Beste Virtualisierungssoftware
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Früher habe ich es immer hier gemacht:
http://www.easyvmx.com/Nur funktionierten die oft nicht. heißt, kein usb, kein netwerk.
Oft kein sound. Kein CD/DVD laufwerk...Wenn es VirtualBox besser kann, werde ichs damit mal versuchen.
Das gibbet wenigstens auf Deutsch.Bleibt die Frage mit dem gaming auf einer VM.
Grafisch aufwendige games habe ich zur zeit ja keine...
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Mit der 3D Unterstützung der VirtualBox habe ich schon Jedi Knight II spielen können. Wenn deine Spiele in diesem Bereich oder darunter liegen, sollte es also ganz gut funktionieren.

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Ich nutze VirtualBox Open Source Edition. Vorher habe ich VMPlayer ausprobiert, aber damit hatte ich Probleme. Weiß zwar nicht mehr genau was es war, aber allein die Dokumentation und Configtools von Virtualbox OSE sind praktischer als die von VMPlayer.
hustbaer schrieb:
Der VMPlayer kann ja keine VM erstellen. Was hilfts mir dann den kostenfrei zu kriegen?
naja gibt ja freeware tools mit denen du deine VMs erstellen kannst...
http://open-vm-tools.sourceforge.net/about.php
http://www.easyvmx.com/
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Christoph schrieb:
Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten, aber wenn du nach 10 Jahren zum ersten Mal einen neuen PC kaufst, würde ich nicht mehr Windows XP installieren. Windows XP kam schließlich vor über 8 Jahren raus. Mit anderen Worten: Windows XP ist von 2001. Wir haben 2010.
Ja, gut, das kann man ja dann immer noch überlegen. Auf dem PC ist ja auch genug Platz für beides.
Christoph schrieb:
Ein Punkt, in dem dir Windows XP das Leben schwer machen wird, ist die 64-Bit-Unterstützung. Normalerweise möchte man heute kein 32-Bit-Windows mehr installieren, weil man damit (normalerweise) nur 2-3GB RAM benutzen kann.
Im Moment, auf meinem alten PC, belegt mein ganzes Betriebssystem inklusive aller meiner persönlichen Daten, rund 1,5 GB. Plus ich bin in der Vergangenheit mit fast allen Programmen gut auf einem Pentium III mit 500 MhZ und 192 MB RAM ausgekommen. Ich denke, 3 GB RAM (Waren es nicht maximal sogar vier?) sollten für mich für die nächsten 10 Jahre ausreichen. Ich bin da relativ anspruchslos und hab keine Monstersoftware auf meinem Computer. (Ansonsten: Was würde denn gegen die 64 Bit-Version von Windows XP sprechen?)
Die verschiedenen Virtualisierungssachen werd ich mir am besten erstmal alle ansehen. Auf meinem alten PC wird das dann zwar in Zeitlupe virtualisiert, aber die generelle Funktionalität kann man ja trotzdem sehen.

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Ich kann auch VirtualBox empfehlen, hatte damit noch nie Probleme. Aber zocken oder sonstige Multimedia-Anwendungen kannst du vergessen auf virtuellen Maschinen. Mit VMware hatte ich bis jetzt nur schlechte Erfahrungen gemacht, ständig ist das Host-System "eingefroren". Sowohl unter Linux als auch unter Windows.
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NES-Spieler schrieb:
Ich denke, 3 GB RAM (Waren es nicht maximal sogar vier?) sollten für mich für die nächsten 10 Jahre ausreichen.
für dich schon, aber nicht für die betriebssysteme aus dem hause microsoft, die da noch kommen werden. *fg*

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Das hört sich ja fast an als wärst du der meinung die verschiedenen Linux derivate würden weniger verbrauchen...
Ich glaube im mom nehmen die sich nichts...
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Also mein Ubuntu 9.10 frisst 300 Mb bei nix tun, dagegen frisst mir Windows 7 900 Mb :o
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Zeus schrieb:
Also mein Ubuntu 9.10 frisst 300 Mb bei nix tun, dagegen frisst mir Windows 7 900 Mb :o
Und mein Ubuntu frisst 11.9 GB(!) beim Nichtstun, mein altes XP nur 200 MB. Der Speicherverbrauch bei Betriebssystemen ist doch sowas von unberechenbar. Entscheidend ist doch, wieviel sie einer Anwendung zur Verfügung stellen können.
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Hm. Also ich kenn SUSE mit KDE4.
Das braucht bei nichts tun mehr als 500.
Mein Vista braucht aktuell mit firefox in dem ca 35 tabs offen sind, excel, gimp, eclipe, icq und itunes ca 930 mb...
Ich würd sagen das nimmt sich nichts.Wie viel kann den Win7 und wie viel Linux zur verfügung stellen.
Wegen mir Ubuntu. damit hab ich zwar nie gearbeitet aber egal...
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Sqwan schrieb:
Wie viel kann den Win7 und wie viel Linux zur verfügung stellen.
Hier eine Statistik für ein aktuelles Ubuntu mit gaaaaaanz viel Eyecandy, die ich gerade an meinem Rechner gemacht habe:
Compiz: 100 MiB Xorg: 80 MiB Nautilus: 57 MiB diverse gnome-applets: 300 MiB zusammen pulseaudio: 15 MiB daemons mit < 10 MiB: 130 MiB zusammen ----------------------------------------- 692 MiB Systemcache: RAM total - 692 MiBWas rauskommt wenn man den Eyecandy abstellt, mag ich gerade nicht ausprobieren. Compiz und die gnome-applets dürften dann sehr viel weniger brauchen, der Rest sollte kaum betroffen sein.
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ich weiß nicht ob das jetzt ne dumme frage ist ,aber steht da jetzt wie viel du aktuell verbrauchst? oder wie viel das system zur verfügung stellen kann.
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@Sqwan:
Was verstehst du bitte unter "wie viel das system zur verfügung stellen kann"?Ansonsten: Was würde denn gegen die 64 Bit-Version von Windows XP sprechen?)
Gegen XP 64 Bit spricht IMO dass man mit Treibern Probleme bekommen kann. Und das wird in Zukunft vermutlich nicht besser werden, sondern nur mehr schlechter.
Plus: wenn du so lange ein OS verwendest, ohne zu wechseln, ist XP wohl eher nicht optimal. Mit Windows 7 wirst du sicher länger durch kommen (viele Jahre länger), also mit XP.
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SeppJ schrieb:
Entscheidend ist doch, wieviel sie einer Anwendung zur Verfügung stellen können.
Ich frag mich was ich darunter zu verstehen habe...
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Sqwan schrieb:
SeppJ schrieb:
Entscheidend ist doch, wieviel sie einer Anwendung zur Verfügung stellen können.
Ich frag mich was ich darunter zu verstehen habe...
Weil bei mir, wenn ich den Speicherverbrauch anzeige, 100 % belegt sind. Davon sind aber 95% Dateisystemcache. Wenn ich irgendein Programm starte, wird der Cache aber einfach verkleinert. Aber so kommt es selbst im Leerlauf, dass das Betriebssystem 100% belegt. Das bedeutet aber in keinster Weise, dass der Platz eng wäre für Anwendungen. Das heißt, der Platzverbrauch des Betriebssystems ist kein Negativkriterium. Im Gegenteil: So ist der RAM immer für etwas sinnvolles genutzt.
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Deswegen hab ich den Standby-Speicher (so in ResourceManager bezeichnet speicherbereich, der seid Vista vorreserviert wird, abgezogen). Negativkriterium ist es wenn das Auslagerung der Speicherbereiche anfängt XD.
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was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
dann weiß man wenigstens was belegt ist...
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Sqwan schrieb:
was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
3GB/s Festplattengeschwindigkeit.
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SeppJ schrieb:
Sqwan schrieb:
was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
3GB/s Festplattengeschwindigkeit.
genau. oder 6 oder 10 oder 20

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hustbaer schrieb:
SeppJ schrieb:
Sqwan schrieb:
was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
3GB/s Festplattengeschwindigkeit.
genau. oder 6 oder 10 oder 20

Woah, was hast du denn für RAM? Will ich auch haben.