marktanteil linux
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Ganz einfach. Benutzer denken blaues E = Internet. Linux hat kein blaues E, also hat Linux kein Internet. Daher ist Windows viel besser.
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MS inverstiert jeder Jahr einige Milliarden in die Usability ihrer SW, Linux nicht.
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ist es vielleicht so, dass microsoft die besseren desktop-betriebssysteme schreibt und linux die besseren server-betriebssysteme?
weil, wenn marketing der grund vom erfolg von windows auf dem desktop ist, dann müsste das ja auch bei servern klappen.

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terranova schrieb:
weil, wenn marketing der grund vom erfolg von windows auf dem desktop ist, dann müsste das ja auch bei servern klappen.

Vielleicht haben Serveradministratoren ja mehr Ahnung als Durchschnittsuser und wissen, dass es überhaupt Alternativen zu Windows gibt?
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Die Leute halten das was sie auf dem Bildschirm sehen für "Computer".
Da praktisch auf jedem neuen PC windows ausgeliefert wird, kennen die nix anderes.
Die Leute kommen online, besuchen ihre sozialen netzwerke, hören ihre musik, starten ihr Pro7 ICQ und gehen dann offline. Diese Ansprüche kann auch ein frickeliges Betriebssystem wie windows ohne Mühe erfüllen.Würde man auf allen Rechner linux ausliefern, würde es halt jeder benutzen. Warum? Weils halt da is. Wie? Es gibt da mehr betriebssysteme auf der welt?
Die Verbreitung auf dem Desktop hat so gut wie 0 Aussagekraft darüber, ob das Betriebssystem gut oder schlecht ist. Denn Leute, die wissen, WARUM sie windows einsetzen (windows fans) sind eine Minderheit unter allen windows usern. Die meisten windows user wissen nicht einmal was ein Betriebssystem ist. Sie nutzen es "weil es halt schon dabei war". Daher is windows scheisse, trotz des überwältigenden Verbreitungsgrads.
Bei Serversystemen und Sonstigem was weitreichende Kenntnisse voraussetzt, kann man schon eher als repräsentativ in Bezug auf Qualitativ heranziehen. Denn hierbei wissen die Leute WAS sie tun und insbesondere WARUM.
MfG, euer Softwareexperte
Daraus kann man, sofern man über gesunden Menschenverstand verfügt, darauf schließen, dass windows schrott ist und linux die bessere Alternative.
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Vielleicht ist es für die meisten Leuten ein gutes Geschäft 100 Eur für ein Betriebssystem abzudrücken wenn sie gleich loslegen können, während sie bei einer Alternative (Apple/Linux/...) erst umständlich umlernen müssen.
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dfvdvfdvdf schrieb:
Die Leute halten das was sie auf dem Bildschirm sehen für "Computer".
Da praktisch auf jedem neuen PC windows ausgeliefert wird, kennen die nix anderes.
Die Leute kommen online, besuchen ihre sozialen netzwerke, hören ihre musik, starten ihr Pro7 ICQ und gehen dann offline. Diese Ansprüche kann auch ein frickeliges Betriebssystem wie windows ohne Mühe erfüllen.Würde man auf allen Rechner linux ausliefern, würde es halt jeder benutzen. Warum? Weils halt da is. Wie? Es gibt da mehr betriebssysteme auf der welt?
Die Verbreitung auf dem Desktop hat so gut wie 0 Aussagekraft darüber, ob das Betriebssystem gut oder schlecht ist. Denn Leute, die wissen, WARUM sie windows einsetzen (windows fans) sind eine Minderheit unter allen windows usern. Die meisten windows user wissen nicht einmal was ein Betriebssystem ist. Sie nutzen es "weil es halt schon dabei war". Daher is windows scheisse, trotz des überwältigenden Verbreitungsgrads.
Bei Serversystemen und Sonstigem was weitreichende Kenntnisse voraussetzt, kann man schon eher als repräsentativ in Bezug auf Qualitativ heranziehen. Denn hierbei wissen die Leute WAS sie tun und insbesondere WARUM.
MfG, euer Softwareexperte
Daraus kann man, sofern man über gesunden Menschenverstand verfügt, darauf schließen, dass windows schrott ist und linux die bessere Alternative.
und warum benutzt es dann (fast) keiner?
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Linux ist einfach zu spät dran. Die ganz SW wurde schon Jahre vor es Linux gab für Microsoft entwickelt. Die SW die ein normal User im Laden sieht ist für Windows. Du kannst doch Erna Müller nicht erklären, dass die SW die sie damals gekauft hat nicht zu ihrem neuen Betriebssystem passt, darum werden PCs mit Windows verkauft. Und versuch jetzt nicht Erna Müller was von Emulatoren und tollen Consolen zu erzählen. Und das neuste Word Dokument das ihr Lise Bauer gestern auf nem USB Stick gegeben hat kann sie mit Open Office auch nicht öffnen, weil das Format noch nicht unterstützt wird.
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
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Die meisten Server-Systems setzen auf Linux. Es gibt natürlich auch einige Windows-Systeme, die dann wieder von Windows-Fans eingesetzt werden.
Der enorme Verbeitungsgrad von Windows auf Desktop-Rechnern hängt einfach mit dem erfolgreichen Marekting von Microsoft zusammen. Wenn ich ein Beispiel für gutes Marketing nennen müsste, so würde mir ohne groß Nachdenken zu müssen Microsoft einfallen.
Dabei heißt Marketing nicht unbedingt, dass Microsoft enorm viel Werbung im Fernsehen macht. Das ist tatsächich gar nicht so häufig. Stattdessen wird auf viel effektivere Weisen Marketing betrieben:
PC-Liefernaten erhalten Zuschüsse, wenn sie Microsoft als System installieren
Microsoft sponsort Schulen kostenlos PCs mit Windows und Office-Paketen
etc...Alles in allem hat man es auf diese Weise geschafft, die Mehrheit an sich zu binden.
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dfvdvfdvdf schrieb:
Denn Leute, die wissen, WARUM sie windows einsetzen (windows fans) sind eine Minderheit unter allen windows usern.
Das ergibt sich automatisch dadurch, dass die Mehrheit aller User einen DAU-ähnlichen Status haben. Wie sollte es auch anders sein bei der immensen Verbreitung, die Home-PCs mittlerweile erreicht haben? Jeder hat (mindestens) einen Rechner zuhause, aber nur wenige kennen sich wirklich aus. Daher ergibt sich deine 'Rechnung' von selbst durch die enorme Verbreitung und Marktführung von Windows. Das heißt aber nicht (wie du zu suggerieren scheinst), dass es keine oder kaum 'Profi-User' gibt, die sich freiwillig und bewusst für Windows entschieden haben.
Der Rest deines Posts ist natürlich nur das übliche Geflame, um mal wieder einen richtig schönen Windows-vs-Linux-Thread zu starten...

SeppM schrieb:
MS inverstiert jeder Jahr einige Milliarden in die Usability ihrer SW, Linux nicht.

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terranova schrieb:
und warum benutzt es dann (fast) keiner?
Würdest du meinen Post lesen, dann wüsstest du warum.
Die meisten computer nutzer wissen nicht einmal was ein betriebssystem ist.
Windows ist halt schon da. Wenn linux überall dabei wäre, würde es halt jeder nutzen.Linux benutzen leute, die wissen warum sie es nutzen.
Der Durchschnittsdau kriegt nicht mal ein windows installiert. Es hat seine gründe warum ich öfters anrücken muss, weil die leute einfach mit der installation von windows überfordert sind.
Was den Bedienkomfort von modernen Linux Distris angeht, gibts nix zu meckern.
Ich habe vor kurzem erst windows vista und hinterher ubuntu installiert als dualboot. Vista installation war einfach. Ubuntu installation war einfacher.
Warum?
- Ubuntu installations-CD is zugleich live cd. Heisst: während der installation kannst du surfen & chatten etc etc etc. Eben alles was man im normalen Betrieb auch kann, sofern man nicht gerade was auf die Festplatte schreiben will. Die installation besteht nur aus ein paar klicks. Alles automatisiert. Nach der installation kommt auf einen auch nicht das berüchtige "treiber zusammen suchen & frickeln" zu.
Direkt nach der ubuntu installation beim ersten boot hat mir ubuntu oben rechts
eine meldung eingeblendet "ES sind propietäre treiber für ihr System verfügbar".Klickt man auf diese meldung werden einem W-LAN , Grafik & co Treiber angeboten.
Und nein, nun muss man NICHT Auf die herstellerseite. Man klickt einfach in diesem einbelendetem Menü auf den gewünschten Treiber und klickt dann auf "aktivieren". Das wars. **Daraufhin lädt & installiert ubuntu für einen automatisch den propietären Herstellertreiber.
**Fertig.
Unter windows vista durfte ich noch die herstellerseiten abklappern nach grafik treibern etc wenn ich die maximale auflösugn nutzen wollte. Unter ubuntu wurde schon während der installation die maximale Auflösung (was der tft hergibt) automatisch benutzt.
Hast du noch was am Bedienkomfort von linux auszusetzen?
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zuspät schrieb:
Linux ist einfach zu spät dran. Die ganz SW wurde schon Jahre vor es Linux gab für Microsoft entwickelt.
Als wenn Microsoft die ersten gewesen wären die eine graphische Oberfläche oder Office Programme hatten...
zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
Wenn es nicht eingerichtet ist musst du es immer noch von Hand machen. Die Möglichkeit dazu sollte es wohl seid ca. 1999 geben, als devfs in den Kernel aufgenommen wurde, was z.B. auch eingelegte CDs automatisch gemountet hat.
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Windows ist einfach geiler. Damit kann man auch mehr Geld verdienen. Ich stand vor der Wahl ob ich Windows Experte oder Linux Experte werde. Linux reizt mich von seiner Philosophie her mehr, aber bei Windows kann man als Experte mehr Kohle verdienen, deshalb hab ich mich letztlich für Windows entschieden.
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Tobiking2 schrieb:
zuspät schrieb:
Linux ist einfach zu spät dran. Die ganz SW wurde schon Jahre vor es Linux gab für Microsoft entwickelt.
Als wenn Microsoft die ersten gewesen wären die eine graphische Oberfläche oder Office Programme hatten...
Ne, aber sie waren die ersten die sich in wirklich großer Stückzahl auf dem Desktopmarkt breit gemacht haben
zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
Wenn es nicht eingerichtet ist musst du es immer noch von Hand machen. Die Möglichkeit dazu sollte es wohl seid ca. 1999 geben, als devfs in den Kernel aufgenommen wurde, was z.B. auch eingelegte CDs automatisch gemountet hat.
Noch so ein Grund. Erna Müller will sich sowas nicht einrichten müssen und vor "devfs in den Kernel" hat sie Angst.
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zuspät schrieb:
Und das neuste Word Dokument das ihr Lise Bauer gestern auf nem USB Stick gegeben hat kann sie mit Open Office auch nicht öffnen, weil das Format noch nicht unterstützt wird.
Hatte ich noch nie. Bis jetzt konnte ich alles öffnen. Andersherum hatte ich probleme. Dieses dumme ms word kann ja so gut wie kein format öffnen. Was für ein haufen müll von software.

zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
Wo lebst du eigentlich? Hast du das letzte mal linux vor 10 jahren benutzt?
heutzutage steckst du den usbstick rein und auf dem Desktop erscheint ein usb-stick ICON auf das du nur zu klicken brauchst. Zudem erscheint obenrechts eine meldung dass ein usb stick angeschlossen wurde.
Wenn du den stick entfernen willst, klickst du mit rechts auf das usb-stick-ICON mit rechts und klickt im kontextmenü auf "aushängen."
Da finde ich das aushängen der usbsticks unter windows umständlicher.
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**Kriegt man unter Windows eigentlich immer noch Bluescreens, wenn man nen USB Stick ansteckt, so wie hier?

http://www.youtube.com/watch?v=RgriTO8UHvs&feature=related**
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Übrigens: Meine Anleitung bezog sich auf auf eine ubuntu installation. Ohne etwas anzupassen.
Wenn man anwendunge installieren will klickt man oben auf der leiste auf "Anwendungen" und dann auf "Hinzufügen/Entfernen".
Fann erhält man Kategorien mit software wo man sich austoben kann

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Ich finds lustig, wie man Wind00f nach jedem kleinen Update immer neustarten muss. Früher bei Wind00f 95 war das ja normal. Mit Windows 2000 hat M$ dann mal ganz stolz angekündet, daß man ja jetz das System so gut wie nie mehr neustarten müsse...mittlerweile ist man wieder da angekommen, wo man 2-3 mal am Tag neustarten muss...nach jeder 2.Programm installation und nach Wind00f updates sowieso. total lächerlich.
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An alle anti-linuxflamer hier:
Wäre nett wenn ihr wenigstens mal linux benutzt hättet bevor ihr Müll von euch gebt.
geht einfach mal auf ubuntu.com und holt euch ubuntu 9.04, das neuste ubuntu.
Und testet es von mir aus in einer vm. Ihr werdet sehen, dass man garnicht an den konfigurationsdateien frickeln muss. Ihr werdet sehen dass selbst das installieren von propietären treibern automatisiert ist (ein klick.)
Alles is einfach.
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sdfsddd schrieb:
zuspät schrieb:
Und das neuste Word Dokument das ihr Lise Bauer gestern auf nem USB Stick gegeben hat kann sie mit Open Office auch nicht öffnen, weil das Format noch nicht unterstützt wird.
Hatte ich noch nie. Bis jetzt konnte ich alles öffnen. Andersherum hatte ich probleme. Dieses dumme ms word kann ja so gut wie kein format öffnen. Was für ein haufen müll von software.

Warum soll Erna Müller Texte mit einem Programm schreiben die dann andere nicht öffnen können. Microsoft ist halt überall schon da. Es nutzt halt nichts ne gleiche oder bessere SW zu machen, wenn in millionen von Haushalten und Büros eine andere SW verwendet wird, die nichts mit deinen Dokumenten anfangen kann.
zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
heutzutage steckst du den usbstick rein und auf dem Desktop erscheint ein usb-stick ICON auf das du nur zu klicken brauchst. Zudem erscheint obenrechts eine meldung dass ein usb stick angeschlossen wurde.
Wenn du den stick entfernen willst, klickst du mit rechts auf das usb-stick-ICON mit rechts und klickt im kontextmenü auf "aushängen."
Da finde ich das aushängen der usbsticks unter windows umständlicher.
Tobiking2 schrieb:
Wenn es nicht eingerichtet ist musst du es immer noch von Hand machen. Die Möglichkeit dazu sollte es wohl seid ca. 1999 geben, als devfs in den Kernel aufgenommen wurde, was z.B. auch eingelegte CDs automatisch gemountet hat.
Einigt euch mal was Linux kann und sein soll.
Hast du das letzte mal linux vor 10 jahren benutzt?
Könnte hin kommen. Dann konnte Linux nicht mit meiner GraKa und einiger Zeit Treiber und Einstellungen im Internet suchen war mir das mit meinem Modem zu teuer. Flatrate gabs da noch nicht. Surfen musste ich natürlich auch mit Windows, weil das Modem unter Linux auch nicht ging. Und dann bin ich bei Windows gelieben.