Wenn man nicht gerade dabei ist Text zu schreiben, sondern Text zu editieren, dann ist Vim einfach schneller als Emacs, da die Keybindings einfach deutlich kürzer sind. Das einzige was ich an Vim nämlich nicht mag sind die verschiedenen Modes und das ewige ESC gedrücke. Die Steuerung von Emacs ist für mich einfach intuitiver, da ich immer im Schreibmodus bin.
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Emacs-User schrieb:
Wenn man nicht gerade dabei ist Text zu schreiben, sondern Text zu editieren, dann ist Vim einfach schneller als Emacs, da die Keybindings einfach deutlich kürzer sind. Das einzige was ich an Vim nämlich nicht mag sind die verschiedenen Modes und das ewige ESC gedrücke. Die Steuerung von Emacs ist für mich einfach intuitiver, da ich immer im Schreibmodus bin.
Die verschiedenen Modis ist was mir am meisten von VIM gefällt, und warum ich es verwende

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nman schrieb:
Gibts doch schon ewig: http://www.emacswiki.org/emacs/ViperMode
Danke für den Hinweis, viper ist aber, nach dem, was ich bis jetzt gelesen habe, nicht ganz das, was ich suche.
Ich suche keine ganze vi-Emulation in Emacs, sondern ich will 100% aller Emacs key bindings beibehalten und von vi lediglich die cursortasten h-j-k-l in der base row (und sonst nichts von vi). Stelle mir das so vor, daß man mit einer bestimmten Tastenkombination C-foo in einen "Mini-vi-mode" schaltet, in welchem man den Cursor mit hjkl bewegt, und dann mit der selben Tastenkombination C-foo wieder zurück in den 100% Emacs mode.
Vielleicht läßt sich viper entsprechend customizen, mal sehen.
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Emacs-User schrieb:
Das einzige was ich an Vim nämlich nicht mag sind die verschiedenen Modes und das ewige ESC gedrücke.
mach' doch Caps_Lock zur Escape-Taste, dann tippt sich's flüssiger im vim.
unter l1nux so ähnlich wie
xmodmap -e 'keycode 66 = Escape'
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u_ser-l schrieb:
Emacs-User schrieb:
Das einzige was ich an Vim nämlich nicht mag sind die verschiedenen Modes und das ewige ESC gedrücke.
mach' doch Caps_Lock zur Escape-Taste, dann tippt sich's flüssiger im vim.
unter l1nux so ähnlich wie
xmodmap -e 'keycode 66 = Escape'Klar könnte ich das, das würde ich auch wenn ich mehr mit Vim arbeiten würde, aber ich setzte ihn hauptsächlich ein um mal schnell eine Config-Datei zu editieren. Und selbst da benutze ich inzwischen oft emacs -Q, oder innerhalb von Emacs den Tramp-Modus.
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Emacs-User schrieb:
Klar könnte ich das, das würde ich auch wenn ich mehr mit Vim arbeiten würde, aber ich setzte ihn hauptsächlich ein um mal schnell eine Config-Datei zu editieren. Und selbst da benutze ich inzwischen oft emacs -Q, oder innerhalb von Emacs den Tramp-Modus.
Warum verwendest Du nicht einfach emacsclient?
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u_ser-l schrieb:
Stelle mir das so vor, daß man mit einer bestimmten Tastenkombination C-foo in einen "Mini-vi-mode" schaltet, in welchem man den Cursor mit hjkl bewegt, und dann mit der selben Tastenkombination C-foo wieder zurück in den 100% Emacs mode.
Ach, im Zweifelsfall einfach ein paar Zeilen Elisp selbst schreiben. Im Grunde musst Du nur sowas in der Art machen:
(defun vi-keybindings-disable () "Reset hjkl keybinding to insert hjkl." (global-set-key "h" 'self-insert-command) (global-set-key "j" 'self-insert-command) (global-set-key "k" 'self-insert-command) (global-set-key "l" 'self-insert-command) (setq vi-keybindings-enabled nil)) (defun vi-keybindings-enable () "Enable vi style keybindings for hjkl." (global-set-key "h" 'backward-char) (global-set-key "j" 'next-line) (global-set-key "k" 'previous-line) (global-set-key "l" 'forward-char) (setq vi-keybindings-enabled t)) (defun vi-keybindings () "vi style keybindings for hjkl." (interactive) (if (or (not (boundp 'vi-keybindings-enabled)) (not vi-keybindings-enabled)) (vi-keybindings-enable) (vi-keybindings-disable))) (global-set-key (kbd "C-c C-v") 'vi-keybindings)Ist jetzt nur mal schnell runtergeschrieben und nicht sehr hübsch, aber wie Du siehst brauchst Du dafür noch nichtmal viper oä.

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nman schrieb:
Emacs-User schrieb:
Klar könnte ich das, das würde ich auch wenn ich mehr mit Vim arbeiten würde, aber ich setzte ihn hauptsächlich ein um mal schnell eine Config-Datei zu editieren. Und selbst da benutze ich inzwischen oft emacs -Q, oder innerhalb von Emacs den Tramp-Modus.
Warum verwendest Du nicht einfach emacsclient?
Keine Ahnung. Gewohnheit?
Wobei mit Emacs-23 bietet es sich ja an Emacs immer als Daemon laufen zu haben und nur noch mit Clients zu diesem zu arbeiten.
Muss meinen Workflow bei Gelgenheit mal anpassen.Aber wie öffnest du eine System-Datei mit Root-Rechten in einem User-Emacs mit Hilfe von emacsclient?
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nman schrieb:
Ach, im Zweifelsfall einfach ein paar Zeilen Elisp selbst schreiben. Im Grunde musst Du nur sowas in der Art machen:
(defun vi-keybindings-disable () "Reset hjkl keybinding to insert hjkl." (global-set-key "h" 'self-insert-command) (global-set-key "j" 'self-insert-command) (global-set-key "k" 'self-insert-command) (global-set-key "l" 'self-insert-command) (setq vi-keybindings-enabled nil)) (defun vi-keybindings-enable () "Enable vi style keybindings for hjkl." (global-set-key "h" 'backward-char) (global-set-key "j" 'next-line) (global-set-key "k" 'previous-line) (global-set-key "l" 'forward-char) (setq vi-keybindings-enabled t)) (defun vi-keybindings () "vi style keybindings for hjkl." (interactive) (if (or (not (boundp 'vi-keybindings-enabled)) (not vi-keybindings-enabled)) (vi-keybindings-enable) (vi-keybindings-disable))) (global-set-key (kbd "C-c C-v") 'vi-keybindings)Hi, vielen Dank für die Mühe, nman !!

Werde mir das genau ansehen, genau so etwas in der Art hatte ich mir gewünscht.
Grüße
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Emacs-User schrieb:
Aber wie öffnest du eine System-Datei mit Root-Rechten in einem User-Emacs mit Hilfe von emacsclient?
Weiß nicht, ob ich Dich jetzt völlig falsch verstanden habe, aber was spricht da gegen Tramp?
u_ser-l: Kein Problem. Könnte gut sein, dass da ganz böse Bugs drinstecken, ich habe das kaum getestet. Insbesondere wäre es wohl klug (a) zu speichern, wie die Keybindings vorher waren, statt einfach auf self-insert-command zurückzusetzen (wobei ich das nicht so dramatisch fand) und (b) sich darum zu kümmern, dass die Keybindings im Mini-Buffer nicht gelten oä.
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