Wann werden SMS abgeschafft
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ChrisM schrieb:
rüdiger schrieb:
Kostet nichts
Das "Argument" wird nicht wahrer dadurch, dass es dauernd geäußert wird.
Findest du es als Wirtschaftskenner es nicht merkwürdig, dass Firma X für eine Leistung wesentlich mehr nimmt als sie kostet, und damit eine andere Leistung finanziert?
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Jo, SMS sind echt

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gargwarg schrieb:
ChrisM schrieb:
rüdiger schrieb:
Kostet nichts
Das "Argument" wird nicht wahrer dadurch, dass es dauernd geäußert wird.
Findest du es als Wirtschaftskenner es nicht merkwürdig, dass Firma X für eine Leistung wesentlich mehr nimmt als sie kostet, und damit eine andere Leistung finanziert?
Das weißt du doch gar nicht. Teilkostenrechnung ist in dem Punkt jedenfalls völlig fehl am Platz.
Und wie du die Fixkosten für die Infrastruktur dann zwischen Telefonieren, SMS und mobilem Surfen verteilst, ist objektiv betrachtet absolut willkürlich. Die übertragenen Kilobyte scheinen mir aber ein denkbar schlechter Verteilschlüssel zu sein.
Viele Grüße
Christian
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ChrisM schrieb:
gargwarg schrieb:
ChrisM schrieb:
rüdiger schrieb:
Kostet nichts
Das "Argument" wird nicht wahrer dadurch, dass es dauernd geäußert wird.
Findest du es als Wirtschaftskenner es nicht merkwürdig, dass Firma X für eine Leistung wesentlich mehr nimmt als sie kostet, und damit eine andere Leistung finanziert?
Das weißt du doch gar nicht. Teilkostenrechnung ist in dem Punkt jedenfalls völlig fehl am Platz.
Und wie du die Fixkosten für die Infrastruktur dann zwischen Telefonieren, SMS und mobilem Surfen verteilst, ist objektiv betrachtet absolut willkürlich. Die übertragenen Kilobyte scheinen mir aber ein denkbar schlechter Verteilschlüssel zu sein.
Viele Grüße
ChristianBei gemietetem Leitungsvolumen (im großen Stil) kostet ein GB zur Zeit etwa 40-70 cent.
Intern werden SMSs über das "normale" Internet versendet. Da kann man ausrechnen wieviel die den Netzbetreiber wirklich kosten.Auch Telefongespräche werden intern schon längst als Datenpakete versendet.
Hier entsteht pro Stund in etwa 100 MB (Je nachdem wieviel man sagt).Das schlimmste (größtes Tranfervolumen) ist aber Fax over IP!
Hätte ich auch zuerst nicht vermutet.
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Man muss auch bedenken, dass der Preis der SMS so balanciert sein muss, dass die Leute auch noch telefonieren. Wenn SMS umsonst wären, dann würden einfach alle nur noch SMS versenden und die Anbieter nichts mehr verdienen. Also muss der Preis der SMS so angehoben werden, dass auch weiterhin telefoniert wird, bzw. der Gesamtumsatz stimmt.
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Kenner der Wahrheit schrieb:
Wenn SMS umsonst wären, dann würden einfach alle nur noch SMS versenden
halt ich fürn gerücht. chatten ja auch nicht alle miteinander anstatt zu telefonieren obwohl ersteres umsonst ist.
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ChrisM schrieb:
rüdiger schrieb:
Kostet nichts
Das "Argument" wird nicht wahrer dadurch, dass es dauernd geäußert wird.
Oder bist du auch der Meinung, dass Bahn-Fahren oder auch normale Telefongespräche den Anbieter "nichts kosten"?
Die Service-Nachrichten mußten doch so oder so geschickt werden. Willst Du mir jetzt erzählen, dass die plötzlich mehr kosten, weil jemand auf die Idee gekommen ist in die freien Blöcke noch Nutzdaten reinzuhängen?

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MisterX schrieb:
ChrisM schrieb:
gargwarg schrieb:
ChrisM schrieb:
rüdiger schrieb:
Kostet nichts
Das "Argument" wird nicht wahrer dadurch, dass es dauernd geäußert wird.
Findest du es als Wirtschaftskenner es nicht merkwürdig, dass Firma X für eine Leistung wesentlich mehr nimmt als sie kostet, und damit eine andere Leistung finanziert?
Das weißt du doch gar nicht. Teilkostenrechnung ist in dem Punkt jedenfalls völlig fehl am Platz.
Und wie du die Fixkosten für die Infrastruktur dann zwischen Telefonieren, SMS und mobilem Surfen verteilst, ist objektiv betrachtet absolut willkürlich. Die übertragenen Kilobyte scheinen mir aber ein denkbar schlechter Verteilschlüssel zu sein.
Viele Grüße
ChristianBei gemietetem Leitungsvolumen (im großen Stil) kostet ein GB zur Zeit etwa 40-70 cent.
Intern werden SMSs über das "normale" Internet versendet. Da kann man ausrechnen wieviel die den Netzbetreiber wirklich kosten.Auch Telefongespräche werden intern schon längst als Datenpakete versendet.
Hier entsteht pro Stund in etwa 100 MB (Je nachdem wieviel man sagt).Das schlimmste (größtes Tranfervolumen) ist aber Fax over IP!
Hätte ich auch zuerst nicht vermutet.Ich sage es aber gerne nochmal:
Du darfst nicht entscheidungsrelevanten Kosten des Mobilfunkproviders als "Zielpreis" ansetzen, weil da die hohen Fixkosten für die Mobilfunkinfrastruktur (Basisstationen z.B.) nicht drin sind. Wo sollen die herkommen?Nach deiner Logik müsste jede Mobilfunkdienstleistung extrem günstig sein. Auch ein Telefonat kostet mich so gut wie nichts, außer den Fixkosten, die sowieso anfallen.
Viele Grüße
Christian
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Jester schrieb:
ChrisM schrieb:
rüdiger schrieb:
Kostet nichts
Das "Argument" wird nicht wahrer dadurch, dass es dauernd geäußert wird.
Oder bist du auch der Meinung, dass Bahn-Fahren oder auch normale Telefongespräche den Anbieter "nichts kosten"?
Die Service-Nachrichten mußten doch so oder so geschickt werden. Willst Du mir jetzt erzählen, dass die plötzlich mehr kosten, weil jemand auf die Idee gekommen ist in die freien Blöcke noch Nutzdaten reinzuhängen?

Du zahlst letztendlich für den erbrachten Service. Der Traffic, der dabei entsteht, ist vollkommen unwichtig.
Die Fixkosten für die Infrastruktur müssen irgendwie reinkommen und du musst jetzt für deine Dienstleistungen irgendeinen fairen Verteilschlüssel finden. Ansonsten wären wie gesagt Inner-Netz-Gespräche auch (fast) umsonst, wenn die Hardware erstmal steht, kosten die dich auch nichts.
Und ich verstehe nicht, warum das Kosten-Kriterium gerade "Traffic" und nicht "erbrachter Nutzen", "Nutzungsdauer", "geschaffener Wert" oder etwas anderes sein soll. Das erscheint mir sehr willkürlich.
Viele Grüße
Christian
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Also stimmst Du mir zu, dass es vollkommen willkürlich ist zu behaupten, dass bei dem Versenden von SMS Kosten entstehen?

Achso, Du hast das Thema geändert von dem was es den Betreiber kostet zu dem was ich bezahle... dann verstehe ich auch was Du meinst mit SMS kosten was -- 19 Cent pro Stück, je nach Vertrag halt. :p
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Jester schrieb:
Also stimmst Du mir zu, dass es vollkommen willkürlich ist zu behaupten, dass bei dem Versenden von SMS Kosten entstehen?

Natürlich, das eigentlich Versenden der SMS kostet den Provider ja auch vordergründig nichts (wenn du es in der Teilkostenrechnung betrachtest).
Ich finde aber nach wie vor, die Bahnfahrt ist ein schönes Beispiel: Die Bahn zahlt auch nicht mehr, wenn es Fahrgast mehr im Zug ist (höchstens marginal wegen Motor). Aus der Logik folgt aber auch nicht, dass jemand fordert, dass er doch kostenlos im Zug mitfahren darf, weil die entscheidungsrelevanten Kosten der Bahn ja (fast) Null betragen.
Wie der Mobilfunkprovider die Fixkosten letztlich zwischen den verschiedenen Diensten aufteilt, ist natürlich seine Entscheidung (und insofern auch "willkürlich", wenn du das meintest).
Nur ist es illusorisch- vom moralischen Aspekt mal abgesehen-, jetzt einfach SMS wie auch immer billiger machen zu wollen. Schon Bastiat hat erkannt, dass es immer etwas gibt, was man "nicht sieht". In diesem Fall ist das dann eben, dass die anderen Dienstleistungen teurer werden. Für die Roaming-Regulierung gilt aber natürlich genau das selbe.
Viele Grüße
Christian
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ChrisM schrieb:
Jester schrieb:
Also stimmst Du mir zu, dass es vollkommen willkürlich ist zu behaupten, dass bei dem Versenden von SMS Kosten entstehen?

Natürlich, das eigentlich Versenden der SMS kostet den Provider ja auch vordergründig nichts (wenn du es in der Teilkostenrechnung betrachtest).
Ich verstehe zwar was Du sagen willst, Deinen Einstieg in diese Diskussion kann ich aber leider nicht nachvollziehen.
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Jester schrieb:
ChrisM schrieb:
Jester schrieb:
Also stimmst Du mir zu, dass es vollkommen willkürlich ist zu behaupten, dass bei dem Versenden von SMS Kosten entstehen?

Natürlich, das eigentlich Versenden der SMS kostet den Provider ja auch vordergründig nichts (wenn du es in der Teilkostenrechnung betrachtest).
Ich verstehe zwar was Du sagen willst, Deinen Einstieg in diese Diskussion kann ich aber leider nicht nachvollziehen.
Für den Einstieg habe ich falsch zitiert. Eigentlich bezog ich mich auf die Theorie, dass SMS ein "Goldesel für den Netzbetreiber seien". Das kann man nunmal so nicht sagen.
Viele Grüße
Christian
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Da ChrisM mich gebeten hat meinen Senf abzugeben (kA warum):
Wenn SMS für den Betreiber wirklich immer Grenzkosten von 0 haben, dann wäre eine Flatrate eine attraktive Lösung.
Und zum Thema... wieso sollte man etwas abschaffen, was beliebt ist? Aus welchem Grund auch immer ist SMS beliebter als E-Mail. Wer versteht denn noch die Jugend von heute... (:D)
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Mr. N schrieb:
Da ChrisM mich gebeten hat meinen Senf abzugeben (kA warum):
Wenn SMS für den Betreiber wirklich immer Grenzkosten von 0 haben, dann wäre eine Flatrate eine attraktive Lösung.
Und zum Thema... wieso sollte man etwas abschaffen, was beliebt ist? Aus welchem Grund auch immer ist SMS beliebter als E-Mail. Wer versteht denn noch die Jugend von heute... (:D)
Es ist nicht beliebter, es ist veraltete Technik.
However, short messaging has been largely rendered obsolete by the prevalence of mobile Internet e-mail, which can be sent to and received from any e-mail address, mobile or otherwise.
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der preis ist, was man (dem kunden) berechnen kann. das hat doch nichts mit den kosten zu tun. willkommen in der wirklichkeit....
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auch die verbreitung spielt ne rolle - sms kann jedes billige handy - meines zb LG KC550 kann zwar auch mail (und war nicht guenstig) aber ich muesste vorher irgendwie n konto einrichten (grad ma geschaut, wusste nicht ob das ding ueberhaupt mail kann) - und wenn der empfaenger auch ein handy ist muss dieser (denk ich) auch ueber ein konto verfuegen
sms ist da einfacher - karte rein und los gehts
kannste auch aufs festnetz schicken - wird dann vor gelesen (ohne mehrkosten)zudem wuesste ich nicht wo der vorteil liegt ausser das man pc's anmailen kann - das tippen aendert sich dadurch auch nicht
mal aufgefuehrt:
pro:
- empfaenger kann ein pc seincontra:
- empfaenger kann kein festnetz sein
- wenn empfaenger ein handy ist muss ein konto eingerichtet sein
- konto muss erstellt werdenwenn man das "einmal und dann nicht wieder ab zieht" ist man am ende auf gleichstand und warum etwas anfangen wenn man keine vorteile daraus zieht ?
weiss auch gar nicht wie das mit den kosten ist - ich bezahle pro sms 9ct - egal wann egal in welches netz - bei mail hab ich keine ahnung wie die preise sind (bietet das ueberhaupt jeder provider an ?)
aber hei - bin fuer alles offen {= (sofern es ein erkennbaren vorteil fuer mich ergibt)
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MrY schrieb:
Es ist nicht beliebter, es ist veraltete Technik.
However, short messaging has been largely rendered obsolete by the prevalence of mobile Internet e-mail, which can be sent to and received from any e-mail address, mobile or otherwise.
Solange Angie und die Kiddies SMS verschicken und nicht E-Mails, solange ist es beliebter, egal was dein quellenloses Zitat behauptet.
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Mr Evil schrieb:
contra:
- empfaenger kann kein festnetz seinAber sicher. Eine synthetische Stimme leists dir vor
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Mr. N schrieb:
MrY schrieb:
Es ist nicht beliebter, es ist veraltete Technik.
However, short messaging has been largely rendered obsolete by the prevalence of mobile Internet e-mail, which can be sent to and received from any e-mail address, mobile or otherwise.
Solange Angie und die Kiddies SMS verschicken und nicht E-Mails, solange ist es beliebter, egal was dein quellenloses Zitat behauptet.
Sie verschicken SMS und nicht E-Mails, weil E-Mail Versenden mit der veralteten deutschen Handy Technik schwerlich möglich ist, langsam ist und teuer ist. Früher war Deutschland einmal im Ausland für seine fortschrittliche Technik bekannt, doch davon ist ja nicht mehr viel übrig geblieben. Bis auf Uganda und einige andere 3.Welt Länder scheinen wir die letzten zu sein, die noch mit SMS herumgurken.