Wie lerne ich ab besten c++?



  • Wohl eher "Effektiv C++ programmieren".



  • Ad aCTa schrieb:

    Wohl eher "Effektiv C++ programmieren".

    Das ist dasselbe..



  • Ad aCTa schrieb:

    Das Buch ist nicht ohne, gerade als Schüler sehr schwer zu verstehen, spätestens im Kapitel "Taschenrechner", wo er einen Top-Down-Parser + Lexikalische Analyse im Rekursiven Abstieg für den Taschenrechner baut. -Nichts verstanden-

    😞 Du sprichst mir aus der Seele...



  • Dravere schrieb:

    2. Ich glaube der Professor samt Tutor und Assistenten haben nicht viel von C++ verstanden. Hat allgemein sowieso mehr an C mit Klassen erinnert.

    Ja, ja Tutoren: Vor ca 20 Jahren hab' ich mal einen gefragt: "Wie kann ein Prozess denn 'idle' sein ?" (Ging um smalltalk und ich kam von C, Cobol, etc.)

    Die einzige Antwort war etwa so: "Wie dusslig bist du denn?"

    Ich weiß bis heute nicht, ob er der eigentlich Dusslige war. 😉



  • > Das ist dasselbe..

    Nana! Unterschätze nie die Macht der Übersetzungen. 😉 Die Übersetzer von "Die C++ Programmiersprache" sollte man mal verhauen, was die manchmal für Sätze fabrizieren...

    > Du sprichst mir aus der Seele...

    Kopf hoch, der Taschenrechner ist wirklich eine harte Nuss. Nicht alle sind mutig genug für solche Literatur. 😉


  • Administrator

    Ad aCTa schrieb:

    Kopf hoch, der Taschenrechner ist wirklich eine harte Nuss. Nicht alle sind mutig genug für solche Literatur. 😉

    Ist der Taschenrechner wirklich so schwer zu verstehen? Als ich den Teil über den Taschenrechner gelesen habe, da wusste ich noch nicht einmal was theoretische Informatik ist, bzw. dass es sowas überhaupt gibt (:p), aber nach ein bis zwei zusätzlichen Anläufen habe ich es verstanden. Und ich habe heute das Gefühl, dass ich damals noch ein ziemlicher Anfänger in C++ war.

    Ich empfand dieses Taschenrechner Beispiel viel eher als äusserst spannend und interessant. Bin ich damit so eine Ausnahme oder womöglich Masochist? 😃

    Grüssli



  • Was fuer einen Taschenrechner ... den muss ich wohl ausgelassen haben.



  • Ich habe den Taschenrechner auch ohne Wissen über Compilerbau verstanden, aber wenn man sich mit kanonischen Ableitungen und Grammatiken etwas beschäftigt, dann sieht man da Parallelen und man hat ein gutes Beispiel, wie man in C++ einen Compiler bauen kann.
    Je nach dem, wie viel Ahnung du von C++ schon hast, kann man den TR auch schneller verstehen. Ich war 14 und machte C++ seit ca. 1 Monat. Das ist dann schon arg schwer.
    Damals habe ich mich gefragt, wie man nur auf sowas kommen kann, aber nach der Lektion Compilerbau ist es ganz offensichtlich, obwohl (theoretische) Informatik bestimmt nicht mein Ding ist.

    Naja, und alle C++-Programmierer sind doch Masochisten, entweder weil sie es sein wollen, können oder müssen.



  • Ad aCTa schrieb:

    Damals habe ich mich gefragt, wie man nur auf sowas kommen kann

    Das frage ich mich auch manchmal, aber eigentlich nur bei irrwitzigen Assembler-Tricks/Optimierungen.

    Dann komme ich mir zeitweise wirklich dusslig vor.



  • Hallo erst einmal,

    wenn es um Bücher geht kann ich auch ein Buch empfehlen!
    Das Buch Heißt Visual C++ 2008 für Kids von Hans-Georg Schuhmann
    Verlag: bhv www.bhv-buch.de
    ISBN: 978-3-8266-8652-8
    Preis ca. 25€
    Natürlich nur für die, die keine Plan von Programmieren haben aber sich mit dem PC etwas auskennen. Ansonsten nicht von Titel „für Kids“ abschrecken lassen.
    Es gibt auch einen kleinen Einblick „Leseprobe“.
    www.mitp.de/imperia/md/.../9783826686528_leseprobe_01.pdf

    MFG Andreas



  • Das ist aber nicht der Standard C++ sondern C++/CLI (C++.NET von Microsoft)


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